Sanierung und Erweiterung der Regelschule Bad Köstritz
Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das ...
Typ:Ausschreibung
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Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das Bauwerk wurde 190...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landratsamt Greiz
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das Bauwerk wurde 1903 errichtet, im Jahr 1966 zur allgemeinbildenden Schule umgebaut und ab 1990 als Regelschule genutzt. Durch das Hochwasser im Jahr 2013 wurde der gesamte Kellerbereich geflutet. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Sonderbau, der in die Gebäudeklasse 5 einzustufen ist. Die geplante Sanierung und Erweiterung der Regelschule „Hans Settegast“ in Bad Köstritz ist aufgrund des "Sanierungsstaus" in den letzten Jahren notwendig. Insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und Barrierefreiheit besteht Handlungsbedarf.“ Durch einen geplanten Anbau werden die bestehenden Kapazitäten erweitert und ein innovatives Schulkonzept umgesetzt. Die Arbeiten umfassen die Sanierung des Bestandsgebäudes (Elektro, Heizung, Sanitär, Bodenbelags- und Malerarbeiten, Brandschutz, Barrierefreiheit) und die Errichtung eines modernen Anbaus. Neben der Grundsanierung des Bestandsgebäudes ist ein dreigeschossiger Neubau geplant. Ein altes Seitengebäude wird abgerissen. Grobmengen Los 14 Stahlbau- und Schlosserarbeiten Errichtung Fluchtbalkon + Treppen-/Brüstungsgeländer: Je 2 St. Werkplanung + Werkstatik ca. 4000 kg Profilstahl ca. 15 St. Gitterroststufen ca. 25 m² Gitterrostpodeste ca. 50 m Treppen-/Brüstungsgeländer ca. 60 m Edelstahlhandlauf ca. 130 m² Edelstahlnetz (Geländersicherung) je 1 St. Erdungsfestpunkt/-einführung Metallbauarbeiten/Stahlkonstruktionen: Je 1 St. Werkplanung / Werkstatik ca. 1000 kg Profilstahl 2 St. Fußbodenmatten Brandschutztüren: 1 St. Werkplanung ca. 20 St. Brandschutztüren (Alu-Glaselemente 1-/2-flügelig) ca. 3 St. Brandschutztüren (Stahlblech-Innentüren)
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das Bauwerk wurde 1903 errichtet, im Jahr 1966 zur allgemeinbildenden Schule umgebaut und ab 1990 als Regelschule genutzt. Durch das Hochwasser im Jahr 2013 wurde der gesamte Kellerbereich geflutet. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Sonderbau, der in die Gebäudeklasse 5 einzustufen ist. Die geplante Sanierung und Erweiterung der Regelschule „Hans Settegast“ in Bad Köstritz ist aufgrund des "Sanierungsstaus" in den letzten Jahren notwendig. Insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und Barrierefreiheit besteht Handlungsbedarf.“ Durch einen geplanten Anbau werden die bestehenden Kapazitäten erweitert und ein innovatives Schulkonzept umgesetzt. Die Arbeiten umfassen die Sanierung des Bestandsgebäudes (Elektro, Heizung, Sanitär, Bodenbelags- und Malerarbeiten, Brandschutz, Barrierefreiheit) und die Errichtung eines modernen Anbaus. Neben der Grundsanierung des Bestandsgebäudes ist ein dreigeschossiger Neubau geplant. Ein altes Seitengebäude wird abgerissen. Grobmengen Los 17 Tischlerarbeiten-Innentüren Innentüren/Zubehör/Schließtechnik: 1 St. Werkplanung erstellen ca. 20 St. Innentüren (Holz) T30, 1-/2-flügelig ca. 10 St. Innentüren (Holz) DS, 1-/2-flügelig ca. 60 St. Innentüren (Holz) T30, 1-/2-flügelig ca. 15 St. Brandschutz-Glastürelemente, 2-flügelig ca. 10 St. Innenfenster-Festverglasungs-Elemente ca. 110 St. Beschilderung liefern und montieren ca. 105 St. Boden-/Wandtürstopper ca. 20 St. Türfeststeller ca. 15 St. Rauchwarnmelder je ca. 50 m Anschlussbleche Alu Abwicklung 100, 300, 500 mm je ca. 50 m Anschlussbleche Edelstahl Abwicklung 100, 300 mm Tischlerarbeiten: ca. 60 St. Holz-Treppenstufenbelag liefern und montieren ca. 4 m³ Lieferung KVH ca. 350 m Abbund KVH ca. 30 St. Lamellenhölzer (Treppenauge) herstellen, liefern und einbauen Bühne: je 1 St. Werkplanung und Werkstatik erstellen ca. 4,5 m³ Lieferung Bauholz ca. 60 m Abbund Bauholz je ca. 30 m² OSB-Platten und Bühnenboden (Tischlerplatten) 6 St. Herstellung und Lieferung von Bühnenwagen (rollbar) 1 St. Mobile Anstelltreppe (Stahl-Holzkonstruktion)
- Landratsamt Greiz
Sanierung und Erweiterung der Regelschule Bad Köstritz
Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das Bauwerk wurde 1903 errichtet, im Jahr 1966 zur allgemeinbildenden Schule umgebaut und ab 1990 als Regelschule genutzt. Durch das Hochwasser im Jahr 2013 wurde der gesamte Kellerbereich geflutet. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Sonderbau, der in die Gebäudeklasse 5 einzustufen ist. Die geplante Sanierung und Erweiterung der Regelschule „Hans Settegast“ in Bad Köstritz ist aufgrund des "Sanierungsstaus" in den letzten Jahren notwendig. Insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und Barrierefreiheit besteht Handlungsbedarf.“ Durch einen geplanten Anbau werden die bestehenden Kapazitäten erweitert und ein innovatives Schulkonzept umgesetzt. Die Arbeiten umfassen die Sanierung des Bestandsgebäudes (Elektro, Heizung, Sanitär, Bodenbelags- und Malerarbeiten, Brandschutz, Barrierefreiheit) und die Errichtung eines modernen Anbaus. Neben der Grundsanierung des Bestandsgebäudes ist ein dreigeschossiger Neubau geplant. Ein altes Seitengebäude wird abgerissen. Grobmengen Los 16 Estrich- und Gussasphaltarbeiten Estrich Je ca. 1300 m² Untergrund schleifen/reinigen/Material entsorgen ca. 1300 m² Wärmedämmung 1-/2-lagig liefern und einbauen ca. 1300 m² Zementheizestrich 70 mm je ca. 50 St. Rohrdurchbrüche/Aussparungen herstellen/schließen Gussasphalt: ca. 800 m² Untergrund reinigen/Material entsorgen ca. 800 m² Weichfaserplatte (Trittschall) liefern und verlegen 10/20 mm ca. 800 m² Gussasphalt liefern und einbauen, d=40-50 mm je ca. 30 St. Aussparungen herstellen/schließen (Epoxidharz)
- Landratsamt Greiz
Sanierung und Erweiterung der Regelschule Bad Köstritz - Los 18 Fliesenarbeiten
Das frühere Garteninstitutsgebäude und später zur Allgemeinbildenden Schule "Hans Settegast" umgebaute Bestandsgebäude in Bad Köstritz, Werner-Sylten-Straße 14, hat eine rechteckige Grundform, 4-geschossig, mit flach geneigtem Satteldach (Nagelbinder) und ist auf seiner gesamten Länge von ca. 32,00 m unterkellert. Das Bauwerk wurde 1903 errichtet, im Jahr 1966 zur allgemeinbildenden Schule umgebaut und ab 1990 als Regelschule genutzt. Durch das Hochwasser im Jahr 2013 wurde der gesamte Kellerbereich geflutet. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Sonderbau, der in die Gebäudeklasse 5 einzustufen ist. Die geplante Sanierung und Erweiterung der Regelschule „Hans Settegast“ in Bad Köstritz ist aufgrund des "Sanierungsstaus" in den letzten Jahren notwendig. Insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und Barrierefreiheit besteht Handlungsbedarf.“ Durch einen geplanten Anbau werden die bestehenden Kapazitäten erweitert und ein innovatives Schulkonzept umgesetzt. Die Arbeiten umfassen die Sanierung des Bestandsgebäudes (Elektro, Heizung, Sanitär, Bodenbelags- und Malerarbeiten, Brandschutz, Barrierefreiheit) und die Errichtung eines modernen Anbaus. Neben der Grundsanierung des Bestandsgebäudes ist ein dreigeschossiger Neubau geplant. Ein altes Seitengebäude wird abgerissen. Grobmengen Los 18 Fliesenarbeiten Bodenfliesen: ca. 370 m² Haftgrund/Tiefengrundanstrich je ca. 420 m² Schleifen/Spachtelung Bodenflächen ca. 420 m² Bodenfliesen, ca. 60*30 cm ca. 100 m Dehnfugenprofil 8 mm je ca. 600 m Fugenverschluss Acryl/Silikon Wandfliesen: ca. 750 m² Haftgrund/Tiefengrundanstrich ca. 750 m² Wandfliesen verlegen 20x40 cm ca. 100 m² farbige Wandfliesen 20x40 cm ca. 200 m Jolly-Profile Edelstahl ca. 200 m Eckschutzwinkel Edelstahl je ca. 400 m Fugenverschluss Acryl/Silikon
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Sächsischer Landtag Dresden, Sanierung und Erweiterung
Der Sächsische Landtag wird durch das Landesparlament des Freistaats Sachsen genutzt. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, LPH 2 bis 6 (+8) für die Interimsunterbringung, den Umbau und die Erweiterung des Sächsischen Landtages. Die Baumaßnahme gliedert sich in folgende Teilbaumaßnahmen: — Teilobjekt 1 - Interimsunterbringung, — Teilobjekt 2 - Sanierung/Umbau Bestandsgebäude, Barrierefreiheit, Nutzungs- komfort, — Teilobjekt 3 - Erweiterungsneubau, Baukörper im Innenhof — Teilobjekt 4 - Sanierung Vorplatz (nicht Teil des VgV-Verfahrens Tragwerksplanung). Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 57,8 Mio. EUR brutto für die KG 200-700. Hiervon entfallen für — TO 1 Interimsunterbringung auf KG 300 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 3 600 000,00 EUR brutto, — TO 2 Sanierung auf KG 300 ca. 5 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, — TO 3 Sanierung auf KG 300 ca. 7 200 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 5 300 000,00 EUR brutto. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Dresden 1Dresden
Sächsischer Landtag Dresden, Sanierung und Erweiterung
Der Sächsische Landtag wird durch das Landesparlament des Freistaats Sachsen genutzt. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Tragwerksplanungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 49 ff. i. V. m. Anlage 14, LPH 2 bis 6 (+8) für die Interimsunterbringung, den Umbau und die Erweiterung des Sächsischen Landtages. Die Baumaßnahme gliedert sich in folgende Teilbaumaßnahmen: — Teilobjekt 1 - Interimsunterbringung, — Teilobjekt 2 - Sanierung/Umbau Bestandsgebäude, Barrierefreiheit, Nutzungs- komfort, — Teilobjekt 3 - Erweiterungsneubau, Baukörper im Innenhof — Teilobjekt 4 - Sanierung Vorplatz (nicht Teil des VgV-Verfahrens Tragwerksplanung). Der in Vorbereitung dieses Verfahrens ermittelte Gesamtkostenrahmen beträgt 57,8 Mio. EUR brutto für die KG 200-700. Hiervon entfallen für — TO 1 Interimsunterbringung auf KG 300 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 3 600 000,00 EUR brutto, — TO 2 Sanierung auf KG 300 ca. 5 000 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 9 000 000,00 EUR brutto, — TO 3 Sanierung auf KG 300 ca. 7 200 000,00 EUR brutto, auf KG 400 ca. 5 300 000,00 EUR brutto. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.
- Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 4 bis 6 , Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehrere Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architektonische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemeinsame Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Innerhalb der Planungsaufgabe / des Leistungsbilds ist auch die die Ver- und Entsorgung innerhalb und außerhalb der Gebäude bis zum Anschluss ans öffentliche Netz zu berücksichtigten. Die Planungsaufgabe endet damit nicht an der jeweiligen Gebäudeaußenkante.
- Stadt Stutensee
Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Sutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehre-re Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architekto-nische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemein-same Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Für den Bereich der Tragwerksplanung ist neben der Aufgabenstellung Neubau bzw. Erweiterungsbau insbesondere auch die Sanierung in Bauabschnitten mit den Herausforderungen des Bestands und sich veränderten Bauzwischenzuständen zu berücksichtigen.
- Stadt Stutensee
Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Sutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehre-re Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architekto-nische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemein-same Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Für den Bereich der Tragwerksplanung ist neben der Aufgabenstellung Neubau bzw. Erweiterungsbau insbesondere auch die Sanierung in Bauabschnitten mit den Herausforderungen des Bestands und sich veränderten Bauzwischenzuständen zu berücksichtigen.
- Stadt StutenseeStutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 1,2, 3 und 8, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehrere Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architektonische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemeinsame Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Innerhalb der Planungsaufgabe / des Leistungsbilds ist auch die die Ver- und Entsorgung innerhalb und außerhalb der Gebäude bis zum Anschluss ans öffentliche Netz zu berücksichtigten. Die Planungsaufgabe endet damit nicht an der jeweiligen Gebäudeaußenkante.
- Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 1,2, 3 und 8, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehrere Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architektonische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemeinsame Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Innerhalb der Planungsaufgabe / des Leistungsbilds ist auch die die Ver- und Entsorgung innerhalb und außerhalb der Gebäude bis zum Anschluss ans öffentliche Netz zu berücksichtigten. Die Planungsaufgabe endet damit nicht an der jeweiligen Gebäudeaußenkante.
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