Sanierung und bestandsnahe Optimierung der St. Pauli Hafenstraße
Erneuerung der Veloroute 12 zur Förderung des Radverkehrs. Die Leistungen umfassen das Fräsen von 9.200 m² Bit-Fahrbahn, die Sanierung der Fahrbahn in Asphaltbauweise (9.200 m²), den Neubau von Geh- und Radwegen in Asphaltbauweise (750 m²) sowie die Befestigung von 1.000 m² Nebenflächen.
Angebotsfrist:29. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Erneuerung der Veloroute 12 zur Förderung des Radverkehrs. Die Leistungen umfassen das Fräsen von 9.200 m² Bit-Fahrbahn, die Sanierung der Fahrbahn in Asphaltbauweise (9.200 m²), den Neubau von Geh- und Radwegen in Asphaltbauweise (750 m²) sowie die Befestigung von 1.000 m² Nebenflächen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 29. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erneuerung der Veloroute 12 zur Förderung des Radverkehrs. Die Leistungen umfassen das Fräsen von 9.200 m² Bit-Fahrbahn, die Sanierung der Fahrbahn in Asphaltbauweise (9.200 m²), den Neubau von Geh- und Radwegen in Asphaltbauweise (750 m²) sowie die Befestigung von 1.000 m² Nebenflächen.
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Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet den Ausbau der Umfahrungsstraße im IV. Quadranten des BÜ 0,6 Sangerhäuser Straße in Berga. Die Baumaßnahmen umfassen: - Abbruch der vorhandenen Befestigungen (Betonplatten, Asphalt) - grundhafter Ausbau des Weges in Asphaltbauweise (3,5 m breite Fahrbahn) - Verbreiterung des Weges im Bereich der Kurven für die Durchfahrt von Lkw - Neubau von zwei Ausweichstellen - Anpassung an den vorhandenen ländlichen Weg und die Zufahrten - Errichten einer Durchfahrtsbeschränkung mit zwei Wegsperren - Herstellung der Bankette bzw. Borde und Anpassung der Nebenflächen - Bodenaustausch in der Dicke von 35 cm zum Herstellen des tragfähigen Unterbaus gemäß Baugrundgutachten - neue Gründung und Umbau der vorhandenen Zäune sowie Tore - Schließung der vorhandenen Zuwegung auf dem Flurstück der Tankstelle (Neubau einer Pflasterfläche, Abgrenzung mit Betontiefbord) - Sicherung der vorhandenen Trinkwasserleitung, der MS- und NS-Trasse - Herstellung einer BE-Fläche für anschließende dauerhafte Nutzung - Begleitleistung: Umverlegung eines TK-Kabels Str. 6722, BÜ km 0,67; Errichtung Umfahrungsstraße in Berga
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"Die Leistung lässt sich wie folgt zusammenfassen: Fahrbahnsanierung B 431: - ca. 14800 m2 Asphaltbefestigung fräsen - ca. 1800 m2 Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen - ca. 5000 m² pechhaltige Asphaltbefestigung aufnehmen - ca. 1695 t pechhaltiges Fräsgut/Aufbruchgut der Entsorgung nach Unterlagen des AG zuführen. (Mit teer-/pechtypischen Bestandteilen von über 100 mg/kg) - ca. 3000 m3 Schichten ohne Bindemittel aufnehmen - ca. 5500 m2 Schottertragschicht herstellen - ca. 1.300 m2 Asphalttragschicht herstellen - ca. 13.800 m2 Asphaltbinderschicht herstellen - ca. 13.000 m2 Asphaltdeckschicht herstellen - ca. 800 m² Gussasphaltrinne Fahrbahnsanierung L 119: - ca. 200 m² Schottertragschicht herstellen - ca. 200 m² Asphalt fräsen - ca. 200 m² pechhaltige Befestigung aufnehmen - ca. 250 m² Asphalttragschicht einbauen - ca. 250 m² Asphaltbinderschicht einbauen - ca. 200 m² Asphaltdeckschicht einbauen - ca. 110 m Bordsteine setzen Rad- und Gehweg: - ca. 960 m² + 5 + 5 + 560 + 140 +5 + Pflaster aufnehmen - ca. 2300 m Rinne aus Natursteinen aufnehmen - ca. 2900 m² Pflasterdecke aus Betonstein herstellen - ca. 110 m³ Klinkerpflaster liefern und hochkant verlegen - ca. 430 m³ Klinkerpflaster liefern und flach verlegen - ca. 60 m² Natursteinpflasterfläche herstellen - ca. 3000 m² Kiestragschicht herstellen - ca. 650 m³ Frostschutzschicht herstellen - ca. 3200 m Bordsteine setzen - ca. 2900 m² Asphaltbefestigung fräsen - ca. 3600 m² Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen - ca. 250 m² pechhaltige Asphaltbefestigung aufnehmen - ca. 3300 m² Asphalttragschicht herstellen - ca. 3300 m² Asphaltdeckschicht herstellen Leitungssanierung: - ca. 300 m3 Suchgraben herstellen - ca. 1200 m3 Leitungsgraben herstellen - ca. 360 m Anschlussleitungen herstellen - ca. 250 m Abwasserleitungen verlegen - 1 Gewässerdurchlass mit DN 1000 erneuern - ca. 100 m³ Baugrube für Schacht herstellen - ca. 12 mal Einsteigschacht liefern und einbauen - ca. 450 m Leerrohre des AG verlegen + Baugrube hierfür herstellen"
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 29. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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