Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Sanitär- und Heizungstechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch gesteuerte Armat...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Hildesheim
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch gesteuerte Armaturen zum Einsatz. In den Duschräumen werden 20 St. Duschrinnen und 34 St. Duschpaneele installiert. Es entstehen außerdem drei barrierefreie WCs und ein barrierefreier Duschraum mit rollstuhlgerechter Ausstattung. Das Warmwasser für die Duschen und die angrenzenden WC-Anlage wird zentral über eine Frischwasserstation bereitgestellt. Die WC-Anlage erhält nur Kaltwasser, ausgenommen die beiden barrierefreien WCs, in denen kleine Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz kommen. Alle Duschräume die barrierefreien WCs sowie das von aussen zugängliche WC erhalten Zapfstellen zu Reinigungszwecken. Die Rohrinstallation wird in Edelstahl ausgeführt. Benötigt werden 1.350 m Rohr einschließlich Formund Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung. Zur Einhaltung hygienischer Verhältnisse kommen zwei automatische Hygienespülungen zum Einsatz. Zur Vermeidung von Stagnation werden alle Anschlussobjekte durch Einschleifen eingebunden und es werden 41 St. Zwangsdurchströmungen vorgesehen. Es gibt zwei Putzmittelräume und eine Teeküche mit Kaltwasseranschluss. Für die Warmwasserbereitung kommen Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz. Für die Abwasserentsorgung werden 150 m Abwasserleitung aus PP einschließlich Form- und Verbindungsstücke benötigt. In der Technikzentrale ist eine Hebeanlage für einen bestehenden Unterflurbehälter vorgesehen. Die Sicherstellung der Wärmeversorgung erfolgt durch eine bauseitige Fernwärmestation. An diese Station wird das Heizungsnetz mit allen erforderlichen Komponenten, wie Pumpe, Schlamm- und Schmutzfänger sowie Druckhaltung und Sicherheitseinrichtung, angeschlossen. Es werden sieben Heizkreise mit Hocheffizienzpumpen, Absperr- und Regelventilen, Schmutzfängern und Rückschlagkappen sowie die erforderlichen Messgeräten für Wassertemperaturen und Systemdruck aufgebaut. Die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume erhalten 35 St. Stahl Röhrenradiatoren. Die Räume auf der Ostseite des Gebäudes erhalten 5 St. Bankradiatoren. Die Flure, Putzmittel- und Technikräume sowie der Eingangsbereich erhalten werden mit 7 St. Flachheizkörpern ausgestattet. Die 12 bestehenden Heizkörper in der Laufhalle erhalten nur neue Thermostatventile ohne Thermostatkopf sowie Rücklaufverschraubungen und Entlüftungsventile und werden wieder an die bestehende Heizungsleitung angeschlossen. Alle anderen Heizkörper werden mit einem Thermostatventil mit Thermostatkopf als Behördenmodell ausgestattet. Die Beheizung des Hallenbereiches erfolgt über 10 Deckenstrahlheizplatten, die über vier Zonenventile geregelt werden. Für die Warmwasserbereitung ist eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher vorgesehen. Für das Heizungsverteilnetz und die Anbindeleitungen der Heizkörper werden 1600 m Stahlgewinderohr inklusive Form- und Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung benötigt. Für sämtliche Durchdringungen durch Brandwände und Decken sind sanitär- und heizungsseitig Brandschutzdurchführungen vorzusehen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- Stadt Hildesheim
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Sanitär- und Heizungstechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Sanierung der Sanitär- und Heizungstechnik: Erneuerung von Dusch- und WC-Räumen (u.a. 18 WCs, 24 Waschtische, 20 Duschrinnen, 34 Duschpaneele, barrierefreie Anlagen). Installation von 1.350 m Edelstahl-Rohrleitungen, 150 m Abwasserleitungen (PP), Frischwasserstation, Hygienespülungen und Zwangsdurchströmungen. Einbau einer Hebeanlage sowie Anbindung des Heizungsnetzes an eine Fernwärmestation inklusive Pumpen, Schlammfängern und Druckhaltung.
- Stadt Hildesheim
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule, Raumlufttechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Die Ausschreibung umfasst zwei RLT-Geräte mit WRG-System und EC-Motoren: RLT-Gerät 1 als Innengerät mit einem max. Volumenstrom von 4.700 m³/h und RLT-Gerät 2 als Außengerät mit einem max. Volumenstrom von 17.750 m³/h. Es werden 900 m² Kanal, 600 m Lüftungsrohr einschließlich Form- und Verbindungsstücke, Dämmung und Schalldämpfer benötigt. Des Weiteren sind 24 angesteuerte Drallluftdurchlässe, 43 Brandschutzklappen, 34 Volumenstromregler mit Schalldämpfer, 6 Wetterschutzgitter und 33 Kanalgitter enthalten.
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Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule, Raumlufttechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Die Ausschreibung umfasst zwei RLT-Geräte mit WRG-System und EC-Motoren: RLT-Gerät 1 als Innengerät mit einem max. Volumenstrom von 4.700 m³/h und RLT-Gerät 2 als Außengerät mit einem max. Volumenstrom von 17.750 m³/h. Es werden 900 m² Kanal, 600 m Lüftungsrohr einschließlich Form- und Verbindungsstücke, Dämmung und Schalldämpfer benötigt. Des Weiteren sind 24 angesteuerte Drallluftdurchlässe, 43 Brandschutzklappen, 34 Volumenstromregler mit Schalldämpfer, 6 Wetterschutzgitter und 33 Kanalgitter enthalten.
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Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (Stadt Hildesheim)
Es ist eine Gebäudeautomation (GA) mit vier Informationsschwerpunkten (ISP) mit Schaltschränken geplant. Jeder ISP erhält einen Schaltschrank mit Leistungsteilen, Baugruppen, Sicherungen, Ein- /Ausgängen sowie der Automatisierung. Es gibt drei RLT-Anlagen (ISP 1, 3 und 4) und eine Heizungsanlage (ISP 2). ISP 1-3 werden im Technikraum aufgestellt, ISP 4 wird im Außenbereich neben dem RLT-Gerät aufgestellt. Die elektrische Zuleitung zum MSR-Schaltschrank erfolgt durch das Gewerk Elektro, die elektrischen Steuerleitungen werden von der MSR-Technik ausgeführt. Die Verkabelung aller elektrischen Komponenten erfolgt grundsätzlich in halogenfreier Ausführung. Es werden 5.000 m Mantelleitung und 10.000 m Installationskabel benötigt. Die Verlegung erfolgt auf Kabelrinnen oder in Rohr- bzw. Leitungsführungen. Es werden 200 m Kabelrinne inkl. Form- und Verbindungsstücke und 500 m Rohr benötigt. Sämtliche Anschlüsse von den Regel- und Messgeräten (Fühler, Stellantriebe, Thermostate usw.), Motoren von Ventilatoren, Pumpen usw. werden in den Schaltschränken aufgeschaltet. Dies sind unter anderem: - in der Lüftungstechnik: drei RLT-Geräte, 24 Drallluftdurchlässe, 43 Brandschutzklappen, 47 Volumenstromregler sowie diverse Fühler und Melder, - in der Heizungstechnik: sieben Heizkreise, zehn Deckenstrahlplatten und eine Heizkörper-Laufhalle.
- Stadt Nürnberg vertreten durch WBG KOMMUNAL GmbH
FIB - Neubau 3-grp. Hort, 1-fach Sporthalle und Fachraumerweiterung Grundschule - Sanitär
Das Gebäude steht in der Fischbacher Hauptstraße in 90475 Nürnberg auf dem Grundstück mit der Flur-Nr. 269/1. Das Bauvorhaben besteht aus zwei Baukörpern, die zeitgleich errichtet werden. Hauptgebäude Schulerweiterung Nebenraumspange Hauptgebäude Schulerweiterung Am bestehenden Schulstandort der Grundschule Fischbach wird für die Erweiterung der Grundschule, dem Ersatzneubau der 1-Feld-Sporthalle und dem Neubau des dreigruppigen Horts ein eigenes Gebäude errichtet. Der solitär stehende Neubau liegt im südlichen, an das Bestandsgebäude angrenzenden Grundstücksbereichs und ist als rechteckiger zweigeschossiger Baukörper Das komplette Trinkwassernetz wird an den Bestandshausanschlusses der Bestand Grundschule angeschlossen. Trinkwarmwasser erfolgt Teils über dezentral mittels elektronisch geregelter Durchlauferhitzer in der Schule und in der Turnhalle über eine Zentrale Frischwasserstation. Sanitärtechnikgegenstände für WCs, Behinderten WC, Wascharmaturen, Werkraumbecken, Hygienespülung, Dusche.
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Neubau Gesamtschule Altenessen-Süd, Erbslöhstr. 3, 45326 Essen, Sanitär- und Feuerlöschtechnik
Die Stadt Essen plant aufgrund steigender Schülerzahlen und verstärkter Nachfrage nach Gesamtschulplätzen im Stadtgebiet Essen die Neugründung und den Neubau einer 6-zügigen Gesamtschule sowie einer Dreifachsporthalle, zwei Einfachsporthallen und Nebenanlagen an der Erbslöhstraße im Stadtteil Altenessen-Süd. Bei den zu erbringenden Leistungen, handelt es sich um die Erstellung des Trink- und Schmutzwassernetztes mit den folgenden Einrichtungsgegenständen für das Gewerk Sanitär: - Waschtische ca. 176 Stk. - Urinale ca. 26 Stk. - WC´s ca. 93 Stk. - WC´s barrierefrei ca. 11 Stk - Duschpaneele ca. 39 Stk - Ausgussbecken ca. 14 Stk einschl. Zubehör. Trinkwasserleitungen aus Edelstahl Gesamtlänge ca. 3600m Laborgasleitung aus Kupfer Gesamtlänge ca. 200m Schmutzwasserleitungen aus SML Gesamtlänge ca. 3100m Schmutzwasserleitungen aus KML Gesamtlänge ca. 300m Schmutzwasserleitung HT-Rohr Gesamtlänge ca. 400m Trockene Feuerlöschleitung Gesamtlänge ca. 60m Die Duschen sowie 55 Waschtische werden über Durchlauferhitzer mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Einrichtungsgegenstände im Untergeschoss, erfolgt über fünf Doppelpumpen-Hebeanlagen. Das fetthaltige Schmutzwasser der Versorgungsküche, wird über ein eigenes Schmutzwassernetz zum Fettabscheider geführt und entsorgt. In den Naturwissenschaftlichen Räumen erfolgt die Verrohrung der Brenngasleitungen zwischen Gasflaschenschränken und Entnahmemöbeln. Es ist die trockene Steigleitung innerhalb der Treppenräume sowie die Zuleitung im Außenbereich zu erstellen. Die Dämmung und Brandabschottung der Leitungen sind ebenfalls zu erbringen. Die Baumaßnahme wird nach BNB-und QNG-Anforderungen zertifiziert.
- Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Neubau Gesamtschule Altenessen-Süd, Erbslöhstr. 3, 45326 Essen, Sanitär- und Feuerlöschtechnik
Die Stadt Essen plant aufgrund steigender Schülerzahlen und verstärkter Nachfrage nach Gesamtschulplätzen im Stadtgebiet Essen die Neugründung und den Neubau einer 6-zügigen Gesamtschule sowie einer Dreifachsporthalle, zwei Einfachsporthallen und Nebenanlagen an der Erbslöhstraße im Stadtteil Altenessen-Süd. Bei den zu erbringenden Leistungen, handelt es sich um die Erstellung des Trink- und Schmutzwassernetztes mit den folgenden Einrichtungsgegenständen für das Gewerk Sanitär: - Waschtische ca. 176 Stk. - Urinale ca. 26 Stk. - WC´s ca. 93 Stk. - WC´s barrierefrei ca. 11 Stk - Duschpaneele ca. 39 Stk - Ausgussbecken ca. 14 Stk einschl. Zubehör. Trinkwasserleitungen aus Edelstahl Gesamtlänge ca. 3600m Laborgasleitung aus Kupfer Gesamtlänge ca. 200m Schmutzwasserleitungen aus SML Gesamtlänge ca. 3100m Schmutzwasserleitungen aus KML Gesamtlänge ca. 300m Schmutzwasserleitung HT-Rohr Gesamtlänge ca. 400m Trockene Feuerlöschleitung Gesamtlänge ca. 60m Die Duschen sowie 55 Waschtische werden über Durchlauferhitzer mit Warmwasser versorgt. Die Entwässerung der Einrichtungsgegenstände im Untergeschoss, erfolgt über fünf Doppelpumpen-Hebeanlagen. Das fetthaltige Schmutzwasser der Versorgungsküche, wird über ein eigenes Schmutzwassernetz zum Fettabscheider geführt und entsorgt. In den Naturwissenschaftlichen Räumen erfolgt die Verrohrung der Brenngasleitungen zwischen Gasflaschenschränken und Entnahmemöbeln. Es ist die trockene Steigleitung innerhalb der Treppenräume sowie die Zuleitung im Außenbereich zu erstellen. Die Dämmung und Brandabschottung der Leitungen sind ebenfalls zu erbringen. Die Baumaßnahme wird nach BNB-und QNG-Anforderungen zertifiziert.
- Centre Francais de Berlin gGmbH
Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
- Centre Francais de Berlin gGmbH Frist: 25. Mai
Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen
Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert. Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand. Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026
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- Der Auftraggeber ist Stadt Hildesheim.
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