Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Rohbauarbeiten 2
Der Leistungsbereich beinhaltet alle weiteren Rohbaumaßnahmen in Form von Beton- und Mauerarbeiten, Sanierungsarbeiten an den Gebäudeaußenstützen, diversen Rückbauarbeiten und Deckenverstärkungen im Rahmen der Sanierung des Rathaus Bocholt.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Leistungsbereich beinhaltet alle weiteren Rohbaumaßnahmen in Form von Beton- und Mauerarbeiten, Sanierungsarbeiten an den Gebäudeaußenstützen, diversen Rückbauarbeiten und Deckenverstärkungen im Rahmen der Sanierung des Rathaus Bocholt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bocholt
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Betonarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Der Leistungsbereich beinhaltet alle weiteren Rohbaumaßnahmen in Form von Beton- und Mauerarbeiten, Sanierungsarbeiten an den Gebäudeaußenstützen, diversen Rückbauarbeiten und Deckenverstärkungen im Rahmen der Sanierung des Rathaus Bocholt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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10- Stadt BocholtFrist: 24. März
Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Rohbauarbeiten 2
Rohbaumaßnahmen im Rathaus Bocholt: Beton- und Mauerarbeiten, Sanierung Außenstützen, Rückbauarbeiten, Deckenverstärkungen. Mengen: Betonsägearbeiten 160 m2, Kernbohrungen 500 St., Deckenverstärkungen 10,5 to, Rückbau Klinkerboden 150 m2, Mauerwerk 17 m3, Porenbeton 1.435 m2, Kalksandstein 235 m2, Klinkerziegel 260 m2, Stahlbeton 50 m3, Ortbeton 60 m3, Bodenaushub 40 m3, Brandschutzputz Außenstützen 1.700 m2, innen 355 m2.
- Stadt BocholtFrist: 22. Mai
Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Fliesenarbeiten
Der Leistungsbereich beinhaltet alle Maßnahmen der Fliesenarbeiten im Rahmen der Sanierung des Rathauses Bocholt. Hauptmengen - Verbundabdichtung Boden ca. 240 m2 - Verbundabdichtung Wand ca. 500 m2 - Bodenfliesen 10x10 ca. 240m2 - Bodenfliesen 15x15 ca. 78m2 - Wandfliesen 10x10 ca. 500 m2 - Wandspiegel ca. 40 St.
- Stadt Bocholt
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- Stadt BocholtFrist: 22. Mai
Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Fliesenarbeiten
Der Leistungsbereich beinhaltet alle Maßnahmen der Fliesenarbeiten im Rahmen der Sanierung des Rathauses Bocholt. Hauptmengen - Verbundabdichtung Boden ca. 240 m2 - Verbundabdichtung Wand ca. 500 m2 - Bodenfliesen 10x10 ca. 240m2 - Bodenfliesen 15x15 ca. 78m2 - Wandfliesen 10x10 ca. 500 m2 - Wandspiegel ca. 40 St.
- Stadt BocholtFrist: 24. März
Sanierung Rathaus mit Kulturzentraum: Elektrotechnik
Der Leistungsbereich beinhaltet alle elektrotechnischen Anlagen für die Sanierung des Rathauses inkl. Kulturzentrum: ELT-Rathaus und Theater: u.a. NSHV-SV, Unterverteilungen, Überspannungsschutz, Anbindung Mariengymnasium, Potentialausgleich, Installationsgeräte, Beleuchtung, Kabel u. Leitungen, Installations-Rohre/Halter, Brandschutz, Bohrungen / Durchbrüche, Kabelbühnen / Kanäle, KNX-System, PV-Anlage Brandmelde- und Alarmanlagen SAA-Anlage, EDV-Netz, Präsentationstechniken, SAT-Anlagen usw.
- Wetteraukreis
Bodenbelagsarbeiten (Kautschuk) i. R. d. Sanierung der Fensteranlagen, der Akustikdecken und der IT-Verkabelung an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal - Assenheim
Allgemeine Bau-Beschreibung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme an der Geschwister- Scholl- Schule, in Niddatal- Assenheim sollen mehrere Gebäude saniert und dem aktuellen Standard des Wetteraukreises angepasst werden. Die Maßnahme wird dabei in mehrere aufeinander folgende Bauabschnitte untergliedert. Die Sanierungsmaßnahme beinhaltet bauliche und anlagentechnische Anpassungen in den folgenden Leistungsbereichen: - Fenster- einschl. Sonnenschutzanlagen - Akustikdecken inkl. Beleuchtung - IT- Standardverkabelung ohne digitale Ausstattung, inkl. Stromversorgung - Brandschutz - Grundlegende Sanierung Sanitäre Installation - Grundlegende Sanierung Heizungsanlage ohne Wärmeerzeugung - Bodenbeläge Fenster, die überaltert oder beschädigt sind werden ausgetauscht. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Sonnenschutz, in Form von neuen Sonnenschutzanlagen, Lamellen- Raffstoren, berücksichtigt. Die Arbeiten der Fenstersanierung wurden bereits beauftragt. In Klassen in denen keine ausreichend akustisch wirksame Decke vorhanden ist, werden diese ausgetauscht. Unter Berücksichtigung des Schadstoffgutachtens, werden die alten Decken durch neue Akustikdecken (Rasterdecken 62.5x625cm) ersetzt. Dabei wird auch die Integration der Haustechnik, z. Bsp. Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, berücksichtigt und dem aktuellen Standard angepasst. Die Maßnahme beinhaltet das Fortführen der IT- Verkabelung und Abgleich der aktuellen IT-Anforderungen und IT- Standards des Wetteraukreises. Dabei wird die Stromversorgung und Installation in den Klassenräumen dem Standard des Wetteraukreises angepasst. Die brandschutztechnische Ertüchtig beinhaltet vor allem das Herstellen des 2. baulichen Rettungsweges, für die Kopfklasse im 1. Obergeschoss, sowie diverser Räume im Erdgeschoss. Des Weiteren erfolgt die Herstellung eines notwenigen Flures im 2. Obergeschoss des Gebäudes B1 und C1. Zudem ist der Austausch von Innentüren ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Zusätzlich zu den Ertüchtigungsmaßnahmen erfolgt eine Umnutzung der Lehrküche (Geb. D) zu einem Büroraum. Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten bleiben die Gebäudekubatur und das Erscheinungsbild der Fassade, bis auf die neuen Ausgangstüren unverändert. Eine Veränderung der Schmutz- und Regenwasserleitungen ist nicht geplant. Auch die derzeitige Wärmeversorgung ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Gewerke-Beschreibung: ca. 1962 m² Beseitigen alter Bodenbeläge ca. 925 m Rückbau Sockel ca. 925 m Montage neuer Sockel ca. 1.962 m² Vorbehandeln, Ausgleich von Unebenheiten 2x ca. 2.143 Verlegen Kautschuk Bodenbelag Ausführungsfristen: Beginn der baulichen Umsetzung: 19. KW 2026 Baufertigstellung: 30. KW 2027 Der überwiegende Teil der Leistung ist zwingend während der Sommerferien des Landes Hessens in den Jahren 2026 und 2027 zu erbringen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass in beiden genannten Zeiträumen mehrere Kolonnen gleichzeitig eingesetzt werden können, um eine parallele Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.
- Verbandsgemeinde MaifeldPolch
Energetische Sanierung Grund- und Ganztagsschule Ochtendung, Los 2: Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Die Verbandsgemeinde Maifeld möchte die Grund- und Ganztagsschule "St. Martin" in Ochtendung, Raiffeisenplatz 5, 56299 Ochtendung, energetisch grundsanieren. Die energetische Sanierung beinhaltet die umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes. Ziel ist es, den Standard mindestens eines Kfw-55, besser eines KfW40-Effizienzhauses zu erreichen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen erfassen: - Fassaden-/Außenwanddämmung, - Dämmung Dach / obersten Geschossdecke, - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke /Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden, - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz, - Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung (GLT-Pflicht) und - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Ziel der Maßnahme ist, den Primärenergiebedarf des Gebäudes auf unter 30 kWh/m² pro Jahr zu senken, und den Heizenergiebedarf auf weniger als 15 kWh/m² pro Jahr. Die Schule soll vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant: - LED-Umrüstung bei den noch nicht umgerüsteten Leuchten, - die Teilweise Erneuerung der Wasserleitungen und - die Ertüchtigung der WC's im Erdgeschoss. Die zusätzlichen Maßnahmen sind der Baubeschreibung zur Umsetzung von Umbauten und Sanierungsbereichen zu entnehmen. Diese ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin wird noch entscheiden, ob sie die zusätzlichen Leistungen zusammen mit den Leistungen der energetischen Sanierung (ggf. optional) beauftragt oder als eine vorgezogene Maßnahme anderweitig vergibt. Aus der Durchführung dieser Maßnahmen dürfen keine Nachteile für die geförderten Maßnahmen entstehen.
- Verbandsgemeinde MaifeldPolch
Energetische Sanierung Grundschule Münstermaifeld, Los 2: Technische Ausrüstung HLS
Die Verbandsgemeinde Maifeld möchte die "Cusanusschule" in Münstermaifeld, Cusanusstraße 1, 56294 Münstermaifeld, energetisch grundsanieren. Die energetische Sanierung beinhaltet die umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Gebäudes. Ziel ist es, den Standard mindestens eines Kfw-55, besser eines KfW40-Effizienzhauses zu erreichen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen erfassen: - Fassaden-/Außenwanddämmung, - Dämmung Dach / obersten Geschossdecke, - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden, - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz, - Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung und - Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien. Ziel der Maßnahme ist, den Primärenergiebedarf des Gebäudes auf unter 30 kWh/m² pro Jahr zu senken, und den Heizenergiebedarf auf weniger als 15 kWh/m² pro Jahr. Die Schule soll vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant: - LED-Umrüstung bei den noch nicht umgerüsteten Leuchten, - die Teilweise Erneuerung der Wasserleitungen und - die Ertüchtigung der WC's, der Mensa, der "cook and chill"-Küche sowie der mobilen Trennwand in der Aula, - Nahwärmenetz von der Grundschule zur Turnhalle: Errichtung eines Wärmenetzes zur wärmeversorgungstechnischen Erschließung der Turnhalle an das neue System. Die zusätzlichen Maßnahmen sind der Baubeschreibung zur Umsetzung von Umbauten und Sanierungsbereichen zu entnehmen. Diese ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Die Auftraggeberin wird noch entscheiden, ob sie die zusätzlichen Leistungen zusammen mit den Leistungen der energetischen Sanierung (ggf. optional) beauftragt oder als eine vorgezogene Maßnahme anderweitig vergibt. Aus der Durchführung dieser Maßnahmen dürfen keine Nachteile für die geförderten Maßnahmen entstehen.
- Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbH
Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum - Sanierung Bettenhochhaus
Die ausgeschriebenen Arbeiten beinhalten Leistungen zur Schadstoffsanierung und zum Rückbau von Bauteilen und Baustoffen auf dem Flachdach oberhalb des 14.Obergeschosses im Bettenhaus des Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus in Bochum (UKB). Weiter sind im Rahmen der bauseitigen Fassadendemontage primär mit PCB belastete Gebäudefugen und Asbestzement-Fassadenverkleidungen zu sanieren / demontieren. Die v.g. Sanierungsarbeiten an den BetonFassadenelementen, Fensteranlagen und Verblechungen finden zum Großteil im bereits demontierten Zustand nach Übergabe der v.g. Bauteile auf der BE-Fläche statt. Ein Schadstoffkataster liegt vor und ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Details zum Rückbau und Schadstoffsanierung auf der Dachfläche oberhalb des 14.OG: Im Zuge der Arbeiten ist die gesamte Dachhaut / die Flachdachkonstruktion einschließlich sämtlicher Dämmungen, Isolierungen, Schüttungen und Dampfsperren bis zur massiven Betondecke zu demontieren. Angrenzende Bauteile wie vertikale Anschlüsse und die gesamte Attikaverkleidung sind einschließlich der dazugehörigen Bauteile ebenfalls zu demontieren. Die im Zuge der Arbeiten anfallenden Schadstoffe wie Asbest, Asbestzement und künstliche Mineralfasern sowie PAK sind gem. den gelten Vorschriften zu separieren. Im Wesentlichen handelt es sich hier um: -Asbesthaltige Brandschutztüren -Asbesthaltige Kaminklappen -Asbesthaltige Dichtungen an Rohrleitungen -Asbesthaltige Dichtungen an Flanschen der Lüftungskanäle-PAK -belastete Rohrleitungsbeschichtungen -Attikaverkleidung aus Asbestzement Die Arbeiten sind auf dem Flachdach oberhalb des 14.OG und den Dachflächen der Aufbauten oberhalb des 15.OG durchzuführen. Neben den v.g. Arbeiten ist das auf der Dachfläche aufgebaute Massivgebäude der Lüftungszentrale und der Garage der Fassadenbefahranlage komplett zurückzubauen. Für die Demontage sind Betonschneidearbeiten an den Wänden und Decken des Aufbaus durchzuführen. Vorlaufend ist das Gebäude komplett durch die Demontage sämtlicher technischer und baulicher Einbauten bis in den Rohbauzustand zu entkernen. Die Erstellung der erforderlichen Abbruchstatik für die stufenweise durchzuführende Demontage des Rohbaus Lüftungszentrale und der Garage ist einschließlich einer Demontageanweisung durch einen hierfür zugelassenen sachverständigen Baustatiker zu erstellen und ist Sache des AN. Hinweis zu örtlichen Absturzsicherungen bei Arbeiten auf der Dachfläche oberhalb des 14.OG: Die auf der Dachfläche oberhalb des 14.OG für den Rückbau und die Sanierungsarbeiten erforderlichen örtlichen Absturzsicherungen wie Gerüstkonstruktionen, Fanggerüste, Schutzgeländer oder Vergleichbares sind gem. den hierfür geltenden Sicherheitsbestimmungen zu erstellen. Sämtliche hierfür erforderlichen Maßnahmen sind vom AN zu berücksichtigen und wenn nicht im LV separat abgefragt, in die entsprechenden Leistungspositionen einzukalkulieren. Persönliche Schutzmaßnahmen gegen Absturz wie das Setzen von Anschlagpunkten und die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung sind von AN zu berücksichtigen und im LV abgefragt. Die Erschwernisse, die sich aus den v.g. Randbedingungen bei der Arbeitsausführung ergeben, sind in sämtliche Leistungen, Teilleistungen und Nebenleistungen einzukalkulieren und werden nicht besonders vergütet. Hinweis zum Material- und Abfalltransport zur / von der Dachfläche oberhalb des 14.OG: Unter Berücksichtigung der nachlaufenden Wiederherstellungsarbeiten auf der Dachfläche oberhalb des 14.OG wird für Transportmöglichkeiten der Abfälle und Geräte ein Baukran mit Containerbeladung bauseits zur Verfügung gestellt. Der Transport erfolgt dann über den Kran mit Containern von der Dachfläche über das 14.OG bis zur BE-Fläche vor dem Gebäude. Be- und Entladung der Kran-Container ist Sache des AN und wird nicht besonders vergütet. Örtliche und öffentlicher Absperrungen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus sind zwingend zu berücksichtigen. Die Transportzeiten sind vor Baubeginn zwischen dem AN und der Bauleitung des Bauherrn abzustimmen. Die Erschwernisse, die sich aus den v.g. Randbedingungen bei der Arbeitsausführung ergeben, sind in sämtliche Leistungen, Teilleistungen und Nebenleistungen einzukalkulieren und werden nicht besonders vergütet. Hinweis zum Personaltransfer zur Dachfläche oberhalb des 14.OG:Bei den anstehenden Rückbauarbeiten auf der Dachfläche oberhalb des 14. OG steht zum Zeitpunkt des Baubeginns für das Sanierungs- und Rückbaupersonal kein Außen-Bauaufzug für den Personaltransfer zur Verfügung. D.h., die Zuwegung für das Personal der Rückbau- und Sanierungsarbeiten im v.g. Bereich muss über den Bestandsaufzug im Gebäude erfolgen. Hier ist zu berücksichtigen, dass es im Sanierungsbetrieb aufgrund der parallelen Nutzung durch das Klinikpersonal zu Wartezeiten von i.M. 5 -8 Minuten kommen kann. Die Aufzugnutzung durch das Personal des AN sollte daher außerhalb der regelmäßigen Hauptarbeitszeiten des Gebäudenutzers erfolgen. Details zu den Schadstoffsanierungsarbeiten an der Fassade 3.OG 15.OG Die Demontage der Beton-Fassadenplatten, der Fensterelemente und der Fassadenverblechung wird bauseits durch das Fassadenunternehmen durchgeführt. Hierzu werden die PCB-belasteten Fugenmassen am Gebäude so eingeschnitten, dass die Bauteile in demontierten Zustand auf der abgesperrten Teilfläche der Baustelleneinrichtungsfläche fachgerecht saniert werden können. Die v.g. Bauteile werden über einen Baukran geliefert und dem AN zur Schadstoffsanierung übergeben. Für die Entfernung von Resten von PCB-bealsteten Fugenmassen auf Oberflächen der massiven Bausubstanz sind in den freigezogenen zur Fassade angrenzenden Räume Schottwände aufzubauen. Weitere Einzelheiten sind dem beigefügten LV zu entnehmen.
- Landkreis KarlsruheAmt für GebäudemanagementKarlsruheFrist: 18. Mai
Handelslehranstalt Bruchsal, Innensanierung Haus A, EG + UG - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2)
Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine kaufmännische Schule und Wirtschaftsgymnasium im Zentrum von Bruchsal. Das Gebäude hat drei Teile (Haus A, B und C). Die Gebäudeteile von Haus A und B stehen im Splitlevel zueinander versetzt. Haus C steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. In den vergangenen Jahren erfolgte in der HLA eine stufenweise Sanierung in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurde im Haus A in Jahren 2008 - 2009 die Sanierung des kompletten Verwaltungsbereichs im 1. OG umgesetzt, 2009 - 2010 die Fassadensanierung, die WC´s im EG und UG wurden von 2011 - 2012 saniert, die komplette Sanierung des 3. OG‘s mit den naturwissenschaftlichen Räumen für Biologie, Physik und Chemie erfolgte 2014 - 2015. Die Sanierung des 2. OG‘s wurde von 2018 - 2020 durchgeführt. Der Einbau eines Aufzugs für die barrierefreie Anbindung wurde Ende Mai 2022 fertiggestellt. Um das Gesamtsanierungskonzept des Haus A der HLA fortzuführen, ist nun noch die Sanierung des EG und UG im Haus A vorgesehen. Im EG ist vorgesehen die Klassenzimmer zu sanieren und es entstehen Verwaltungsbüros sowie ein Besprechungsraum. Im UG werden die Schulküche, Fahrradraum, Lagerräume und der Gymnastikraum saniert, der ehemalige Musikraum wird zum Klassenraum mit digitalem Tafelsystem. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Bodenbeläge, Wände und Decken, Einbauschränke, Putzarbeiten, Malerarbeiten, Türen, Tafeln, Elektroinstallationen mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie eine Leitungssanierung. Des Weiteren werden die Ge- schosse und Fluchtwege brandschutztechnisch ertüchtigt. Im Anhang finden Sie Planunterlagen zu den betroffenen Geschossen sowie eine Übersichtsplan und eine Luftbildaufnahme. Die Sanierungsarbeiten müssen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Geplanter zeitlicher Ablauf: 2026: VgV-Verfahren, Beauftragung der Planer, Entwurf mit Kostenberechnung, Baubeschluss AUT 2027 – 2028: Planung und Ausschreibung, Sanierungsmaßnahmen EG und UG 2029: Projektabschluss und Schlussrechnung Die Kostenschätzung (Stand Oktober 2025) der Baukosten (KGR 300 + 400 + 600) liegt bei 3.417.036 € brutto und gliedert sich nachfolgend auf: KG 300 1.520.000 € brutto KG 400 1.595.000 € brutto KG 600 302.036 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1+2) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Die Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe ist auf 4,8 % gekürzt
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bocholt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.