Sanierung Güterwege Gemeinde Tafers, Sektor Alterswil - Etappe 6
Tiefbauarbeiten für Strassensanierung auf dem Gemeindegebiet von Tafers (Sektor Alterswil). Komplette Beschreibung in den Ausschreibungsunterlagen.
Angebotsfrist:18. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Tiefbauarbeiten für Strassensanierung auf dem Gemeindegebiet von Tafers (Sektor Alterswil). Komplette Beschreibung in den Ausschreibungsunterlagen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Tafers, Kompetenzzentrum Bau
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: 18. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Tiefbauarbeiten für Strassensanierung auf dem Gemeindegebiet von Tafers (Sektor Alterswil). Komplette Beschreibung in den Ausschreibungsunterlagen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Art der Leistung Tiefbauarbeiten Umfang der Leistung Das vorliegende Leistungsverzeichnis beschreibt die erforderlichen Tiefbau-, Rohbau, und Abdichtungsarbeiten für die Sanierung der Tiefgarage und des Heizungskellers der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg. Bei den Gebäuden handelt es sich um Stahlbetonkonstruktionen aus dem Baujahr 1960 bzw. 1964. Die 1- geschossige Tiefgarage mit 10 PKW Stellplätzen aus dem Baujahr 1964 hat eine Dachfläche von ca. 500m2. Aufgrund von Undichtigkeiten wird der gesamte Gründachaufbau und die Abdichtung der Tiefgarage abgeräumt und erneuert. Bei der Decke über dem Heizungskeller handelt es sich um eine befahrbare Hofkellerdecke mit einer umlaufenden Fugenausbildung zu angrenzenden Bauteilen. Auf der Deckenplatte befindet sich eine Gussasphaltabdichtung. Die Gussasphaltabdichtung der Hofkellerdecke wird komplett abgebrochen und erneuert. Die Hofkellerdecke aus 1960/1964 hat eine Gesamtausdehnung von ca. 32x8m. Für die geplanten Abdichtungen der Tiefgarage und Heizungs-/ Archivkeller sowie zur Durchführung der Betoninstandsetzungsarbeiten sind umfangreiche Tiefbauarbeiten an der Hoffläche erforderlich. Die erdangefüllten Wände des Kellers und der Tiefgarage werden zur Durchführung der Sanierung und Neuabdichtung bis ca. 1,0m unter Gelände freigeschachtet. Nach Abschluss der Abdichtungsmaßnahmen werden neue Strassenabläufe mit Entwässerungsleitungen gesetzt. Die Hoffläche wird neu asphaltiert.
- Frist: 23. Apr.
2025-0460, Metallbauarbeiten - Stahlträger/ Bestand, als Unterdecke, Sanierung und Erweiterung GGS Opladen, Hans- Schlehahn- Str.6, 51379 Leverkusen
Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, Leverkusen Das straßenseitige Hauptgebäude bleibt strukturell erhalten und wird mit den notwendigen technischen Anpassungen und Erweiterung im Klassentrakt zu einem Gebäude mit Clusterstruktur umgebaut, während der bestehende eingeschossige rückwärtige Teil (bestehende Verwaltung) incl. Teile der Unterkellerung aus statischen Gründen abgebrochen und durch ein neues zweigeschossiges Gebäude ohne Keller ersetzt wird. Hierbei muss das sanierte WC-Haus aus statischen und planungstechnischen Gründen ebenfalls abgebrochen und die Anlagen im Neubau ersetzt werden. Eine neu geplante Aufzugsanlage an das zentralen Treppenhaus stoßend, dient der barrierefreien Erschließung und ist Teil des Barrierefrei-Konzepts. Richtung Sporthalle entsteht somit ein architektonisch abgesetzter Neubau über zwei Etagen, der im Erdgeschoss den Verwaltungsbereich erweitert sowie die Mensa und Küchenflächen beherbergt. Im Obergeschoss wird neben einem Lerncluster mit komplettem Nebenraumprogramm (Lernlandschaft, Differenzierungs-, Team-, Mehrzweck- und Sanitärräumlichkeiten) auch die Lüftungstechnik für den Neubau ihren Platz finden. Bei der grundlegenden Sanierung sollen die Grundstruktur, Optik und das Tragwerk im Haupthaus erhalten bleiben und werden über die schulhofseitige Erweiterung den zusätzlichen Raumanforderungen und Lastverteilung angepasst. Der Neubau sowie die Erweiterung werden nach aktuellem Standard in einer energetisch hochwertigen Ausführung errichtet. Die Fassade des Haupthauses soll optisch und strukturell erhalten bleiben. Um die Energiebilanz wesentlich zu verbessern, werden eine PV-Anlage und eine Luftwärme-Pumpe realisiert, die den gesamten Schulstandort versorgen. Es ist geplant, die Maßnahme in einem Bauabschnitt, ohne parallele Nutzung der Bestandsgebäude durch die Schule auszuführen, da die grundlegende Erneuerung der technischen Anlagen keine Nutzungsaufteilung zulässt. Die Sporthalle im Nordwesten wird während der Bauzeit parallel zum Baubetrieb weiter genutzt. Hierfür wird ein Fußweg zum Nachbargrundstück im Norden erstellt, beleuchtet und von der Baustelle abgetrennt. Dieser, sowie die Zuwegung für die Feuerwehr zur Sporthalle als auch Kita sind stets in ihrer Nutzung zu gewährleisten.
- LVR-Klinik LangenfeldFrist: 12. Mai
LVR-Klinik Langenfeld Umbau und Sanierung einer Produktionsküche/Elektrotechnik
Beschreibung: Die LVR-Klinik Langenfeld plant den Umbau der Produktionsküche im Haus 12 (Altbestand) und in Teilen in einen Neubaubereich.Die Maßnahme findet im laufenden Gebäudebetrieb statt, sodass betrieblichen Belange zu berücksichtigen sein werden.Die Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•Gebäudehauptverteilung mit Einspeisefeld und Abgangsfelder für die Produktionsküche•Komplette Neuinstallation der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom)•Dokumentation, Bestandsunterlagen•Hinweis: der Umbau erfolgt im laufenden Betrieb Folgende Gebäudeteile sind relevant:•KG und EG mit Neubau•Eine Medienkanalanbindung im KGFunktionsbereiche:Es ist eine Produktionsküche im Bestand im Betrieb.Technikbereiche sind im Keller vorhanden.Aufgabenstellungen zur Sanierung der Elektroanlagen:•vollständige Bestandsaufnahme der Elektroinstallation•Erneuerung der Etagenunterverteiler•Erneuerung der EDV-Infrastruktur•Leitungs- und Kabelwegausbau•Rückbau betreffender Altkomponenten der E-Installation und EDV-AltinstallationDie Ausschreibung umfasst folgende Hauptbestandteile:•ca. 5 Unterverteiler (Elektroinstallation)•ca. 1 EDV-Standverteiler mit passiven Komponenten•ca. 300m Kabelbühnen, Steigetrassen•ca. 125m Leitungsführungskanäle teils Metall, Kunststoff•ca. 5.000m Haupt- und Zuleitungen, teils in Funktionserhalt•ca. 1.000 m EDV-Verkabelung•ca. 25 EDV Datendosen•ca. 175 Leuchten (Raum- und Sicherheitsbeleuchtung)•Sicherheitsbeleuchtung als Zentralbatteriesystem •Demontage und Entsorgung alter Unterverteiler und deren Steigeleitungsinfrastruktur•Brandschutzmassnahmen während der Bauzeit und final•Durchbrüche, Kernbohrungen•Dokumentation, Bestandsunterlagen
- Landesverwaltungsamt- Staatliche Hochbaubehörde
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6
Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Aufgrund aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudetechnik sind zusätzliche Technikflächen erforderlich, die nicht in das bestehende Gebäude integriert werden können und über eine denkmalverträgliche Gebäudeerweiterung sicher zu stellen sind. Für die Anlagengruppe Elektrotechnik, Fernmelde- und Informationstechnik sowie Förderanlagen sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen: die Niederspannungsschaltanlagen, Ringverteilung, sowie die Gebäude-hauptverteilungen (Netz und Netzersatz) sind Teil der Maßnahme. Die vollständige Erschließung des Gebäudes an die übergeordnete Infrastruktur der Universität sowie des Ersatznetzes (jeweils 400V) und die Glasfaseranbindung sind Teil der Infrastrukturmaßnahme und nicht in der Maßnahme enthalten. Die mediale Ausstattung des Hörsaals und der Seminarräume erfolgt anhand standardisierter Anforderungen der Universität. Für die barrierefreie Erschließung der beiden Grundrissebenen ist eine Aufzugsanlage vorzusehen. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-9 In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr- 1-3+7+8 vergeben. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Folgende anrechenbare Kosten sind geschätzt für die Anlagegruppe 4 mit 634.159,66 € netto, für die Anlagengruppe 5 mit 834.163,87 € netto und für die Anlagengruppe 6 mit 58.537,82 € netto.
- Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)Frist: 26. Mai
Saarbrücken, Sanierung Hörsaal- und Seminargebäude - Gebäude A 17- Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken Leistung Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6
Projektbeschreibung: Die Staatliche Hochbaubehörde des Saarlandes plant die Sanierung des Hörsaal- und Seminargebäudes A 1 7 auf dem Campus der Universität Saarbrücken. Das Gebäude A1 7 wurde 1962 von den Architekten Albert Dietz, Bernhard Grothe und Rolf Heinz Lamour als Hörsaal- und Seminargebäude der Biologie erbaut. Es erhielt 1973 den Architekturpreis des BDA und steht heute als Einzeldenkmal unter Schutz. Es handelt sich um ein 2-geschossiges, freistehendes Gebäude mit einer Grundfläche von rd. 40 x 40 m. Das Gebäude liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur ebenfalls denkmalgeschützten Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek und grenzt an die Parkanlage des ehemaligen Botanischen Gartens. Aufgrund der Hanglage ist das Gebäude über Zugänge ebenerdig sowohl vom ehemaligen Botanischen Garten im Osten als auch von der Campus-Erschließungsstraße im Westen zugänglich. Die beiden Geschosse sind über eine offene, einläufige Treppe im Foyer miteinander verbunden, jedoch nicht intern barrierefrei erreichbar. Aufgrund der Hochschulnutzung ist das Gebäude als Sonderbau einzustufen. Da Hörsaal- und Seminarräume für deutlich mehr als 200 Personen gleichzeitig zur Verfügung stehen, ist die VersammlungsstättenVO anzuwenden. Die wesentlichen Funktionsbereiche sind: - Hörsaal 352 Sitzplätze bei ansteigendem Gestühl - Seminarräume mit insgesamt rd. 470 m² - großzügiges Foyer EG mit rd. 730m2 Abgesehen von den nachträglich eingebauten Raumtrennwänden im Foyer des Hörsaals befindet sich das Gebäude nahezu unverändert im ursprünglichen Bauzustand und lässt einen erheblichen Sanierungsstau erkennen. Gestaltgebend ist die stark profilierte Fassade aus Beton-Fertigteilplatten, deren Schädigung weit vorangeschritten ist, so dass eine Erneuerung erforderlich wird. Eine statische Überprüfung des Dachtragwerks aus Stahlfachwerkbindern als Flachdachkonstruktion hat ergeben, dass der Ausnutzungsgrad bereits bei rd. 90% liegt, so dass im jetzigen Zustand keine zusätzlichen Lasten wie z.B. PV-Module aufgenommen werden können. Die technische Gebäudeausstattung stammt zu großen Teilen aus der Erbauungszeit, ist nicht mehr zeitgemäß und weist erhebliche Mängel auf, so dass eine komplette Erneuerung erforderlich wird. Aufgrund aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudetechnik sind zusätzliche Technikflächen erforderlich, die nicht in das bestehende Gebäude integriert werden können und über eine denkmalverträgliche Gebäudeerweiterung sicher zu stellen sind. Für die Anlagengruppe Elektrotechnik, Fernmelde- und Informationstechnik sowie Förderanlagen sind folgende Besonderheiten zu berücksichtigen: die Niederspannungsschaltanlagen, Ringverteilung, sowie die Gebäude-hauptverteilungen (Netz und Netzersatz) sind Teil der Maßnahme. Die vollständige Erschließung des Gebäudes an die übergeordnete Infrastruktur der Universität sowie des Ersatznetzes (jeweils 400V) und die Glasfaseranbindung sind Teil der Infrastrukturmaßnahme und nicht in der Maßnahme enthalten. Die mediale Ausstattung des Hörsaals und der Seminarräume erfolgt anhand standardisierter Anforderungen der Universität. Für die barrierefreie Erschließung der beiden Grundrissebenen ist eine Aufzugsanlage vorzusehen. Die Sanierungsvariante soll die Umsetzung des Raumprogrammes beinhalten sowie die Komplettsanierung der Gebäudehüllflächen, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung und den Einsatz regenerativer Energien wie Photovoltaik. Für die energetische Optimierung soll als Zielgröße mindestens der GEG Standard erreicht werden. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 4-6 gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-9 In parallelen Verfahren werden zudem die Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr- 1-3+7+8 vergeben. +++ Projektzeitraum: Beginn Planung ab IV. Quartal 2026 bis Ende ca. II. Quartal 2028 einschl. haushalts- und baurechtlicher Genehmigungen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergaben ab III. Quartal 2028; Beginn Bauphase ab ca. I. Quartal 2029; Dauer rd. 24 Monate. +++ Projektkosten Folgende anrechenbare Kosten sind geschätzt für die Anlagegruppe 4 mit 634.159,66 € netto, für die Anlagengruppe 5 mit 834.163,87 € netto und für die Anlagengruppe 6 mit 58.537,82 € netto.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Tafers, Kompetenzzentrum Bau.
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