Sanierung Grundleitungen Bad 18
Sanierung diverser Bereiche im Stadtbad Schöneberg. Auftraggeber: Berliner Bäder-Betriebe (BBB). Ziel: Erhalt und Optimierung der Bäderstandorte. Die BBB sind Europas größter Bäderbetrieb mit 62 Schwimmbädern, die jährlich ca. 6 Millionen Badegäste besuchen.
Typ:Ausschreibung
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Sanierung diverser Bereiche im Stadtbad Schöneberg. Auftraggeber: Berliner Bäder-Betriebe (BBB). Ziel: Erhalt und Optimierung der Bäderstandorte. Die BBB sind Europas größter Bäderbetrieb mit 62 Schwimmbädern, die jährlich ca. 6 Millionen Badegäste besuchen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Berliner Bäder-Betriebe AöR
- Veröffentlicht: 08. März 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung diverser Bereiche im Stadtbad Schöneberg. Auftraggeber: Berliner Bäder-Betriebe (BBB). Ziel: Erhalt und Optimierung der Bäderstandorte. Die BBB sind Europas größter Bäderbetrieb mit 62 Schwimmbädern, die jährlich ca. 6 Millionen Badegäste besuchen.
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5- Berliner Bäder-Betriebe AöR
Sanierung Grundleitungen Bad 18
Die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) planen die Sanierung diverser Bereiche im Stadtbad Schöneberg. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der Instandhaltung des Berliner Bäderbestands zur Sicherstellung der öffentlichen Daseinsvorsorge für Sport, Erholung und den unentgeltlichen Schul- und Vereinssport. Die BBB Infrastruktur GmbH & Co. KG fungiert als Eigentümerin, während die Berliner Bäder-Betriebe als Geschäftsbesorgerin die operativen Aufgaben der Sanierung wahrnehmen.
- Stadt Frankfurt am Main, Grünflächenamt
Alte Oper Frankfurt, Brandschutzsanierung, Metalltüren BA 7.2 bis 9.2
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die brandschutztechnische Gesamtsanierung der Liegenschaft "Alte Oper, Konzert- und Kongresszentrum, Opernplatz, Frankfurt am Main". Diese wird in einzelnen Bauabschnitten umgesetzt. Die Erneuerung des größten Teiles der Türen in den Ebenen 02, 01,1 und 2 soll in den Bauabschnitten BA 7.2 bis 9.2 von Juli 2026 bis September 2028 ausgeführt werden. Die Arbeiten finden weitestgehend in den Theaterferien statt, es laufen jedoch weiterhin Besprechungen, Proben und Restaurantbetrieb. Die 8 Wochen Theaterferien im Juli und August, die für die baulichen Maßnahmen zur Verfügung stehen, dürfen unter keinen Umständen durch bauliche Verzögerungen oder Bestellfristen überschritten werden. Für die Arbeiten ist seitens des AN aufgrund des engen Zeitrahmens ein 2-Schichtbetrieb von 6-22 Uhr einzukalkulieren. Die Durchführung der Arbeiten mit Zuwegung über das hausinterne Transportpodium muss sich nach den Nutzern richten. Die Firmen sind in der Verantwortung, sich mit den Gebäudenutzern hinsichtlich der Durchführung von lärmintensiven Arbeiten zeitlich abzustimmen. Zeitgleich finden weitere Sanierungsarbeiten im Rohbau, in diversen Innenausbau-Gewerken sowie im Bereich TGA und ELT statt. Postion Bezeichnung Menge Einheit 46 46 Metalltüren BA 7.2-9.2 Allgemeine Vorbemerkungen Leitlinien zu den eingesetzten Baustoffen 46.01 Metalltüren BA 7.2-9.2 46.01.01 Vorbereitende Maßnahmen Technische Vorbemerkungen 46.01.01.0010 Aufmaß, Werk-/Montageplanung, technische Bearbeitung, Türliste 1,000 psch 46.01.02 Ebene 01 46.01.02.0010 5.1.1-6, Türnr. 01/61, T30/RS, 920/2135mm 1,000 St 46.01.02.0020 5.1.2-6, Türnr. 01/93, T30/RS, 2000/2000mm 1,000 St 46.01.02.0030 5.1.2-6, Türnr. 01/96, T30/RS, 2000/2260mm, 37dB 1,000 St 46.01.03 Ebene 02 46.01.03.0010 5.1.1-6, Türnr. 02/95, T30/RS, 1070/2030mm 1,000 St 46.01.03.0020 5.1.1-6, Türnr. 02/94, T30/RS, 990/2000mm 1,000 St 46.01.03.0030 5.1.1-6, Türnr. 02/78, T30/RS, 1000/1900mm 1,000 St 46.01.03.0040 5.1.1-6, Türnr. 02/93, T30/RS, 930/2030mm 1,000 St 46.01.03.0050 5.1.1-6, Türnr. 02/4, T30/RS, 960/2010mm 1,000 St 46.01.03.0060 5.1.1-6, Türnr. 02/3, T30/RS, 1010/2010mm 1,000 St 46.01.03.0070 5.1.1-6, Türnr. 02/46, T30/RS, 1050/2010mm 1,000 St 46.01.03.0080 5.1.1-6, Türnr. 02/41, T30/RS, 1010/2125mm, 37dB 1,000 St 46.01.03.0090 5.1.2-6, Türnr. 02/103, T30/RS, 1500/2135mm 1,000 St 46.01.03.0100 5.1.2-6, Türnr. 02/101, T30/RS, 2370/1900mm 1,000 St 46.01.03.0110 5.1.2-6, Türnr. 02/102, T30/RS, 2540/1840mm 1,000 St 46.01.03.0120 5.1.2-6, Türnr. 02/107, T30/RS, 2550/1820mm 1,000 St 46.01.03.0130 5.1.2-6, Türnr. 02/108, T30/RS, 2540/1830mm 1,000 St 46.01.03.0140 5.1.1-6, Türnr. 02/104, T30/RS, 1635/2135mm 1,000 St 46.01.03.0150 5.2.1-6, Türnr. 02/63, T30, 885/1900mm 1,000 St 46.01.03.0160 5.2.1-6, Türnr. 02/47, T30, 700/1930mm 1,000 St 46.01.03.0170 5.2.1-6, Türnr. 02/64, T30, 885/1900mm 1,000 St 46.01.03.0180 5.2.1-6, Türnr. 02/48, T30, 1000/1920mm 1,000 St 46.01.03.0190 5.2.1-6, Türnr. 02/49, T30, 1000/2010mm 1,000 St 46.01.03.0200 5.2.1-6, Türnr. 02/60, T30, 900/1990mm 1,000 St 46.01.03.0210 5.2.1-6, Türnr. 02/68, T30, 1010/2125mm 1,000 St 46.01.03.0220 5.2.1-6, Türnr. 02/61, T30, 1000/1900mm 1,000 St 46.01.03.0230 5.2.1-6, Türnr. 02/50, T30, 870/2000mm 1,000 St 46.01.03.0240 5.2.1-6, Türnr. 02/53, T30, 1050/1920mm, 32dB 1,000 St 46.01.03.0250 5.2.1-6, Türnr. 02/62, T30, 1040/1910mm, 32dB 1,000 St 46.01.03.0260 5.2.1-6, Türnr. 02/65, T30, 1010/2001mm, 32dB 1,000 St 46.01.03.0270 5.2.1-6, Türnr. 02/58, T30, 1020/2010mm, 37dB 1,000 St 46.01.03.0280 5.2.1-6, Türnr. 02/59, T30, 1020/2010mm, 37dB 1,000 St 46.01.03.0290 5.2.1-6, Türnr. 02/66, T30, 1010/2125mm, 42dB 1,000 St 46.01.03.0300 5.2.1-6, Türnr. 02/40, T30, 1010/2030mm, 42dB 1,000 St 46.01.03.0310 5.3.1-6, Türnr. 02/44, RS, 1000/2020mm 1,000 St 46.01.03.0320 5.3.1-6, Türnr. 02/79, RS, 860/1900mm 1,000 St 46.01.03.0330 5.5.1-6, Türnr. 02/2, T0, 1060/1970mm 1,000 St 46.01.03.0340 7.2.S-11, Türnr. 02/99, T30/RS, 2550/1820mm 1,000 St 46.01.04 Ebene 1 46.01.04.0010 5.1.2-6, Türnr. 1/66, T30/RS, 2500/2290mm, 37dB 1,000 St 46.01.04.0020 5.4.2-6, Türnr. 1/64, DS, 2520/2350mm 1,000 St 46.01.04.0030 5.6.1-6, Türnr. 1/144, T90/4, 800/1920mm 1,000 St 46.01.04.0040 5.6.1-6, Türnr. 1/198, T90/4, 900/1900mm 1,000 St 46.01.05 Ebene 2 46.01.05.0010 5.6.1-6, Türnr. 2/134, T90/4, 1050/1910mm 1,000 St 46.01.05.0020 5.6.1-6, Türnr. 2/157, T90/4, 1050/1910mm 1,000 St 46.01.06 Sonstiges 46.01.06.0010 Bodentürstopper Gummi/Edelstahl 18,000 St 46.01.06.0020 Wandtürstopper, Edelstahl 19,000 St 46.01.06.0030 Zulage für zusätzlichen Rauchschalter 2,000 St 46.01.06.0040 Reparaturarbeiten während der Gewährleistung 30,000 Std 46.01.06.0050 An- und Abfahrt bei Reparaturarbeiten 1,000 psch 46.01.06.0060 Wartungsvertrag (Türen+bewegl.Teile) 41,000 St 46.01.06.0070 Inbetriebnahme und Abnahmeprüfung der Feststellanlagen 1,000 psch 46.01.06.0080 Jährliche Prüfung und Wartung der Feststellanlagen 1,000 psch 46.01.06.0090 Dokumentations-/ Revisionsunterlagen 1,000 psch Hinweistext Stundenarbeiten für Nacht- und Sonntagsarbeit 46.01.06.0100 Vorarbeiter, Zulage Nachtarbeit 10,000 Std 46.01.06.0110 Vorarbeiter, Zulage Sonntag 4,000 Std 46.01.06.0120 Facharbeiter, Zulage Nachtarbeit 10,000 Std 46.01.06.0130 Facharbeiter, Zulage Sonntag 4,000 Std
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau
1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
- SBH Schulbau Hamburg & GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbH
TA Pool 3.0 Rahmenvereinbarung zur Ausführung von Ingenieurleistungen für Schul- bzw. Bildungsstandorte und kommunale Immobilien in 7 Losen - §§ 53 HOAI (TA) und §§ 41 HOAI (Ingenieurbauwerke) - Los 4 ELT Sanierung 30.001 bis 400.000 Euro - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8
Die Auftraggeber, der Landesbetrieb SBH I Schulbau Hamburg (SBH) sowie GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH (GMH) – ein öffentliches Unternehmen der FHH - sind zuständig für den Bildungsbau und betreuen etwa die Hälfte der öffentlichen Gebäude des Bundeslandes Hamburg. SBH hat die Aufgabe, die Schulen und schulnahe Immobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. GMH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg diverse Schulen im Süden Hamburgs und weitere, unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) hat GMH das Immobilienmanagement zu den Hochschulgebäuden übernommen. Die Bestandsaufnahmen der in das Mieter-Vermieter-Modell (MVM) zu überführendem Gebäude haben den Instandsetzungsbedarf je Objekt ermittelt. Als Teil der Instandsetzungsbedarfe wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet, die vordringlich der Verkehrssicherung und Gefahrenabwehr der Objekte dienen. Die dafür erforderlichen Leistungen vor Überführung in ein MVM bedingen Projektmanagement-, Planungs- und Objektüberwachungsleistungen sowie die erforderlichen Bauleistungen. Zudem wurde bei GMH die fachliche Kompetenz für den Bau und die Bewirtschaftung von Sportimmobilien gebündelt und damit für die Behörde für Inneres und Sport sowie die Hamburger Bezirksämter die Entwicklung unterschiedlichster Sportinfrastruktur-Projekte übernommen. SBH und GMH agieren sowohl als Realisierungsträger unmittelbar für die FHH als auch im Rahmen der beauftragten Projektsteuerung im Namen und auf Rechnung Anderer der FHH (z.B. BWFG). Aus der Zusammenfassung von Bau und Bewirtschaftung resultiert in beiden Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen und CO²-sparenden Umsetzung der übertragenen Leistungen. Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Gebäude. HIER: Los 4 ELT Sanierung 30.001 bis 400.000 Euro - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8
- BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems
1. Allgemeine Informationen: Titel: Transparenzbekanntmachung zur Beschaffung von SmartMeter-Modems; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: BEW Berliner Energie und Wärme GmbH; Straße, Hausnummer: Hildegard-Knef-Platz 2; PLZ: 10829; Ort: Berlin; Land: Deutschland 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Nichtförmliche Ausschreibung - LHO 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Rahmenvertrag zum Modemtausch und Modemnachrüstung mit der Samson AG, Adresse Weismüllerstraße 3, 60314 Frankfurt am Main 5. Ausführungsort: PLZ: 14199; Ort: Berlin; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 324200000; Art und voraussichtlicher : Herstellung und Lieferung von 25.000 Stk. Multibandmodems 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Lieferbeginn (geplant): Juli 2026 Voraussichtliches Projektende: 31.12.2030 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Keine Angabe; Sonstiges: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist Betreiberin des Fernwärmenetzes in Berlin. Die Samson AG wurde im Rahmen einer EU- Ausschreibung (EU-Nr 243401-2017 ) mit der erstmaligen Lieferung und Installation von SmartMetern (vorhandene Zähler & neue Modems & neue Softwarelösung) mit Bestellnummer 4504460426 beauftragt und die Installation der ca. 25.000 benötigten Modems wurde in den Jahren 2020 bis 2024 umgesetzt. Die von Samsung installierte Modem- und Softwarelösung basiert auf dem zum Installationszeitpunkt üblichen und dem Stand der Technik entsprechenden 2G Standard (2 Generation des Mobilfunks). Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähge Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens Ende 2030 via multibandfähigem Modem fernauslesbar sind. Weiterhin müssen Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Das aktuell von der Vergabestelle genutzte Smartmetersystem der Samson AG ermöglicht bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation einen Austausch nach dem Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems werden in die bestehenden Sockel gesteckt und melden sich automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Modems von Wettbewerbern sind mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativ- bzw. Parallellösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Softwareseitig wäre mit Fremdmodems ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, Verschlüsselungsmechanismen nachentwickelt, zertifiziert und getestet werden. Zudem könnte eine Umrüstung aller 25.000 Modems mit Fremdgeräten aufgrund der erforderlichen Prüfung der Sicherheitsprotokolle sowie der notwenige Neuverdrahtung, der Interoperabilitäten (Protokolle, digitale Zwillinge) sowie der Proprietät der Samson- Schnittstelle technisch bis 2030 nicht, bzw. nur mit technisch nicht vertretbarem Aufwand hergestellt werden. (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Begründung des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung zur Modemumrüstung (ca. 25.000 Stück) mit der Samson AG als Direktvergabe: Der Auftrag kann nur von dem Hersteller des bereits bestehenden SmartMeter- Systems, der Samson AG, von ausgeführt werden, da aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kein Wettbewerb möglich ist, der Aufbau eines neuen SmartMeter/Modemsystems eines Wettbewerbers mit erheblichen Schwierigkeiten und beträchtlichen Zusatzkosten verbunden wäre, die Vergabestelle eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen beschaffen müsste und dies zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen würde. Weiterhin ist die notwendige Umrüstung der Modems aufgrund von externen, durch die Vergabestelle nicht beeinflussbaren Umständen erforderlich (Abschaltung der 2 G Technologie), die für sie bei der Erstbeschaffung im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht nicht erkennbar gewesen ist (§ 13 Abs.2 Nr.4 und 5 SektVO). Sonstige Begründung: Die Vergabestelle beabsichtigt, die Firma Samson AG mit der Umrüstung der ca. 25.000 Bestandsmodems von 2G auf Multibandmodem (4G / NB IoT / LTE-M / 5G) über eine Rahmenvereinbarung zu beauftragen. Die Vergabestelle betreibt in Berlin Europas größtes Fernwärmenetz mit mehr als 2000 km Leitungen, mehr als 20.000 Hausstationen und ca. 3 Millionen versorgten Haushalten. Der Fernwärmebetrieb wird als Inselnetz gefahren. Um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden, hat die Vergabestelle im Zeitraum von 2020 bis 2024 ein flächendeckendes Smart-Meter-System der Samson AG eingeführt. Die Samson AG ist als Gewinner aus der EU- Ausschreibung Nr 243401-2017 hervorgegangen. In jeder Hausstation werden Messwerte aus Wärmemengenzählern, Zustände aus Reglern und bei Bedarf Druckmesswerte erfasst. Die Werte werden drahtgebunden an ein Modem in der Hausstation gegeben. Das Modem ist ein Datensammler, es kommuniziert via Mobilfunk, und überträgt die erfassten Werte alle 15 Minuten an ein zentrales Portal. Im Störungsfall werden die Werte im Modem gespeichert, und komplett nach Wiederaufbau der Mobilfunkkommunikation übertragen. Somit entstehen keine Datenlücken. Die Modems des SmartMeter- Systems der Samson AG basieren auf der 2-G Technologie. Obwohl es hierzu keine gesetzliche Vorgabe gibt, planen die großen deutschen und europäischen Mobilfunkanbieter, die 2G Technologie bis 2030 abzuschalten, um die Frequenzen für schnellere Netze wie 4G und 5G freizumachen. Für die Vergabestelle besteht daher die zwingende Notwendigkeit, die ausschließlich 2G-fähigen Bestands- Modems austauschen, damit die SmartMeter spätestens 2030 multibandfähig sind. Weiterhin müssen einige Bestandsmodems zur Einhaltung der RED- und CRA-Vorschriften nachgerüstet werden. Die Rahmenvereinbarung umfasst die Umrüstung sämtlicher ca. 25.000 Modems in Berlin. Bei Verwendung von Samson Modems der modernen Generation können nach dem sog. Plug-And-Play-Prinzip – die neuen Modems problemlos in die bestehenden Sockel gesteckt werden. Diese melden sich dann automatisch in der Plattform an, während gleichzeitig die alten Modems in der Plattform deaktiviert werden. Wie eine europaweit durchgeführte Marktrecherche gezeigt hat, sind Modems von Wettbewerbern mit den Bestandssockeln nicht kompatibel und würden technische Alternativlösungen erfordern. Unter anderem müssten alle Sockel getauscht, die Hausanschlüsse neu verdrahtet und eine erneute DGUV-V3-Prüfung durchgeführt werden. Das Modem hat festverdrahtete Anschlüsse für die Spannungsversorgung und zum Wärmemengenzähler, ebenso sind die Schnittstellen zwischen Modem und Regler fest installiert. Diese müssten bei Alternativlösungen vollständig neu hergestellt und geprüft werden. Softwareseitig wäre ein Plug-And-Play nicht mehr unmittelbar möglich, es müssten neue Protokolle geschrieben, zertifiziert und getestet werden. Zudem wären durch die erforderlichen Prüfungen der Sicherheitsprotokolle sowie durch die notwenige Neuverdrahtung erhebliche zeitliche Mehraufwände erforderlich. Die Vergabestelle wäre gezwungen, eine Leistung mit unterschiedlichen technischen Merkmalen zu beschaffen und dies würde zu technischen Unvereinbarkeiten bzw. unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei Gebrauch und Wartung führen, da die Modems der Wettbewerber nicht auf die Bestandssockel passen, es bei Gebrauch der Software zu Inkompatibilitäten und Interoperabilitäten käme und zusätzliche Schnittstellen geschaffen werden müssten. Ein lückenlos funktionierendes Smart-Meter- System ist für den laufenden Fernwärmebetrieb von größter Wichtigkeit, da das zentrale Portal das reale Fernwärmenetz wie ein digitaler Zwilling nachbildet und Fernwärmetrassen und Hausstationen im Zusammenhang und/oder im Detail untersucht werden können. Das zentrale Portal wird aktuell von über 200 Mitarbeitern der Auftraggeberin genutzt, wie z.B. von Kolleg:innen im Hausstationsbetrieb, Techniker:innen für Wartung und Entstörung, Abrechnungsgruppe, Kundenmanagement, Fernwärme Systemplanung, zentrale Wärme Leitstelle, der kaufmännische Bereich und das Smart-Meter System Admin Team. Das Smart-Meter System erfasst alle rechnungsrelevanten Größen, speichert sie und stellt diese gemäß EED dem Vertragspartner zur Verfügung (z.B. im BEW Kunden Portal). Es besteht somit die Möglichkeit der Fehleranalyse, des Vergleichs (selber Tag / Woche / Monat wie im Vorjahr) und der technischen Entscheidung, was zu tun ist. Die Analyse erlaubt eine gezielte Arbeitsvorbereitung im Wartungs– wie auch im Störungsfall. Bei einem Einsatz von parallelen Fremdsystemen würde sich das Risiko von Systemstörungen und Cyberangriffen erhöhen, da die im Modem gespeicherten Daten im Störfall nicht mehr sicher wiederhergestellt werden könnten. Aufgrund des Versorgungsauftrages der Auftraggeberin – Versorgung von ca. 3 Millionen Haushalten in Berlin mit Wärme – wären die Folgen von Datenverlusten und Datenlücken besonders gravierend. Ein Wechsel des Auftragnehmers würde aufgrund der erforderlichen Neuentwicklung proprietärer Softwareprotokolle und der physischen Umgestaltung der Hardware-Anbindung zu einer technischen Systemfragmentierung führen. Die daraus resultierenden Risiken für die Cybersecurity und Datenintegrität (insb. im Hinblick auf die Wiederherstellungsfähigkeit im Störfall) sind bei einem Versorgungsauftrag für ca. 3 Mio. Haushalte (KRITIS-Relevanz) technisch nicht beherrschbar. Eine europaweite Markterkundung bestätigte, dass Drittlösungen aufgrund der notwendigen technischen Anpassungs- und Zertifizierungsprozesse eine fristgerechte Umstellung bis zur 2G-Abschaltung 2030 objektiv unmöglich machen, während nur die herstellerspezifische Lösung die notwendige Interoperabilität mit dem bestehenden digitalen Netzabbild (Digitaler Zwilling) lückenlos garantiert.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 24.04.2026 9. Dokumente: - Hardware
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Berliner Bäder-Betriebe AöR.
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