Sanierung ehemalige chemische Reinigung
Sanierung eines 500 m² großen Grundstücks mit LCKW-Belastungen bis 20 m Tiefe auf 138 m². Umfasst Rückbau von Gebäuden, Umverlegung von Leitungen, Kampfmitteluntersuchungen, Bodenaustausch durch Großlochbohrungen, Sanierung der ungesättigten Zone, Grundwassersicherung, Entsorgung von Material und Anlieferung von Verfül...
Angebotsfrist:23. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung eines 500 m² großen Grundstücks mit LCKW-Belastungen bis 20 m Tiefe auf 138 m². Umfasst Rückbau von Gebäuden, Umverlegung von Leitungen, Kampfmitteluntersuchungen, Bodenaustausch durch Großlochbohrungen, Sanierung der ungesättigten Zone, Grundwassersicherung, Entsorgung von Material und Anlieferung von Verfüllmaterial.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: AAV-Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung
- Veröffentlicht: 17. Februar 2026
- Frist: 23. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung eines 500 m² großen Grundstücks mit LCKW-Belastungen bis 20 m Tiefe auf 138 m². Umfasst Rückbau von Gebäuden, Umverlegung von Leitungen, Kampfmitteluntersuchungen, Bodenaustausch durch Großlochbohrungen, Sanierung der ungesättigten Zone, Grundwassersicherung, Entsorgung von Material und Anlieferung von Verfüllmaterial.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Die Stadt Schmallenberg plant die Sanierung und Neuerschließung eines 7 ha großen ehemaligen Textilstandorts. Dies umfasst den Rückbau von Gebäuden, Fundamenten und Versiegelungen sowie Bodenaustausch bei LCKW- und MKW-Belastungen. Für eine Teilfläche mit LCKW-Kontamination werden Leistungen zur Sanierung mittels Multi-Phasen-Extraktion (MPE) ausgeschrieben: Miete, Betrieb, Wartung und Überwachung von MPE- und Abluftbehandlungsanlagen sowie zugehörige Installationen.
- Stadt Schmallenberg
Offenes Verfahren - Entwicklung des Altstandortes Meisenburg in Schmallenberg, MPE und Grundwassersanierung
Die Stadt Schmallenberg saniert ein 7 ha großes ehemaliges Textilareal. Neben Rückbau und Bodenaustausch erfolgt eine LCKW-Sanierung mittels Multi-Phasen-Extraktion (MPE). Leistungen: Baustelleneinrichtung, Schwarz-Weiß-Anlage, 60m Bauzaun, Montage/Betrieb MPE-Anlagen (24 Monate), Grundwasseraufbereitung (Vorfiltration, Strippung, Aktivkohle), Abluftbehandlung, 100t Sand-Kies-Gemisch, 4.800m2 Folienabdeckung, 42 Pegelköpfe, 600m Absaug-, 320m Abluft- und 160m Wasserleitungen sowie Entsorgung.
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Kita Freytagstraße Dachsanierung; Kanaltiefbau KG550
Erneuerung von Schmutzwasserleitungen: Inlinersanierung unter Gebäudeteilen, ca. 150 m Kunststoffleitungen DN 100-200, 20 Betonschächte, Erdarbeiten bis 3,0 m Tiefe (ca. 1.100 m³), Bodenaustausch (ca. 300 m³). Fetthaltiges Abwasser wird über PE-Leitungen einem Fettabscheider mit Probenahme und Schmutzwasserhebeanlage zugeführt. Regenwasserleitungen: ca. 290 m Kunststoffleitungen DN 100-300. Niederschlagswasserrückhaltung mit ca. 21 m³ Rigolenkörper (wasserdicht), Übergabeschacht an Mischwasserkanal mit Sumpfteil und Drosselblende. Kanaltiefbau KG550.
- Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte
Kongresshalle Nürnberg - Sanierung SW-Leitungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
Die auftragsgegenständliche Erschließung in Form der Sanierung der bestehenden Schmutzwasserleitungen umfasst alle Maßnahmen, die notwendig sind, um das Grundstück perspektivisch an das öffentliche Abwassernetz anzuschließen bzw. die Trinkwasserleitung im Privatbesitz der Stadt Nürnberg im Hinblick auf die zukünftige Nutzung vom Gebäude anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Beseitigung von Verschlüssen in den Bestandsrohrleitungen, indem Material mit rotierenden Fräsköpfen oder Hochdruckwasserstrahlverfahren entfernt wird, das Spülen der Rohrleitungen, die Kamerabefahrung von den Abwasserleitungen vor, während und/oder nach der Beseitigung von den Verschlüssen zwecks Dokumentation der Leistung, die Sanierung der Abwasserleitungen mittels GFK-Schlauchliner und der finalen Dokumentation der Einzelmaßnahmen zum Leistungsnachweis. Der Umfang der Maßnahme beläuft sich auf ca. 211 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 300, ca. 135 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 200 und ca. 20 m zu sanierende Abwasserleitung mit der Dimension DN 150, sowie die Herstellung von ca. 10 neu zu erstellenden Anbindungen in einem bauseitig hergestellten Arbeitsraum in der Bodenplatte. Kongresshalle Nürnberg - Sanierung SW-Leitungen (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)
- Landratsamt Bad Tölz - WolfratshausenBad TölzFrist: 05. Feb.
Isar-Loisach Realschule Wolfratshausen BA 3 - Sanierung und Erweiterung Hauptgebäude A P2/P4-00 Erdbau und Kanalbau BA 3.1
Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen plant die energetische Sanierung und Erweiterung der Isar-Loisach Realschule (Gebäude A) sowie den Neubau einer Einfachsporthalle. Für den BA 3.1 werden Erdbau- und Kanalbauleistungen ausgeschrieben: Rückbau von 560 m² Bitumen und 400 m² Pflaster, 3.700 m³ Bodenaushub, 1.100 m³ Hinterfüllung, 20 t Abbruch (Fundamente/Lichtschächte), 120 m² Holzschalungsrückbau, 495 m Kabelschutzrohre, 4 Kabelzugschächte, 2 Sickerschächte (DN 1500/2000, 4 m tief) und 30 m Regenwasserleitungen.
- Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
Schadstoffsanierung
Ergänzung zu Ziffer 2.1, ca.-Mengen: Das denkmalgeschützte Bettenhaus Haus 3 (Baujahr 1912, Bruttogrundfläche ca. 12.000 m²) wird in 75 Wohnungen für Pflegekräfte umgebaut. Das Gebäude hat ein UG, ein EG, drei OGs und ein DG.Der westliche, eingeschoßige Anbau (Haus 3b) und der östliche, zweigeschossige Verbindungsbau (Haus 3a) wurden nachträglich errichtet (Bauzeit ca. 1961 – 1967) und sind nicht Bestandteil des Denkmalschutzes.Gegenstand des Auftrags sind Entkernungsarbeiten, sowie die Schadstoffsanierung:- Baustelleneinrichtung einschl. Bauwasser, Bauleitungscontaineranlage, Bauzaun- Erstellung von Gerüsten im Außenraum: 1 St. Zahnstangenbauaufzug- Erstellung der Schadstoff-BE gem. Detailplanung des AN, fachgerechte Abschottung (Personen- u. Materialschleuse, Unterdruckhaltung, erforderliche PSA) für die Arbeiten im Schwarzbereich- Rückbau von Ein- und Aufbauten (Entrümpelung Gebäude), ca. 350 Stck. Türen/Fenster, ca. 5.300 m² diversenBodenbelägen (nicht schadstoffbelastet), ca. 200 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen(nicht schadstoffbelastet), HLS- und ELT-Leitungen, -Gerätschaften, -Einrichtungen, Auf- undAnbauten, etc., von ca. 2.400 m² asbesthaltigen Floor-Flex-Platten, einschl. des asbesthaltigen Klebers, ca. 360 m² asbesthaltigen bituminösen Pappen, ca. 800 m² asbesthaltigen Wandputz, asbesthaltigen Dichtungsschnüren von Lüftungskanälen von ca. 8.900 m² PCB- bzw. schwermetallhaltigem Putz, ca. 12.425 m² sulfathaltigem Putz, ca. 720 m² diversen abgehängten Deckenkonstruktionen mit KMF-Einlage, KMF-Isolierungen von technischen Leitungen und Wasserspeichern, ca. 2.400 m² KMF-Dämmung im Bodenaufbau von ca. 9.830 m² Zementestrich, ca. 1.650 m² Gussasphaltestrich (teilweile teerhaltig und teilweise teerfrei), ca. 1.210 m² nichttragenden Wänden (z.B. Trockenbau, Porenbeton, Glasbaustein, etc.), ca. 1.900 m² Wandfliesen- Entsorgung sämtlicher rückgebauter Materialien, einschl. Transport, Container und Gebühren Gegenstand dieses Auftrags sind Schadstoffsanierung.
- Stadt Karlsruhe TiefbauamtFrist: 14. Mai
Klärwerk Karlsruhe, Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe, Neubau Containerhalle, Gewerk 7: Gaswarnanlage
Im Rahmen des Projekts “Sanierung der mechanischen Reinigungsstufe“ auf dem Klärwerk Karlsruhe sind in die neu gebaute Containerhalle gemäß der Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung, sowie weiterer Richtlinie nach VDE und einschlägiger DGUV-Vorschriften personenbezogene Schutzmaßnahmen entsprechend der DGUV Regel 113-001 einzubauen. Die Containerhalle befindet sich in der Ex-Zone 2. Als Schutzmaßnahmen ist eine Gaswarnanlage zur Überwachung der Luftkonzentration auf Schwefelwasserstoff, Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Methan in die Containerhalle einzubauen. Die Gaswarnanlage ist zweistufig aufgebaut: In der ersten Stufe wird bei Erreichen der vorgegebenen Grenzwerte durch die Gaswarnanlage die erste Stufe des Warnkonzepts ausgelöst. Optische Warnlampen und akustische Signale werden aktiviert. Bei Erreichen der Grenzwerte der 2. Stufe des Gasalarms werden automatisch sämtliche Rolltore im benachbarten TGA- und Rechengebäude geöffnet, sowie die vorhandene Sturmbelüftung in der Containerhalle und dem TGA- und Rechengebäude eingeschaltet, welche einen raschen Luftaustausch gewährleistet. Die einzubauende Gaswarnanlage in der Containerhalle selbst wird durch ein separates Steuergerät, dass im Elektroraum aufgestellt wird, gesteuert. Das Auslösen der Alarmstufen wird über Lichtwellenleiter an die Gaswarnanlage im TGA-Gebäude weitergeleitet. Die Gaswarnanlage besteht im Wesentlichen aus folgenden Komponenten: H2S Transmitter mit abgesetztem Sensor 5 Stück Ottokraftstofftransmitter mit Infrarotsensor 5 Stück Methantransmitter mit abgesetztem Infrarotsensor 9 Stück Auswertzentrale mit Docking Station 8-fach Slot 1 Stück Digital Input Modul 1 Stück Relais Modul 24 V DC complex 3 Stück Klemmblockträger 16 - polig 1 Stück Klemmblockträger 24 – polig 6 Stück Gaswarnzentrale 4-20 mA Input Modul Hart 3 Stück Profinet / Ethernet Gateway Gaswarnsystem 1Stück Standschrank mit integrierter USV 1 Stück Kabel und Messleitungen in Ex Zone 2 900 m Alarmmittel optisch und akustisch 3 Stück Die im Leistungsverzeichnis genannten Fabrikatsvorgaben sind zu beachten.
- Gemeinde AschheimFrist: 15. Mai
Baumeisterarbeiten
Auf den Grundstücken an der Ismaninger Straße 6 + 8 in 85609 Aschheim, amtliche Flurnummer 110 der Gemarkung Aschheim, wird ein neues Rathaus errichtet. Das Rathaus setzt sich zusammen aus einem zwei Flügeln und einer verbindenden Fuge. Der nördliche Flügel setzt die giebelständige Bebauung der Ismaninger Straße fort. Der südliche Flügel springt zurück und spannt so den Rathausplatz auf, der zusammen mit dem Marktplatz die Ortsmitte markiert. Die Glasfuge verbindet die Flügel und Geschosse über einer eleganten Treppe, ist das Foyer für alle Nutzungen, beherbergt die freundliche Information und stellt bildet ablesbar und selbstverständlich Adresse und Eingang aus.Das Gebäude wird unterkellert.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zur Herstellung der Baugrube und der Baugrubensicherung (Bohrpfahl-wand, Höhe bis ca. 10 m). Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:- Herstellung, Vorhaltung und Räumung der Baustelleneinrichtung inkl. Baustrom- und Wasser, Bauzaun, Bauschild, WC-Container, etc., Einrichtungen für die Ausführung des Verbaus- Herstellung der für das Gewerk notwendigen Baustraßen/Rampen, 1 psch- Beantragung einer Verkehrsrestlichen Anordnung, 1 psch- Baugrubenaushub, bis ca. 4,50 m, GK2, seitlich lagern, ca. 9 000 m³- Beprobung alle 500 m³, ca. 20 St.- Entsorgung Aushubmaterial, ca. 9 000 m³ - Tote Leitungen entfernen, ca. 30 lfm- Seitenschutz aufbauen, vorhalten, entfernen Baugrube Graben, ca. 220 lfm- Pfahl-/Trägerbohrgeräteinheit an- und abtransportieren, 1 St.- Bohrpfahlwand Verbau Pfähle tangierend, ca. 240 m²- Bohrung + Ortbeton Bohrpfahl Durchm. 620mm T 8-10m, ca. 833 lfm- Bewehrungskorb Bohrpfahl B500, ca. 52, 50 to- Ausfachung Bohrpfahlwand einbauen (Spritzbeton Bewehrung), ca. 766 m²- Bewehrung Spritzbetonausfachung, ca. 2 300 to- Vermessungsleistung für den Verbau, 1 psch
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 04. Mai
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 23. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist AAV-Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.