Sanierung ehem. Klosteranlage St. Michael - Elektroarbeiten WC-Anlage
Betriebsspannung: 3x 400 / 230V 50Hz . Schutzmaßnahmen: Auslösung durch Überstromschutzeinrichtungen, Schutzleiter ab Verteilung bzw. Unterverteilung; FI-Schutzschaltung, If=0,03A . Anschluss: Der Anschluss erfolgt am Netzgebiet der Stadtwerke Bamberg . . Verteilungen: Alle Verteilungen müssen den geltenden Bestimmunge...
Angebotsfrist:06. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Betriebsspannung: 3x 400 / 230V 50Hz . Schutzmaßnahmen: Auslösung durch Überstromschutzeinrichtungen, Schutzleiter ab Verteilung bzw. Unterverteilung; FI-Schutzschaltung, If=0,03A . Anschluss: Der Anschluss erfolgt am Netzgebiet der Stadtwerke Bamberg . . Verteilungen: Alle Verteilungen müssen den geltenden Bestimmungen entsprechen. Ty...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der Bürgerspitalstiftung Bamberg vertreten durch das Immobilienmanagement / Abt. Hochbau
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: 06. Mai 2026
- Thema: Elektroinstallation
Ausschreibungsbeschreibung
Betriebsspannung: 3x 400 / 230V 50Hz . Schutzmaßnahmen: Auslösung durch Überstromschutzeinrichtungen, Schutzleiter ab Verteilung bzw. Unterverteilung; FI-Schutzschaltung, If=0,03A . Anschluss: Der Anschluss erfolgt am Netzgebiet der Stadtwerke Bamberg . . Verteilungen: Alle Verteilungen müssen den geltenden Bestimmungen entsprechen. Typprüfungszeugnisse des Herstellers sind auf Verlangen des Bauherrn vorzuzeigen, Stückprüfungsprotokolle sind den Bestandsunterlagen grundsätzlich beizufügen. Alle Einbaugeräte in einer Verteilung wie z. B. Leitungsschutzschalter, Relais usw. sind ausschließlich nur von einem Hersteller einzubauen! Die Verteiler sind generell mit mindestens 30% Platzreserve für Nachinstallaion auszustatten. Die Leitungsschutzschalter sind flexibel und zuglos auf Hutschienen gemäß geltender Norm zu befestigen. Die Verschienung der Sammelanschiene (Kammschiene) liegt in Einbaustellung hinter der Klemme, sodass Geräte jederzeit bequem ausgetauscht werden können. Wirksamer Berührungsschutz auch beim Umgreifen muss gewährleistet sein. Beschriftung auf den Kabeln, Klemmen und auf dem Sicherungsaustausch nach den Verteilerblenden wird gefordert. Die Verteilungen sind für die Kabeleinführungen mit Rangierband abzudecken, d. h. Abdeckprofil sowie Endkappen als Raststeckverbindungen ausführen. Die Stromkreiszuordnung und Klemmen sind mit identischer Numerierung auszuführen. In der Türe ist eine Plantasche mit 1 Satz Schaltbild der jeweiligen Verteilung dauerhaft anzubringen. Die Prinzipschaltbilder sind mit den Klemmenbezeichnungen zu versehen. Sämtliche Stromkreis sind auf Reihenklemmen zu führen, diese sind in die Einheitspreise einzukalkulieren . Steigleitungen: Die Verlegung der Steigleitungen erfolgt nach EVU-Vorschriften mit entsprechenden Querschnitten und den vom EVU vorgeschriebenen Steuerleitungen zu den Unterverteilern. Die Anordnung und Verlegung der Steigleitungen ist den jeweiligen Prinzipschaltbildern zu entnehmen. Das Prinzipschaltbild kann beim Projektanten eingesehen werden. . Installation: Leitungsverlegung grundsätzlich waagrecht und senkrecht. Installationshöhen UP-Installation: Schalter und Taster u. P. 1,05 m über OKFF. Steckdosen u. P. 0,30 m über OKFF. Steckdosen über Arbeitsflächen u. P. 1,05 m über OKFF. Spiegelleuchten 1,85 m über OKFF. Abzweigdosen 0,30 m unter UKFD. Steckdosenlage für Dunstabzugshauben ist dem Kücheneinbauplan zu entnehmen. Installationshöhen FR-AP-Installation: Schalter und Steckdosen (a. P.) 1,05 m über OKFF. Schalter und Steckdosen auf gefliesten Wänden sind genau im Fugenkreuz zu installieren (Zusammenarbeit mit dem Fliesenleger, einschl. Anzeichnen usw. Diese Mehrarbeit ist in die Einheitspreise mit einzukalkulieren). Bei Wippenschaltereinbau ist auf gleiche Schalterstellung zu achten. Licht- und Steckdosenstromkreise sind getrennt zu verlegen. Für Schalter- und Abzweigdosen in Leichtbauwänden sind feuerhemmende Hohlwanddosen zu verwenden. Es ist eine abzweigdosenarme Installation vorgesehen, die Klemmarbeiten sind in den Schalterdosen durchzuführen. . Installation Heizung: Für die Heizungsanlage sind die Leitungen nach Angaben und Plänen der Fachfirma zu verlegen. Installation Lüftung: Für die Lüftungsanlage sind die Leitungen nach Angaben und Plänen der Fachfirma zu verlegen. Das Einführen, Abmanteln und Anklemmen an den Geräten und Fühlern erfolgt durch die Fachfirma. Die Einspeisung für den Steuerschrank der Heizung ist anzuklemmen und bei Anforderung der Heizungsfachfirma Spannung aufzuschalten. . Potenzialausgleich In der Gesamtanlage ist der Potenzialausgleich gemäß VDE 0100 und VDE 0190 durchzuführen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- Kreis Herford im Auftrag der Stadt LöhneHerfordFrist: 29. Apr.
Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort - Elektroarbeiten
Die Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsbebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Im Zuge dieses Bauvorhabens wird das Bahnhofsgebäude grundlegend saniert, umgebaut und erweitert. In Zukunft wird das Bahnhofsgebäude von der Stadtbücherei der Stadt Löhne als "Open Library" genutzt und soll ein Ort der Gemeinschaft sein, den jeder Besucher nach seinen Bedürfnissen nutzen kann. Als „Dritter Ort" bietet es Flächen und Räume mit den unterschiedlichsten Anforderungen und Qualitäten. So entstehen Bereiche der Begegnung und des Austausches (Eingangshalle), individuelle abschließbare Arbeitsplätze, halböffentliche Arbeitsplätze in den Bibliotheksbereichen und Gruppenarbeitsräume (ehem. Wartesäle und Westflügel). Im eigentlichen Bibliotheksbereich wird es einen frei zu gestaltenden Mehrzweckbereich geben, der zum Verweilen der Bibliotheksnutzer oder für Lesungen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Über ein neues, zentrales Treppenhaus gelangt man zu den verschiedenen Nutzungsbereichen in den verschiedenen Geschossen. Im Ostflügel werden neue Sanitäranlagen, Eine Fahrradwerkstatt und ein abgeschlossener Bereich eingerichtet, der bei Bedarf auch als Versammlungsraum für Vereine der Öffentlichkeit zugeschaltet werden kann. Die zukünftige Beherbergung des "Dritten Ortes" bedeutet für das Bahnhofsgebäudes ebenfalls, dass dieser weiter im Sinne des Bahnhofs funktioniert und die Zugänglichkeit zu den Gleisen jederzeit (24 Stunden) möglich ist. Am Tage wird der Fahrgast dabei bewusst durch die zentrale Eingangshalle geschleust, damit er mit den Nutzungen des "Dritten Ortes" in Berührung kommt. Stark-, Schwachstrom- u. Beleuchtungsanlagen • Photovoltaikanlage, 99 Module 450W, mit Speicher • 1 Stück. Hauptverteilung Elektro • 12 Stück Elektro Unterverteilungen mit KNX • 390 m Zuleitungen • 19.000 m Installationsleitungen • 360 m Kabelbühnen und Steige Trassen • 190 m Unterflurkanal • 89 Stück Unterflur Geräteeinsätze • 350 m Installationskanäle und Rohre • 660 Stück Schalter/Steckdosen • 80 Stück KNX Geräte • 320 Stück Beleuchtungskörper • 180 m Stromschiene • 160 m LED flex Band • 30 Stück Lichtkanäle versch. Längen • 7 Stück. Sicherheitslichtgeräte • 180 Stück Notleuchten • 9 Stück Netzwerkschränke • 410 Stück Datenanschlüsse • 10.500 m Datenleitung • 2 Stück Lichtrufanlagen • 3 Stück Türsprechanlagen • 180 Stück automatische Brandmelder • 19 Handfeuermelder • 3 Stück Rauchansaugsystem • 1 Brandmeldezentrale mit Zubehör • 130 Stück Lautsprecher • 1 Stück Sprachalarmierungszentrale mit Zubehör • 90 Stück Bewegungsmelder Einbruchmeldeanlage • 240 Stück Kontakte Einbruchmeldeanlage • 7 Stück Kartenleser • 1 Stück Einbruchmeldezentrale mit Zubehör • 40 Stück Leuchten, Baubeleuchtung • 5 Stück Steckdosenkombinationen Baustrom
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 06. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der Bürgerspitalstiftung Bamberg vertreten durch das Immobilienmanagement / Abt. Hochbau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.