Sanierung der Rettungswege - Fürther Straße 77 - Tischlerarbeiten
Die ausgeschriebenen Arbeiten umfasst im Wesentlichen die Lieferung und Montage von Brandschutztüren mit Feststellanlagen, sowie Festverglasungen zur Trennung der notwendigen Flure von den Treppenräumen. Durch den Denkmalschutz wird Ganzglas-System gefordert. Sanierung der Rettungswege - Fürther Straße 77 - Tischlerarb...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die ausgeschriebenen Arbeiten umfasst im Wesentlichen die Lieferung und Montage von Brandschutztüren mit Feststellanlagen, sowie Festverglasungen zur Trennung der notwendigen Flure von den Treppenräumen. Durch den Denkmalschutz wird Ganzglas-System gefordert. Sanierung der Rettungswege - Fürther Straße 77 - Tischlerarbeiten
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Nürnberg Hochbauamt
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die ausgeschriebenen Arbeiten umfasst im Wesentlichen die Lieferung und Montage von Brandschutztüren mit Feststellanlagen, sowie Festverglasungen zur Trennung der notwendigen Flure von den Treppenräumen. Durch den Denkmalschutz wird Ganzglas-System gefordert. Sanierung der Rettungswege - Fürther Straße 77 - Tischlerarbeiten
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25204304
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Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Stadt Schwedt/Oder
Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 60.2a - Sanitärinstallation
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 60.2a - Sanitärinstallation umfasst folgende Leistungen: - 880 m Schmutz- und Regenwasserrohrleitungsinstallation - 1.435 m Edelstahlrohrleitungssystem für die Trinkwasserinstallation - 1.370 m Demontage Rohrleitungen DN12-DN50 - 420 m Kondensatleitung für Umluftkühlgeräte - Montage / Installation 22 St. WC-Anlagen - Montage / Installation 34 St. Waschtisch-Anlagen - Montage / Installation 7 St. Duschanlagen - Montage / Installation 6 St. Urinal-Anlagen
- Sprinkenhof GmbH
Sanierung und Modernisierung des Strafjustizgebäudes Sievekingplatz
Die Sprinkenhof GmbH beabsichtigt, die Kanalsanierung bzw. den teilweisen Umbau der Kanalisation zum Trennsystem in dem gesamten Gerichtsgebäude in der Straße Sievekingplatz 3 durchzuführen. Hierzu sind in den vergangenen Jahren bereits Kanaluntersuchungen durchgeführt worden und auch schon partielle Umbau- und Sanierungsarbeiten ausgeführt worden. Diese Maßnahmen sind Teil der Modernisierung und größeren Umbaumaßnahmen an dem Strafjustizgebäude. Das denkmalgeschützte Strafjustizgebäude ist das zentrale Strafgericht Hamburgs und verfügt über Hochsicherheitsbereiche. Eine komplette Einstellung des Betriebs während der Bauphase ist nicht möglich. Ein störungsfreier Teilbetrieb ist während der Bauphase aufrecht zu erhalten und sicher mit den Abläufen des Gerichtsbetriebs abzustimmen. Die notwendigen Vorbereitungen und Arbeiten können aufgrund ihrer Einschränkung für den ansonsten laufenden Betrieb und der Nutzerin nur in den abgestimmten Zeitfenstern stattfinden. Eine besondere Herausforderung an die Planung und an die bauliche Umsetzung besteht zum einen durch die hohen Sicherheitsanforderungen, sowie die beengten räumlichen Verhältnisse der Innenhöfe. In der Anlage ist ein Plan mit dem zu bearbeitenden Bereich beigefügt. Vor der Einsichtnahme ist die Compliance-Erklärung (Anlage TNW 5) zu unterzeichnen. Die Maßnahme soll in einem Zuge geplant, ausgeschrieben und bauleitend betreut werden. Zusätzlich sind die Umlegungen und Neuordnungen im Zuge des Umbaus zum Trennsystem mit dem TGA-Planer abzustimmen. Diese sind verantwortlich für alle Leitungen in dem Gebäude und unter der Sohle. Die Übergabe der Zuständigkeit beginnt ab 1,00 m vom Rand der Gebäudehülle. Geplant ist die Beauftragung der Dienstleistung: Objektplanung für Ingenieurbauwerke, Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 bis 44 HOAI 2021. Das Leistungsbild umfasst die Leistungsphasen 1-9 und ist der Honorarzone III, Mittelsatz zuzuordnen. Die anrechenbaren Kosten werden nach einer ersten groben Schätzung auf netto 850.000 € geschätzt. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: -Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) -Stufe 2: Leistungsphasen 5 – 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) -Stufe 3: Leistungsphase 8 – 9 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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