Sanierung Bürgermeisterkanal Auenweg 3 OT Ringethal - Instandsetzung/ Neubau Entwässerungsrohrleitung einschl. Nebenanlagen
Instandsetzung und Neubau einer Entwässerungsrohrleitung inklusive Nebenanlagen am Bürgermeisterkanal, Auenweg 3 im Ortsteil Ringethal (Mittweida). Die Ausführung der Leistungen ist für den Zeitraum vom 01.05.2026 bis zum 15.05.2026 geplant.
Angebotsfrist:13. April 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Instandsetzung und Neubau einer Entwässerungsrohrleitung inklusive Nebenanlagen am Bürgermeisterkanal, Auenweg 3 im Ortsteil Ringethal (Mittweida). Die Ausführung der Leistungen ist für den Zeitraum vom 01.05.2026 bis zum 15.05.2026 geplant.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtverwaltung Mittweida
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 13. April 2026
- Thema: Kanalbau
Ausschreibungsbeschreibung
Instandsetzung und Neubau einer Entwässerungsrohrleitung inklusive Nebenanlagen am Bürgermeisterkanal, Auenweg 3 im Ortsteil Ringethal (Mittweida). Die Ausführung der Leistungen ist für den Zeitraum vom 01.05.2026 bis zum 15.05.2026 geplant.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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3- Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, TiefbauamtLuzern
Sanierung und Neubau Lidostrasse, Gesamtplanersubmission Phase 41-53
Gesucht wird ein Gesamtleiter für die Sanierung und den Neubau der Lidostrasse in Luzern (Gemeindestrasse 3. Klasse). Die Leistungen umfassen die Projektphasen 41 (Ausschreibung/Vergabe), 51 (Ausführungsprojekt), 52 (Ausführung) und 53 (Inbetriebnahme/Abschluss) gemäss SIA-Normen 103 und 112. Fachgebiete sind die Gesamtleitung sowie der Strassenbau inklusive Entwässerung und Sanierung von Werkleitungen zur Erschliessung von Verkehrshaus, Lido, Camping, Minigolf und Tennisclub.
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDKRegensburgFrist: 12. Mai
Instandsetzung der Uferwand MDK-km 71,19 - 72,57; Los 2 und 3
Im Bereich von Uferwänden am Main-Donau-Kanal (MDK) wurden Einbrüche auf den Betriebswegen festgestellt. Die Betriebswege verlaufen unmittelbar parallel zu den Uferwänden. Innerhalb der Kanalhaltungen Nürnberg sind bereits erhebliche Schäden aufgetreten. Durch Aus-spülung im Hinterfüllbereich der Uferwände bildeten sich teils Hohlräume mit einem Volumen von über 1 m³. Aufgrund der relativ hohen Tragfähigkeit des Fahrbahnbelags (Asphalt oder Mineralbeton) sind diese Hohllagen oberflächig nur bedingt und zu spät erkennbar. Des Weiteren haben Berechnungen zur Standsicherheit der vorhandenen Uferwände gezeigt, dass die Standsicherheit einiger Uferwandformen unter Berücksichtigung der Einwirkungen aus Pollerzug nicht gegeben ist. Diese Wandabschnitte werden durch den Einbau von Mikroverpresspfählen ertüchtigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Maßnahmen (Los 2: Poller- und Wandverankerung; Los 3: Tiefbau (Dränage und Straßenbau): - Nachträgliche Verankerung der Uferwandlamellen im Bereich der Poller und der Wandabschnitte der niedrigen Uferwandform F - Erneuerung der Dränage hinter den Uferwänden - Erneuerung der Wegbefestigung und Oberflächenentwässerung Die Instandsetzung der Fugenabdichtung, Los 1 befindet sich in der Ausführung. Ziel der Instandsetzung der Uferwände ist die dauerhafte Wiederherstellung und Gewährleistung der Tragfähigkeit der Verkehrswege unter Berücksichtigung der bestehenden örtlichen Gegebenheiten (Grundwassersituation, vorhandene Uferwandkonstruktion, Anforderungen der Schifffahrt). Instandsetzungsbereiche: Die geplanten Instandsetzungsbereiche erstrecken sich über einen Teilbereich der Haltung Nürnberg. Für die Instandsetzung der Bauwerksfugen werden die derzeit wasserdurchlässigen Fugen mittels Kernbohrung überbohrt und mit einem, mittels Zementmörtel verpressten, Elastomerschlauch dauerhaft abgedichtet. (Los 1, nicht Bestandsteil der Ausschreibung) Die Uferwand-Dränage wird erneuert. Die parallel zur Wand verlaufenden Filterrohre werden ausgebaut und im Bereich der Wandrückverankerung verfüllt, nicht mehr benötigte Ausleitungsöffnungen in der Wand werden wasserdicht verschlossen. Vorhandene Zweitdränagen im Betriebsweg werden ausgebaut. Die Befestigung der Betriebswege wird in Asphaltbauweise wiederhergestellt. Im Bereich der Poller und des abgesenkten Bereichs der Uferwandform F werden die Uferwände durch Mikroverpresspfähle nachträglich verankert.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtverwaltung Mittweida.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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