S2026-01_Asphaltsanierung Siedlungsgebiet Quelle_Straßenbauarbeiten
Art der Leistung Asphaltsanierung Siedlungsgebiet Quelle_Straßenbauarbeiten Umfang der Leistung Deckensanierung in div. Anliegerstraßen im Siedlungsgebiet Quelle - Ca. 9300 m2 Asphaltsanierung - punktuelle Instandsetzungen an Fahrbahn und Rinnenanlagen
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Asphaltsanierung Siedlungsgebiet Quelle_Straßenbauarbeiten Umfang der Leistung Deckensanierung in div. Anliegerstraßen im Siedlungsgebiet Quelle - Ca. 9300 m2 Asphaltsanierung - punktuelle Instandsetzungen an Fahrbahn und Rinnenanlagen
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 26. Mai 2026
- Thema: Straßenunterhaltung
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Asphaltsanierung Siedlungsgebiet Quelle_Straßenbauarbeiten Umfang der Leistung Deckensanierung in div. Anliegerstraßen im Siedlungsgebiet Quelle - Ca. 9300 m2 Asphaltsanierung - punktuelle Instandsetzungen an Fahrbahn und Rinnenanlagen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- VVB 121 - Bekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXX0YYDYTPSLP29T.zip
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Deckensanierung der L830 zwischen Warendorf/Milte und Ostbevern (Stat. 0,000 bis 2,430). Umfang: Baustelleneinrichtung, Erneuerung von 20 Leitpfosten, 34 Baumschutzmaßnahmen, 460 m3 Bankettarbeiten, 6.105 m Fahrbahnrandfreilegung, 2.560 m2 Oberbodenarbeiten, Reinigung von 1.425 m Randeinfassung und 55 Abläufen, Instandsetzung von 6 Schächten. Asphaltarbeiten: ca. 22.890 m2 Fräsen, 3.300 m3 Aufnahme (Fahrbahn), 1.060 m2 pechhaltige Befestigung, 135 t Entsorgung gefährlicher Abfälle, Radwegsanierung, Rinnen- und Bordsteinarbeiten, Frostschutzschicht sowie umfangreicher Asphalteinbau (Trag-, Binder- und Deckschichten) inkl. Markierung und Beschilderung.
- Gemeinde SüdeichsfeldSüdeichsfeld/OT HeyerodeFrist: 24. März
Umverlegung / Ausbau Unstrut-Werra-Radweg im Teilabschnitt Diedorf bis Landgrenze Hessen
Art und Umfang der Leistung: Straßen- und Wegebau, Teilsanierung Brücken: -Erdarbeiten ca. 1.850 m3 -Unterlage profilieren ca. 18.000 m2 -Frostschutzschicht herstellen zur Unterlage profilieren ca. 5.100 t -Radwegoberfläche Wassergebundene Deckschicht ca. 15.200 m2 -Bankett herstellen ca. 12.100 m -Asphaltschicht herstellen ca. 470 m2 -Asphaltschicht herstellen für Ausbesserungen ca. 40 t -Winkelstützelemente ca. 100 m -Punktuelle Sanierung an den Brücken mit Herstellen Brückengeländer ca. 142 m
- LBM TrierFrist: 12. Mai
B269, RW Rampe + B053, Ürzig - Br. Lösnich
Art der Leistung Erhaltung Umfang der Leistung B269, Radweg + Rampe Brücke Lösnich: Vollausbau der Fahrbahn auf ca. 300m mit Neuanlage eines Radweges und des Knotenpunktes sowie der Innenborde des KVP, Lösnich. Bordanlagen im Gleitschalungsbau. B053, OD Ürzig - Brücke Lösnich: Deckesanierung (4 cm) auf ca. 17.000 m2. Ersatz der vorhandenen Befestigung (TS + BS + DS) auf ca. 4000 m2. Barrierefreier Ausbau von ÖPNV Haltestellen in der OD Ürzig.
- Landkreis BarnimFrist: 20. Mai
OSZ II Sanierung Haus 3 - Gewerk 05.1 Fassadensanierung WDVS
Art der Leistung Fassadensanierung, Aufdopplung mineralisches WDVS und Putzerneuerung Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Instandsetzung des vorhandenen mineralischen Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Im Bereich der Giebelwände ist eine Aufdopplung der bestehenden Wärmedämmung vorgesehen. Darüber hinaus wird das bestehende Putzsystem vollständig überarbeitet bzw. erneuert. Die Fassadensanierung erfolgt in insgesamt drei Bauabschnitten. Die Ausführung der Arbeiten ist jeweils während der Sommerschulferien in den Jahren 2026, 2027 und 2028 geplant. Bestandteil dieser Ausschreibung ist der Bauabschnitt 1. Der Bauabschnitt 1 umfasst drei Fassaden mit einer zu bearbeitenden Gesamtfläche von ca. 600 m2.
- Gemeinde IsernhagenFrist: 04. Juni
Schachtsanierung Blocksberg in Isernhagen (Altwarmbüchen)
Art der Leistung Schachtsanierung Blocksberg in Isernhagen (Altwarmbüchen) Umfang der Leistung Los 1: Tiefbauarbeiten an Schmutzwasserschachtbauwerken - Austausch von ca. 15 SW-Schachtabdeckungen inkl. Ausgleichsringen (ca. 30 Stk.) - Teilrückbau eines Schachtbauwerkes und Ersatzneubau - Herstellung eines neuen Druckentspannungsschachtes - Ausführung aller mit der Baumaßnahme verbundenen Erd-, Verbau- und Straßenbauar-beiten sowie Verkehrsführungsmaßnahmen Los 2: Sanierung von 22 Schmutzwasserschachtbauwerken mittels Hybrid-Silikatbeschichtung - Schachtbeschichtung T = 2,01 - 3,0 m 45,0 m2 - Schachtbeschichtung T = 3,01 - 4,0 m 105,0 m2 - Schachtbeschichtung T = 4,01 - 5,0 m 110,0 m2 - Ausführung aller mit der Baumaßnahme verbundenen Verkehrsführungsmaßnahmen
- Landkreis BarnimFrist: 20. Mai
OSZ II Sanierung Haus 3 - Gewerk 04.1 Gerüstbauarbeiten
Art der Leistung Gerüstbaurbeiten für Fensteraustausch und Fassadensanierung Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Montage, Demontage sowie die Vorhaltung eines Fassadengerüstes für die Durchführung von Sanierungsarbeiten an einem viergeschossigen Schulgebäude. Die Maßnahmen umfassen den Austausch der Fenster sowie die Sanierung der Fassade. Die Ausführung erfolgt in insgesamt drei Bauabschnitten. Entsprechend werden auch die Gerüstbauarbeiten abschnittsweise ausgeschrieben und umgesetzt. Die Durchführung der Arbeiten ist jeweils während der Sommerschulferien in den Jahren 2026, 2027 und 2028 vorgesehen, um den Schulbetrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen. Diese Ausschreibung bezieht sich ausschließlich auf Bauabschnitt 1. Der Bauabschnitt 1 umfasst drei Fassadenseiten mit einer insgesamt einzurüstenden Fläche von ca. 1.100 m2. Zusätzlich ist zur Sicherung der Baustelle temporär ein Bauzaun bereitzustellen, aufzustellen und bei Bedarf umzusetzen.
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenFrist: 28. Mai
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9.
- Region HannoverFrist: 12. Mai
Fahrbahnsanierung K 266
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Deutschland Telefonnummer: +49 511-616-0 Faxnummer: +49 511-616-34158 E-Mail: Zentrale.Vergabe@region-hannover.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: OD Gleidingen und Ingeln-Oesselse f) Art und : : Fahrbahnsanierung K266 : Diese Ausschreibung besteht aus zwei Teilmaßnahmen. Das Sanierungsprojekt S2130 beschreibt die Deckensanierung auf der K266 inklusive der OD Gleidingen und dem Außerortsabschnitt zwischen Gleidingen und Ingeln-Oesselse. Diese beginnt ca. bei Abs. 50 Stat. 0.090 nach der Einfahrt der Tankstelle im Anschluss an die Abfahrt der B6 in Gleidingen und endet beim Ortseingang von Ingeln-Oesselse bei Abs. 50 Stat. 1.970. Das Sanierungsprojekt S2505 beschriebt die Deckensanierung bei der OD Ingeln-Oesselse. Es beginnt bei Abs. 50 Stat. 1.970 und endet kurz vor dem Knotenpunkt am Ortsausgang von Ingeln-Oesselse zur L410 bei Abs. 50 Stat. 4.015. Für die Fahrbahnsanierung ist eine Ausbautiefe von 4cm vorgesehen. In fünf Bereichen der OD Ingeln-Oesselse ist ein Mehrausbau für die Deckensanierung erforderlich. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Ingeln-Oesselse sollen zudem noch drei LSA-Bereiche saniert und barrierefrei ausgebaut werden. Rinnen sollen partiell erneuert werden, sowohl in Abschnitten der OD Gleidingen als auch der OD Ingeln-Oesselse. Zudem sollen partiell Fugen ausgeblasen und Rinnensteine ersetzt werden. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 02.07.2026 Ende: 12.08.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d8b285b67-30e66a9ef0aef951 o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 12.05.2026 08:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 26.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 12.05.2026 um: 10:30 Ort: Region Hannover Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Es ist keine öffentliche Angebotsöffnung vorgesehen. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlags- und Schlusszahlungen nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B (VOB/B). v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. Werden im Rahmen der Ausschreibung zusätzliche Eignungsanforderungen über die in der Präqualifikation vorhandenen gestellt, ist deren Erfüllung entsprechend als zusätzliche Eigenerklärung anzugeben und, sofern nicht bereits mit der Angebots-/Teilnahmeantragsabgabe gefordert, ggf. im weiteren Verfahren zu belegen. Ab einer Auftragssumme über 30.000€ erfolgt eine Anforderung des Gewerbezentralregisters gem. § 150a GewO/ des Wettbewerbsregisters gem. § 6 WRegG durch den Auftraggeber. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Friedrichswall 1 30159 Hannover weitere Angaben Unternehmensfragen sollen bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Straßenbau
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.