Rückbau und Entsorgung Ossenbergweg
Rückbau der Gebäude auf dem Grundstück Ossenbergweg 79 in Recklinghausen. Das Hauptgebäude ist in 2023 abgebrannt. Außerdem gibt es ein Werkstattgebäude. Die Gebäude wurden vor 1926 errichtet
Angebotsfrist:28. April 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Rückbau der Gebäude auf dem Grundstück Ossenbergweg 79 in Recklinghausen. Das Hauptgebäude ist in 2023 abgebrannt. Außerdem gibt es ein Werkstattgebäude. Die Gebäude wurden vor 1926 errichtet
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Recklinghausen
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: 28. April 2026
- Thema: Abbruch
Ausschreibungsbeschreibung
Rückbau der Gebäude auf dem Grundstück Ossenbergweg 79 in Recklinghausen. Das Hauptgebäude ist in 2023 abgebrannt. Außerdem gibt es ein Werkstattgebäude. Die Gebäude wurden vor 1926 errichtet
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
Ähnliche Ausschreibungen
3- Stadt ArnsbergFrist: 14. Apr.
Lehrschwimmbecken und Turnhalle Herdringen, Heinrich-Knoche-Weg 1, 59757 Arnsberg - Sanierung und Rückbau
Sanierung und Rückbau: Rückbau des zur Heinrich-Knoche-Schule gehörigen Sporttrakts, bestehend aus Schwimmhalle und Turnhalle, Heinrich-Knoche-Weg 1 in 59757 Arnsberg. Das Gebäude wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet. Im Vorfeld der Maßnahme wurden im Juli 2024 Gutachterleistungen durch die Stadt Arnsberg beauftragt. Dazu wurden die erforderlichen Erkundungen und Untersuchungen der Bausubstanz hinsichtlich des Vorhandenseins von Gebäudeschadstoffen durchgeführt. Zielstellung der vorliegenden
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWFrist: 05. Mai
BLB NRW Köln / Hauptgebäude Uni Bonn - Neustrukturierung / Sanierung - übergeordnete Baulogistik
Gegenstand der Planung ist das Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Der in Bonn zentral gelegene Gebäudekomplex wird derzeit von der Universitätsverwaltung sowie drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - der Evangelisch-Theologische, Katholisch-Theologische und Philosophische Fakultät mit dazugehörigen Instituten - genutzt und beherbergt hauptsächlich Büro- bzw. Mitarbeiterräume, Hörsäle, Seminar- und Versammlungsräume, Bibliotheken, Museumsflächen, eine Aula und die frühklassizistische Schlosskirche. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude ist sanierungsbedürftig und er-füllt unter anderem nicht mehr die Brandschutz- und Nutzeranforderungen, sowie gibt es erhebliche Mängel bei der Barrierefreiheit. Daher soll das Hauptgebäude kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Der zukünftige Flächenbedarf der verschiedenen universitären Nutzungen wird im Hauptgebäude und unter anderem im Neubau Viktoriakarree neu verortet und organisiert. Die Kernsanierung des Hauptgebäudes (KSHG) ist aufgrund der Interimsnutzung des Koblenzertorflügels in zwei Bauabschnitte untergliedert. KSHG I umfasst die Kernsanierung des gesamten Gebäudes ohne den Koblenzertorflügel, KSHG II beinhaltet die anschließende Herrichtung des Koblenzertorflügels für die finale Nutzung. Es gibt daher mehrere hintereinanderliegende Bauphasen. Die Dauern sind dem Rahmenterminplan zu entnehmen. Übersicht der Einzelmaßnahmen: Das Multiprojekt umfasst folgende Teilprojekte, die sowohl eigenständig als auch im Kontext der übergreifenden Areallogistik betrachtet werden müssen: - Einzelmaßnahme 1: Interim KTFL: Interimsmaßnahme Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 2: Hauptgebäude - Einzelmaßnahme 3: Finale Herrichtung Koblenzertorflügel - Einzelmaßnahme 4: VIKA: Neubau Viktoriakarree Einige vorbereitende Baumaßnahmen, wie Schadstoffsanierung und Teilabbrüche für KTFL und VIKA, beginnen bereits im dritten Quartal 2026. Die Hauptmaßnahmen, einschließlich der Kernsanierung des KSHG I und des Neubaus des VIKA, starten nach Abschluss der Planungsphasen und Erhalt der Baugenehmigungen ab 2029. Die finale Herrichtung des KTFL nach der Interimsnutzung ist bis 2037. Der Neubau Viktoriakarree startet ab 2029. Übersicht weitere Maßnahmen: Zusätzlich gibt es weitere Maßnahmen im direkten Umfeld, die räumlich und zeitlich abhängig sind und in der Planung zu berücksichtigen sind: - Interim AULA ab dem vierten Quartal 2026 - Abdichtungsarbeiten an der Tiefgarage ab dem zweiten Quartal 2026 - Der Masterplan Stadt Bonn zu "Uni trifft City" befindet sich bereits in der Ausführungsplanung - Ausbau der Infrastruktur Bonn Netz ist bereits in der Ausführung - Umbau Franziskanerstraße (Umsetzung aus B-Plan: Bau der Gasse, die Franziskanerstraße und Rathausgasse verbindet, Umbau an der Franziskanerstraße, um die Vorgaben des B-Plans und der neuen Bebauung umzusetzen.) - Weitere umliegende Baumaßnahmen Zu erbringende Leistungen: Es werden die Planungsleistungen gemäß der Leistungsbeschreibung in der Anlage 3 erwar-tet. Bezogen auf die vier Einzelmaßnahmen als auch übergeordnet mit Berücksichtigung der vier Einzelmaßnahmen. Außerdem hat der AN folgende Leistungen zu erbringen: - Mitwirken beim Risikomanagement Folgende Informationen bitten wir zu beachten: - Für die Maßnahmen VIKA Rückbaumaßnahmen und KTFL Interimsbau für das Hauptgebäude wurden bereits Baulogistikplanungen erstellt. Diese sind vom Bieter zu berücksichtigten und sollen für die Baulogistikplanung des Bieters als Grundlage weiter verwendet werden.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM)Frist: 01. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Neubau der KGS Rather Kreuzweg in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 28. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Recklinghausen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.