Rohbauarbeiten
Neubau eines Gebäudes innerhalb einer Bestandsliegenschaft. 110 m3 Streifenfundamente; 1.600 m2 Bodenplatte aus WU-Beton incl. unterseitige Wärmedämmung; 1.160 m2 Elementwandtafeln u. Füllbeton; 1.600 m2 Elementfertigteildecke u. Aufbeton u. Attika; 600 m2 Sichtmauerwerk Kalksandstein.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Gebäudes innerhalb einer Bestandsliegenschaft. 110 m3 Streifenfundamente; 1.600 m2 Bodenplatte aus WU-Beton incl. unterseitige Wärmedämmung; 1.160 m2 Elementwandtafeln u. Füllbeton; 1.600 m2 Elementfertigteildecke u. Aufbeton u. Attika; 600 m2 Sichtmauerwerk Kalksandstein.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatliches Bauamt Würzburg
- Veröffentlicht: 09. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Gebäudes innerhalb einer Bestandsliegenschaft. 110 m3 Streifenfundamente; 1.600 m2 Bodenplatte aus WU-Beton incl. unterseitige Wärmedämmung; 1.160 m2 Elementwandtafeln u. Füllbeton; 1.600 m2 Elementfertigteildecke u. Aufbeton u. Attika; 600 m2 Sichtmauerwerk Kalksandstein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH plant den Ersatzneubau für die INZ auf dem Gelände des Krankenhauses. Dabei sollen für den vorzunehmenden Umbau folgende Leistungen erbracht werden: 10 m3 Abbrucharbeiten Stahlbetonbauteile mit Entsorgung 180 m2 Außenwanddämmung abbrechen, entsorgen 4 St Interimsluftschächte errichten und Rückbau von Bestandsschächten 300 m3 Unterbeton einbringen, teilweise abgetreppt 170 m3 Ortbeton für Bodenplatten und Kanäle, einschl. Schalung und Bewehrung 200 m2 Dämmung im Erdreich unter Bodenplatte und an Außenwänden 650 m2 Schalung Außenwände 270 m2 Ortbeton für Außenwände, D= 25-30cm; C30/37 einschl. Bewehrung 40 m2 Elememtwandtafeln, D= 25cm, C30/37 160 m2 Schalung Stützen, rechteckig, verschiedene Größen 15 m3 Ortbeton Stützen C30/37, verschiedene Größen, einschl. Bewehrung 300 m2 Schalung Innenwände 40 m2 Ortbeton für Innenwände, D= 25cm; C30/37 einschl. Bewehrung 600 m2 Schalung Deckenplatte incl. Randschalung 480 m2 Ortbeton für Deckenplatten, D= 30cm; C30/37 einschl. Bewehrung 75 m2 Ortbeton für Deckenplatten, D= 18cm; C30/37 einschl. Bewehrung 260 m2 Schalung für Attika und Unterzüge 35 m3 Ortbeton für Attika und Unterzüge C30/37, verschiedene Größen, einschl. Bewehrung 265 m2 Abdichtung vertikal W2.1-E einlagig PYE-PV200S5, mit Noppenbahn 145 m2 Perimeterdämmung PS-Hartschaum XPS 0,035 220 m2 Mauerwerk, D=17,5-24cm
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
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Baustelleneinrichtung - Bauzaun (inkl. 24 Monate Vorhaltung) 200 m - Lagerfläche Kies/Schotter herstellen 800 m2 - Abbrucharbeiten - Abbruch Fachwerkwand 45 m2 - Abbruch Holzbalkendecke 40 m2 - Entwässerungskanalarbeiten - Bodenaushub im Gebäude 80 m3 - Überschüssiges Erdreich entsorgen 25 m3 - Rohrbettung Sand 22 m3 - PVC-U-Rohr verlegen 100 m - Einbau von Bögen/Abzweigen 100 St - Bodenabläufe/Finor 12 St - Rohrleitungen PE 100 verlegen 15 m - KMR-Rohr montieren 36 m - Betonarbeiten: Bodenplatte, Ortbetontreppe, Aufzugsschacht, Geschossdecken - 10 cm Kiesfilterschicht 400 m2 - Trennlage PE-Folie 400 m2 - 12 cm Bodenplatte Stahlfaserbeton 400 m2 - Stahlfasern für Beton 2,6, t - Randdämmstreifen Bodenplatte 420 m - Streifenfundamente herstellen 5 m3 - Ortbetontreppe (Sichtbeton SB 2) herstellen 15 m2 - Decke Stahlbeton 30 m2 - Schalung glatt 50 m2 - Hafenschieneneinbau 12 m - Ringanker Aufzugsschacht 25 m - Betonstabstahl 3,3 t - Maurerarbeiten - Herstellen Auflagertaschen in MW 12 St - Schornstein freistehend 7,5 m - Verzahnung Mauerwerk 25 m - Wand HLZ 160 m2 - Fertigteilsturz 14 St - Türleibungen 55 m - Türöffnungen unt. Wandstärken schneiden 100 lfm - Stahlbetonfertigteilstürze 30 St - Mauerwerkrisse ausbessern 30 m - Kernbohrungen 8 m - MW Boden herstellen 7 St - Abdichtungsarbeiten - Bitumen-Schweißbahn 400 m2 - Rohrdurchführung 14 St
- Landkreis Mansfeld-SüdharzFrist: 04. Mai
Los 14 Rohbau Regent Sangerhausen
Angaben zur Baustelle Die Baustelle befindet sich am südlichen Ortsrand der Stadt Sangerhausen, in südlicher Richtung angrenzend an ein paar Gewerbeeinheiten. In westlicher und nordöstlicher Richtung grenzen Wohngebiete, in nordwestlicher Richtung grenzen Kinder- bzw. Schuleinrichtungen an die Baustelle an. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Wilhelm-Koenen-Straße und wird ab dem Baufeld mittels einer geschotterten Baustraße realisiert. Neubau Inmitten dreier Plattenbauten entsteht ein Neubau in L-Form. Das Gebäude ist ein nicht unterkellerter, teilweise zweigeschossiger Bau, mit Flachdächern und einem Technikgeschoss/ Staffelgeschoss. Die Außenabmessungen betragen ca. 55 x 60 x 8 bzw. 11 m. Der nördliche Teil des Gebäudes, welcher zukünftig eine Rettungswache beherbergen soll, besteht aus einer Fahrzeughalle, mit 6 Einfahrtstoren für Rettungsfahrzeuge und einem angegliederten Sozial- und Verwaltungstrakt. Der westliche Teil des Gebäude beinhaltet die Beherbergung eines medizinischen Versorgungszentrums. Grobmengen: Gründungsarbeiten 70 m³ Auffüllung 2.630 m² Geotextil 2.090 m² Gründungssohle verbessern 6.280 t Kies liefern, verteilen 240 m³ Boden gelagert, einbauen 315 m Grundleitungen 430 m² Schalung 110 m³ Streifenfundament 540 m² Abdichtung Streifenfundament 610 m² Perimeterdämmung Streifenfundament 2.130 m² Sauberkeitsschicht 710 m³ Bodenplatte 400 m² Wärmedämmung 575 m² Perimeterdämmung unter Bodenplatte Beton- und Stahlbetonarbeiten 905 m Deckenrandschalung 3.175 m² El. Deckenplatten Halbfertigteil 885 m³ Ortbeton/ Aufbeton 400 m² Spannbetondecke 700 m² Schalung Unterzüge/ Stützen 485 m Stahlbeton Unterzüge/ Stützen 2 St Treppenanlagen aus Stahlbeton 1 St Aufzugschacht aus Stahlbeton 70 t Mattenstahl 85 t Stabstahl 50 m Iso-Körbe Maurerarbeiten 1.210 m Horizontalsperre 1.545 m² KS-Mauerwerk Außen 353 m³ Gebäudetrennfuge Miwo 1.400 m Gleitlager 400 m KS-U Schale 2.160 m² KS-Mauerwerk Innen
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
BLB NRW D / Düsseldorf (WE 1313) / D-Neubau IUF/ VE 002 Erdbau / Verbau / Rohbau 1 065-25-00310
Neubau Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) VE 002 Erdbau / Verbau / Rohbau 1 Aushub: ca. 16.000m3 Verbau: ca. 1.800m Bodenplatte: ca. 3.100m2 Decken: ca. 11.3002 Betonwände: ca. 8000m2 Erdarbeiten: Handschachtung und Feinaushub 100 m3 Oberboden bis ca. 30#cm Tiefe abtragen, transp. LKW AN entsorgen 1000 m3 Boden Baugrube, Auffüllmaterial, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 9000 m3 Boden Baugrube, Hochflutsedimente, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Boden für Baugrube, Sanden und Kiesen, lösen sammeln laden auf Haufwerke transportieren 3000 m3 Abtrag verunreinigter oberflächennaher Böden im Abbruchbereich 1000 m3 Haufwerksbeprobung des Aushubmaterials 16000 m3 Haufwerke Abdecken Folie 5000 m2 Abfall nicht gefährlich AVV170504 nicht schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 150 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 20520 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F0* LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 4500 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 BM-F3 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 3600 t Abfall nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet EBV 2023 SWS_1 LKW AN transp. entsorgen Verwertungsanlage, Vergüt.Entsorg. AN 180 t Gründungspolster, mind. 0,40 m, einschließlich Auffüllung und Wiederverfüllung mit Liefermaterial 5200 m2 Gründungssohle verdichten Baugrube 5200 m2 Planum Feinplanum Abweichung +/-2cm 5200 m2 Lastplattendruckversuch 25 St Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Liefermaterial 3000 m3 Arbeitsräume, verfüllen, verdichten Lagermaterial 5200 m3 Oberboden abtragen und abfahren 30 t Aushub Erdplanum - Abfuhr 60 m3 Verbau: Trägerbohlwand Bohrung Bohlträger einmessen 1 PSCH Ankerbohrung einmessen 1 PSCH Bohrung Trägerbohlwand Durchm. 620mm T bis ca. 11m 1000 m Träger T bis ca. 11 m Boden GU Doppel-U-Profile U300 570 m Träger T bis ca. 10 m Boden GU Doppel-U-Profile U400 230 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Holzbohle, D 14cm T bis ca.6 m 170 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 300mm L 10-12m 570 m Ausfachung Trägerbohlwand rückbauen, Träger Doppel-U-Profil H 400mm L 10-12m 230 m Bohrpfahlwand Schablone Bohrpfahlwand Pfähle überschnitten Beton Durchm. 900mm H bis 0,5m 90 m Abbruch der Bohrschablone 90 m Bohrung Bohrpfahlwand Durchm. 900mm Primärpfahl T 12-15m Boden 1500 m Mehrverbrauch Bentonitsuspension 50 m3 Liefern und einbauen der Bewehrung für Bohrpfahlwände 60 St Ortbeton Bohrpfahl Stahlbeton C25/30 Durchm. 900mm T 10-12m L 10-12m 1500m Spundwand Stahlspundbohle Doppelbohle einbringen, Wx 3600-5000cm3/m B 50-60cm L 10-12m 600 t Bohrung zur Einbringhilfe für Spundwände, Ø 620 mm, Tiefe 10-12 m 1200 m Spundwandschloss abdichten eingebaut 2000 m
- Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
- Pfarrkirchenstiftung St. SebastianEbersbergFrist: 20. Apr.
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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