Rheinischer Esel, Zuwegung Brunebecker Str.
Rheinischer Esel, Zuwegung Brunebecker Str.
Typ:Ausschreibung
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Erhalten Sie alle Dokumente zu "Rheinischer Esel, Zuwegung Brunebecker Str." von Stadt Witten, Zentrales Vergabeamt und behalten Sie Fristen und Einreichungshinweise im Blick.
Rheinischer Esel, Zuwegung Brunebecker Str.
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Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
Bauleistungen für die Zuwegung zum Radweg 'Rheinischer Esel' an der Brunebecker Straße. Der Auftrag umfasst die bauliche Erschließung und Anbindung des Weges zur Verbesserung der Infrastruktur vor Ort.
Neubau der Außenflächen, Parkflächen, Zuwegungen, Ent-/ Versorgungsleitungen für das Modulgebäude ESTW Wernberg in Wernberg-Köblitz, Strecke 5860
Neubau der Außenflächen, Parkflächen, Zuwegungen, Ent-/ Versorgungsleitungen für das Modulgebäude ESTW Wernberg in Wernberg-Köblitz, Strecke 5860
Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet den Ausbau der Umfahrungsstraße im IV. Quadranten des BÜ 0,6 Sangerhäuser Straße in Berga. Die Baumaßnahmen umfassen: - Abbruch der vorhandenen Befestigungen (Betonplatten, Asphalt) - grundhafter Ausbau des Weges in Asphaltbauweise (3,5 m breite Fahrbahn) - Verbreiterung des Weges im Bereich der Kurven für die Durchfahrt von Lkw - Neubau von zwei Ausweichstellen - Anpassung an den vorhandenen ländlichen Weg und die Zufahrten - Errichten einer Durchfahrtsbeschränkung mit zwei Wegsperren - Herstellung der Bankette bzw. Borde und Anpassung der Nebenflächen - Bodenaustausch in der Dicke von 35 cm zum Herstellen des tragfähigen Unterbaus gemäß Baugrundgutachten - neue Gründung und Umbau der vorhandenen Zäune sowie Tore - Schließung der vorhandenen Zuwegung auf dem Flurstück der Tankstelle (Neubau einer Pflasterfläche, Abgrenzung mit Betontiefbord) - Sicherung der vorhandenen Trinkwasserleitung, der MS- und NS-Trasse - Herstellung einer BE-Fläche für anschließende dauerhafte Nutzung - Begleitleistung: Umverlegung eines TK-Kabels Str. 6722, BÜ km 0,67; Errichtung Umfahrungsstraße in Berga
Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, Leverkusen Das straßenseitige Hauptgebäude bleibt strukturell erhalten und wird mit den notwendigen technischen Anpassungen und Erweiterung im Klassentrakt zu einem Gebäude mit Clusterstruktur umgebaut, während der bestehende eingeschossige rückwärtige Teil (bestehende Verwaltung) incl. Teile der Unterkellerung aus statischen Gründen abgebrochen und durch ein neues zweigeschossiges Gebäude ohne Keller ersetzt wird. Hierbei muss das sanierte WC-Haus aus statischen und planungstechnischen Gründen ebenfalls abgebrochen und die Anlagen im Neubau ersetzt werden. Eine neu geplante Aufzugsanlage an das zentralen Treppenhaus stoßend, dient der barrierefreien Erschließung und ist Teil des Barrierefrei-Konzepts. Richtung Sporthalle entsteht somit ein architektonisch abgesetzter Neubau über zwei Etagen, der im Erdgeschoss den Verwaltungsbereich erweitert sowie die Mensa und Küchenflächen beherbergt. Im Obergeschoss wird neben einem Lerncluster mit komplettem Nebenraumprogramm (Lernlandschaft, Differenzierungs-, Team-, Mehrzweck- und Sanitärräumlichkeiten) auch die Lüftungstechnik für den Neubau ihren Platz finden. Bei der grundlegenden Sanierung sollen die Grundstruktur, Optik und das Tragwerk im Haupthaus erhalten bleiben und werden über die schulhofseitige Erweiterung den zusätzlichen Raumanforderungen und Lastverteilung angepasst. Der Neubau sowie die Erweiterung werden nach aktuellem Standard in einer energetisch hochwertigen Ausführung errichtet. Die Fassade des Haupthauses soll optisch und strukturell erhalten bleiben. Um die Energiebilanz wesentlich zu verbessern, werden eine PV-Anlage und eine Luftwärme-Pumpe realisiert, die den gesamten Schulstandort versorgen. Es ist geplant, die Maßnahme in einem Bauabschnitt, ohne parallele Nutzung der Bestandsgebäude durch die Schule auszuführen, da die grundlegende Erneuerung der technischen Anlagen keine Nutzungsaufteilung zulässt. Die Sporthalle im Nordwesten wird während der Bauzeit parallel zum Baubetrieb weiter genutzt. Hierfür wird ein Fußweg zum Nachbargrundstück im Norden erstellt, beleuchtet und von der Baustelle abgetrennt. Dieser, sowie die Zuwegung für die Feuerwehr zur Sporthalle als auch Kita sind stets in ihrer Nutzung zu gewährleisten.