Reinigung der Schleusenkammer und Sparbecken im Außenbezirk Altenrheine
Im Rahmen der geplanten Schleusentrockenlegung im Jahr 2026 sollen die Schleusenkammern Bevergern, Rodde, Altenrheine, Venhaus und Hesselte sowie die Sparbecken in Bevergern gereinigt werden.
Angebotsfrist:29. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Im Rahmen der geplanten Schleusentrockenlegung im Jahr 2026 sollen die Schleusenkammern Bevergern, Rodde, Altenrheine, Venhaus und Hesselte sowie die Sparbecken in Bevergern gereinigt werden.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 29. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Im Rahmen der geplanten Schleusentrockenlegung im Jahr 2026 sollen die Schleusenkammern Bevergern, Rodde, Altenrheine, Venhaus und Hesselte sowie die Sparbecken in Bevergern gereinigt werden.
Weiterführende Details
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Planungsleistung Aktive Bewässerungen
Im Rahmen des LIFE+ - Projektes Wiesenvögel NRW sollen insgesamt Planungsleistungen für bis zu drei solarbetriebene Grundwasserpumpen im Naturschutzgebiet Hetter-Millinger Bruch geplant werden. Es sind LPH 5 bis LPH 8 zu erbringen. Die Planungsleistung sowie Ausschreibung wird im Jahr 2026 abgeschlossen sein. Der Bau muss spätestens im Sommer 2027 erfolgen. Die Abrechnung erfolgt angelehnt an HOAI.
- Stadt Uster, StadtentwässerungUster
Betrieblicher Kanalisationsunterhalt - Hochdruckreinigung und TV-Inspektion 2026, 2027, 2028
Die Hochdruckreinigung sowie die TV-Inspektion der Abwasserkanalisation sind gemäss der aktuellen Mehrjahresplanung «Betrieblicher Kanalisationsunterhalt» für die Jahre 2026, 2027 und 2028 in verschiedenen Unterhaltszonen der Stadt Uster geplant. Die Arbeiten sollen jeweils ab Mitte Juni im jeweiligen Jahr, ohne Unterbruch, durchgeführt werden. Mengengerüst: ▪ Hochdruckreinigung der Abwasserkanäle 2026 = 769 Abwasserkanäle, 28.8 km => 48 Tage (8 h/Tag) 2027 = 976 Abwasserkanäle, 39.9 km => 67 Tage (8 h/Tag) 2028 = 824 Abwasserkanäle, 30.3 km => 51 Tage (8 h/Tag) ▪ TV-Inspektion der Abwasserkanäle 2026 = 131 Abwasserkanäle, 4.7 km => 12 Tage (8 h/Tag) 2027 = 162 Abwasserkanäle, 7.6 km => 18 Tage (8 h/Tag) 2028 = 291 Abwasserkanäle, 9.2 km => 23 Tage (8 h/Tag)
- Stadt Mülheim-Kärlich
Ortsgemeinde Urmitz - Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für den Neubau eines Bürgerzentrums mit barrierefreien Wohneinheiten, Los 2: Fachplanung für Technische Ausrüstung HLS
Die Gemeinde Urmitz-Rhein erwarb im Jahr 2018 das ehemalige Gasthaus "Zur Krone" sowie das angrenzende Wohnhaus mit der postalischen Anschrift Hauptstr. 52, 56220 Urmitz/Rhein. Die in der Ortsmitte gelegene ehemalige Gaststätte konnte zuletzt für private Feiern gemietet werden, der Keller war vom örtlichen Musikverein als Proberaum gepachtet worden. Das Gebäude soll nunmehr abgerissen werden und anschließend der Neubau eines Zentrums für Bürger und Vereine mit einer Arztpraxis und barrierefreien Wohneinheiten erfolgen. Aufgrund der Nähe zum Rhein sind statistische Hochwasserereignisse (min. HQ100) zu beachten. Das Erdgeschoss soll mit einer Raumhöhe von mindestens 4 m geplant werden. Es ist bei dem Probe- und Plenarsaal insoweit von einer Größe von min. 150 m² und bei weiteren Unterrichtsräumen im Erdgeschoss von einer Größe ca. 15-25 m² auszugehen. Im Probe- und Plenarsaal ist eine geräuschemissionsarme und schallentkoppelte Lüftungsanlage inklusive Hepafilterung zu berücksichtigen. Die Objektplanungsleistungen sind bereits an ein Planungsbüro beauftragt, eine Vorentwurfsplanung für das Erdgeschoss wurde erstellt. Hinsichtlich der Ausgestaltung der beiden Obergeschosse wurden die Nutzungen definiert und ein grobes Flächenkonzept erstellt. Das oberste Geschoss des Gebäudes soll für barrierefrei gestaltete Wohnungen/Apartments genutzt werden. Im ersten Obergeschoss soll die Herstellung einer Arztpraxis geplant werden. Die Installation von spezieller Medizintechnik ist nicht Teil des Planungsumfangs. Es wird derzeit von Baukosten der KG 300 - 400 in Höhe von 3,7 Millionen EUR brutto ausgegangen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen für den Neubau. Die Vergabe soll losweise erfolgen: Los 2: Fachplanung für technische Ausrüstung HLS Los 3: Fachplanung für technische Ausrüstung Elektro Los 4: Tragwerksplanung. Folgende Gesichtspunkte sind aus Sicht der Gemeinde im Rahmen der Planung u. a. zu berücksichtigen: Je nach Energiekonzept sollen Photovoltaik- bzw. Solarthermieanlagen auf dem Dach angebracht werden können. Für das 1. OG soll die flexible Anschlussnutzungsmöglichkeit bestehen, dass nach einem möglichen Rückbau der Arztpraxis, dort 3 - 4 Wohneinheiten hergestellt werden können. Bei der Planung der vorzusehenden Ver-/ Entsorgungsleitungen und Installationen, Massiv-/ Montagewänden, etc. muss dies Berücksichtigung finden. Zudem sollen Einspeise- und Versorgungsmöglichkeiten eruiert werden, um das Gebäude im Krisenfall als Versorgungszentrum nutzen zu können. Die Gemeinde möchte betonen, dass es sich hierbei um Überlegungen handelt, die im Rahmen der Planung weiter zu untersuchen sind. Die Entwurfsplanung soll im 1. Quartal 2026 erstellt werden. Die bauliche Realisierung soll in 2026/27 erfolgen.
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausen - OstermünchenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen der Objektplng. für Freianlagen gem.§§38 ff HOAI-LPH 5-9
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Objektplanung für Freianlagen gem. §§38 ff HOAI - LPH 5 - 9; Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen der Objektplng. für Gebäude u. Innenräume gem.§§33 ff HOAI-LPH 5-9
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§33 ff HOAI - LPH 5 - 9; Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 5-9, Anlagengruppe 4, 5, 6-ELT
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 4, 5, 6. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
- Gemeinde TuntenhausenTuntenhausenFrist: 11. Mai
Ortsmitte Ostermünchen-Leistungen gem.§§53 ff HOAI-LPH 5-9, Anlagengruppe 1, 2, 3, 8 - HLS
Gegenstand des Auftrages ist die Erbringung von stufenweise zu beauftragenden Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung gem. §§53 ff HOAI - LPH 5 - 9; Anlagengruppe 1, 2, 3, 8. Die Gemeinde Tuntenhausen entwickelt im Ortsteil Ostermünchen auf einer knapp 10.000 m² großen gemeindeeigenen Fläche eine lebendige Ortsmitte mit Einzelhandel, Praxen, sozialen Angeboten und teilweise geförderten Wohnungen. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage einer bereits im Jahr 2022 durchgeführten Konzeptvergabe in Zusammenarbeit mit einem Investor, der einen Teil der Fläche erworben hat und diese auf Grundlage eines städtebaulich, freiräumlich und architektonisch hochwertigen Konzepts bebaut. Ein wesentliches städtebauliches Ziel der Gemeinde ist es dabei, durch die innerörtliche Nachverdichtung die ortsspezifische Nachfrage nach Wohnraum zu decken. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels soll ein Wohnungsangebot mit verschiedenen Wohnungsgrößen und -zuschnitten entstehen. Darüber hinaus sollen Nutzungen zur unmittelbaren Versorgung der Bewohnerschaft wie ein Dorfladen und Arztpraxen vorgesehen werden. Entsprechend dem Konzept werden auf dem gesamten Gebiet sechs dreigeschossige Häuser geplant: vier davon als reine Wohnhäuser in einem „Teilbereich B“ sowie zwei als Wohn- und Gewerbehäuser im „Teilbereich A“ des Gebiets. Während die vier Wohnhäuser im Teilbereich B durch den Investor errichtet werden, werden die beiden Wohn- und Gewerbehäuser im Teilbereich A des Gebiets durch die Gemeinde selbst als Bauherrin umgesetzt und sollen in deren Eigentum verbleiben (in den Planunterlagen als „Gebäude A1“ und „Gebäude A2“ bezeichnet). In den beiden Gebäuden sind unter anderem die Unterbringung einer Apotheke, einer Arztpraxis, einer Zahnarztpraxis, eines Cafés oder eines Dorfladens, einer Tagespflegeeinrichtung, betreutes Seniorenwohnen sowie eines großzügigen Gemeinschaftsraums für die gesamte Bürgerschaft vorgesehen. Die Objekt- und Fachplanung der beiden Gebäude wurde bis einschließlich der Leistungsphase 4 von dem Investor übernommen. Ein Bauantrag wurde bereits eingereicht. Für das Vorhaben existiert der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 65 „Niedergarten Feld“. Die weitere Planung ist Gegenstand dieses Auftrags. Die Bauantragsunterlagen, die Unterlagen zur bisherigen Planung sowie der Bebauungsplan sind dieser Veröffentlichung im Konvolut als Anlage beigefügt. Weitere Informationen im Detail zu Kosten, Terminen, Lage, Nutzung und Materialität der Maßnahme entnehmen Sie bitte den Verdingungsunterlagen sowie der dieser Veröffentlichung beiliegenden Maßnahmenbeschreibung. Die bereits festgelegten Termine für die Verhandlungsgespräche im Rahmen der 2. Stufe sind in der Woche vom 14./15. Juli 2026 (KW29/2026).
- ARD ZDF Deutschlandradio BeitragsserviceFrist: 27. Apr.
Druckdienstleistungen
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich zum einen um die Produktion und Weiterverarbeitung der vom Beitragsservice jährlich auszubringenden personalisierten Briefe sowie die Produktion von sonstigen Papieren. Darüber hinaus sollen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens die für den Briefversand benötigten Aussende- und Antwortbriefhüllen beschafft werden. Ziel der Vergabemaßnahme ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit dem wirtschaftlichsten Bieter. Der Rahmenvertrag soll für eine vierjährige Festlaufzeit abgeschlossen werden. Frühester Leistungsbeginn ist der 01.10.2026. Auftraggeber (AG) sind die Landesrundfunkanstalten der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD), das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio, vertreten durch die Geschäftsführung des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "AG" genannt). Um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb gewährleisten zu können, beabsichtigt der Beitragsservice im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einen Rahmenvertrag über die nachfolgend geforderten Leistungen mit einer Festlaufzeit von 4 Jahren abzuschließen. Der Auftragnehmer (AN) wird nach erfolgreichem Abschluss einer Testphase sowohl die Produktion und Weiterverarbeitung der vom AG jährlich auszubringenden personalisierten Briefe (Simplex- bzw. Duplexdruck, teilweise TwoUp) als auch und die Produktion von sonstigen Papieren auf Farbdigitaldruckern übernehmen. Die Druckdienstleistungen sind ausschließlich an einem Standort des AN zu erbringen. Eine Standortverlagerung ist nur ausnahmsweise und mit vorheriger Zustimmung des AG möglich. Der AN muss über die erforderliche technische Ausstattung, insbesondere über IT-Technik, Hard- und Software sowie ausreichend dimensionierte Druck- und Kuvertiermaschinen für den Transaktionsdruck verfügen. Der AG beabsichtigt, seine Textverarbeitung sukzessive auf die Software Inspire der Fa. Quadient umzustellen und im Rahmen der Vertragslaufzeit Druckdaten bspw. im Inspire Native Format inkl. TNO an den AN zu liefern. Der AG sucht mit diesem Vergabeverfahren einen Druckdienstleister, der sowohl die fach- und fristgerechte Materialbeschaffung (Papiere und Briefhüllen etc.) als auch die Produktion und Weiterverarbeitung seiner personalisierten Briefe im Farb-Transaktionsdruck sowie die Produktion von sonstigen Papieren sicherstellt. Ziel ist es, dass der AN für eine ausreichende und rechtzeitige Materialbeschaffung sorgt (Papiere, Briefhüllen, Briefbehälter etc.), die personalisierten Briefe arbeitstäglich nach Vorgabe des AG produziert und die Briefe zur Abholung um 14:00 Uhr durch den vom AG eingesetzten PDL bereitstellt. Zusätzlich hat der AN "sonstige Papiere" die vom AG verwendet werden, in jährlich zwei Abrufen zu produzieren bzw. zu beschaffen und kostenfrei an den Standort des AG zu liefern. Zur Erfüllung seiner Aufgabenstellung benötigt der AG folgende Leistungen: - Lagerung und Produktion auf Endlos-Blankopapier Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: Für das Regelverfahren werden 157,6 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 164,8 Mio. Briefen benötigt. Für das Mailingverfahren werden voraussichtlich 23,6 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 22,3 Mio. Briefen im Rahmen der Marktbearbeitung benötigt. Für den MDA 2026 werden im Jahr 2027 zusätzlich voraussichtlich 3,8 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion von 3,7 Mio. Briefen benötigt. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 185,0 Mio. Nutzen des Endlos-Blankopapiers für Test und Produktion benötigt. - Lagerung und Produktion sowie Lieferung von sonstigen Papieren an den AG Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: voraussichtlich 1,048 Mio. Formbriefe 0330 für den Einzelblattdruck. voraussichtlich 6,0 Mio. Anträge auf Befreiung/Ermäßigung (7420) für den Einzelblattdruck voraussichtlich 4,4 Mio. Trennblätter (4006) für den Scanbetrieb. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 11,4 Mio. sonstige Papiere benötigt. - Beschaffung und Lagerung von Briefhüllen für die personalisierten Briefe Für die vierjährige Festlaufzeit des Rahmenvertrags ergeben sich folgende Planmengen: Für das Regel- und Mailingverfahren werden voraussichtlich 187,1 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) für Test und Produktion während der Vertragslaufzeit (4 Jahre) benötigt. Für den MDA 2026 werden im Jahr 2026/2027 zusätzlich voraussichtlich 3,7 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) für Test und Produktion benötigt. In Summe werden über die Festlaufzeit voraussichtlich 190,8 Mio. Aussendebriefhüllen (0030) benötigt. Für das Regelverfahren werden ca. 600 Versandtaschen (0028) für Test und Produktion der geplanten Großbriefe benötigt. Für den Brief 9692 werden voraussichtlich 2,5 Mio. Antwortbriefhüllen (0006) für Test und Produktion benötigt. Die vorstehenden Planmengen dienen ausschließlich der Kalkulation. Der Beitragsservice muss berechtigt sein, von den genannten Planmengen abzuweichen sowie größere und auch geringere Mengen abzurufen. Die vom Beitragsservice prognostizierten Planmengen stellen keine garantierte Mindestabnahmemenge dar. Die Planmengen können somit nicht für die Vertragslaufzeit garantiert werden und unterliegen Schwankungen.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau
1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
- Wetteraukreis
Bodenbelagsarbeiten (Kautschuk) i. R. d. Sanierung der Fensteranlagen, der Akustikdecken und der IT-Verkabelung an der Geschwister-Scholl-Schule in Niddatal - Assenheim
Allgemeine Bau-Beschreibung: Im Rahmen der geplanten Maßnahme an der Geschwister- Scholl- Schule, in Niddatal- Assenheim sollen mehrere Gebäude saniert und dem aktuellen Standard des Wetteraukreises angepasst werden. Die Maßnahme wird dabei in mehrere aufeinander folgende Bauabschnitte untergliedert. Die Sanierungsmaßnahme beinhaltet bauliche und anlagentechnische Anpassungen in den folgenden Leistungsbereichen: - Fenster- einschl. Sonnenschutzanlagen - Akustikdecken inkl. Beleuchtung - IT- Standardverkabelung ohne digitale Ausstattung, inkl. Stromversorgung - Brandschutz - Grundlegende Sanierung Sanitäre Installation - Grundlegende Sanierung Heizungsanlage ohne Wärmeerzeugung - Bodenbeläge Fenster, die überaltert oder beschädigt sind werden ausgetauscht. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Sonnenschutz, in Form von neuen Sonnenschutzanlagen, Lamellen- Raffstoren, berücksichtigt. Die Arbeiten der Fenstersanierung wurden bereits beauftragt. In Klassen in denen keine ausreichend akustisch wirksame Decke vorhanden ist, werden diese ausgetauscht. Unter Berücksichtigung des Schadstoffgutachtens, werden die alten Decken durch neue Akustikdecken (Rasterdecken 62.5x625cm) ersetzt. Dabei wird auch die Integration der Haustechnik, z. Bsp. Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung, berücksichtigt und dem aktuellen Standard angepasst. Die Maßnahme beinhaltet das Fortführen der IT- Verkabelung und Abgleich der aktuellen IT-Anforderungen und IT- Standards des Wetteraukreises. Dabei wird die Stromversorgung und Installation in den Klassenräumen dem Standard des Wetteraukreises angepasst. Die brandschutztechnische Ertüchtig beinhaltet vor allem das Herstellen des 2. baulichen Rettungsweges, für die Kopfklasse im 1. Obergeschoss, sowie diverser Räume im Erdgeschoss. Des Weiteren erfolgt die Herstellung eines notwenigen Flures im 2. Obergeschoss des Gebäudes B1 und C1. Zudem ist der Austausch von Innentüren ebenfalls Bestandteil der Maßnahme. Zusätzlich zu den Ertüchtigungsmaßnahmen erfolgt eine Umnutzung der Lehrküche (Geb. D) zu einem Büroraum. Trotz der umfangreichen Sanierungsarbeiten bleiben die Gebäudekubatur und das Erscheinungsbild der Fassade, bis auf die neuen Ausgangstüren unverändert. Eine Veränderung der Schmutz- und Regenwasserleitungen ist nicht geplant. Auch die derzeitige Wärmeversorgung ist nicht Bestandteil der Sanierungsmaßnahme. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Gewerke-Beschreibung: ca. 1962 m² Beseitigen alter Bodenbeläge ca. 925 m Rückbau Sockel ca. 925 m Montage neuer Sockel ca. 1.962 m² Vorbehandeln, Ausgleich von Unebenheiten 2x ca. 2.143 Verlegen Kautschuk Bodenbelag Ausführungsfristen: Beginn der baulichen Umsetzung: 19. KW 2026 Baufertigstellung: 30. KW 2027 Der überwiegende Teil der Leistung ist zwingend während der Sommerferien des Landes Hessens in den Jahren 2026 und 2027 zu erbringen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass in beiden genannten Zeiträumen mehrere Kolonnen gleichzeitig eingesetzt werden können, um eine parallele Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 29. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.