Regenklärbecken - Modernisierung - Teilnahmewettbewerb
Modernisierung eines Regenklärbeckens, Teilnahme an der Ausschreibung erfordert Einreichung vollständiger Unterlagen gemäß Dokument '20260505 Zulassungskriterien Teilnahmewettbewerb'. Angebotserstellung und Voraussetzungen folgen in der Angebotsrunde, danach wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt.
Angebotsfrist:12. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Modernisierung eines Regenklärbeckens, Teilnahme an der Ausschreibung erfordert Einreichung vollständiger Unterlagen gemäß Dokument '20260505 Zulassungskriterien Teilnahmewettbewerb'. Angebotserstellung und Voraussetzungen folgen in der Angebotsrunde, danach wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Seehafen Wismar GmbH
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 12. Juni 2026
- Thema: Kanalbau
- Bauobjekt: Regenüberlaufbecken / Rückhaltebecken
Bauobjekt-Klassifikation
- Regenüberlaufbecken / RückhaltebeckenHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Modernisierung eines Regenklärbeckens, Teilnahme an der Ausschreibung erfordert Einreichung vollständiger Unterlagen gemäß Dokument '20260505 Zulassungskriterien Teilnahmewettbewerb'. Angebotserstellung und Voraussetzungen folgen in der Angebotsrunde, danach wird eine Verhandlungsrunde durchgeführt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung.pdf
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Die Ausschreibung bezieht sich auf die Einreichung von Angeboten gemäß den Vorgaben des vorliegenden Ausschreibungsdossiers. Interessierte Unternehmen sind aufgefordert, ihre Unterlagen entsprechend den darin definierten Anforderungen, Leistungsbeschreibungen und Fristen einzureichen. Bitte prüfen Sie das vollständige Dossier auf alle technischen Details, Mengenangaben, Lieferorte und spezifischen Bedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
- Stadt Remagen vertreten durch die Stadtverwaltung RemagenRemagen
VgV_OWG_Erweiterung Grundschule Oberwinter_Technische Ausrüstung ALG 1-7 gem. § 53 HOAI 2021
Die Auftraggeberin plant die Erweiterung der Grundschule Oberwinter in Remagen, die sich an der Pfarrer-Sachsse-Straße 1 befindet. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird gem. dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i.V.m. der Vergabeverordnung (VgV) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt. Das Verfahren wird durch Veröffentlichung im EU-Amtsblatt bekannt gemacht. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, so wird der Auftraggeber die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebots auffordern, die gemäß der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien am besten geeignet sind. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in voraussichtlich drei Stufen durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich eine Anpassung der Anzahl der Verhandlungsrunden sowie insbesondere die Durchführung weiterer Verhandlungsrunden vor: 1. Stufe: Bewerbungsverfahren: Es wird gem. VgV ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Ergebnis sollen drei Bewerber ausgewählt werden, welche zur weiteren Teilnahme am Verfahren und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 2. Stufe: In der 2. Stufe werden die Bieter zur Abgabe eines vollständigen Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber wird die Angebote formal prüfen. Für Nachforderungen verbleibt es bei § 56 Abs. 3 VgV. In einem weiteren Schritt werden die Angebote inhaltlich vorgeprüft. Die Bieter werden zu einem Präsentations- und Verhandlungstermin eingeladen, an dem sie ihre Leistungsfähigkeit anhand einer auf die Zuschlagskriterien bezogenen Bieterpräsentation darstellen sowie für vertragliche und sonstige Verhandlungen zur Verfügung stehen. Ein von der Auftraggeberin zusammengestelltes Gremium nimmt die Wertung anhand der Zuschlagsmatrix vor. 3. Stufe: Die Bieter werden zur letztverbindlichen wirtschaftlichen Angebotsabgabe unter Berücksichtigung aller Angebotsbestandteile aufgefordert. Anschließend erfolgen die nale Wertung sowie die Vergabeentscheidung des Auftraggebers
- TenneT Offshore 9. Beteiligungsgesellschaft mbHBayreuth
HelWin2 OT-Upgrade (HW2-OTUP) - HMI-Nebensysteme (HMI-Aux)
HelWin2 ist das dritte Netzanschlusssystem von TenneT in der östlichen Nordsee und wurde in Gleichstromübertragungstechnik realisiert. Die Leitung verläuft von der Konverterplatform HelWin beta (HWBE) fünfundachtzig Kilometer als Seekabel zum Anlandepunkt in Büsum und von dort fünfundvierzig Kilometer als Erdkabel zur Konverterstation Büttel Konverter Drei (BUKD) in Büttel in Schleswig-Holstein. Die Offshore-Konverterplattform HWBE ist eine Tochterplattform von HelWin alpha (HWAL), dem Herzstück des Netzanschlusssystems HelWin1. Zwischen den beiden Plattformen liegen nur rund zwanzig Meter. Die beiden Plattformen sind über eine Brücke direkt miteinander verbunden. Das bedeutet, dass das Hubschrauberdeck und die Mannschaftsunterkünfte auf See gemeinsam genutzt werden können. Dies ist ein innovatives und kostensparendes Konzept, da es technische und logistische Synergien nutzt. Um den primären Prozess der Hochspannungsgleichstromübertragung zu ermöglichen, werden diverse Nebensysteme (Auxiliary-Systeme, kurz AUX-Systeme) auf der Plattform benötigt. Zu den Nebensystemen zählen unter anderem das Power Management System (PMS) zur Bereitstellung des elektrischen Eigenbedarfs der Plattform, das See- und Frischkühlwassersystem zur Kühlung diverser Equipments, Klimatisierung und Belüftung (Heating, Ventilation and Air Condition, HV&AC), sowie das Brandmelde- und Löschsystem. Der Ausschreibunggegenstand ist die Erneuerung (überwiegend Programmierung) der Operational Technology (OT) auf der Offshore Konverterplattform HelWin beta und bezieht sich auf die Erneuerung der Automatisierung der u.a. oben genannten Nebensysteme. Weitere detaillierte Informationen zu den zu erbringenden Leistungen finden Sie in den Spezifikationen. Zum Schutz der Vertraulichkeit der vom Auftraggeber in den Ausschreibungsunterlagen bereitgestellten Informationen ist eine Geheimhaltungsvereinbarung abzuschließen. Verwenden Sie hierzu bitte das Dokument „Annex 13_NDA” (Geheimhaltungsvereinbarung), das zum Download bereitsteht, und senden Sie die unterzeichnete Kopie an folgende E-Mail-Adresse: holger.duba@tennet.eu. Bewerber können dem Auftraggeber jederzeit während des Teilnahmewettbewerbs unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarungen übermitteln. Nach einer Plausibilitätsprüfung gewährt der öffentliche Auftraggeber dem Bewerber Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen, indem er ihm eine aus Mercell generierte Einladungs-E-Mail für die oben genannte Ausschreibung zusendet. Der Bewerber benötigt außerdem Zugang zur Ausschreibungsplattform https://s2c.mercell.com, der nach kostenloser Registrierung auf der Plattform verfügbar ist. Aus der Einladung zur Teilnahme am Wettbewerb kann der Bewerber noch nicht ableiten, dass der öffentliche Auftraggeber die Eignung des Bewerbers für die weitere Teilnahme am Ausschreibungsverfahren bestätigt. Hierzu versendet der öffentliche Auftraggeber nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge separate Ausschreibungseinladungen an die zum Angebotsverfahren zugelassenen Bieter. Der Teilnahmeantrag ist rechtzeitig, spätestens jedoch bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist am 10.11.2025, 10:00 Uhr GMT+01:00 einzureichen und muss über die elektronische Ausschreibungsplattform Mercell eingegangen sein. Einzelne Fristverlängerungen werden nicht gewährt. Hinweise zur Einreichung der Teilnahmeanträge: - Die Einreichung des Teilnahmeantrags per Post, E-Mail oder Fax ist nicht zulässig. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen. - Informationen oder Unterlagen, die nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, müssen mit einer beglaubigten Übersetzung der Originale versehen sein. - Die Vergabestelle erkennt Unterschriften für die Ausschreibung in digitaler Form (E-Signatur oder Scan) und ohne Stempel oder in Textform gemäß § 126 b BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) als ausreichend an. - Bitte beachten Sie alle auf Mercell bereitgestellten Unterlagen und Informationen sowie alle Angaben in den Verfahrenshinweisen. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich bitte an Mercell: Servicedesk Mercell: support-nl@mercell.com Telefon:+31 (0) 85-001 4593 Öffnungszeiten: 9:00-17:00 MEZ
- Stadt Bernburg (Saale)Frist: 02. Juni
Stadt Bernburg (Saale) - Lieferung von 2 Trinkbrunnen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: ÖA-01126-GB 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Bernburg (Saale) Schlossgartenstraße 16 06406 Bernburg (Saale) Deutschland Telefonnummer: +49 3471659653 Telefaxnummer: +49 3471659445 E-Mail-Adresse: vergabe.stadt@bernburg.de Internet-Adresse: https://www.bernburg.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von 2 Trinkbrunnen Menge und Umfang: 2 Trinkbrunnen Ort der Leistung: Stadt Bernburg (Saale) Betriebshof/ Grünflächenamt Hallesche Landstraße 111 06406 Bernburg (Saale) Deutschland 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 29.06.2026 Ende der Ausführungsfrist: 05.10.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df21ad06e-7ac5101420c73868 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 02.06.2026 14:00 Ablauf der Bindefrist: 26.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Das FB 124 ist in den Vergabeunterlagen vorhanden. Hinweis: Ein präqualifizierter Bieter ist nur dann geeignet, wenn die in der PQ hinterlegten Dokumente vollständig und gültig sind. Gleiches gilt bei nicht präqualifizierten Bietern für die gemäß FB 124 vorzulegenden Dokumente. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Mit dem Angebot sind Datenblätter zu Pos. 1 einzureichen. Ausschlussklausel: Etwaige Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des Bieters/Auftragnehmers werden nicht Bestandteil des Vertrags. Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Angebote, die in Form von Telefax oder E-Mail zugesandt werden, werden von der Wertung ausgeschlossen. Trinkwasserleitungen,Brunnen in Außenanlagen
- Landratsamt BautzenArnsdorfFrist: 21. Mai
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- Magistrat der Stadt Bremerhaven - Historisches Museum
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- Landratsamt BautzenArnsdorfFrist: 21. Mai
Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen
Gegenstand des Dienstleistungsvertrages ist die Sicherung des historischen maritimen Erbens des FMS GERA und Instandsetzung der fischereilichen Einrichtungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) der Europäischen Union gefördert. Es wird eine Preisobergrenze von 250.000,00 EUR (inkl. MwSt.) festgesetzt. Angebote, deren Angebotspreis über dieser Preisobergrenze liegen, werden zwingend von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Die Kernaufgabe ist es, den letzten europäischen Seitentrawlers für die Nachwelt zu erhalten. Unter der Hand wird dabei natürlich einer, das Image des "Schaufensters" schädigenden, altersbedingten Havarieren oder Umweltschäden vorgebeugt, denn für die GERA gilt nach wie vor, dass sie die maritime Galionsfigur des "Schaufenster Fischereihafen" ist. Kein Schiff vermittelt das fischwirtschaftliche Erbe der Destination originaler und umfassender. Schließlich zielt das Projekt auf den Erhalt und die Inwertsetzung des soziokulturellen, maritimen und baulichen Erbes sowie dessen Nachnutzung mit fischwirtschaftlichem Bezug ein. Dies entspricht dem Ziel des EMFAF-Programms einer Förderung und Nutzung des sozialen und kulturellen fischereigeschichtlichen Erbes sowie dem Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität, in diesem Fall der Stadtgesellschaft wie auch der Besuchenden von auswärts. Gleichzeitig dient es der Wissensvermittlung und der generellen Information über den Fischfang und die spezielle Lebenskultur an Bord. Ebenso dient es der Sensibilisierung für die Qualität und die Spezifika des Grundnahrungsmittels Fisch. Die dadurch erzielte Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Identität liegt im kollektiven Interesse eines Gemeinwesens. Das Projekt soll Gäste und Besucher an dieser Identitätsvermittlung teilhaben lassen. Ort der zu erbringenden Leistungen ist das Museumsschiff FMS "GERA". Für die auf dem Museumsschiff durchzuführenden Tätigkeiten ist eine Dockung erforderlich, da das Schiff nicht mehr aus eigenem Antrieb fahren kann. Der AN trägt die Gefahr des Transports. Die Kernaufgaben der Ausschreibung dienen dem Erhalt der Schwimmfähigkeit und des Erscheinungsbildes des letzten Seitentrawlers in Europa sowie der Instandsetzung wesentlicher Maschinen im Hinblick auf die Vermittlung des fischeigeschichtlichen Erbes für die Nachwelt. In diesem Zusammenhang bestehen die Hauptaufgaben des Auftrags in der Prüfung der Rumpfstärken und gegebenenfalls seiner Verstärkung an kritischen Stellen. In der Reinigung des Rumpfes, seiner Beschichtung sowie der Erneuerung des historischen Anstrichs. Weitere zentrale Aufgaben liegen in der abschließenden Abdichtung des Wellenkanals, der Gangbarmachung der Netzwinde, der Reparatur der Saugleitung in einem Kühlwassertank als Voraussetzung für einen Vorführbetrieb der Antriebsmaschinen sowie in der Reinigung der Maschinenraumbilge. Einzelheiten über die Art des Leistungsumfangs sind Ziffer 4 ff. der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Der Leistungszeitraum (Vertragsbeginn) für die Instandhaltungsarbeiten beginnt mit der Zuschlagserteilung, welche spätestens für den 07.07.2026 vorgesehen ist. Der Zeitraum für die Durchführung der Arbeiten gemäß Ziffer 4 ff. beträgt maximal 4 Wochen ab Vertragsbeginn; die Fertigstellung hat spätestens bis zum 30.09.2026 zu erfolgen. Ortsbesichtigung: Die Besichtigung des Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren. Eine Nichtteilnahme führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Bieter werden über den Ausschluss unverzüglich in Textform informiert. Die Teilnahme an der Ortsbesichtigung ist verpflichtend. Begründung: Die besonderen baulichen Merkmale des Museumsschiffs und die geforderte Instandhaltung dieses, können in dieser Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und abschließend beschrieben werden. Hier kann der Bieter nur durch eine Ortsbesichtigung eine adäquate Einschätzung der Situation und des zu erbringenden Leistungs-Aufwandes vornehmen. Ein Vertreter des AG ist vor Ort und dokumentiert diese. Im Anschluss erhält der Bieter einen Nachweis (Anlage 3 - "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung") für die Teilnahme. Die Objektbesichtigungen finden voraussichtlich in dem Zeitraum vom 04.05.2026 bis 06.05.2026 jeweils in der Zeit von 09:00 bis max. 17:00 Uhr statt. Zur Koordination der Besichtigungstermine, benötigt der AG die verbindliche Anmeldung zur Teilnahme an der Objektbesichtigung per E-Mail an info@historisches-museum-bremerhaven.de bis spätestens 29.04.2026 eingehend bis 10:00 Uhr eines jeden Bieters. Die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist auf maximal 2 Vertreter pro Bieter beschränkt und wird in Einzelterminen je Bieter durchgeführt. Die Bieter-Vertreter finden sich 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin vor dem Museumsschiffs FMS "GERA", Fischkai ein. Für die Begehung ist ca. 1 Stunde einzuplanen. Details zur Begehung (Begehungsplan) werden Ihnen vor Ort ausgehändigt. Der/Die Vertreter des Bieters muss/müssen bei der Anmeldung namentlich benannt werden und sich vor Ort ausweisen können. Als Nachweis über die Teilnahme an der Objektbesichtigung ist die Anlage 3 "Nachweis Teilnahme an der Objektbesichtigung" vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.
- TenneT Offshore 9. Beteiligungsgesellschaft mbHBayreuth
Retrofit des Brandmeldesystems auf der Offshore-Konverterplattform HelWin beta
Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll auf der Offshore- Konverterplattform HelWin beta das bestehende Brandmeldesystem ausgetauscht werden. Der Auftragnehmer (AN) hat mindestens das Folgende zu liefern: - Umbau des bestehenden Brandmeldesystems auf der HelWin beta. - Das Design und die Umsetzung muss gemäß des aktuellen Stands der Technik erfolgen und folgenden Normen entsprechen: DNV-ST-0145, EN 54 Series, DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2, DIN14675, VDI 6010 Part 2 und VdS 3435. Aus diesen Vorgaben ergeben sich die folgenden Anforderungen : - Austausch der Brandmeldezentrale inkl. Neukonfiguration der Schnittstellen - Neuplanung und Installation der Melder und der Loops inkl. Rauchansaugsystem Der AN stellt das Personal, die Ausrüstung, die Werkzeuge und das Material für die Durchführung aller Arbeiten sowie das zur Erfüllung der Leistung erforderliche, administrative und technische Hilfspersonal zur Verfügung, einschließlich der Bereitstellung aller damit verbundenen On- und Offshore-Unterstützung, Koordination, Ingenieurleistungen und sonstigen zur Erfüllung der Leistungen notwendigen Dienstleistungen. Zuschlagskriterien - „Technische Konzepte und Verfügbarkeit"/ Gewichtung: 35% - „Vertragsbedingungen“/ Gewichtung: 25% - „Preis“/ Gewichtung: 35% - „HSE“/ Gewichtung: 5% Anzahl der Bewerber, die zur Teilnahme an den Verhandlungen eingeladen werden: 3 Die Auswahl der drei Bewerber, die nach Einreichung der Angebote zu Verhandlungen eingeladen werden, erfolgt auf der Grundlage der oben genannten Zuschlagskriterien. Die Wertung der anschließend abgegebenen Angebote für die Auftragsvergabe erfolgt ebenfalls auf der Grundlage der oben genannten Zuschlagskriterien. Vertragsdauer Die Vertragslaufzeit beginnt mit der Zuschlagserteilung (voraussichtlich ende Q1/2026) und endet mit der Abnahme des letzten mangelfreien Leistungspaketes, inkl. Übergabe der Projektabschlussdokumentation. Vertraulichkeit Um die Vertraulichkeit der vom Auftraggeber in den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellten Informationen zu schützen, ist es zwingend erforderlich, eine Vertraulichkeits-vereinbarung gemäß dem über Mercell zum Download bereitgestellten „NDA“-Dokument abzuschließen. Bitte senden Sie das von Ihnen unterzeichnete Exemplar via E-Mail an: martijnjasper.manck@tennet.eu Nach Übersendung des NDA und einer Plausibilitätsprüfung durch den Auftraggeber wird der Auftraggeber den Interessenten per E-Mail Zugang zur Ausschreibung gewähren. Nach der Registrierung für die Ausschreibung bei MercellSource-to-Contract finden Sie alle Ausschreibungsunterlagen für die Wettbewerbsphase sowie für die Angebotsphase unter „Fragebögen“, Abschnitt „Wettbewerb“, Frage 1.1.1. Der Bieter kann die Teilnahmeberechtigung nicht allein aus der Unterzeichnung und Einreichung der NDA ableiten. TenneT wird nur Bieter zur Teilnahme an der Angebotsphase zulassen, die sich während der Aufrufphase erfolgreich qualifiziert haben. Die Bewerbung für den Aufruf zum Wettbewerb muss spätestens bis zum 03.11.2025 um 10:00 Uhr MEZ über die Vergabeplattform Mercell Source-to-Contract eingereicht werden. Individuelle Zeitverlängerungen werden nicht gewährt. Bitte beginnen Sie rechtzeitig mit dem Upload. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen per E-Mail, Post oder Fax ist nicht zulässig. Die Teilnahmeanträge sind bis zum Endtermin (vgl. BT-1311(d)-Lot) fristgerecht und vollständig ausschließlich über Mercell in den dafür vorgesehenen Bereichen einzureichen. Es sind alle auf der Online-Plattform Mercell zur Verfügung gestellten Formblätter zu nutzen und zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Unvollständig eingereichte Unterlagen können zum Ausschluss führen. Bei Bietergemeinschaften/ Konsortien sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft/ Konsortiums die unter „Teilnahme“ aufgeführten Informationen einzureichen. Hierbei ist der Konsortialführer eindeutig zu benennen. Sollten Sie technische Schwierigkeiten haben, wenden Sie sich bitte an Mercell: Servicedesk Mercell: support-nl@mercell.com Telefon:+31 (0) 85-001 4593 Öffnungszeiten: 9:00-17:00 MEZ Aufhebung und Einstellung des Verfahrens Der Auftraggeber ist gemäß §57 SektVO berechtigt, das Vergabe-verfahren jederzeit einzustellen. Einlegung von Rechtsbehelfen Der Bewerber/ die Bietergemeinschaft hat/ haben die Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabe des Auftrages steht unter dem Vorbehalt der Änderung der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Ankündigung geltenden rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen, Regelungen und Vorschriften.
- Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
14-AR-25-321; Beschaffung HLF10 für die FF Bevern
Ausgeschrieben werden soll ein HLF10. Hiermit soll den geänderten Anforderungen an die Freiwililige Feuerwehr der Gemeinde Bevern Rechnung getragen werden. Ausgeschrieben werden zum einen Fahrgestell und Aufbau in einem LOS 1, die Vergabe der erforderlichen Beladung erfolgt zum anderen in einem eigenen LOS 2. Die gemeinsame Ausschreibung des Fahrgestelles und des Aufbaus in einem LOS 1 hat technische Beweggründe, wonach Anbieter ein zusammenpassendes Paket anbieten können. Hiermit soll der anbietende Markt soweit wie möglich offengehalten werden (Einschränkungen verringert werden) und eventuelle preisliche Vorteile möglich bleiben. Zeitliche Vorteile scheinen in dem Verfahren möglich. Die Anforderungen an die Ausgestaltung des Fahrzeuges und der Beladung ergeben sich aus den gesetzlichen Vorgaben und nach Festsetzungen des Fördermittelgebers (Kreis Pinneberg in Zusammenarbeit mit dem Kreisfeuerwehrverband). Gemeindliche Besonderheiten werden im Vorfeld abgestimmt und rechtskonform in das anliegende LV eingearbeitet. Ebenso werden die Beilegungen von Ausrüstungsgegenständen abgestimmt und für die Ausschreibung des LOS 2 vorgelegt. Die Ausschreibung von Los 2 erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. ___________________________________________ Lesen Sie die beigefügten Unterlagen bitte sorgfältig durch und nutzen Sie bei Unklarheiten die Möglichkeit, Bieterfragen zu stellen. Um die Beantwortung Ihrer Bieterfragen gewährleisten zu können, müssen diese bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sein. Achten Sie insbesondere darauf, alle erforderlichen Angaben im Leistungsverzeichnis zu machen und geben Sie unbedingt auch das ausgefüllte Angebotsschreiben zusammen mit dem übrigen Angebot ab. Ohne dieses wird Ihr Angebot -ohne die Möglichkeit der Aufklärung oder/und Nachforderung- ausgeschlossen werden. Weitere Informationen über vorzulegende Unterlagen und deren Zeitpunkt erhalten Sie in den beigefügten Vergabeunterlagen. ___________________________________________ Bitte nutzen Sie für Ihre Eintragungen im beigefügten Leistungsverzeichnis nach Möglichkeit die zur Verfügung gestellte WORD-Datei (.docx) oder Excel-Datei (xlsx). Sofern Sie das LV ausdrucken und händische Eintragungen machen möchten, steht es auch in PDF-Form zum Ausdrucken zur Verfügung. Das Leistungsverzeichnis wurde vom Auftraggeber erstellt und wird inhaltlich vom selbigen bindend. ___________________________________________ Diese Ausschreibung beinhaltet (auch) ausdrückliche Produktvorgaben, da hierfür sachliche Gründe dies ausnahmsweise rechtfertigen und erfordern. Entsprechend müssen bei allen entsprechend gekennzeichneten Positionen die dort ausdrücklich vorgegebenen Produkte -alternativlos- angeboten werden. Erfolgt dies dort nicht, nicht vollständig oder letztlich nicht zweifelsfrei, werden derartige Angebote als solche behandelt, die Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen beinhalten und damit auszuschließen sind. Diese Positionen zeichnen sich dabei insbesondere dadurch aus, dass in diesen ausdrückliche Produktbezeichnungen enthalten sind, keine direkte Möglichkeit beinhalten, dort ein abweichendes Produkt einzutragen und auch keinen textlichen oder sonstigen Zusatz enthalten, der das Angebot auch eines gleichwertigen Alternativproduktes ermöglichen/eröffnen würde. Sofern dennoch Unklarheiten darüber bestehen sollten, ob eine bestimmte Position eine ausdrückliche Produktvorgabe beinhaltet oder nicht, nutzen Sie bitte vorrangig die Möglichkeit entsprechende Bieterfragen während der Angebotsphase an den öff. Auftraggeber zu stellen. ___________________________________________ Zum Angebot zählende Unterlagen dürfen nicht durch bloße Mitteilung eines Hyperlinks, Cloudzuganges und/oder Bereitstellung außerhalb der von der Vergabestelle für dieses Vergabeverfahren verbindlich erklärten Zugangswege zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls gelten diese als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. Soweit Unterlagen elektronisch eingereicht werden, sind dabei die Vorgaben des für dieses Vergabeverfahren für verbindlich erklärten Zugangsweges an Dateityp, Dateigröße und/oder Dateiname einzuhalten bzw. durch Umformatierung, Dateiaufteilung und/oder Änderung des Dateinamens entsprechend anzupassen. Eingereichte Unterlagen, die nicht diesen Anforderungen entsprechen, gelten als fehlend, verbunden mit den jew. daraus folgenden, vergaberechtlichen Konsequenzen. ___________________________________________ Es ist nur die elektronische Angebotsabgabe zulässig. ___________________________________________ Damit eine reibungslose Kommunikation möglich werden kann, wird dringend empfohlen sich – soweit nicht bereits geschehen – auf der eVergabeplattform „Deutsche eVergabe“ (https://www.deutsche-evergabe.de/) freiwillig und kostenlos zu registrieren. Ohne eine solche Registrierung kann die Vergabestelle die nicht registrierten Bewerber/Bieter über nachträgliche Informationen nicht aktiv informieren. In diesem Fall obliegt es diesen, sich auf der eVergabeplattform regelmäßig selbst über etwaige Änderungen zu informieren. Informationen zu den verwendeten elektronischen Mitteln, den technischen Parametern zur Einreichung elektronischer Teilnahmeanträge oder/und Angebote sowie zu verwendeten Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren entnehmen Sie bitte den beim Vergabeportal hinterlegten Nutzungsbedingungen. Es wird dringend empfohlen, die technischen Voraussetzungen und Kompatibilitäten zur Einreichung rechtzeitig vor Ablauf der benannten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu klären und zu verifizieren, damit eine ordnungsgemäße Übermittlung sichergestellt ist. Angebote, die nach Ablauf der vorgenannten Frist eingehen, werden ausgeschlossen, soweit dies nicht im Wesentlichen auf ein Verschulden der Vergabestelle bzw. ein ihr zurechenbares Verschulden eines Dritten (z.B. des eVergabe-Plattformbetreibers) zurückzuführen ist.
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 27. Mai
Stadtteilschule Meiendorf
Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung. Tragende und nichttragende Innenwände: Holzständerbauweise mit vertikalen Holzprofilen 6/12 cm, beidseitiger Beplankung mit Holzwerkstoffplatten und Dämmung als Ausfachung sowie GK-Trockenbauwände und massiven Holztafelwände. Dachaufbau Nebenräume: Massivdachdecke aus Brettspanholz, 20cm, Dampfbremse, Gefälledämmung im Mittel im Gefälle, Dampfsperre, Dämmung 24 cm WLG 035, Folienabdichtung wurzelfest, Gründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat. Dachaufbau Sporthalle: Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten. Dachfläche aus-Trapezblech im Gefälle der Holzbinder, akustisch wirksame Lochung, Sickenfüllung mit Mineralwolle. Dampfsperre, Dämmung 24 cm WLG 035, Folienabdichtung wurzelfest, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bezogen darauf möchte die Auftraggeberin unverbindlich mit Marktteilnehmern in Kontakt treten und nähere Informationen austauschen. Nach Abschluss der Markterkundung werden die daraus resultierenden Erkenntnisse evaluiert und ggf. für die weiteren Beschaffungsvorhaben und das darauf gerichtete Vorgehen berücksichtigt. Nach derzeitigen Stand der Planung startet die Ausschreibungsphase im 3. Quartal 2026. Hinweise zum Ablauf: Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung der geplanten Beschaffungsvorhaben. Hinweise zum Ablauf: 1. Die Markterkundungsgespräche werden in deutscher Sprache durchgeführt. 2. Mit der Teilnahme an dieser Markterkundung sind für Sie keine Kosten verbunden. Für Ihre entstehenden Aufwände werden keine Kosten erstattet. 3. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine vorbereitende Markterkundung und nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags handelt. 4. Der Rechtsweg zu den Nachprüfungsinstanzen ist im Rahmen dieses Verfahrens nicht eröffnet. 5. Die Teilnahme an der Markterkundung stellt keine Voraussetzung für eine spätere Teilnahme an einem möglichen Vergabeverfahren dar. 6. Die Auftraggeberin behält sich vor, die in der Markterkundung diskutierten Leistungsanforderungen bei einem späteren Vergabeverfahren zu ändern oder anzupassen. 7. Es entsteht durch die Teilnahme an der Markterkundung kein Anspruch auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens oder die Erteilung eines öffentlichen Auftrags. Teilnahme am Markterkundungsgespräch: 1. Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Markterkundungsgespräch besteht, bestehen folgende Möglichkeiten, an der Markterkundung teilzunehmen: (a) Sie reichen in Textform an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de" Antworten zu den folgenden Fragen ein (Einreichung bitte bis zum 17.05.2026): 2.1. Allgemein a. Welche Bauelemente können aus Ihrer Sicht technisch sinnvoll standardisiert werden? (Gebäudehülle, Tragwerk, Innenausbau etc.)? Bitte teilen Sie uns die Gründe Ihrer Auffassung mit. b. Welche dieser Elemente sind aus Ihrer Erfahrung wirtschaftlich seriell produzierbar? Und in welchem Segment sehen Sie das größte Potenzial? c. Die Auftraggeberin favorisiert eine getrennte Ausschreibung der beiden Bauvorhaben. Halten Sie dies für zielführend? Bitte teilen Sie uns die Gründe Ihrer Auffassung mit. d. Gibt es besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung (inkl. Zuwegung) bei der Realisierung von einem Vorfertigungsgrad? e. Bei welchem Vorfertigungsgrad werden Sie sich an der Ausschreibung beteiligen? Welchen Vorfertigungsgrad bevorzugen Sie? (a) Teilvorgefertigte Elemente, (b) hoher Vorfertigungsgrad (inkl. Fenster), (c) vollintegrierte Module (inkl. Haustechnik) 2.2. Gebäudehülle: f. Ab welcher Projektgröße / Fassadenfläche wird eine serielle Fertigung für Sie wirtschaftlich? g. Welche der folgenden Elemente können vollständig standardisiert werden (Mehrfachnennung mit Erläuterung möglich)? (a) Geschosshohe Fassadenmodule, (b) Brüstungselemente, (c) Fenster-Fassaden-Module h. Welche Elemente können Sie als vorgefertigte Komplettmodule (inkl. Fenster, Dämmung, Bekleidung) liefern? i. Welche Maximalabmessungen sind logistisch und montagetechnisch realisierbar? j. Wie lange ist aus Ihrer Sicht der Vorfertigungszeitraum zu bemessen? k. Was sehen Sie als größte Herausforderung? l. Welche Gesamtkosten (ungefähr) schätzen Sie? m. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit auf einer Skala von 0 (ausgeschlossen) bis 5 (sehr wahrscheinlich), dass Sie sich an der Ausschreibung beteiligen? (b) Sie bekunden Ihr Interesse, (ausschließlich oder zusätzlich zur Beantwortung der vorgenannten Fragen in Textform) an einer mündlichen Markterkundung teilzunehmen, bis zum 17.05.2026 an die E-Mail-Adresse "ivy.gumprecht@sbh.hamburg.de". Anschließend nach Ablauf dieser Frist wird, sofern Sie Ihr Interesse mitgeteilt haben, eine Einladung zu einem Markterkundungsgespräch versendet. Dies wird online via MS-Teams durchgeführt. Gegenstand der mündlichen Markterkundung werden die vorgenannten Fragen sein. 2. Es wird ausdrücklich hervorgehoben, dass die Auftraggeberin über die Veröffentlichung der gegenständlichen Vorinformation hinaus auch eigenständig Unternehmen zur Teilnahme an der Markterkundung einladen kann. Dies ermöglicht die Umsetzung einer breiten und transparenten Markterkundung und hindert aber nicht, weitere Interessenten an dieser Marktrecherche teilzunehmen. 3. Die Auftraggeberin behält sich vor, nicht alle Unternehmen zu Markterkundungsgesprächen einzuladen. In diesem Fall verweist die Auftraggeberin auf die Möglichkeit, sich in Textform an der Markterkundung zu beteiligen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 12. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Seehafen Wismar GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.