Realschule Langenzenn - Sanierung und Umbau zur Realschule als Teil vom Schulzentrum
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Generalsanierung, den Umbau und die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums in Langenzenn. Hintergrund der Maßnahme ist die Neuordnung des Schulstandortes: Das Gymnasium wird in einen am selben Standort geplanten Neubau verlagert. Das Bestandsgebäu...
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Generalsanierung, den Umbau und die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums in Langenzenn. Hintergrund der Maßnahme ist die Neuordnung des Schulstandortes: Das Gymnasium wird in einen am selben Standort geplanten Neubau verlagert. Das Bestandsgebäude soll nach dem ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landkreis Fürth
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 15. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Generalsanierung, den Umbau und die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums in Langenzenn. Hintergrund der Maßnahme ist die Neuordnung des Schulstandortes: Das Gymnasium wird in einen am selben Standort geplanten Neubau verlagert. Das Bestandsgebäude soll nach dem Umzug des Gymnasiums künftig als Realschule genutzt werden. Hierfür sind umfassende bauliche Anpassungen, funktionale Umstrukturierungen sowie eine technische und energetische Ertüchtigung des Gebäudebestandes vorgesehen. Am Standort entsteht ein gemeinsames Schulzentrum aus Gymnasium (Neubau) und Realschule (Bestandsumbau). In diesem Zusammenhang wird die bestehende Zweifachturnhalle abgebrochen und durch eine neue Fünffachsporthalle ersetzt. Gegenstand der auszuschreibenden Projektsteuerungsleistungen sind ausschließlich die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Generalsanierung, dem Umbau und der Erweiterung der bestehenden Schulgebäude zur Nutzung als Realschule einschließlich aller hierfür erforderlichen technischen, funktionalen und baulichen Anpassungen, sowie der Abbruch der bestehenden Zweifachturnhalle.
Weiterführende Details
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- Landkreis Fürth
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- Landkreis Fürth
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Der Landkreis Fürth plant die Generalsanierung, den Umbau und die Erweiterung des ehemaligen Wolfgang-Borchert-Gymnasiums zur künftigen Nutzung als Realschule. Dies umfasst bauliche Anpassungen, funktionale Umstrukturierungen sowie eine technische und energetische Ertüchtigung. Zudem ist der Abbruch der bestehenden Zweifachturnhalle vorgesehen. Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für diese Maßnahmen am Schulzentrum Langenzenn.
- Landkreis Fürth
Schulzentrum Langenzenn – Neubau Gymnasium Langenzenn sowie Sanierung, Umbau und Erweiterung des bestehenden Gymnasiums Langenzenn – Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 ff HOAI - Leistungsphasen 1-9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt auf dem benachbarten Grundstück nordwestlich des Bestandsgebäudes den Neubau des Gymnasiums Langenzenn (GYL) mit Neubau einer Dreifachsporthalle und Außensportanlagen. Gemeinsam mit dem bestehenden Gymnasium, welches im Anschluss des Gymnasium-Neubaus zur Realschule Langenzenn (RSL) umgebaut werden soll, soll später ein Schulcampus entstehen. Die künftige RSL mit der neuen RSL-Turnhalle (BA 2) und dem mittig am RSL-Pausenhof situiertem Allwetterplatz sind nicht Bestandteil dieser Projektbeschreibung / Ausschreibung. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt den Vergabeunterlagen bei. Für dieses Bauvorhaben werden die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 ff HOAI – Leistungsphasen 1-9 benötigt.
- Landkreis Fürth
Schulzentrum Langenzenn – Neubau Gymnasium Langenzenn sowie Sanierung, Umbau und Erweiterung des bestehenden Gymnasiums Langenzenn – Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 ff HOAI - Leistungsphasen 1-9
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- Stadt Solingen
Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Umbau Gewerbeimmobilie zu einer 4-zügigen Realschule [Solingen]
Die Stadt Solingen beabsichtigt Architekten- und Ingenieurleistungen für den Umbau einer Gewerbeimmobilie zu einer 4-zügigen Realschule zu vergeben. In das Gebäude soll eine 4- zügige Realschule einziehen, die momentan im Schulzentrum Vogelsang ansässig ist. Da das Schulzentrum Vogelsang umgebaut und anschließend Gesamtschule und Gymnasium anstatt Realschule und Gymnasium beherbergen wird, benötigt die Realschule ab Sommer 2029 einen dauerhaften eigenen Standort. Die Realschulen erfreuen sich in Solingen nach wie vor einer großen Beliebtheit und es ist auch davon auszugehen, dass perspektivisch Plätze in den Realschulen in der jetzt vorhandenen Größenordnung benötigt werden. Von daher ist es wichtig, der Realschule ein gutes und auskömmliches Schulgebäude zur Verfügung zu stellen. Projektziel ist die Realisierung eines zeitgemäßen, aber auch zukunftsfähigen Schulstandortes für eine Realschule mit sechs Jahrgängen, die jeweils vier Klassen haben. Die Schule möchte ein Ort sein, an dem sich alle gern aufhalten und an dem ein reger Austausch stattfindet. Das Atrium im Erdgeschoss soll ein Ort der Begegnung sein. Hier soll der Mittelpunkt der Schulgemeinschaft als multifunktionale Aufenthaltsfläche geschaffen werden. Das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen sowie die individuelle Förderung sind zentrale Elemente dieser Schule. Durch das Konzept "Lernzeit 2.0" haben die SuS wöchentlich drei Stunden Zeit, sich in einer ruhigen Lernatmosphäre individuellen Themen zu widmen. Hierfür sollen entsprechende Lernbereiche geschaffen werden (Montessori). Die Schule ist eine gebundene Ganztagsschule, d.h. dass an drei Tagen für alle Jahrgänge Unterricht bis 15.30 Uhr stattfindet. Für die Mittagspause soll ein Bistro / Kiosk mit einem Angebot von kalten Speisen (Salate, belegte Brötchen) im Bereich des Atriums geplant werden. Das Außengelände ist zur Schulhoffläche umzuplanen. Hierbei sollen ein Schulgarten, die Schaffung eines "Grünen Klassenzimmers" mit Sitzmöglichkeiten sowie verschiedene Sitz- und Spielmöglichkeiten berücksichtig werden. Selbstverständlicher Bestandteil der Planungsaufgabe ist die Berücksichtigung von Inklusionsaspekten mit einem besonderen Augenmerk auf die Barrierefreiheit. Nachhaltigkeitsaspekte sollen sowohl in der Entwurfs-, in der Ausführungsphase als auch in der Nutzungsphase berücksichtigt werden. Technisch-energetische Standards sollen ebenfalls bereits mit Blick auf zukünftige zu erwartende Anforderungen berücksichtigt werden. ____________________________ Die Fertigstellung ist derzeit bis Sommer 2029 vorgesehen. Nach Abschluss der LPH 3 wird gemeinsam ein Rahmenterminplan verbindlich festgelegt. Die Kosten (KG 300 - 600) der Maßnahme werden derzeit mit rund 22,2 Mio. Euro / brutto angesetzt.
- Stadt DrolshagenDrolshagenFrist: 29. Mai
Stadt Drolshagen - Bauliche Erweiterung der Gräfin-Sayn-Verbundgrundschule zum Ausbau der Ganztagsbetreuung am Hauptstandort Drolshagen | Baustelleneinrichtung
Für die Bestandsgebäude der Gräfin-Sayn-Schule in Drolshagen besteht ein baulicher, funktionaler sowie teilweise energetischer Sanierungsbedarf. Zudem ist eine Anpassung an aktuelle pädagogische Anforderungen sowie an moderne Nutzungs- und Raumkonzepte vorgesehen. Im Zuge der geplanten Maßnahmen werden Umbau-, Modernisierungs-, Sanierungs- sowie Teilabbruch- und Erweiterungsmaßnahmen erforderlich. Die Liegenschaftsadresse lautet: Gräfin-Sayn-Schule Am Buscheid 2 57489 Drolshagen Gebäudebeschreibung: Die bestehende Schulanlage der Gräfin-Sayn-Schule besteht aus mehreren miteinander verbundenen bzw. separaten Gebäudeteilen unterschiedlicher Baujahre. Die Gebäude umfassen: • Unterrichts- und Klassenräume • Verwaltungs- und Nebenräume • Sanitärbereiche • Fachräume sowie ergänzende Nutzflächen Die Gebäude sind teilweise mehrgeschossig ausgeführt und über befestigte Schulhofflächen sowie interne Wege miteinander verbunden. Die Außenanlagen bestehen überwiegend aus: • asphaltierten Schulhofflächen • befestigten Zugangs- und Verkehrsflächen • Grün- und Aufenthaltsbereichen Neues Nutzungskonzept: Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme wird die bestehende Schulanlage abschnittsweise weiterentwickelt und modernisiert. Die Maßnahmen umfassen insbesondere: • Teilabbruch einzelner Gebäudebereiche, die den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen • Sanierung und Modernisierung von Bestandsgebäuden, insbesondere im Hinblick auf: • energetische Verbesserung (Dach, Fassade, Fenster) • funktionale Anpassung der Grundrisse • brandschutztechnische Ertüchtigung • Umbauarbeiten im Innenbereich zur Anpassung an das aktuelle Raumprogramm • Ergänzende Neubau- bzw. Erweiterungsmaßnahmen Die Bauausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, um den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Die auszuschreibende Leistung betrifft die Baustelleneinrichtung
- Stadt Drolshagen
Bauarbeiten: Baustelleneinrichtung
Für die Bestandsgebäude der Gräfin-Sayn-Schule in Drolshagen besteht ein baulicher, funktionaler sowie teilweise energetischer Sanierungsbedarf. Zudem ist eine Anpassung an aktuelle pädagogische Anforderungen sowie an moderne Nutzungs- und Raumkonzepte vorgesehen. Im Zuge der geplanten Maßnahmen werden Umbau-, Modernisierungs-, Sanierungs- sowie Teilabbruch- und Erweiterungsmaßnahmen erforderlich. Die Liegenschaftsadresse lautet: Gräfin-Sayn-Schule Am Buscheid 2 57489 Drolshagen Gebäudebeschreibung: Die bestehende Schulanlage der Gräfin-Sayn-Schule besteht aus mehreren miteinander verbundenen bzw. separaten Gebäudeteilen unterschiedlicher Baujahre. Die Gebäude umfassen: • Unterrichts- und Klassenräume • Verwaltungs- und Nebenräume • Sanitärbereiche • Fachräume sowie ergänzende Nutzflächen Die Gebäude sind teilweise mehrgeschossig ausgeführt und über befestigte Schulhofflächen sowie interne Wege miteinander verbunden. Die Außenanlagen bestehen überwiegend aus: • asphaltierten Schulhofflächen • befestigten Zugangs- und Verkehrsflächen • Grün- und Aufenthaltsbereichen Neues Nutzungskonzept: Im Rahmen der geplanten Baumaßnahme wird die bestehende Schulanlage abschnittsweise weiterentwickelt und modernisiert. Die Maßnahmen umfassen insbesondere: • Teilabbruch einzelner Gebäudebereiche, die den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen • Sanierung und Modernisierung von Bestandsgebäuden, insbesondere im Hinblick auf: • energetische Verbesserung (Dach, Fassade, Fenster) • funktionale Anpassung der Grundrisse • brandschutztechnische Ertüchtigung • Umbauarbeiten im Innenbereich zur Anpassung an das aktuelle Raumprogramm • Ergänzende Neubau- bzw. Erweiterungsmaßnahmen Die Bauausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, um den Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Die auszuschreibende Leistung betrifft die Baustelleneinrichtung
- Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen
Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen
Die Stadt Dormagen beabsichtigt das im Baujahr 1972 errichtete und gemeinsam von der Realschule und dem Leibniz-Gymnasium genutzte Schulgebäude am Schulzentrum Hackenbroich umfassend und baulich zu sanieren. Die Realschule erhält derzeit einen Neubau, in welchem sie zum Beginn des Schuljahres 2026/27 den Betrieb aufnehmen wird und das Bestandsgebäude leer zieht. Das Schulgebäude wird nach der Sanierung ausschließlich vom Leibniz-Gymnasium genutzt werden, welches jedoch nicht die derzeit bestehenden Flächen in vollem Umfang benötigt. Es wird daher, abhängig vom Planungskonzept, von einem Teilrückbau des aktuellen Gebäudebestands ausgegangen. Das Bestandsgebäude weist umfangreiche und erhebliche Defizite, insbesondere bei der Gebäudehülle, den Wärmeversorgungsanlagen, den elektrischen Anlagen, der Gebäudeautomation und dem Brandschutz sowie eine baualterstypische Schadstoffbelastung auf. Im Zuge der baulichen, technischen und energetischen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist eine Änderung des aktuellen Lernraumkonzepts von einer Flurschule zu einer Clusterschule, unter Berücksichtigung der baulichen Potentiale und mit dem Ziel keiner Eingriffe in die Tragstruktur, umzusetzen. Während der Sanierungsmaßnahmen stehen dem Leibniz-Gymnasium in der Stadt Dormagen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Für die Dauer der Bauzeit wird demnach ein Interim mit reduziertem Bedarfsprogramm erforderlich. Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 2 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich. Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die zuvor beschriebenen Maßnahmen sowie einen Interimsbau. Konkret vom Leistungsumfang umfasst sind Leistungen der: • Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 ff. HOAI (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Tragwerksplanung nach § 51 HOAI (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung ), • technischen Gebäudeausstattung nach § 55 HOAI, alle Anlagengruppen (LPH 1-4, LPH 5-9 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Bauphysik nach Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI, Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik (LPH 1-4, LPH 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Brandschutz nach AHO Heft 17 (LPH 1-4, 5-6 in Teilen für die angestrebte GU-Beauftragung), • Fachplanung Schadstoffe nach AHO Heft 43 sowie • Fachplanung DGNB-Auditor nach AHO Heft 33 für eine angestrebte Zertifizierung nach DGNB silber. Der Vertragstext sowie die Leistungsbilder werden den ausgewählten Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Fürth.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.