Rahmenvertrag Architekturdienstleistungen Gastronomie
Architektur- und Planungsleistungen im Rahmen eines Rahmenvertrags zur Unterstützung der Liegenschaften Stadt Zürich (LSZ) bei Planung, Koordination und Umsetzung von Instandsetzungsprojekten im Gastronomiebestand. Leistungen werden projektbezogen über Einzelbeauftragungen abgerufen. Es ist keine Losaufteilung vorgeseh...
Angebotsfrist:21. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Architektur- und Planungsleistungen im Rahmen eines Rahmenvertrags zur Unterstützung der Liegenschaften Stadt Zürich (LSZ) bei Planung, Koordination und Umsetzung von Instandsetzungsprojekten im Gastronomiebestand. Leistungen werden projektbezogen über Einzelbeauftragungen abgerufen. Es ist keine Losaufteilung vorgesehen; alle Projekte...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Liegenschaften Stadt Zürich (LSZ)
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 21. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Architektur- und Planungsleistungen im Rahmen eines Rahmenvertrags zur Unterstützung der Liegenschaften Stadt Zürich (LSZ) bei Planung, Koordination und Umsetzung von Instandsetzungsprojekten im Gastronomiebestand. Leistungen werden projektbezogen über Einzelbeauftragungen abgerufen. Es ist keine Losaufteilung vorgesehen; alle Projekte werden im Rahmen eines einheitlichen Rahmenvertrags vergeben.
Weiterführende Details
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- Messe Essen GmbH
Rahmenvertrag: Digitale und technische Betreuung der Websysteme der MESSE ESSEN GmbH
Ziel dieser Ausschreibung ist es, für die technische und kreative Betreuung dieser vielfältigen digitalen Plattformen einen leistungsfähigen, innovativen Partner im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags zu beauftragen. Im Fokus stehen dabei sowohl der stabile Betrieb als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Umsetzung neuer digitaler Angebote. Die aktuelle Systemlandschaft - mit Ausnahme der www.messe-essen.de - basiert auf dem CMS FirstSpirit, ergänzt um externe Tools (z. B. Usercentrics, etracker, EyeAble), serverseitige Dienste (u. a. Docker-Container auf Ubuntu-Systemen), APIs und Schnittstellen zu Drittsystemen. Die Betreuung umfasst sowohl reaktive Maßnahmen (Bugfixing, Support) als auch proaktive Weiterentwicklungen, inklusive Design und Konzeption. Der Vertrag gliedert sich in laufende Leistungen (technische Betreuung, Pflege, Weiterentwicklung, Support) sowie projektbezogene Einzelmaßnahmen (u.a. Serverstruktur-Neuaufbau, Website-Relaunches, neue Tools wie Einladungsmanagement). Der Leistungsbeginn ist für den 1. April 2027 vorgesehen.
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Rahmenvertrag IT-Beratung SAP CML und CMS
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- HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHFrist: 09. Juni
Planungsleistungen für Strangsanierung in bewohnten Wohngebäuden
Die zu vergebenden Leistungen betreffen die integrierte Erbringung sämtlicher Planungsleistungen für das Bauvorhaben durch einen Generalplaner (im Folgenden AN). Ziel des Vergabeverfahrens ist die frühzeitige Einbindung eines leistungsfähigen Generalplaners, um eine technisch, organisatorisch und wirtschaftlich optimale sowie förderfähige Gesamtlösung zu entwickeln. Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie die Anlagenplanung der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung erfolgen durch ein vom Auftraggeber bereits beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Der Generalplaner hat die hieraus resultierenden Anforderungen vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie Genehmigungsplanung zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Alle für die Planung des Bauvorhabens erforderlichen Koordinations-, Integrations-, Genehmigungs- und Planungsleistungen einschließlich der Abstimmung der IWIQ-bezogenen Maßnahmen, der Vorbereitung der Umsetzung, der Kostenaufteilung im Hinblick auf die Förderfähigkeit sowie der konzeptionellen Vorbereitung von Monitoring- und Betriebskonzepten sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Ausführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der erhöhten Anforderungen aus dem Forschungs- und Reallaborcharakter des Projekts zu erbringen. Die Leistungen im Zusammenhang mit dem IWIQ-System gliedern sich funktional in zwei Leistungsbausteine: (1) Planung des zweiten Leitungsnetzes einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenleistungen sowie (2) Integration der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Fachplanung. Diese Struktur dient ausschließlich der fachlichen, kalkulatorischen und fördermittelbezogenen Abgrenzung der Leistungen und begründet keine Losaufteilung. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise. 1. Grundlagenermittlung, Vorplanung (vgl. LP 1 und 2 HOAI) 2. Entwurfsplanung (vgl. LP 3 HOAI) 3. Genehmigungsplanung (vgl. LP 4 HOAI) 4. Ausführungsplanung , Vorbereitung der Vergabe (vgl. LP 5, 6 HOAI) und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. LP 7 HOAI) 4. Führung und Überwachung der Bauausführung sowie Betreuung des Bauvorhabens nach Fertigstellung (vgl. LP 8 -9 HOAI) Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss zunächst mit den Planungsleistungen: - Grundlagenermittlung, Vorplanung bis 1/2027
- HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Planungsleistungen für Strangsanierung in bewohnten Wohngebäuden
Die zu vergebenden Leistungen betreffen die integrierte Erbringung sämtlicher Planungsleistungen für das Bauvorhaben durch einen Generalplaner (im Folgenden AN). Ziel des Vergabeverfahrens ist die frühzeitige Einbindung eines leistungsfähigen Generalplaners, um eine technisch, organisatorisch und wirtschaftlich optimale sowie förderfähige Gesamtlösung zu entwickeln. Gegenstand des Bauvorhabens ist die Strangsanierung der Wohngebäude Paul-Junius-Straße 36–42 und Alfred-Jung-Straße 16–22 in Berlin-Lichtenberg im bewohnten Bestand, einschließlich der vollständigen Erneuerung der Trinkwasser-, Warmwasser-, Zirkulations- und Abwasserleitungen sowie der Sammelleitungen im Kellergeschoss. Parallel hierzu sind die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung eines integrierten Systems zur Grauwassernutzung und Abwasserwärmerückgewinnung (IWIQ – Integrierte Wasser- und Wärmerückgewinnung im Quartier) zu planen. Das Bauvorhaben wird als Reallabor im Rahmen des Forschungsprojekts IWIQ umgesetzt. Die fachtechnische Konzeption, Dimensionierung sowie die Anlagenplanung der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung erfolgen durch ein vom Auftraggeber bereits beauftragtes Fachplanungsbüro (Nolde) und sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Der Generalplaner hat die hieraus resultierenden Anforderungen vollständig in seine Gesamtplanung, Koordination sowie Genehmigungsplanung zu integrieren und sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Leistungen einschließlich der Schnittstellenkoordination zu erbringen. Die Planung des zweiten Leitungsnetzes sowie sämtliche hierfür erforderlichen TGA-Planungsleistungen sind durch den Generalplaner zu erbringen. Alle für die Planung des Bauvorhabens erforderlichen Koordinations-, Integrations-, Genehmigungs- und Planungsleistungen einschließlich der Abstimmung der IWIQ-bezogenen Maßnahmen, der Vorbereitung der Umsetzung, der Kostenaufteilung im Hinblick auf die Förderfähigkeit sowie der konzeptionellen Vorbereitung von Monitoring- und Betriebskonzepten sind Bestandteil der Leistung des Generalplaners. Alle Leistungen sind unter besonderer Berücksichtigung der Ausführung im bewohnten Bestand, einer mieterfreundlichen Bauabwicklung sowie der erhöhten Anforderungen aus dem Forschungs- und Reallaborcharakter des Projekts zu erbringen. Die Leistungen im Zusammenhang mit dem IWIQ-System gliedern sich funktional in zwei Leistungsbausteine: (1) Planung des zweiten Leitungsnetzes einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenleistungen sowie (2) Integration der Grauwasserrecyclinganlage mit integrierter Wärmerückgewinnung auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Fachplanung. Diese Struktur dient ausschließlich der fachlichen, kalkulatorischen und fördermittelbezogenen Abgrenzung der Leistungen und begründet keine Losaufteilung. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise. 1. Grundlagenermittlung, Vorplanung (vgl. LP 1 und 2 HOAI) 2. Entwurfsplanung (vgl. LP 3 HOAI) 3. Genehmigungsplanung (vgl. LP 4 HOAI) 4. Ausführungsplanung , Vorbereitung der Vergabe (vgl. LP 5, 6 HOAI) und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. LP 7 HOAI) 4. Führung und Überwachung der Bauausführung sowie Betreuung des Bauvorhabens nach Fertigstellung (vgl. LP 8 -9 HOAI) Der AG beauftragt den AN mit Vertragsschluss zunächst mit den Planungsleistungen: - Grundlagenermittlung, Vorplanung bis 1/2027
ISEK Oberilp/Nonnenbruch - O/N 1 Stadtteilmanagement mit Quartiersarchitekt*in für 2 Jahre
Für die Umsetzung des Stadtentwicklungs-konzeptes für den Stadtteil Nonnenbruch soll die Stadt Heiligenhaus von fachlich geeigneten Dienstleistern*innen aus dem Bereich Stadtent-wicklung, Architektur und Soziales unterstützt werden. Daher wird die Dienstleistung "Stadt-teilmanagement mit Quartiersarchitekt*in" vergeben. Zu den wesentlichen Aufgabenschwer-punkten des Stadtteilmanagements zählen u.a. die Umsetzung und Begleitung der ISEK-Maßnahmen, Netzwerkarbeit, die Durchführung von Beteiligungen, die Vermittlung von Beratungsstellen für Anliegen der Bewohner*innen des Stadtteils, Öffentlichkeitsarbeit, die Förderung von Verstetigungsprozessen sowie die Evaluation der durchgeführten Maßnahmen und Projekte. Das Stadtteilmanagement soll insbesondere als Ansprechpartner vor Ort bzw. als Bindeglied zwischen der Öffentlichkeit und der Stadtverwaltung fungieren. Die Aufgabenschwerpunkte der/des Quartiersarchitekten*in liegen in der Beratung von Eigentümer*innen sowie in der Umsetzung des Hof- und Fassadenprogramms. Die Federführung liegt beim Stadtteilmanagement. Da das Stadtteilmanagement eine zentrale Anlaufstelle für Anliegen von Bürger*innen, Immo-bilieneigentümer*innen und weiteren Institutionen und Akteur*innen darstellen soll, wird eine gewisse Vor-Ort-Präsenz gefordert, um zu festen Sprechzeiten Beratungen durchzuführen und Bürgeranliegen bearbeiten zu können. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit der bereits bestehenden städtisch organisierten Stadtteilsozialarbeit sowie mit vor Ort aktiven sozialen Trägern vorgesehen. Ziel ist die Stärkung des Gefühls der Zusammengehörigkeit, die Steigerung der Wohn- und Aufenthaltsqualität sowie der Zukunftsfähigkeit der Immobilien. Neben organisatorischen, vorbereitenden und nachbereitenden Aufgaben sowie Verwaltungs-tätigkeiten, die in enger Abstimmung mit der Stadt Heiligenhaus durchgeführt werden, zählt insbesondere die Umsetzungsbegleitung der ISEK-Maßnahmen, wie z.B. Öffentlichkeitsarbeit zu Baumaßnahmen sowie die Organisation und Begleitung der Förderprogramme Verfügungsfonds und Hof- und Fassadenprogramm, mit punktueller Unterstützung durch eine*n Quartiersarchitekt*in. Der inhaltliche Aufgabenbereich umfasst dabei zwei wesentliche Themenschwerpunkte, die sozialräumliche Ebene und die städtebauliche Ebene. Beide Aufgabenbereiche sind vom Stadtteilmanagement zu berücksichtigen und im Rahmen des gesamten Prozesses zu verbessern.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Liegenschaften Stadt Zürich (LSZ).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.