Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship ...
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in de...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universität Hamburg
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 22. Mai 2026
- Thema: Server
Ausschreibungsbeschreibung
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
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Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Komponenten für die zentrale Storage-Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg. Der technische Standard basiert auf Fibre-Channel-Switchen von Brocade und Block-Storage-Systemen von Hitachi (VSP-Serie). Die Komponenten dienen der Anbindung der VM-Infrastruktur, wissenschaftlicher Server und Backup-Dienste über ein georedundantes SAN mit ca. 900 Fibre-Channel-Anschlüssen.
- Universität HamburgFrist: 22. Mai
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Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Komponenten für die zentrale Storage-Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg. Der technische Standard basiert auf Fibre-Channel-Switchen von Brocade und Block-Storage-Systemen von Hitachi (VSP-Serie). Die Komponenten dienen der Anbindung der VM-Infrastruktur, wissenschaftlicher Server und Backup-Dienste über ein georedundantes SAN mit ca. 900 Fibre-Channel-Anschlüssen.
- Universität HamburgFrist: 22. Mai
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- Universität Hamburg
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- Universität HamburgFrist: 22. Mai
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Erweiterung und Wartung der zentralen Storage-Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg. Der technische Standard basiert auf Brocade Fibre-Channel-Switchen und Hitachi VSP-Blockstorage-Systemen. Die Infrastruktur umfasst ca. 900 Fibre-Channel-Anschlüsse, verbindet zwei primäre Rechenzentrumsräume sowie einen Disaster-Recovery-Standort und unterstützt georedundante Spiegelung und Hochverfügbarkeit.
- Universität HamburgHamburgFrist: 22. Mai
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Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- Frist: 05. Mai
Rahmenvertrag über Komponenten für den Bereich Storage und SAN
IT.NRW schreibt einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von Storage-Komponenten aus. Die Leistung umfasst vier Lose: Los 1: SAN-Komponenten (Fibre-Channel-Switches und -Direktoren), Los 2: Block-Storage (Flash-Systeme), Los 3: File-Storage (IP-basierte Systeme für File-Services) sowie Los 4: Object-Storage (IP-basierte Systeme). Eingeschlossen sind jeweils Zubehör und Erweiterungen für die Bestandssysteme.
- Universität HamburgFrist: 21. Apr.
Rahmenvereinbarung über Cisco-Komponenten und Services
Die Universität Hamburg schreibt einen Rahmenvertrag über 5 Jahre zur Beschaffung von Cisco-Komponenten sowie zugehörigen Dienst-, Service- und Supportleistungen aus. Ziel ist der Ersatz und die Erweiterung der IT-Infrastruktur in den Bereichen Switching, Routing, WLAN, Datacenter und Security (inkl. Software/Cloud-Subscriptions). Ergänzend können kompatible Port-Adapter (GBICs, SFPs) beschafft werden. Das bestehende Netzdesign bleibt erhalten.
- Universität HamburgFrist: 21. Apr.
Rahmenvereinbarung über Cisco-Komponenten und Services
Die Universität Hamburg schreibt einen Rahmenvertrag über 5 Jahre zur Beschaffung von Cisco-Komponenten sowie zugehörigen Dienst-, Service- und Supportleistungen aus. Ziel ist der Ersatz und die Erweiterung der IT-Infrastruktur in den Bereichen Switching, Routing, WLAN, Datacenter und Security (inkl. Software/Cloud). Auch kompatible Port-Adapter (GBICs, SFPs) können bezogen werden. Das bestehende Netzdesign bleibt erhalten; der Vertrag dient der Preis- und Planungssicherheit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
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- Der Auftraggeber ist Universität Hamburg.
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