Rahmenvereinbarung über Produktion von Kurzfilmen, Reels, Story-Slides und Video-Thumbnails der Kurzfilmreihe „Anders bauen - Reallabore der Transformation“
In den Jahren 2026 und 2027 sollen anhand von Bauwende-Reallaboren filmisch dokumentiert werden, wie deutschlandweit Transformation angestoßen, ausgehandelt und gestaltet wird. Ziel der filmischen Dokumentationen ist es, Transformationsprozesse im Bauwesen sichtbar zu machen, praxisnahe Umsetzungsschritte zu vermitteln...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
In den Jahren 2026 und 2027 sollen anhand von Bauwende-Reallaboren filmisch dokumentiert werden, wie deutschlandweit Transformation angestoßen, ausgehandelt und gestaltet wird. Ziel der filmischen Dokumentationen ist es, Transformationsprozesse im Bauwesen sichtbar zu machen, praxisnahe Umsetzungsschritte zu vermitteln und Akteur*innen...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesstiftung Bauakademie
- Veröffentlicht: 11. Februar 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
In den Jahren 2026 und 2027 sollen anhand von Bauwende-Reallaboren filmisch dokumentiert werden, wie deutschlandweit Transformation angestoßen, ausgehandelt und gestaltet wird. Ziel der filmischen Dokumentationen ist es, Transformationsprozesse im Bauwesen sichtbar zu machen, praxisnahe Umsetzungsschritte zu vermitteln und Akteur*innen zu ermutigen, eigene Bauwende-Initiativen anzustoßen. Jedes Reallabor wird durch die Bundesstiftung Bauakademie ausgewählt und erhält einen eigenständigen Kurzfilm, der die jeweilige zentrale Innovation oder den spezifischen Lösungsansatz hervorhebt. Die Konzeption und Planung umfasst Auftaktgespräche für jedes Reallabor, in denen Inhalte, Ziele und der filmische Fokus besprochen werden. Darauf aufbauend erstellt derdie Auftragnehmerin einen detaillierten Zeitplan mit definierten Deadlines, klaren Zuständigkeiten und berücksichtigten Abwesenheiten. Zudem überwacht er*sie die Einhaltung der Meilensteine und informiert bei Abweichungen. Unterstützung bei Dramaturgie und Drehbuch ist ebenfalls vorgesehen. Zu jedem Kurzfilm entsteht ein eigenes, mit der Bundesstiftung und der Reallabor Vertretung abgestimmtes Konzept. Für die Dreharbeiten sind pro Kurzfilm ein bis zwei Drehtage vor Ort geplant, inklusive Interviews, atmosphärischer Szenen und Detailaufnahmen. Zusätzlich findet mindestens ein weiterer Drehort mit Interview statt. Ergänzend wird ein Interview mit Mitarbeitenden der Bundesstiftung im „Roten Saal“ zentral aufgenommen. In der Postproduktion werden pro Zielprodukt zwei bis maximal drei Feedbackrunden durchgeführt. Reisekosten für Drehs außerhalb Berlins werden nur bei Bedarf abgerufen und müssen im Preisblatt aufgeführt werden; Reisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit. Die Zielprodukte pro Kurzfilm umfassen: einen 8-10 minütigen Kurzfilm (16:9, mit deutschen Untertiteln), ein 1:30-minütiges YouTube Reel, zwei Reels von ca. 30 Sekunden für Instagram und LinkedIn, bis zu drei Story-Slides, ein Thumbnail sowie einen Cleanfeed des Kurzfilms.