Rahmenvereinbarung Messebau
Die Kunst- und Ausstellungshalle zeigt pro Jahr zwischen drei und sechs große Ausstellungen und bis zu vier kleine Ausstellungen oder Video- installationen. Große Ausstellungen laufen meist zwischen drei und sechs Monaten auf ca. 1.000 bis 2.000 m 2 Ausstellungsfläche. Kleine Ausstellun- gen laufen bis zu drei Monaten ...
Angebotsfrist:26. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Kunst- und Ausstellungshalle zeigt pro Jahr zwischen drei und sechs große Ausstellungen und bis zu vier kleine Ausstellungen oder Video- installationen. Große Ausstellungen laufen meist zwischen drei und sechs Monaten auf ca. 1.000 bis 2.000 m 2 Ausstellungsfläche. Kleine Ausstellun- gen laufen bis zu drei Monaten auf ca. 200 bis 5...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
- Veröffentlicht: 26. April 2026
- Frist: 26. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Kunst- und Ausstellungshalle zeigt pro Jahr zwischen drei und sechs große Ausstellungen und bis zu vier kleine Ausstellungen oder Video- installationen. Große Ausstellungen laufen meist zwischen drei und sechs Monaten auf ca. 1.000 bis 2.000 m 2 Ausstellungsfläche. Kleine Ausstellun- gen laufen bis zu drei Monaten auf ca. 200 bis 500 m² Ausstellungsfläche. Die Eröffnungen - und damit auch die Umbauphasen - verteilen sich über das ganze Jahr. Normalerweise stehen die Termine etwa ein halbes Jahr vorher fest, die Massen etwa ein bis zwei Monate vorher. Teilweise müssen kurzfristig auch Kleinmengen auf- oder abgebaut werden. Die Umbauzeiten liegen meist zwischen 1½ und sechs Wochen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
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- PDF Notice (EST)
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4- Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Rahmenvereinbarung Messebau
Die Kunst- und Ausstellungshalle zeigt pro Jahr zwischen drei und sechs große Ausstellungen und bis zu vier kleine Ausstellungen oder Video- installationen. Große Ausstellungen laufen meist zwischen drei und sechs Monaten auf ca. 1.000 bis 2.000 m 2 Ausstellungsfläche. Kleine Ausstellun- gen laufen bis zu drei Monaten auf ca. 200 bis 500 m² Ausstellungsfläche. Die Eröffnungen - und damit auch die Umbauphasen - verteilen sich über das ganze Jahr. Normalerweise stehen die Termine etwa ein halbes Jahr vorher fest, die Massen etwa ein bis zwei Monate vorher. Teilweise müssen kurzfristig auch Kleinmengen auf- oder abgebaut werden. Die Umbauzeiten liegen meist zwischen 1½ und sechs Wochen.
- ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AktiengesellschaftHannover
ÜSTRA AG, regiobus GmbH, GVH GmbH - Agentur-Rahmenvereinbarung zur Umsetzung der Marketingaktivitäten für die Marke ÜSTRA - Angebotsphase 1
Der Markt für Mobilität unterliegt einer bemerkenswerten Dynamik. Nicht zuletzt durch ein wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein und eine breite gesellschaftliche Diskussion rund um den Klimawandel kommt dem ÖPNV für die urbane und suburbane Verkehrsentwicklung eine herausragende Stellung zu. In der die Diskussionen rund um eine Verkehrswende spielt der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) gemeinsam mit den nicht motorisierten Verkehrsarten Fahrrad und zu Fuß gehen ("Umweltverbund") eine große Rolle. Die neue ÜSTRA - drei Unternehmen, eine Marke für nachhaltige Mobilität in der Region Hannover. Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG gehört mit ihren Stadtbussen und Stadtbahnen zur Spitzengruppe der deutschen Nahverkehrsunternehmen. Sie befördert ca. 162 Millionen Fahrgäste im Jahr und ist damit sowohl leistungsstärkste Dienstleisterin für Nahverkehr in Niedersachsen als auch attraktive Arbeitgeberin. Die ÜSTRA ist ein Traditionsunternehmen, prägend für Hannover und Region und fest im Stadtbild verankert. Seit mehr als 125 Jahren ist sie untrennbar mit der Stadt Hannover verbunden. Mit über 41 Millionen Wagenkilometern pro Jahr (Bahn und Bus) und mehr als 2.000 Beschäftigten befördert die ÜSTRA die Menschen in Hannover in der Innenstadt tagsüber im 10-Minuten-Takt. Die regiobus Hannover GmbH hat als Verkehrsunternehmen ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Umland der Region Hannover. Sie befördert etwa 27 Millionen Fahrgäste im Jahr auf über 120 Linien. Die regiobus betreibt sechs Standorte, darunter die Verwaltung in Hannover und Betriebshöfe in Burgdorf, Mellendorf, Neustadt a. Rbge., Wunstorf und Eldagsen mit etwa 280 eigenen Bussen, 800 Mitarbeitenden und zusätzlichen Fahrzeugen von Subunternehmern. Die ÜSTRA AG und die regiobus GmbH kooperieren im ÜSTRA Verkehrsverbund mit den Verkehrsunternehmen Transdev Hannover GmbH, metronom Eisenbahngesellschaft mbH, erixx GmbH, Start Niedersachsen Mitte und WestfalenBahn GmbH. Die Region Hannover - Aufgabenträgerin des Nahverkehrs - koordiniert im ÜSTRA Verkehrsverbund ein abgestimmtes Verkehrsnetz und ein einheitliches Tarifsystem. Seit April 2024 treten die Verkehrsunternehmen ÜSTRA AG, regiobus Hannover GmbH und die GVH GmbH unter der Dachmarke der neuen ÜSTRA und dem Namen ÜSTRA Verkehrsverbund auf. Das Ziel ist es, den Nahverkehr in der Region Hannover deutlich zu vereinfachen, ihn noch präsenter zu machen und als festen Bestandteil eines modernen, nachhaltigen und mobilen Lebensstils zu verankern. Hierfür wurde die bisherige Marke ÜSTRA grundlegend überarbeitet und neu positioniert. Und sie hat mit dem sogenannten ÜMO eine neue Bildmarke bekommen, die viel mehr ist als ein neues Logo. Alle Beteiligten verbinden mit der starken Marke ein ehrgeiziges Ziel: Gemeinsam mit der Region Hannover wollen sie den besten Nahverkehr in Deutschland liefern. Auftraggeberin für diesen Auftrag ist die ÜSTRA AG. Wir suchen für die Marke ÜSTRA eine ganzheitlich denkende und handelnde Kreativ- und Strategieagentur im Lead zur Umsetzung unserer ganzjährig anfallenden Marketingaktivitäten und zur Erreichung unserer Marketingziele. Fokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung von Kampagnen - On- und Offline (ca. 6 Stück im Jahr) aber auch auf der Abwicklung des Tagesgeschäftes.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
- Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
Objektplanung Gebäude - Dreieichschule, Langen
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. Die hochbaulichen Maßnahmen werden vertraglich in drei getrennte Maßnahmen unterteilt. Objekt 1 bildet der Neubau der Schulerweiterung. Objekt 2 umfasst die weiteren Umbau-, Modernisierungs- und Umwidmungsmaßnahmen, Objekt 3 mit reduziertem Leistungsumfang umfasst ein evtl. zu stellendes Interim, um den Bedarf der Abrissgebäude abzubilden. Im Zuge des Neubaus und der Ablösung der bestehenden Interimsbauten sollen auch die Freianlagen, Pausenbereiche und Sportanlagen auf dem Grundstück neugeordnet und gestaltet werden, sowie die Infrastrukturleitungen in den Bereichen angepasst und teilweise erneuert werden. Hier erfolgt keine Unterteilung in unterschiedliche Objekte. Durch die schon geringe Pausenhoffläche ist davon auszugehen, dass mehrere Bauabschnitte für die Freianlagen vorzusehen sind. Die Gebäude 10 und 11 sind nicht zu betrachten. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie Leistungen der Baulogistik nach AHO LPH 1-8. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400. Für die Freianlagen sind Kosten in Höhe von 1,40 Mio. € (netto) eingestellt. Das Objekt 3 Interim wird für die Objektplanung Gebäude über die Brutto-Quadratmeter honoriert. Dabei werden 2000 € anrechenbare Kosten pro m² Interim als Honorargrundlage herangezogen. Die tatsächlichen Miet-/Bereitstellungskosten sind hier nicht Honorargrundlage. Für die weiteren Gewerke werden die Leistungen als pauschal anzubietende Leistungen abgefragt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 26. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.