Rahmenvereinbarung Bankenaufsichtliche Anforderungen mit Fokus auf Compliance und nichtfinanzielle Risiken
Das Leistungsbild der vorliegenden Rahmenvereinbarung umfasst die Beratung und Unterstützung der NRW.BANK bei der Optimierung, insb. mit dem Schwerpunkt der Umsetzung von regulatorischen/bankenaufsichtlichen Anforderungen im Bereich Compliance und nichtfinanzielle-Risiken (CNR). Ziel der Beratungs- und Unterstützungsle...
Angebotsfrist:28. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Das Leistungsbild der vorliegenden Rahmenvereinbarung umfasst die Beratung und Unterstützung der NRW.BANK bei der Optimierung, insb. mit dem Schwerpunkt der Umsetzung von regulatorischen/bankenaufsichtlichen Anforderungen im Bereich Compliance und nichtfinanzielle-Risiken (CNR). Ziel der Beratungs- und Unterstützungsleistungen ist es, ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: NRW.BANK AöR
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 28. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Das Leistungsbild der vorliegenden Rahmenvereinbarung umfasst die Beratung und Unterstützung der NRW.BANK bei der Optimierung, insb. mit dem Schwerpunkt der Umsetzung von regulatorischen/bankenaufsichtlichen Anforderungen im Bereich Compliance und nichtfinanzielle-Risiken (CNR). Ziel der Beratungs- und Unterstützungsleistungen ist es, den Bereich "Compliance und nicht-finanzielle Risiken" bei der Umsetzung oder Optimierung von bankenaufsichtlichen und regulatorischen Themen (insbesondere im Kontext Compliance, Geldwäsche, Informationssicherheit, Datenschutz, TLPT, Auslagerungsmanagement, DORA) zu unterstützen und die Organisation zukunftsfähig zu gestalten. Die Leistungserbringung erfolgt grundsätzlich themenspezifisch im Rahmen konkreter Vorhaben der NRW.BANK. Diese werden entweder nach klassischer, hybrider oder agiler Projektmanagementmethode durchgeführt. Die Bandbreite der Beratungsthemen variiert und kann beispielsweise Vorhaben im Umfeld regulatorischer Themen, Systemeinführungen bzw. die Erarbeitung und Umsetzung strategischer (Teil-) Konzepte zur Neuausrichtung bestimmter Themen umfassen. Beispielsweise können folgende Tätigkeiten von der NRW.BANK mit Bezug zu dieser Rahmenvereinbarung abgerufen werden (eine weitere Detaillierung der Aufgaben wird im Rahmen der Zusammenarbeit nachgelagert in den Einzelaufträgen vorgenommen): Übergreifend: Unterstützung bei der Konzeption und Erstellung von diversen Berichten (z.B. Risikoberichten), Begleitung von internen und externen Prüfungen von CNR, Unterstützung bei der Dokumentation und Abarbeitung von übergreifend festgestellten Schwachstellen, Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen im Bereich Compliance und nicht-finanzielle Risiken, insbesondere KWG, MaRisk, DORA, SREP, einschlägige EBA-Guidelines, Durchführung von aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Kontrollen/Prüfungen in den aufgeführten Themenfeldern - Informationssicherheit - Zentrales Auslagerungsmanagement (ZAM) / Drittparteienmanagement -Compliance (MaRisk/WpHG) - Geldwäsche/SSH/TF/Sanktionen - OPRisiko - Notfallmanagement und Business Continuity Management - Datenschutz Gegenstand der Beauftragungen unter dieser Rahmenvereinbarung wird i.d.R. die Mitarbeit im Rahmen von Vorhaben sowie die Unter stützung in der Linie zu o.a. Themenstellungen in der NRW.BANK sein. Die Aufgaben im Rahmen der Projektmitarbeit, mit Fokus zu den zuvor genannten Aufgaben im Bereich CNR, umfassen beispielsweise: Unterstützung des Product Owner internen Projektleitung bei der Anleitung von Teammitgliedern, Wahrnehmung der Externen Projektleitung, Beratung des Projektmanagementoffice, Beratung zur Anwendung klassischen, hybriden und agilen Projektmanagements, Unterstützung in der Projektadministration, Erstellung von Dokumentationen (z.B. Prozesse, Fachkonzepte, Handbuchtexte), Erstellung von Präsentationen für Gremiensitzungen (z.B. Lenkungsausschuss), Erstellung von Schulungsunterlagen für Mitarbeiterveranstaltungen Bei allen Aufträgen erwarten wir konkrete Optimierungsvorschläge unter Einbringung von exzellentem Branchenwissen und best practices aus dem Bankenumfeld. Zudem erfolgt die Leistungserbringung in deutscher Sprache. Zu den oben genannten möglichen Themen gehört immer die Fähigkeit, ein adäquates Stakeholder-Management im Management-Umfeld durchführen zu können. Eine Mindestabnahmeverpflichtung besteht nicht. Geschätze Personentage: Projektleiter: 480 Personentage Senior Berater: 1.500 Personentage Berater: 1.020 Personentage Summe: 3.000 Personentage Es müssen exakt 1 Projektleiter, 4 Senior Berater und 3 Berater angeboten werden.
Weiterführende Details
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- Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank)Frist: 11. Mai
L-Bank - Rahmenvereinbarungen über Beratungs-, Implementierungs- und Unterstützungsleistungen für Entwicklung und Betrieb der ServiceNow Plattform sowie den Einsatz von KI-Lösungen in zwei Losen
Los 1 - ServiceNow: Beratungs-, Implementierungs- und Unterstützungsleistungen für die (Weiter)Entwicklung und den Betrieb der ServiceNow Plattform: - Strategische IT-Beratung und Unterstützung bei der Weiterentwicklung der bank-internen ServiceNow Plattform. - Technische Beratung und Architektur-Beratung im ServiceNow Umfeld - Leistungen zur Implementierung, Integration und Konfiguration der ServiceNow Plattform allgemein (modulübergreifend) inkl. Schnittstellenthematiken - Optimierung einzelner ServiceNow Module wie z.B. Source2Pay, CMDB, ITSM. - Projektmanagement und Qualitätssicherung zur Sicherstellung einer termingerechten und regelkonformen Umsetzung der Leistungen. - Übergreifendes Service-Delivery-Management des Dienstleisters: Bereitstellung eines Service Managers als zentraler Ansprechpartner (SPOC), der alle Service-Prozesse koordiniert und im Hintergrund reibungslose Abläufe sicherstellt. - Know-how-Transfer: Sicherstellen, dass alle Prozesse, Rollen und Dokumentationen nachvollziehbar sind und eine eigenständige Weiterarbeit möglich ist. - Schulungen: Praxisorientierte Trainings zu ServiceNow Prozessen und begleitenden Tools mit entsprechenden Unterlagen. Es ist beabsichtigt, die Rahmenvereinbarungen für Los 1 mit vier bis sechs Vertragspartnern zu schließen.
- Stadt Heiligenhaus - Zentrale Vergabestelle
ISEK Oberilp/Nonnenbruch - O/N 1 Stadtteilmanagement mit Quartiersarchitekt*in für 2 Jahre
Für die Umsetzung des Stadtentwicklungs-konzeptes für den Stadtteil Nonnenbruch soll die Stadt Heiligenhaus von fachlich geeigneten Dienstleistern*innen aus dem Bereich Stadtent-wicklung, Architektur und Soziales unterstützt werden. Daher wird die Dienstleistung "Stadt-teilmanagement mit Quartiersarchitekt*in" vergeben. Zu den wesentlichen Aufgabenschwer-punkten des Stadtteilmanagements zählen u.a. die Umsetzung und Begleitung der ISEK-Maßnahmen, Netzwerkarbeit, die Durchführung von Beteiligungen, die Vermittlung von Beratungsstellen für Anliegen der Bewohner*innen des Stadtteils, Öffentlichkeitsarbeit, die Förderung von Verstetigungsprozessen sowie die Evaluation der durchgeführten Maßnahmen und Projekte. Das Stadtteilmanagement soll insbesondere als Ansprechpartner vor Ort bzw. als Bindeglied zwischen der Öffentlichkeit und der Stadtverwaltung fungieren. Die Aufgabenschwerpunkte der/des Quartiersarchitekten*in liegen in der Beratung von Eigentümer*innen sowie in der Umsetzung des Hof- und Fassadenprogramms. Die Federführung liegt beim Stadtteilmanagement. Da das Stadtteilmanagement eine zentrale Anlaufstelle für Anliegen von Bürger*innen, Immo-bilieneigentümer*innen und weiteren Institutionen und Akteur*innen darstellen soll, wird eine gewisse Vor-Ort-Präsenz gefordert, um zu festen Sprechzeiten Beratungen durchzuführen und Bürgeranliegen bearbeiten zu können. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit der bereits bestehenden städtisch organisierten Stadtteilsozialarbeit sowie mit vor Ort aktiven sozialen Trägern vorgesehen. Ziel ist die Stärkung des Gefühls der Zusammengehörigkeit, die Steigerung der Wohn- und Aufenthaltsqualität sowie der Zukunftsfähigkeit der Immobilien. Neben organisatorischen, vorbereitenden und nachbereitenden Aufgaben sowie Verwaltungs-tätigkeiten, die in enger Abstimmung mit der Stadt Heiligenhaus durchgeführt werden, zählt insbesondere die Umsetzungsbegleitung der ISEK-Maßnahmen, wie z.B. Öffentlichkeitsarbeit zu Baumaßnahmen sowie die Organisation und Begleitung der Förderprogramme Verfügungsfonds und Hof- und Fassadenprogramm, mit punktueller Unterstützung durch eine*n Quartiersarchitekt*in. Der inhaltliche Aufgabenbereich umfasst dabei zwei wesentliche Themenschwerpunkte, die sozialräumliche Ebene und die städtebauliche Ebene. Beide Aufgabenbereiche sind vom Stadtteilmanagement zu berücksichtigen und im Rahmen des gesamten Prozesses zu verbessern.
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- Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtFrist: 28. Mai
Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) „Quantentechnologien und Photonik“
Die Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) steht für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Souveränität Die Quantentechnologie gehört zu den sechs Schlüsseltechnologien der HTAD. In diesem Rahmen und im Rahmen des Programms „Forschungsprogramm Quantensysteme“ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E), die gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft durchgeführt werden. Das Forschungsprogramm steht unter dem Motto „Spitzentechnologie entwickeln. Zukunft gestalten.” Es beschreibt den innovationspolitischen Rahmen für die Forschungsförderung in diesem Bereich bis 2032. Mit dem Programm fördert das BMFTR die Zukunftsthemen Photonik und Quantentechnologien erstmals unter einem gemeinsamen Dach. Denn Photonik und Quantentechnologien sind nicht nur wesentliche Innovations- und Wachstumsmotoren für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland, sondern auch für die moderne Gesellschaft. Als Schlüsseltechnologien sind sie außerdem inhaltlich eng miteinander verknüpft. Daraus ergeben sich Synergien, die das BMFTR gezielt nutzt, um beide Technologien voranzubringen. Das BMFTR finanziert im Rahmen des hier ausgeschriebenen Förderbereichs F&E-Vorhaben. Die Förderung erfolgt i.d.R. im Rahmen von Projekten sowie anhand anderer Förderinstrumente (z.B. Forschungskäufe). Grundlage dafür sind Förderbekanntmachungen, in denen zu Projektvorschlägen aufgerufen wird. in der Projektförderung anzuwendenden Bestimmungen und Verfahren sind im Einzelnen im Handbuch der Projektförderung dargestellt. Aufgabe des Auftragnehmers ist die Unterstützung des BMFTR bei der Umsetzung der genannten Programme bzw. ihrer Weiterentwicklungen. Hierzu gehört die Unterstützung bei der Weiterentwicklung bestehender Förderlinien und -maßnahmen sowie die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Förderansätze, insbesondere solcher mit einem starken Fokus auf Transfer und Wertschöpfung. Dies ist ein fortlaufender Prozess. Der AN berät das BMFTR in der Weise, dass Anregungen und neue Rahmenbedingungen aus dem Forschungsumfeld aufgegriffen und ggf. in Vorschläge für die Weiterentwicklung der Programme umgesetzt werden. Das BMFTR und der AN stützen sich dabei auf die Ergebnisse der Beobachtung, Analysen und Bewertungen. Aus diesem Prozess resultierende Konzepte und Entwürfe für Förderbekanntmachungen werden durch das BMFTR mit Hilfe des AN erstellt. Zudem werden Unterstützungsleistungen erbracht, die das Programm-Management sowie den Komplex Bürgerbeteiligung und Kommunikation betreffen.
- BITMARCK Holding GmbH
Unterstützungsleistungen TI Zulassungsmanagement
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zulassungsmanagement mit Schwerpunkt Sicherheitsarchitektur und Auditprozessmanagement beinhalten folgende Aufgaben: - Technische und fachliche Begleitung der BITMARCK als Hersteller und Anbieter durch den komplexen Zulassungsprozess (keine Gutachtertätigkeit). - Zentraler Ansprechpartner und Koordination der Kommunikation mit den involvier-ten Prüfinstanzen wie der gematik, den Gutachtern und den internen Fachberei-chen bzw. ggf. auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), TÜV IT und anderen. - Analyse und Bewertung der gematik Spezifikationen (z.B. VSDM 2.0, TI-M ePA und Pro) und Anforderungen der gesetzlichen Krankenkassen. - Erstellung von Dokumenten wie beispielhaft Sicherheits- und Datenschutzkonzep-te, Datenschutzfolgeabschätzungen (DSFA), Umsetzungskonzepte und Krypto-konzepte. - Strategische Weiterentwicklung des sicheren Entwicklungsprozesses und sicheren Produktlebenszyklus. - Unterstützung der Product Owner, insbesondere auch bei der Steuerung der Ent-wicklungsteams aus Sicht von zulassungsrelevanten Themen und Vorgaben - Vermittlung der technischen und fachlichen Inhalte der gematik Anforderungen und der TI-Architektur. - Identifizierung von Risikobereichen und Entwicklung wirksamer Kontrollmecha-nismen. - Unterstützung der Qualitätssicherung bei der Definition der Teststrategie und der Testpläne (mit Fokus auf Sicherstellung der zulassungsrelevanten Vorgaben und Prozesse) - Unterstützung bei der Etablierung produktübergreifender Architektur- und Techno-logie-Standards (als Teil der zulassungsrelevanten Vorgaben). - Übersetzung gesetzlicher und technischer Vorgaben in konkrete Entwicklungsauf-gaben. - Begleitung der eigenverantwortlichen Tests (EvT) als Teil der Produktzulassung - Beratung zur Architektur und Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur der TI. - Aufbau von CI/CD Pipelines mit automatischen Security-Scans und Penetration Testing in OpenShift-Clusterumgebungen. - Durchführung von Sicherheitsanalysen für spezifische Produkte (z.B. TI-Messenger). - Analyse der Codequalität und Security der bestehenden und sich in Umsetzung befindlichen Telematik Anwendungen. - Unterstützung beim Aufbau der Test- und Staging-Systeme. - Weiterentwicklung der Zertifikatsverwaltung. - Aufbau und Etablierung eines Vorgehensmodells für die Auditierung, mit dem Ziel der Aufwands- und Risikoverminderung sowie der Beschleunigung der Release-zyklen. - Konzeption und Umsetzung auditierungsunterstützender Automatisierungslösun-gen. - Integration der Auditierungsprozesse in das Anforderungsmanagement; Identifizierung von technischen und organisatorischen Anforderungen zur Umsetzung der notwendigen Cyber Technologien - Bewertung von Security Anforderungen der Telematik und der gesetzlichen Krankenkassen im Kontext der Telematikinfrastruktur (aus Sicht der Zulassung) - Fachliche Spezifikation der jeweiligen Telematikanwendung in Abstimmung mit dem Product Owner und Dokumentation der Spezifikation - Unterstützung der Evaluierung geeigneter (Security) Use-Cases und Testkriterien für funktionale sowie nicht-funktionale Anforderungen/ Spezifikationen In diesem Los wird von jährlichen Einzelaufträgen (diese werden im Rahmen von Einzelreali-sationswettbewerben mit den bezuschlagten Rahmenvertragspartnern vergeben) von 440 Tagewerken (sog. Schätzmenge) ausgegangen. Für die Maximallaufzeit (bis zu 4 Jahre inklusive Verlängerungsoptionen) der Rahmenvereinbarung ergibt sich demnach ein geschätz-tes Auftragsvolumen von 1.760 Tagewerken. Das maximale Auftragsvolumen (Höchstmen-ge) wird bezogen auf die Maximallaufzeit von 4 Jahren- auf 2.640 Tagewerke (= 150 % der Schätzmenge) beziffert. Um im Rahmen der Ausschreibung für den Abschluss der Rahmenvereinbarung ein Angebot für dieses Los abgeben zu können, muss der Bieter in der Lage sein, mindestens 440 Personentage pro Jahr zu erbringen. Dies ist im Angebotsvordruck (Formular 06_Angebotsvordruck) zu bestätigen.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Unterstützung im Anwendungsmanagement/ administrative Tätigkeiten auf LINUX- und Windows-Plattformen
In der Vergangenheit ergaben sich im Land Hessen zu verschiedenen Aufgabengebieten in der Steuerverwaltung und in der Justiz Bedarfe an Unterstützung im Bereich des Anwendungsmanagements auf LINUX- und Windows-Plattformen. Diese Bedarfe werden auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet, jedoch kann das erforderliche eigene Know-how nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität zur Verfügung gestellt werden. Zu deren Deckung strebt die HZD den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Unterstützung im Anwendungsmanagement auf LINUX- und Windows-Plattformen an. Benötigt werden die Unterstützungsleistungen für Projekte und Verfahren in den Abteilungen A und J der HZD, im Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF), bei der Oberfinanzdirektion in Frankfurt am Main (OFD) sowie bei der Föderalen IT-Kooperation (FITKO). Durch die in dieser Leistungsbeschreibung aufgezählten Leistungen sollen alle Phasen der Anwendungsbetreuung abgedeckt werden können. Neben der Unterstützung im Anwendungsmanagement in den unten benannten Methoden wird von dem Auftragnehmer die qualifizierte Unterstützung im Rahmen der administrativen Tätigkeiten erwartet. Zur Erfüllung der Aufgabenfelder soll der Auftragnehmer in der Lage sein, je nach Anforderung des Einzelauftrags, Personen gemäß dem nachfolgenden Qualifikationsprofil zu stellen. Der Verantwortungsbereich des Fach-Anwendungsbetreuers umfasst u.a. folgende Aufgaben: Betrieb von Fachverfahren (Java) und deren Applikations- Servern (Tomcat, JBoss, etc.) auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate, Wahrnehmung von Aufgaben aus dem Bereich Active Directory, Gruppenrichtlinien und Benutzerverwaltung, Mitarbeit bei der Integration in Infrastrukturen der HZD (z.B. Firewall, Backup und Recovery, Virenschutz, "SAN"), Mitarbeit bei der Konfiguration der Kundensysteme (Change Management Prozesse), Mitarbeit im second level support (Incident Management Prozesse), Weiterentwicklung der Automation von Betriebsaufgaben durch den Einsatz von Skripten (z.B. PowerShell, "VBS", Perl, Batch), Erstellung und Pflege von Dokumentationen und Betriebshandbüchern, Dokumentation der eigenen durchgeführten Arbeiten (nach Vorgaben des Auftraggebers), Konzeptionelle Mitarbeit im Betriebsumfeld, Analysen und Optimierung von Systemen Ein Fach-Anwendungsbetreuer muss zur Leistungserbringung über folgende Mindestqualifikationen und -erfahrungen verfügen, die mittels Kompetenzprofil vor Ab-schluss eines Einzelabrufs nachzuweisen sind: Hochschul- oder Universitätsabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (z.B. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Naturwissenschaften, Mathematik) und/oder ein anerkannter Ausbildungsberuf in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie und/oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachkompetenz in der Bereitstellung von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht, Fachkompetenz in der Administration von Servern auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld), Fachkompetenz in der Administration von Serverrollen (z.B. Proxyserver, "SCOM", WSUS, DFS, DHCP, Printserver und Domänencontroller) in verteilten Umgebungen, Fachkompetenz im Bereich von Automation und Monitoring (z.B. SCOM) in verteilten Umgebungen, Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM vorhanden, Gute Kenntnisse der MS Windows-Server-Betriebssysteme oder Linux Systeme, nachgewiesen über einschlägige Herstellerzertifikate oder vergleichbare langjährige Erfahrung, Erfahrung im Bereich Storage (z.B. SAN, "NAS", iSCSI), Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung, Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher, Fachkompetenz in der Script-Entwicklung, z.B. PowerShell, VBS, Perl oder Batch, Erfahrung im Bereich Netzwerk, z.B. "WAN", VLAN, VPN, Protokolle, Hardware. Die Projektsprache ist deutsch. Entsprechende Sprachkenntnisse (Sprachniveau nach dem Europäischen Referenzrahmen mindestens gemäß Stufe C1) werden in Wort und Schrift vorausgesetzt. Unter "Berufserfahrung" sind durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zur Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches.
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Unterstützung im Anwendungsmanagement/ administrative Tätigkeiten auf LINUX- und Windows-Plattformen
In der Vergangenheit ergaben sich im Land Hessen zu verschiedenen Aufgabengebieten in der Steuerverwaltung und in der Justiz Bedarfe an Unterstützung im Bereich des Anwendungsmanagements auf LINUX- und Windows-Plattformen. Diese Bedarfe werden auch für die kommenden Jahre in entsprechend angepasster Form erwartet, jedoch kann das erforderliche eigene Know-how nicht in jedem Fall zeitnah in ausreichender Kapazität und Qualität zur Verfügung gestellt werden. Zu deren Deckung strebt die HZD den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Unterstützung im Anwendungsmanagement auf LINUX- und Windows-Plattformen an. Benötigt werden die Unterstützungsleistungen für Projekte und Verfahren in den Abteilungen A und J der HZD, im Hessischen Ministerium der Finanzen (HMdF), bei der Oberfinanzdirektion in Frankfurt am Main (OFD) sowie bei der Föderalen IT-Kooperation (FITKO). Durch die in dieser Leistungsbeschreibung aufgezählten Leistungen sollen alle Phasen der Anwendungsbetreuung abgedeckt werden können. Neben der Unterstützung im Anwendungsmanagement in den unten benannten Methoden wird von dem Auftragnehmer die qualifizierte Unterstützung im Rahmen der administrativen Tätigkeiten erwartet. Zur Erfüllung der Aufgabenfelder soll der Auftragnehmer in der Lage sein, je nach Anforderung des Einzelauftrags, Personen gemäß dem nachfolgenden Qualifikationsprofil zu stellen. Der Verantwortungsbereich des Fach-Anwendungsbetreuers umfasst u.a. folgende Aufgaben: Betrieb von Fachverfahren (Java) und deren Applikations- Servern (Tomcat, JBoss, etc.) auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate, Wahrnehmung von Aufgaben aus dem Bereich Active Directory, Gruppenrichtlinien und Benutzerverwaltung, Mitarbeit bei der Integration in Infrastrukturen der HZD (z.B. Firewall, Backup und Recovery, Virenschutz, "SAN"), Mitarbeit bei der Konfiguration der Kundensysteme (Change Management Prozesse), Mitarbeit im second level support (Incident Management Prozesse), Weiterentwicklung der Automation von Betriebsaufgaben durch den Einsatz von Skripten (z.B. PowerShell, "VBS", Perl, Batch), Erstellung und Pflege von Dokumentationen und Betriebshandbüchern, Dokumentation der eigenen durchgeführten Arbeiten (nach Vorgaben des Auftraggebers), Konzeptionelle Mitarbeit im Betriebsumfeld, Analysen und Optimierung von Systemen Ein Fach-Anwendungsbetreuer muss zur Leistungserbringung über folgende Mindestqualifikationen und -erfahrungen verfügen, die mittels Kompetenzprofil vor Ab-schluss eines Einzelabrufs nachzuweisen sind: Hochschul- oder Universitätsabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (z.B. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Naturwissenschaften, Mathematik) und/oder ein anerkannter Ausbildungsberuf in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie und/oder in der Praxis erworbene vergleichbare Kenntnisse und Fähigkeiten, Fachkompetenz in der Bereitstellung von Fachanwendungen, in technischer und fachlicher Sicht, Fachkompetenz in der Administration von Servern auf Basis von Microsoft Windows Server 2012 ff. oder Unix und deren Derivate als Bestandteil großer IT-Infrastrukturen (Enterprise-Umfeld), Fachkompetenz in der Administration von Serverrollen (z.B. Proxyserver, "SCOM", WSUS, DFS, DHCP, Printserver und Domänencontroller) in verteilten Umgebungen, Fachkompetenz im Bereich von Automation und Monitoring (z.B. SCOM) in verteilten Umgebungen, Erfahrung in der Anwendung von Incident-, Problem-, Change- und Release-Management-Prozessen nach ITIL/ITSM vorhanden, Gute Kenntnisse der MS Windows-Server-Betriebssysteme oder Linux Systeme, nachgewiesen über einschlägige Herstellerzertifikate oder vergleichbare langjährige Erfahrung, Erfahrung im Bereich Storage (z.B. SAN, "NAS", iSCSI), Erfahrung mit Methoden zur Datensicherung und Wiederherstellung, Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher, Fachkompetenz in der Script-Entwicklung, z.B. PowerShell, VBS, Perl oder Batch, Erfahrung im Bereich Netzwerk, z.B. "WAN", VLAN, VPN, Protokolle, Hardware. Die Projektsprache ist deutsch. Entsprechende Sprachkenntnisse (Sprachniveau nach dem Europäischen Referenzrahmen mindestens gemäß Stufe C1) werden in Wort und Schrift vorausgesetzt. Unter "Berufserfahrung" sind durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zur Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches.
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- Die Angebotsfrist endet am 28. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist NRW.BANK AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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