Qualifizierungssystem für Generalunternehmer/ARGE Großwärmepumpenprojekte
Aufbau eines Qualifizierungssystems für Generalunternehmer oder Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten im Mainova-Verbund. Ziel ist die Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung. Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen, um für zukünftige, projektspezifische Ausschreibungen zugelassen zu ...
Angebotsfrist:17. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Aufbau eines Qualifizierungssystems für Generalunternehmer oder Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten im Mainova-Verbund. Ziel ist die Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung. Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen, um für zukünftige, projektspezifische Ausschreibungen zugelassen zu werden. Die Eignu...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Mainova AG
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: 17. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Aufbau eines Qualifizierungssystems für Generalunternehmer oder Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten im Mainova-Verbund. Ziel ist die Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung. Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen, um für zukünftige, projektspezifische Ausschreibungen zugelassen zu werden. Die Eignung für das System garantiert nicht automatisch die Teilnahme an allen Einzelprojekten, da diese weitere Anforderungen enthalten können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Mainova AG
Qualifizierungssystem für Generalunternehmer/ARGE Großwärmepumpenprojekte
Aufbau eines Qualifizierungssystems für Generalunternehmer oder Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten im Mainova-Verbund. Ziel ist die Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung. Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen, um für zukünftige, projektspezifische Ausschreibungen zugelassen zu werden. Die Aufnahme in das System garantiert keine Eignung für alle Einzelprojekte, da diese weitere spezifische Anforderungen enthalten können.
- Mainova AG
Qualifizierungssystem für Generalunternehmer/ARGE Großwärmepumpenprojekte
Aufbau eines Qualifizierungssystems für Generalunternehmer oder Arbeitsgemeinschaften zur Umsetzung von Großwärmepumpenprojekten im Mainova-Verbund. Ziel ist die Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung. Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen, um für zukünftige, projektspezifische Ausschreibungen zugelassen zu werden. Die Aufnahme in das System garantiert keine Eignung für alle Einzelprojekte, da diese weitere spezifische Anforderungen enthalten können.
- Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern
Projektleitung ISAP
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb fordert der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Unternehmen die vom öffentlichen Auftraggeber geforderten Informationen für die Prüfung ihrer Eignung. Nur diejenigen Unternehmen, die vom öffentlichen Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen dazu aufgefordert werden, können ein Erstangebot einreichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgendes einzureichen: • Vordruck "Teilnahmeantrag" • Vordruck "Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen" • Eigenerklärungen, Nachweise und Angaben zur Eignung gemäß den Forderungen aus Nr. 5 und Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen • Vordruck "Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" • Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung • Liste der Referenzen (ggf. im Teilnahmeantrag) Der Auftraggeber überprüft die Eignung der Bewerber anhand der oben dargestellten "Eignungskriterien". Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 3 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungs- voraussetzungen am besten erfüllen. Hierbei geht er folgendermaßen vor: Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung in der Tätigkeit Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen von öffentlichen Förderprogrammen/-instrumenten, insbesondere des Fonds ESF (Gewichtung 70%) und Personalressourcen: Kontinuität und Verfügbarkeit der zur Erfüllung der Dienstleistung im Auftrag vorgesehenen Projektleitung (Gewichtung 30%). Für die Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen große Erfahrung im Bereich des ESF nach. 75 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 5 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 3 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme, die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung arbeitet gelegentlich als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von mindestens 1 Referenz, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entspricht). 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung hat keine Erfahrung mit der Arbeit als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von 0 Referenzen, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entsprechen). Für die Bewertung der Kontinuität und Verfügbarkeit der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung jederzeit zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als einziger Ansprechpartner 75 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung überwiegend zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als Ansprechpartner. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; überwiegende Kontinuität als Ansprechpartner gewährleistet. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; Kontinuität als Ansprechpartner eingeschränkt. 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht für die Leistungserbringung nicht kontinuierlich und nicht ausreichend zur Verfügung. Für jedes Kriterium müssen mindestens 25 Punkte erreicht werden (MP). Erzielen mehr als drei Bewerber die gleiche (höchste) Punktzahl, entscheidet die Dauer der Tätigkeit der vorgesehenen Projektleitung mit Systemkomponenten von Oracle-Datenbanken (in ganzen Monaten). Im Anschluss werden die drei am besten geigneten Bewerber zur Einreichung eines Erstangebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Absatz 11 VgV). Sofern von diesem Vorbehalt Gebrauch gemacht wird, entfallen die Phasen der Verhandlung und des endgültigen Angebotes. Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind über das Vergabeportal www.vergabemarktplatz-mv.de spätestens bis zum 11.12.2025 zu stellen. Der Wettbewerb ist abgeschlossen.
- Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinFrist: 29. Apr.
Pilotprojekt: Mentoring für weibliche Nachwuchsführungskräfte in den obersten Bundesbehörden
Gegenstand des ausgeschriebenen Pilotprojektes ist die Konzeption, Durchführung und Evaluation eines ressortübergreifenden Mentoring-Programmes in den obersten Bundesbehörden zur Stärkung weiblicher Nachwuchsführungskräfte. In der am 1. Oktober 2025 vom Bundeskabinett beschlossenen „Modernisierungsagenda - für Staat und Verwaltung (Bund)“ wurde im Rahmen der gleichberechtigen Teilhabe von Frauen in Führungspositionen die Pilotierung eines ressortübergreifenden Mentoring-Programms für weibliche Nachwuchsführungskräfte sowie ressortübergreifende Möglichkeiten zum Austausch und zum Aufbau von Frauen-Netzwerken verankert. Zuvor wurde mit dem FüPoG II das Ziel im Bundes-gleichstellungsgesetz festgeschrieben, bis zum Ende des Jahres 2025 die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Bundesverwaltung zu erreichen. Zur Um-setzung dieses Zieles hat das Bundesgleichstellungsministerium - mit Unterstützung aller Ressorts - im Jahr 2022 einen Maßnahmenplan, den sog. Plan FüPo 2025, entwickelt, auf dem die Modernisierungsagenda Bund aufbaut. Ziel des ressortübergreifenden Mentoring-Programms im Sinne des Abbaus der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen ist die Stärkung weiblicher Nachwuchsführungskräfte auf ihrem weiteren Karriereweg sowie die Stärkung des interministeriellen Austauschs. Insbesondere potentielle weibliche Führungskräfte sollen in ihrer individuellen Entwicklung und der Karriereentwicklung unterstützt und ermutigt werden, sich auf Führungspositionen zu bewerben. Durch den Austausch soll unter anderem auch das Verständnis für Vereinbarkeitsbelange gestärkt werden. Erfahrene Führungskräfte, die als Mentorinnen und Mentoren mitwirken, erhalten die Möglichkeit ihre Erfahrung weiterzugeben und ihre Beratungskompetenz auszubauen. Durch die optionale Teilnahme an begleitenden Trainings und Workshops können sie neue Impulse erlangen sowie Kenntnisse rund um das Thema Führen ausbauen und ihr ressortübergreifendes Netzwerk erweitern. Es handelt sich um ein Pilotprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung Familie, Se-nioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) auf Grundlange der Modernisierungsagenda Bund und soll, auch mittels einer Evaluation, Erkenntnisse für mögliche zukünftige ressortübergreifende Mentoring-Programme liefern. Eine erste Abfrage unter allen obersten Bundesbehörden ergab ein sehr hohes Interesse an der Teilnahme am Mentoring-Programm. Auf dieser Grundlage wird davon ausgegangen, dass das Programm in etwa einen Umfang von 60 bis 80 Teilnehmerinnen und Teilneh-mern (30 bis 40 Tandems) haben wird. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen.
- gematik GmbH
Implementierung Personalmanagementsystem (PMS)
Das Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages über die Einführung und den Betrieb eines Personalmanagementsystems als Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sowie Unterstützungsleistungen für die Datenmigration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem und - je nach Bedarf des Auftraggebers - die Erbringung von Beratungs- bzw. Entwicklungsleistungen. Mit dem avisierten Personalmanagementsystem soll die gematik in die Lage versetzt werden, mittels einer entsprechend geeigneten und hochqualitativen SaaS-Lösung Führungs-, Recruiting-, Personal-Admin- und Controlling-Aufgaben zu erfüllen. Zudem muss das Personalmanagementsystem intuitiv und benutzerfreundlich sein, da damit das Self-Service-Angebot für die Mitarbeitenden erweitert werden soll. Insgesamt wird mithin eine deutliche Ressourcenentlastung mit Blick auf Personalprozesse sowie der Ausbau einer transparenten Ressourcen- und Personalplanung in einer effizienteren und personalkostensparenden Organisation angestrebt. Des Weiteren erwartet die gematik ein Zusammenarbeitsverhältnis, das von hoher Kundenorientierung und Zuverlässigkeit auf beiden Seiten geprägt ist. Neben der Bereitstellung des Personalmanagementsystems benötigt die gematik daher vom Auftragnehmer sowohl einen adäquaten Kundensupport, als auch Beratungsleistungen zu neuen Funktionen sowie Unterstützung bei der Digitalisierung zukünftiger Personalmanagementprozesse. Der Auftragnehmer muss vor diesem Hintergrund mit personellen und technischen Ressourcen gewährleisten, dass er auch kurzfristig zur Erfüllung der Vertragsinhalte in der Lage ist. Die Beratungs- und Unterstützungsbedarfe werden anlassbezogen in Rücksprache zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber geplant und umgesetzt. Der aktuelle Vertrag für das derzeit eingesetzte Personalmanagementsystem läuft prognostisch zum 30.06.2026 aus. Dahingehend wird ein nahtloser Übergang vom Bestandssystem auf ein neues Personalmanagementsystem angestrebt. Der Auftraggeber geht insofern davon aus, dass die notwendigen Migrationsleistungen innerhalb eines Zeitraums von maximal 6 Monaten ab Zuschlagserteilung abgeschlossen werden können. Verzögert sich die Zuschlagserteilung, kann das demnach dazu führen, dass der Zieltermin (01.06.2026, um einen Parallelbetrieb von einem Monat zu gewährleisten) entsprechend verschoben werden muss. Folglich hat der Auftragnehmer in der Systemintegrationsplanung ausreichend Zeit für die Unterstützung in der Migrations- und Testphase (Übernahme der Personalstammdaten sowie Dokumente) in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzuplanen. Folgende Leistungen sind vom künftigen Auftragnehmer zu erbringen: 1. Initiale Leistungen (Setup) - Bereitstellung des Personalmanagementsystems gem. den Anforderungen des Auftraggebers: o Vorbereitung der Implementierung des Personalmanagementsystems: Konzeptions- und Planungsleistungen o initiale Einrichtung und Konfiguration der Lösung - Planung und Begleitung der Daten-Migration aus dem bestehenden Personalmanagementsystem - Unterstützung während der sog. "Go-Live-Phase" - Durchführung von Schulungen und Bereitstellung von Schulungsmaterialien (bspw. Videoerläuterungen) 2. Fortlaufende Leistungen (Software-as-a-Service, nachfolgend: "SaaS") - Betriebsleistungen: o Technischer Betrieb und Hosting der SaaS-Lösung o Allgemeine Technische Dokumentation - Wartung und Pflege des Personalmanagementsystems als SaaS o Monitoring, Fehleranalyse und deren Beseitigung innerhalb definierter SLA-Zeiten o Kundensupport 3. Sonstige Leistungen (Leistungen auf Abruf) - Beratungsleistungen (bspw. Beratung zur Implementierung der gematik Human Resources (HR)-Prozesse) - Sonstige Entwicklungsleistungen (bspw. Implementierung von Schnittstellen) 4. Leistungen bei Vertragsende - Erbringung von Leistungen, die erforderlich sind, um einen neuen Auftragnehmer oder den Auftraggeber in die Lage zu versetzen, die Leistungen zu übernehmen. 5. Leistungen im Rahmen des Projektmanagements - Der Auftragnehmer muss zudem über ein fortlaufendes Projekt- und Qualitätsmanagement verfügen, das insbesondere folgende Teilleistungen umfasst: - Teilnahme an Kick-Offs, Workshops, und sonstigen regelmäßigen Projektmeetings - Protokollführung - Vor- und Nachbereitung von und ähnliche unterstützende Leistungen im Rahmen von Projektmeetings nach Vorgaben des AG - NICHT Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers ist hingegen die technische Anbindung des ausgeschriebenen Personalmanagementsystems zu dem aktuellen Zeiterfassungstool. Weitere Details zur Leistung und die Anforderungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage-02 der Vergabeunterlagen), dem Anforderungskatalog (Anlage-09a) und dem EVB-IT-Cloud Kriterienkatalog (Anlage-11a der Vergabeunterlagen). Die Bewerber haben insbesondere den Anforderungskatalog und die darin enthaltenen MUSS-Anforderungen bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs dahingehend zu prüfen, ob sie die Anforderungen einhalten können. Stellt sich bei einem Bewerber, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, im Rahmen der Angebotsprüfung heraus, dass er eine oder mehrere MUSS-Anforderungen nicht einhalten kann, ist sein Angebot zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen!
- Klinikum Esslingen GmbHEsslingen a. N.Frist: 05. Mai
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines biplanaren Angiographiesystems für die interventionelle Neuroradiologie sowie Erbringung zugehöriger Dienst- und Servicevertragsleistungen
Gefordert wird ein biplanares Angiographiesystem für die interventionelle Neuroradiologie. Das anzubietende System muss die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. ALLGEMEINE MINDESTANFORDERUNGEN: - Das angebotene System ist ein biplanares Angiographiesystem, das für interventionelle neuroradiologische Eingriffe geeignet ist. - Zulässig sind neue sowie neuwertige Gebrauchtsysteme / generalüberholte bzw. factory-refurbished Systeme, sofern diese die nachfolgenden Anforderungen erfüllen. - Für gebrauchte / generalüberholte Systeme ist ein nachvollziehbares Refurbishment-Konzept vorzulegen. Dieses hat mindestens Angaben zu Herkunft, Erstinbetriebnahme, Umfang der Aufarbeitung, ausgetauschten Hauptkomponenten, Qualitätsprozess, Hygienefreigabe, Sicherheitsprüfung, aktuellem Software- und Betriebssystemstand sowie verbleibender Hersteller- bzw. Ersatzteilunterstützung zu enthalten. - Das angebotene System muss den in Deutschland einschlägigen Anforderungen des Medizinprodukterechts, des Strahlenschutzrechts sowie den einschlägigen Sicherheits-, EMV- und Arbeitsschutzbestimmungen entsprechen. - Für alle angebotenen Systembestandteile ist eine rechtmäßige CE-Kennzeichnung bzw. eine für die angebotene Konfiguration rechtlich zulässige Konformitätslage nachzuweisen. - Das System muss bei Abnahme einen aktuellen, supportfähigen Softwarestand sowie ein aktuelles, supportfähiges Betriebssystem aufweisen. - Der Bieter hat eine Mindest-Sachmängelhaftung von 12 Monaten ab Abnahme zu gewährleisten. - Die Ersatzteilversorgung ist für mindestens 10 Jahre ab Abnahme verbindlich zu gewährleisten. - Betriebs-, Service- und Anwenderdokumentation sind in deutscher Sprache bereitzustellen. - Der vollständige Liefer- und Leistungsumfang einschließlich aller für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlichen Komponenten ist transparent aufzulisten. STATIVSYSTEM: - Das System ist als biplanare Konfiguration mit zwei simultan nutzbaren Bildebenen auszuführen. - Das Stativsystem ist decken- und/oder bodenmontiert oder in technisch gleichwertiger Weise auszuführen und muss motorisierte, freie sowie reproduzierbare Positionierungen ermöglichen. - Es müssen speicher- und abrufbare Arbeits- und Parkpositionen vorhanden sein. - Kollisionsschutz und definierte Parkpositionen zur Gewährleistung von Patiententransfer, Notfallzugang und Anästhesiezugang sind vorzusehen. - Die Geometrie des Systems muss einen freien Zugang zum Kopfbereich des Patienten im klinischen Routinebetrieb ermöglichen. RÖNTGENGENERATORSYSTEM: - Mikroprozessorgesteuerter Hochfrequenzgenerator mit automatischer Dosisleistungsregelung für Durchleuchtung und Akquisition. - Generatorleistung mindestens 100 kW bei 100 kV oder ein gleichwertiger, für biplanare neurointerventionelle Anwendungen geeigneter Leistungsnachweis. - Spannungsbereich mindestens 40 bis 125 kV oder gleichwertig. - Unterstützung gepulster Durchleuchtung sowie biplanarer Akquisitions- und Roadmap-Anwendungen. - Unterstützte Bildgebungsmodi müssen mindestens Fluoroskopie inkl. Last-Image-Hold und Fluoro-Store/Loop, DSA inkl. Roadmap/Overlay sowie rotationsbasierte 3D-Akquisitionen umfassen. - Die maßgeblichen Generatorleistungsdaten sind im Angebot nachvollziehbar anzugeben. RÖNTGENSTRAHLER: - Hochleistungs-Röntgenröhrensystem, geeignet für längere neurointerventionelle Prozeduren mit Durchleuchtung, Serien, DSA und 3D-Rotationsangiographie. - Mindestens zwei Fokus- / Betriebsarten oder eine technisch gleichwertige Lösung zur Sicherstellung hoher Bildqualität und thermischer Belastbarkeit. - Gepulste Durchleuchtung mit optimiertem Dosismanagement für kurze Pulszeiten. - Die angebotene Konfiguration muss unter klinisch relevanten Randbedingungen eine für neurointerventionelle Eingriffe ausreichende thermische Reserve aufweisen; die maßgeblichen Leistungsdaten sind im Angebot darzustellen. ERBRINGUNG ZUGEHÖRIGER DIENSTLEISTUNGEN: - Projektmanagementleistungen einschließlich Benennung eines verantwortlichen Projektleiters. - Bereitstellung sämtlicher gerätebezogener Planungsunterlagen, Anschlusswerte, Lastangaben, Aufstellungs- und Schnittstellenpläne sowie Angaben zu Sicherheits- und Freihaltebereichen. - Lieferung, Transport, Transportversicherung, Einbringung, Montage, Positionierung, Installation und Inbetriebnahme des Systems. - Überprüfung und Justage der Systemparameter, Bildqualität, Sicherheitsfunktionen, Tisch- und Stativbewegungen sowie der bestellten Optionen und Schnittstellen. - Initiale Einweisung / Schulung der vom Auftraggeber benannten Key-User durch qualifiziertes Fachpersonal einschließlich Anwendungs- und Bedienerschulung. - Übergabe der Dokumentation, Wartungs- und Prüfunterlagen sowie der Abnahme- / Inbetriebnahmeprotokolle. - Durchführung der Funktions- und Abnahmeprüfung sowie Unterstützung des Auftraggebers bei den für die Inbetriebnahme erforderlichen qualitätssichernden bzw. sachverständigenbezogenen Prüfungen nach den einschlägigen strahlenschutzrechtlichen Vorgaben. - Bauseitige Maßnahmen sind nicht Gegenstand des Auftrags. Der Auftragnehmer hat jedoch die hierfür erforderlichen Schnittstellen- und Planungsinformationen rechtzeitig und vollständig bereitzustellen. ABSCHLUSS SERVICEVERTRAG: Zum Auftrag gehört der Abschluss eines Vollservicevertrages mit einer Laufzeit von 8 Jahren: Erbringung von Vollservicevertragsleistungen für den gesamten Lieferumfang einschließlich der wesentlichen Systemkomponenten, Workstations, Displays und der USV; Weitere Anforderungen an das Gesamtsystem (u. a. Tiefenblende/Kollimation, Detektor, Patiententisch, Displaysystem, Bildverarbeitungssystem, Softwarepakete, Anzeige-/Bedienkonzept, Video-Integration, DMS, Notstromversorgung/USV, Zubehör, IT-Systemintegration) sowie an die Dienst- und Servicevertragsleistungen können dem Dokument 01 Leistungsbeschreibung entnommen werden.
- LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbHFrist: 28. Apr.
Rückbau Schutzzäune ASP, Abschnitt 3.1 + 3.2; Boxberg - Bahnübergang Mulkwitz - Jämlitz Hütte (LGBB)
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH Ernst-Thälmann-Straße 5 09661 Hainichen Deutschland Telefonnummer: ./. Faxnummer: ./. E-Mail: ./. b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: BL-26-006-SMS c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Der Baubereich 3.1 befindet sich zwischen der Bundesstraße B 156 bei Boxberg (PLZ 02943) und dem Bahnübergang über die Staatsstraße S 130 südlich der Ortslage Mulkwitz (PLZ 02959). Er verläuft weitestgehend entlang von Wald- bzw. Radwegen sowie in Teilbereichen an der S 130. Der Baubereich 3.2 beginnt an der BAB 4 und verläuft bis Bernsdorf (PLZ 02994) größtenteils parallel der Staatsstraße S 94. Der Baubereich für den Abschnitt 7.5 beginnt östlich der OL Bernsdorf und verläuft um Bernsdorf herum in nördlicher Richtung entlang der K 9202 in Richtung Leippe. f) Art und : : Rückbau von Schutzzäunen, die zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest errichtet wurden, Abschnitt 3.1 + 3.2 : Die Ausschreibung der anstehenden Beschaffung erfolgt gemäß VOB/A im Namen und für Rechnung des Freistaates Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Zuschlagserteilung erfolgt durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. : 24.000 m Wildschutzzäune zurückbauen 1.350 m Maschendrahtzaun zurückbauen 280 St Kleintierdurchlässe zurückbauen 115 St Tore zurückbauen 25.350 m Vegetationsfläche mähen 25.350 m2 Flächensondierung durchführen 100 St Rundhölzer entsorgen Zusätzlich ist für dieses Vergabeverfahren das Sächsische Vergabegesetz (SächsVergabeG) anzuwenden. Gemäß § 6 SächsVergabeG gilt damit ergänzend zu den Teilnahmebedingungen Pkt. 6: Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist grundsätzlich nur bis zu einer Höhe von 50 Prozent des Auftragswertes und nur mit Zustimmung des Auftragsgebers zulässig. Es wird auf die Möglichkeit der Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: Ende: sonstiges weitere Fristen: Beginn der Ausführung: spätestens 3 Werktage nach Zuschlagserteilung Vollendung der Ausführung: spätestens 30 Tage nach Beginn der Ausführung j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d431a54c8-13e8db5272563f8f m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 28.04.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 29.05.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: 100% Preis s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 28.04.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Um der zunehmenden Digitalisierung bei der Durchführung von Vergabeverfahren gerecht zu werden, sind nur noch elektronische Angebote zugelassen. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Keine. Gemäß § 14 (6) VOB/A wird die Mitteilung Ausschreibungsergebnis Öffnungstermin unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: ./. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und Weitere Besondere Vertragsbedingungen. Es besteht die Möglichkeit die Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz mit dem Angebot einzureichen. v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Von ausländischen Bietern oder ausländischen Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft oder ausländischen Unterauftrag-/Nachunternehmen (UAN/NU) werden für alle benannten Angaben (Ang), Erklärungen (Erkl) und Nachweise (Nachw) entsprechend gleichwertige verlangt. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Die mit dem Angebot bzw auf gesondertes Verlangen (ges Verl) vorzulegenden Ang, Erkl und Nachw sind gemäß den Fristen der VOB/A vorzulegen. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung zur Eignung (EK Eignung) vorzulegen: Der Bieter hat zum Nachw seiner Fachkunde (FK), Leistungsfähigkeit (LF) und Zuverlässigkeit (Zuverl) die Ang gem § 6a VOB/A Eignungsnachw einzureichen. Mittel der Nachweisführung gem § 6b (1) und (2) VOB/A. Der Bieter hat die im PQ-System hinterlegten Ang, Erkl und Nachw (insbesondere die Referenzen (Ref)) projektspezifisch auf Aktualität und Eignung entsprechend den Anforderungen dieser Ausschreibung zu prüfen. Maßgebend für die Wertung des Angebotes des Bieters sind seine bis zum Ablauf der Angebotsfrist im PQ-System hinterlegten Ref. Es besteht die Möglichkeit, neben den im PQ-System hinterlegten Ref, weitere Ref mit dem Angebot abzugeben. Zum Nachw der wirtschaftlichen und finanziellen LF ist in der EK Eignung, Pkt. I Verpflichtende Eignungsnachw der Jahresumsatz (gefordert mindestens in Höhe von (iHv) 120.000 €) und der Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich (gefordert mindestens iHv 120.000 €) in den letzten 3 Jahren anzugeben. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachw seiner FK weitere Ang gem § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf ges Verl der Vergabestelle durch den Bieter und ggf seiner UAN/NU folgende Nachw vorzulegen: Bieter: Erkl + Nachw gem EK Eignung Ergänzung des Verzeichnisses der UAN/NU-Leistungen um die Namen der UAN/NU und ggf vorh PQ-Nr UAN/NU: Angaben, Erkl + Nachw gem § 6a (2) VOB/A Bieter und ggf UAN/NU: Nachw (Ref-Bescheinigung) von 2 Ref für vergleichbare Leistungen des Leistungserbringers (: Es sind insgesamt mindestens zwei Referenzen vorzulegen. Davon jeweils eine Referenz Errichtung oder Rückbau eines Wildschutzzaunes und eine Referenz Errichtung oder Rückbau oder Unterhaltung eines Wildschutzzaunes) der letzten 5 Kalenderjahre (seit 2021). Die Ref müssen folgende Angaben beinhalten: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des auf mein/unser Unternehmen entfallenden Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Die Ref-Bescheinigungen sind von allen Bietern für die im Angebot benannten Ref vom Ref-Geber (AG/Bauherr/bevollmächtigter Vertreter des AG/Bauherren) bestätigt, zu erbringen. Dies gilt somit auch für die Bieter, welche neben den im PQ-System hinterlegten Ref weitere Ref im Rahmen der Angebotsabgabe einreichen. Urkalkulation (Sperrvermerk führt zum Ausschluss). x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung, Abteilung 6 Mobilität, Referat 63 Straßen- und Ingenieurbau Albertstraße 10 01097 Dresden Abbruch/ Rückbau,Entsorgung von Abbruchmaterialien,Grünflächenpflege/ Grasmahd
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Als Standort ist der westliche Teil des Platzes der Republik vorgesehen, der westlich der Heinrich-von-Gagern-Straße liegt. Hier stand einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 den Angriff auf Polen bekannt gegeben und propagandistisch gerechtfertigt hatte. Seit Juni 2025 befindet sich in diesem Bereich bereits ein temporärer Gedenkort mit einem großen Findling, der aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative heraus entstanden ist, und als vorläufiges Zeichen durch das hier ausgeschriebene Denkmal ersetzt werden soll. Nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages soll ein Gestaltungswettbewerb eine Kontextualisierung einbeziehen. „Um die in Deutschland zu wenig bekannten Auswirkungen der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen 1939 bis 1945 zu verdeutlichen“, soll nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen in „unmittelbarer Nähe des Denkmals niedrigschwellig informiert und das Gedenken an die polnischen Opfer des Nationalsozialismus vertieft werden.“ Dies soll durch eine jederzeit zugängliche Freiluftausstellung erfolgen. Für die Umsetzung des Denkmals ist ein maximaler Budgetrahmen von 5 Mio. Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen. Dieser Gesamtbetrag umfasst auch bauvorbereitende und begleitende Kosten. Im Wettbewerb ausgelobt wird ein Kostenrahmen von maximal 4,8 Mio. Euro (inkl. MwSt.) für die Realisierung des Denkmals einschließlich Honorar. Zur Übersicht des Verfahrens werden im Folgenden die einzelnen Verfahrensschritte unter A) und B) dargestellt: A) BEWERBUNGSVERFAHREN: Als erster Schritt erfolgt das Bewerbungsverfahren, in dem bis zu 25 geeignete Bewerber/innen / Bewerbergemeinschaften anhand der genannten Eignungskriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden. Der Bewerbungsbogen und die dazugehörigen Anlagen sowie die Referenzprojekte werden digital eingereicht. Die Bewerbungsunterlagen sind als Formularvordrucke unter der Adresse https://www.bbr.bund.de/denkmal-polnische-opfer-nationalsozialismus erhältlich. Es sind ausschließlich die vorgesehenen Formularvordrucke zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen gemeinsam mit den Erklärungen und den geforderten Nachweisen muss über einen personalisierten Link hochgeladen werden. Dieser Link wird den Bewerbern/innen auf Anfrage via E-Mail an wbw.denkmal-pol@bbr.bund.de zugesandt. Die Anfrage des Links ist bis zum 04.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) möglich. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 06.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) auf den Wettbewerbsserver hochgeladen werden. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben oder mit Namenszug versehen einzureichen. Sollte bei der Überprüfung der eingereichten Bewerbungsunterlagen festgestellt werden, dass die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Präsentation der Referenzprojekte. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist hochgeladen, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. B) GESTALTUNGSWETTBEWERB: Daran anschließend, beginnt der Gestaltungswettbewerb mit der Bereitstellung der Auslobungsunterlagen voraussichtlich am 16.07.2026 und der Bearbeitungsphase der ausgewählten Teilnehmenden. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen. Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist voraussichtlich der 08.10.2026. Die Arbeiten können persönlich abgegeben werden beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2, Betreff „Denkmal POL-NS“, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder per Post oder andere Versandunternehmen versendet werden. Als Zeitpunkt der Einlieferung gilt das auf dem Einlieferungsschein angegebene Datum. Die eingereichten Arbeiten werden im Preisgericht anhand der genannten Beurteilungskriterien bewertet.
- Frist: 06. Mai
Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren für Künstler/innen und Architekt/innen oder für Arbeitsgemeinschaften aus den Disziplinen Kunst und Architektur.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Als Standort ist der westliche Teil des Platzes der Republik vorgesehen, der westlich der Heinrich-von-Gagern-Straße liegt. Hier stand einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 den Angriff auf Polen bekannt gegeben und propagandistisch gerechtfertigt hatte. Seit Juni 2025 befindet sich in diesem Bereich bereits ein temporärer Gedenkort mit einem großen Findling, der aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative heraus entstanden ist, und als vorläufiges Zeichen durch das hier ausgeschriebene Denkmal ersetzt werden soll. Nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages soll ein Gestaltungswettbewerb eine Kontextualisierung einbeziehen. „Um die in Deutschland zu wenig bekannten Auswirkungen der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen 1939 bis 1945 zu verdeutlichen“, soll nach den Vorstellungen der Koalitionsfraktionen in „unmittelbarer Nähe des Denkmals niedrigschwellig informiert und das Gedenken an die polnischen Opfer des Nationalsozialismus vertieft werden.“ Dies soll durch eine jederzeit zugängliche Freiluftausstellung erfolgen. Für die Umsetzung des Denkmals ist ein maximaler Budgetrahmen von 5 Mio. Euro (inkl. MwSt.) vorgesehen. Dieser Gesamtbetrag umfasst auch bauvorbereitende und begleitende Kosten. Im Wettbewerb ausgelobt wird ein Kostenrahmen von maximal 4,8 Mio. Euro (inkl. MwSt.) für die Realisierung des Denkmals einschließlich Honorar. Zur Übersicht des Verfahrens werden im Folgenden die einzelnen Verfahrensschritte unter A) und B) dargestellt: A) BEWERBUNGSVERFAHREN: Als erster Schritt erfolgt das Bewerbungsverfahren, in dem bis zu 25 geeignete Bewerber/innen / Bewerbergemeinschaften anhand der genannten Eignungskriterien zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt werden. Der Bewerbungsbogen und die dazugehörigen Anlagen sowie die Referenzprojekte werden digital eingereicht. Die Bewerbungsunterlagen sind als Formularvordrucke unter der Adresse https://www.bbr.bund.de/denkmal-polnische-opfer-nationalsozialismus erhältlich. Es sind ausschließlich die vorgesehenen Formularvordrucke zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen gemeinsam mit den Erklärungen und den geforderten Nachweisen muss über einen personalisierten Link hochgeladen werden. Dieser Link wird den Bewerbern/innen auf Anfrage via E-Mail an wbw.denkmal-pol@bbr.bund.de zugesandt. Die Anfrage des Links ist bis zum 04.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) möglich. Die ausgefüllten Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 06.05.2026, 14.00 Uhr (MEZ) auf den Wettbewerbsserver hochgeladen werden. Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben oder mit Namenszug versehen einzureichen. Sollte bei der Überprüfung der eingereichten Bewerbungsunterlagen festgestellt werden, dass die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den unterschriebenen Bewerbungsbogen und die Präsentation der Referenzprojekte. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist hochgeladen, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. B) GESTALTUNGSWETTBEWERB: Daran anschließend, beginnt der Gestaltungswettbewerb mit der Bereitstellung der Auslobungsunterlagen voraussichtlich am 16.07.2026 und der Bearbeitungsphase der ausgewählten Teilnehmenden. Die Bearbeitungszeit beträgt 12 Wochen. Der Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeiten ist voraussichtlich der 08.10.2026. Die Arbeiten können persönlich abgegeben werden beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2, Betreff „Denkmal POL-NS“, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin oder per Post oder andere Versandunternehmen versendet werden. Als Zeitpunkt der Einlieferung gilt das auf dem Einlieferungsschein angegebene Datum. Die eingereichten Arbeiten werden im Preisgericht anhand der genannten Beurteilungskriterien bewertet.
- Domowina - Bund Lausitzer Sorben e.V.Frist: 16. Apr.
Servicepartner für Logistik, Auf- und Abbau, Inbetriebnahme und Wartung der interaktiven Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ im Jahr 2026
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Domowina - Bund Lausitzer Sorben e.V.; Straße, Hausnummer: Postplatz 2; Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen; Land: DE Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: MS012026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : 1. Logistik Ein- und Ausladen der Ausstellung vom Lager in das Transportmittel. LKW mind. 7,5t oder vergleichbare Lösung, Ladungssicherung nach §22 StVO, Luftfederung, 2-Mann-Besatzung. Transport von der Lagerstätte in Löbauer Straße, 02625 Bautzen zu den Ausstellungsorten: Landesbibliothek Oldenburg – Aufbau: 05./06.05.2026, Abbau: 29./30.06.2026 Landessozialgericht München – Aufbau: 27./28.07.2026, Abbau: 14./15.09.2026 Rathaus Saarbrücken – Aufbau: 15./16.10.2026, Abbau: 23.11.2026 Bukowina Institut Augsburg – Aufbau: 24./25.11.2026, Abbau: 25.01.2027 Rücktransport zur Lagerstätte oder direkter Weitertransport zwischen Ausstellungsorten. Keine Routenlogistik mit Fremdzuladungen. Fachgerechtes Verpacken und Sichern, zusätzliches Material (Folien, Decken, Spanngurte). Telefonische Erreichbarkeit während Transport, Auf-/Abbau und Einlagerung. 2. Auf- und Abbau, Inbetriebnahme Festes Zwei-Personen-Team, idealerweise identisch bei jedem Aufbau. Aufbau nach übermitteltem Raum- und Aufbauplan; Abbau und Verpackung vor Ort. Protokollierung der Übergabe und Abnahme (Inventarliste, Mängel). Installation von Zeitschaltuhren, Inbetriebnahme von Medien- und Audiostationen. Einweisung der Kontaktperson des Ausstellungsortes in Medienstationen, LED-Panels, Lichtsysteme, Digital Panel Viewer/Gucki. Reinigung aller Oberflächen vor Übergabe. Transportverpackungen werden mitgenommen (nicht vor Ort einlagerbar). 3. Optional: Wartung Verfügbarkeit bei Störungen direkt am Ausstellungsort. Fehleranalyse innerhalb von 5 Werktagen, Behebung innerhalb von 7 Werktagen. Wartung als separate Serviceleistung. 4. Anforderungen an den Servicepartner Erfahrung in Ausstellungslogistik, Auf-/Abbau, Inbetriebnahme und Wartung multimedialer Ausstellungen. Fachgerechter Umgang und Verpackung sensibler Ausstellungsgüter, kleinere Reparaturen. Kenntnisse im Ausstellungsbau, Besucherführung, Material- und Konstruktionsverständnis. Einsatz von ausgebildeten Veranstaltungstechnikern/Elektrikern für elektrische Elemente und Medienstationen. Programmierkenntnisse (Datenbank, Wordpress, iOS) zur Fehlerbehebung der Medienstationen/Tablets. Präzises, sorgfältiges, ruhiges Arbeiten, Zusammenarbeit mit Projektmanagement und Ausstellungsorten. Einhaltung der Auf- und Abbauzeiten. Betriebshaftpflicht für Logistik, Veranstaltungstechnik/Elektrik, Auf- und Abbau (Nachweis erforderlich). Einhaltung der EU-Verordnung 2020/1054 zu Lenk- und Ruhezeiten. Ausführung nach anerkannten technischen Regeln, Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), Arbeitszeitgesetz (ArbZG), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichVO). Einhaltung der Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften. Ort(e) der Leistungserbringung: Postleitzahl: 02625; Ort: Bautzen ; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 05.05.2026, Ende: 31.12.2026 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3361859/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 16.04.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 01.06.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Abrechnung erfolgt nach vollständiger und vertragsgemäßer Leistungserbringung. Eine Vorauszahlung (Vorkasse) ist ausgeschlossen. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot werden Referenzen über vergleichbare, erfolgreich ausgeführte Leistungen der letzten Jahre eingereicht, aus denen die fachliche Eignung hervorgeht 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Messestände/ Ausstellungen (Auf- und Abbau),Transporte (Stückgut)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Mainova AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.