PW8 VE321 Dacharbeiten
Auf der obersten Geschossdecke des Bestandes wurde ursprünglich eine Dämmung, darauf ein Aufbeton als Gefällebeton mit 2 -5 % G efälle und darauf eine Abdichtung mit Bitumenschweißbahn ausgeführt . Dieser bestehende Aufbau wird im Zuge der Aufstockung komplett bis auf die OK Rohdecke abgebrochen. Die neuen Dächer der b...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Auf der obersten Geschossdecke des Bestandes wurde ursprünglich eine Dämmung, darauf ein Aufbeton als Gefällebeton mit 2 -5 % G efälle und darauf eine Abdichtung mit Bitumenschweißbahn ausgeführt . Dieser bestehende Aufbau wird im Zuge der Aufstockung komplett bis auf die OK Rohdecke abgebrochen. Die neuen Dächer der beiden Wohntrakte ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Studierendenwerk Thüringen
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: 03. Juni 2026
- Thema: Holzbau
Ausschreibungsbeschreibung
Auf der obersten Geschossdecke des Bestandes wurde ursprünglich eine Dämmung, darauf ein Aufbeton als Gefällebeton mit 2 -5 % G efälle und darauf eine Abdichtung mit Bitumenschweißbahn ausgeführt . Dieser bestehende Aufbau wird im Zuge der Aufstockung komplett bis auf die OK Rohdecke abgebrochen. Die neuen Dächer der beiden Wohntrakte werden zunächst in ihrer Tragkonstruktion als neue Brettschichtholzdecken gebildet und nachfolgend als Flachdächer mit außenliegender Entwässerung und einem Dachüberstand ausgeführt. Auf die Brettschichtholzdecke wird eine verschweißte Dampfsperre auf Trennlage aufgebracht. H ierauf wird das Flachdach wird mit einem Gefälle von ca. 2-3% in Form einer druckfesten Gefälledämmung ausgebildet. Die Dämmschicht wird mit einer bituminösen Dachabdichtung gemäß Flachdachrichtlinie versehen und darauf eine Kiesschicht als Schutz vor Sonneneinstrahlung und mechanische Beschädigung aufgebracht. An den Traufseiten der Wohntrakte werden die Dachüberstände mit einer umliegenden Regenrinne versehen und verkleidet . Auf den beiden Wohntrakten ist im Dachbereich jeweils eine PV- Anlage vorgesehen. Notwendige Durchdurchdringungen ( Grundleitungsentlüftungen, Abluftführungen, A nschlüsse PV- Anlagen ) sind sorgfältig über die bituminöse Dachhaut zu führen und in dieser einzudichten. Der Verbinder wird als Flachdach mit Attika und innenliegender Entwässerung ausgeführt . D ie neue FT - Deckenkonstruktion des Verbinders bildet die Basis der Dachkonstruktion. Diese wird mit einer bituminösen Dachabdichtung gemäß Flachdachrichtlinie versehen. Die Anschlusspunkte wie Einläufe , Notüberläufe und Entlüftungen werden entsprechend den Erfordernissen ausgeführt . Der Zugang zum Dach erfolgt über einen Dachausstieg im Bereich des neuen Verbinders , d er gleichzeitig als RWA- Anlage zur Entrauchung des Treppenhauses dient. Der Übergang zwischen Fassade / D achabschluss im Bereich des Verbinders erfolgt über den Einbau geeigneter Dachrandprofile bzw. d urch die Ausführung gedämmter, in die Dachabdichtung einbezogener , verblechter Attikaausbildungen. Aufgrund des geringen Abstandes zur Bibliothek ist das Gebäude mit einer harten Bedachung auszuführen. Die Entwässerung der neuen Dächer erfolgt mit Ausnahme des Verbinders als Außenentwässerung in freiem Gefälle ( Freispiegelleitung) . Die Dachentwässerung erfolgt im Bereich der Wohntrakte außenliegend und im Bereich des Verbinders innenliegend über einen vordefinierten Einlaufpunkt sowie eine hinreichend dimensionierte Notentwässerung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- PDF Notice (SPA)
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10- Studierendenwerk Thüringen
PW8 VE321 Dacharbeiten
Auf der obersten Geschossdecke des Bestandes wurde ursprünglich eine Dämmung, darauf ein Aufbeton als Gefällebeton mit 2 -5 % G efälle und darauf eine Abdichtung mit Bitumenschweißbahn ausgeführt . Dieser bestehende Aufbau wird im Zuge der Aufstockung komplett bis auf die OK Rohdecke abgebrochen. Die neuen Dächer der beiden Wohntrakte werden zunächst in ihrer Tragkonstruktion als neue Brettschichtholzdecken gebildet und nachfolgend als Flachdächer mit außenliegender Entwässerung und einem Dachüberstand ausgeführt. Auf die Brettschichtholzdecke wird eine verschweißte Dampfsperre auf Trennlage aufgebracht. H ierauf wird das Flachdach wird mit einem Gefälle von ca. 2-3% in Form einer druckfesten Gefälledämmung ausgebildet. Die Dämmschicht wird mit einer bituminösen Dachabdichtung gemäß Flachdachrichtlinie versehen und darauf eine Kiesschicht als Schutz vor Sonneneinstrahlung und mechanische Beschädigung aufgebracht. An den Traufseiten der Wohntrakte werden die Dachüberstände mit einer umliegenden Regenrinne versehen und verkleidet . Auf den beiden Wohntrakten ist im Dachbereich jeweils eine PV- Anlage vorgesehen. Notwendige Durchdurchdringungen ( Grundleitungsentlüftungen, Abluftführungen, A nschlüsse PV- Anlagen ) sind sorgfältig über die bituminöse Dachhaut zu führen und in dieser einzudichten. Der Verbinder wird als Flachdach mit Attika und innenliegender Entwässerung ausgeführt . D ie neue FT - Deckenkonstruktion des Verbinders bildet die Basis der Dachkonstruktion. Diese wird mit einer bituminösen Dachabdichtung gemäß Flachdachrichtlinie versehen. Die Anschlusspunkte wie Einläufe , Notüberläufe und Entlüftungen werden entsprechend den Erfordernissen ausgeführt . Der Zugang zum Dach erfolgt über einen Dachausstieg im Bereich des neuen Verbinders , d er gleichzeitig als RWA- Anlage zur Entrauchung des Treppenhauses dient. Der Übergang zwischen Fassade / D achabschluss im Bereich des Verbinders erfolgt über den Einbau geeigneter Dachrandprofile bzw. d urch die Ausführung gedämmter, in die Dachabdichtung einbezogener , verblechter Attikaausbildungen. Aufgrund des geringen Abstandes zur Bibliothek ist das Gebäude mit einer harten Bedachung auszuführen. Die Entwässerung der neuen Dächer erfolgt mit Ausnahme des Verbinders als Außenentwässerung in freiem Gefälle ( Freispiegelleitung) . Die Dachentwässerung erfolgt im Bereich der Wohntrakte außenliegend und im Bereich des Verbinders innenliegend über einen vordefinierten Einlaufpunkt sowie eine hinreichend dimensionierte Notentwässerung.
- Studierendenwerk ThüringenN/AFrist: 03. Juni
PW8 VE321 Dacharbeiten
Dacharbeiten für die Aufstockung von zwei Wohntrakten, einschließlich Neubau von Brettschichtholzdecken, Flachdächern mit außenliegender Entwässerung, Dampfsperren, Gefälledämmungen, bituminösen Dachabdichtungen, Kiesschichten, Regenrinnen, PV-Anlagen und Durchdringungen. Der Verbinder wird als Flachdach mit Attika und innenliegender Entwässerung ausgeführt. Der Zugang zum Dach erfolgt über einen Dachausstieg im Bereich des neuen Verbinders.
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale VergabestelleFuldaFrist: 02. Juni
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Kreisausschuss des Landkreises Fulda - Zentrale Vergabestelle
Erweiterung Wendelinusschule Steinau, Erdarbeiten
Der Landkreis Fulda beabsichtigt in den kommenden Jahren den Umbau der Wendelinusschule im Ortsteil Steinau der Gemeinde Petersberg. Die Grundschule soll um eine Ganztagsbetreuung sowie zusätzliche Differenzierungsräume erweitert werden. Weiterhin werden die bestehenden Gebäudekomplexe saniert. Im Zuge der Umbau- und Erweiterungsmaßnahme wird es erforderlich einen Teil der bestehenden Entwässerung der Grundschule umzuverlegen. Bestehende Entwässerungsanlagen Das zu betrachtende Grundstück der Wendelinusschule befindet sich am östlichen Ortsrand des Ortsteils Steinau der Gemeinde Petersberg. Auf dem Gelände selbst befinden sich neben dem Verwaltungsgebäude und der beiden Lehrraumgebäuden auch eine Sporthalle sowie das ehemalige Hausmeisterhaus . Die bestehende Entwässerung der Grundschule ist im Mischsystem aufgebaut und orientiert sich, entsprechend der natürlichen Geländetopographie, in südöstliche Richtung. D erzeit besitzt das Grundstück zwei Übergabepunkte an das öffentliche Kanalnetz des Abwasserverbandes Fulda. Das anfallende Abwasser kann wie folgt den beiden Übergabepunkten zugeordnet werden : Östlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 52040010: - Niederschlagswasser sämtlicher Dach- u nd Hofflächen im Bereich der Betreuung einschl . V erwaltung und Hausmeisterwohnung - Schmutzwasser im entsprechenden Bereich Nördlicher Kanalanschluss an Haltung Nr . 5205009: - Niederschlagswasser der Dach- u nd Hoffläche Bereich Sporthalle - Schmutzwasser Bereich Sporthalle Die im Bestand vorhandene Entwässerung im Mischsystem wird künftig im Grundsatz beibehalten . Lediglich im Bereich der Erweiterung kann eine Trennung sinnvoll aufgebaut werden. Die Übergabe an das öffentliche Mischwassernetz erfolgt für den gesamten Schulbereich ( o hne Sporthalle) wie bisher über einen gemeinsamen , aber neuen, s üdlich gelegenen Übergabeschacht . G rund für die Umverlegung ist der Standort der künftigen Ganztagesbetreuung. Geplante Mischwasserentwässerung Das anfallende Abwasser umfasst sowohl das gesamte häusliche Schmutzwasser als auch einen Anteil des Niederschlagswasser im Bereich des Schulkomplexes. Die bestehenden Leitungen werden im Bereich der Umgestaltung aufgegriffen bzw. am jeweiligen Gebäudeanschlusspunkt übernommen und über PVC -U - Rohre der Nennweite DN/ O D 110 bis DN/ O D 315 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung offen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum. Die Regelschachtbauwerke werden als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen. Kontroll- und Reinigungsöffnungen werden in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet . Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Es stehen noch TV - Befahrungen von einzelnen Grundleitungen aus . Die anzuschließenden Grundleitungen werden dem AN vor Baubeginn mitgeteilt. Geplante Regenwasserentwässerung Bei dem anfallenden Abwasser handelt es sich um reines Regenwasser von den Dach - und Hofflächen, welche durch die Umgestaltung vom Mischwassersystem abgetrennt werden können. Sämtliche Entwässerungspunkte werden am jeweiligen Standort übernommen und über PVC - U- Rohre der Nennweite DN/ OD 110 bis DN /O D 2 50 bis zum Übergabeschacht neu hergestellt. Im Bereich zwischen den Gebäuden B und D erfolgt die Ableitung geschlossen durch ein Doppelschachtsystem bis zum Rückhalteraum . Auch hier werden die Regelschachtbauwerke als Betonfertigteile mit integrierten offenen Gerinnen und der Verkehrsbelastung entsprechenden Schachtabdeckungen in der Nennweite DN 1 000 vorgesehen sowie Kontroll- und Reinigungsöffnungen in ausreichender Zahl entsprechend zusätzlich angeordnet. Die geplanten Abwasseranschlüsse sowie der Leitungsverlauf können den Planunterlagen entnommen werden. Geplante Regenwasserrückhaltung Um die Regenwassermenge von rd. 25,0 m³ aus dem Abschnitten A und C 1 + C2 schadlos zurückzuhalten, wird ein in das Kanalnetz integrierter Stauraumkanal der Nennweite DN 1 200, südlich der Ganztagsbetreuung, vorgesehen. D ie Drosselung erfolgt über einen Plattenschieber DN 200 mit einer Restöffnungshöhe von rd. 1 1 cm. Um die Regenwassermenge von rd. 28,5 m³ aus dem Abschnitt C3 schadlos zurückzuhalten , wird ein unterirdisches Rigolen- Box- System mit integriertem Vorreinigungsschacht sowie einem integrierten Drosselschacht südlich des geplanten Stauraumkanals , vorgesehen . Die Ableitung erfolgt im Anschluss an den Drosselschacht im freien Gefälle in den Übergabeschacht. Zusätzlich wird der Rückhalteraum durch den Einbau einer Rückschlagklappe im Übergabeschacht vor Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz geschützt. Anschluss an den öffentlichen Kanal Im Bereich der Grundstücksgrenze, in der südöstlichen Grundstücksecke, w ird ein neuer Übergabeschacht erstellt. Der Anschluss an den öffentlichen Mischwasserkanal DN 600 erfolgt im freien Gefälle mit einem Rohr der Nennweite DN /O D 3 15. D er Übergabepunkt befindet sich im unteren Drittel der Haltung Nr .52040010. Die Anbindung an den Mischwasserkanal erfolgt bauseits durch den Abwasserverband Fulda.
- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates SachsenFrist: 12. Mai
16-2026-40 Talsperre Pöhl, Instandsetzung Dach Betriebsgebäude - Dacharbeiten
Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen beabsichtigt die Vergabe von Bauleistungen (Dacharbeiten) zur Instandsetzung Dach Betriebsgebäude an der Talsperre Pöhl. Bei Unklarheiten zur Ausschreibung oder zum Leistungsverzeichnis richten Sie bitte eine Bieteranfrage an www.eVergabe.de (Link zur Ausschreibung). Bei Fragen oder Problemen zum Umgang mit der Vergabeplattform kontaktieren Sie bitte: www.evergabe.de/hilfe-und-service www.evergabe.de/kontakt. Hinweis zu den Ausschreibungsunterlagen (siehe aber auch Buchstabe l) im Bekanntmachungstext): Interessenten können kostenfrei und ohne Registrierung Bekanntmachung und Vergabeunterlagen über die Suche bei der zentralen Plattform des Bundes abrufen. Von dort aus gelangen alle Interessenten über einen Direktlink auf das Vergabeverfahren bei evergabe.de und können dort kostenfrei und ohne Registrierung die Vergabeunterlagen abrufen, sowie nach kostenfreier Registrierung am Verfahren teilnehmen. Kurzbeschreibung der Gesamtmaßnahme: Die Baumaßnahme umfasst die Neuabdichtung der Dachflächen mit Bitumenbahnen. Es erfolgt ein Rückbau der vorhandenen bituminösen Dacheindeckung einschl. der teilweise durchfeuchteten Dämmschichten. Das Material ist nach den geltenden Vorschriften zu entsorgen. Nicht mehr tragfähige Gefällebetonschichten sind abzubrechen und nach Erfordernis zu ergänzen. Gerüstarbeiten und Blitzschutzarbeiten gehören zur Baumaßnahme. Die ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf 4 verschiedene, aneinandergereihte Dachflächen: Dachfläche 1: ca. 132 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 2: ca. 26 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 3: ca. 180 m2 gedämmtes Betondach mit Innenentwässerung, Dachneigung ca. 2 Grad, steiler am Dachrand, Dachfläche 4: ca. 72 m2 bituminös abgedichteter, gedämmter Aufbau auf Holzschalung, freie Entwässerung Pultdachtraufe/Rinnen, Dachneigung ca. 4,0 Grad. Hinweis: Die Stahlbetondecke unter den Dachflächen 1-3 ist als vorgespannte Decke in einer Stärke von 15 cm ausgeführt. Oberhalb der Decke sind die Arbeiten erschütterungsarm auszuführen. Materialbeprobungen der Bitumenbahnen bezüglich Schadstoffbelastung liegen vor. Bauzeit des Gebäudes: 1960-er Jahre; letzte Dachsanierung: Jahr 2004. Umfang LV – Kurztext: ca. 640 m2 Fassadengerüst mit Dachdeckerfanggerüst aufstellen, vorhalten, abbauen ca. 420 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau zurückbauen und entsorgen (4 zusammenhängende Flach- und Pultdächer) ca. 125 m Dachrandbohlen NH liefern und anbringen ca. 125 m mehrteilige Dachrandprofile liefern, montieren ca. 340 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau herstellen auf Betondächern (Flachdach mit Innenentwässerung) ca. 80 m2 gedämmten bituminösen Dachaufbau herstellen auf Holzdach (flach geneigtes Pultdach) ca. 130 m Blitzschutzleitung mit Zubehör auf Flachdächer
- Stadt Gronau
Neubau Historisches Rathaus Gronau - Dachdeckungsarbeiten
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erfordernis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profilierungen erfolgen durch Vor- oder Rücksprünge im Ziegelverband und als vorgefertigte eingefärbte Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder ggf. aus Naturstein. Die Innenseiten der Außenwände erhalten einen Gipsputz. Die Fenster des Gebäudes werden teilweise als Elementfenster mit Fest- und Flügelelementen und als Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Der Sonnenschutz auf der Ost-, West- und Südseite des Gebäudes erfolgt in Teilbereichen mit mittels außenliegender, verdeckt angeordneter Aluminiumraffstores, bzw. mit Folierungen. Die nach Norden orientierten Räume erhalten einen innenliegenden Blendschutz. Innenwände Tragende Innenwände werden gemäß statischer Erfordernis in Stahlbeton erstellt mit einem Gipsputz belegt und gestrichen. Nichttragende Trennwände zwischen den Büroräumen werden als doppelt beplanktes Gipskartonständerwerk ausgeführt. Die Innentüren sollen als raumhohe Holztürelemente mit den jeweils erforderlichen Brandschutz- und Schallschutzanforderungen ausgeführt werden. Die Gebäude A - D werden jeweils durch Wände in Bauart Brandwand voneinander getrennt. Die Geländer der Treppenhäuser werden in Stahlkonstruktionen erstellt, die Handläufe in Holz unter Berücksichtigung der Anforderungen der Unfallkasse. Decken Die Geschossdecken sind als Flachdecken mit einer inneren Stützenreihe, unterzugsfrei aus Flexibilitätsgründen vorgesehen, Dicke gemäß statischer Erfordernis. Die Decken in den Büroräumen werden als schallabsorbierende Heizdecken mit Deckenrandfries ausgeführt. Sonstige Abhangdecken sind entweder mit einer glatten oder gelochten GK-Oberfläche je nach raumakustischen Anforderungen vorgesehen. Der Fußbodenaufbau besteht aus einer Ausgleichsschicht gemäß Anforderung der DIN 18353, Trittschalldämmung, Estrich und dem Belag, Teilbereiche erhalten ein Fußboden-Heizungssystem. Im Erdgeschoss ist größtenteils ein Belag aus Natursteinplatten vorgesehen, der Sozialraum soll ggf. mit einem Holzparkett ausgelegt werden. In den Büroräumen soll ein noch zu bemusternder Teppichboden oder ein PVC- Belag verlegt werden. Alle übrigen Räume erhalten Böden gemäß der jeweiligen spezifischen Anforderung, z. B. Fliesen. Dächer Die Tragkonstruktion der unterschiedlich geneigten Satteldächer besteht aus einer Stahlträger- Konstruktion gemäß Tragwerksplanung mit dem wärmedämmtechnisch erforderlichen Schichtaufbau und einer Eindeckung mit Tonflachziegeln. Alle geneigten Dachflächen sollen großflächig mit PVPaneelen zum Eigenstromverbrauch belegt werden. Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Dachrinnen und Regenfallrohre. Flachdächer werden bituminös abgedichtet und mit extensiver Begrünung ausgestattet.
- Stadt Bühl
Sanierung Windeck-Gymnasium, Heizungsarbeiten
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³
- Stadt Bühl
Sanierung-Windeck-Gymnasium, Stark- Schwachstrom
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³
- Stadt Bühl
Sanierung Windeck-Gymnasium, Lüftungsarbeiten
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³
- Stadt Bühl
Sanierung Windeck-Gymnasium, Sanitärarbeiten
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³
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