Prüfsystem Hochbau - KNG (UW/SW)
Das Prüfsystem für den Hochbau (KNG) umfasst drei Kategorien: A (Neubau Umspannwerk ohne Hochspannung), B (Neu-, Zu- oder Umbau Umspannwerk mit Hochspannung) sowie C (Neu-, Zu- oder Umbau von Betriebsgebäuden oder Schaltwerken ohne Hochspannung). Eine Qualifikation und Aufnahme in das System ist für eine, mehrere oder ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Prüfsystem für den Hochbau (KNG) umfasst drei Kategorien: A (Neubau Umspannwerk ohne Hochspannung), B (Neu-, Zu- oder Umbau Umspannwerk mit Hochspannung) sowie C (Neu-, Zu- oder Umbau von Betriebsgebäuden oder Schaltwerken ohne Hochspannung). Eine Qualifikation und Aufnahme in das System ist für eine, mehrere oder alle Kategorien m...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: KELAG Konzern gemäß Ausschreibungsunterlagen
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Prüfsystem für den Hochbau (KNG) umfasst drei Kategorien: A (Neubau Umspannwerk ohne Hochspannung), B (Neu-, Zu- oder Umbau Umspannwerk mit Hochspannung) sowie C (Neu-, Zu- oder Umbau von Betriebsgebäuden oder Schaltwerken ohne Hochspannung). Eine Qualifikation und Aufnahme in das System ist für eine, mehrere oder alle Kategorien möglich.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Prüfsystem betreffend Tiefbauarbeiten der KNG-Kärnten Netz GmbH
Ziel des gegenständlichen Prüfsystems ist es, nach Maßgabe der gegenständlichen Bewerbungsunterlagen geeignete Unternehmen in das Prüfsystem Tiefbauarbeiten KNG aufzunehmen. Das Prüfsystem umfasst folgende Kategorien: Kategorie A, Kategorie B, Kategorie C und Kategorie D laut Teilnahmeunterlagen.
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- Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbHFrist: 31. Mai
Dynamisches Beschaffungssystem für Natur- und Artenschutz
Als öffentlicher Auftraggeber verwaltet die Berliner Immobilienmanagement GmbH über 5.000 Liegenschaften des Landes Berlin. Hierzu zählen Liegenschaften zugehörig u.a. zum Allgemeinen Bestand (z.B. Verwaltungsbauten), zu Flüchtlingsunterbringungen, Kulturgebäuden, Polizei- und Feuerwehreinrichtungen sowie Schulen und Justizgebäuden. Im Rahmen dieser Verwaltungstätigkeit besteht regelmäßig Bedarf an der Beschaffung vielfältiger Leistungen aus dem Bereich des Natur- und Artenschutzes. Vor diesem Hintergrund sollen über ein Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) fortlaufend Ausschreibungen für entsprechende Leistungen durchgeführt werden. Ziel ist der Aufbau eines qualifizierten Bieterpools, der für zukünftige Einzelabrufe zur Verfügung steht. Die Aufnahme in den Bieterpool berechtigt zur Teilnahme an künftigen Ausschreibungen für Leistungen des Natur- und Artenschutzes im Rahmen des DBS. Das Dynamische Beschaffungssystem umfasst folgende Kategorien: Kategorie I: Eingriffsregelung nach Naturschutzrecht Kategorie II: Baum- und Waldbewertung Kategorie III: Artenschutzrechtliche Beurteilung Kategorie IV: Kategorie IV: Kategorie IV bildet ein kombiniertes Leistungsbild der Kategorien I bis III. Dabei müssen mindestens zwei der drei Leistungsbilder (Kategorie I, II und/oder III) abgebildet sein. Es ist möglich, dass im Rahmen einzelner Aufträge auch Leistungen an denkmalgeschützten Gebäuden zu erbringen sind. Darüber hinaus kann bei bestimmten Aufträgen – insbesondere im Portfolio der Polizei- oder Justizgebäude – eine Sicherheits- und/oder Zuverlässigkeitsüberprüfung des eingesetzten Personals erforderlich sein. Weitere Einzelheiten sind dem Verfahrensbrief sowie der Kurzerläuterung in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHFrist: 08. Mai
Wärmeverbundsystem (WDVS) / Außenputz BT A,B,C,E
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E der Bestandsliegenschaft Einrichtung Martinusquelle. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die energetische Sanierung der Fassaden und der Kellerdecken der Bauteile A,B,C und E. Es ist geplant, die vorhandenen Fassadenflächen zu sanieren und mit einem neuen WDV-System umzusetzen. Hierbei sind die vorhandenen Fassaden vollflächig im EG und teilweise auf Flächen des UG herzustellen. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Untergrundvorbereitungen, Dämmplatten, Profile, Armierung, Oberputz, Anstrich, Kellerdeckendämmung. Die Sanierung wird unter Bezugnahme der EFRE-Förderung für energieeffiziente öffentliche Gebäude durchgeführt. Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch deutlich um mehr als 50 % zu senken. Alle Arbeiten erfolgen unter EFRE-Förderbedingungen, die zwingend einzuhalten. Der Auftraggeber hat gemäß geltender Förderbestimmungen bei der Vergabe von Aufträgen den Grundsatz "Energieeffizienz an erster Stelle" zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung dieses Grundsatzes. So achtet der Auftragnehmer insb. darauf, möglichst Ressourcen- und CO2-schonende Verfahren anzuwenden im besonderen Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Bauabfälle, die bei Abbruch und Umbau entstehen, werden recycelt, da sie einen Beitrag für die Kreislaufwirtschaft und die Emissionsbilanz darstellen können. Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenständig die Nachweise dem Auftraggeber hierfür einzureichen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.
- Technische Universität MünchenFrist: 12. Mai
Femtosecond Laser Microprocessing System
Das System soll 2,5-D-Lasermikrobearbeitungsanwendungen ermöglichen, eine einfache Bedienung gewährleisten, ein Klasse-1-Gerät sein und hohe Präzisionsstandards erfüllen. Es ist zur Strukturierung von Materialien und Strukturen vorgesehen, bei denen eine lithografische Strukturierung nicht möglich ist. Typische Anwendungen umfassen das Abtragen dünner Schichten auf anderen, wie z. B. B. 100-nm-Metallschichten (Ti+Au) auf Polymerstrukturen, oder Polymerstrukturen wie Parylene-C oder Polyimid (1-5 um) auf dünnen Metallschichten, sowie das Schneiden und Bohren von Löchern in Polymerfolien mit einer Dicke von weniger als 100 um. Dies soll auf 2,5-D-Oberflächentopologien wie Mikronadel-Arrays oder gewölbten Oberflächen möglich sein. Materialien, die für die Standard-Liftoff- oder Ätzlithografie ungeeignet sind, wie leitfähige Polymere wie PEDOT:PSS, Kohlenstoffnanoröhrchen oder flüssigmetallgefüllte Leiter, sollen ebenfalls verarbeitbar sein. Das System soll vielseitig und für ein breites Anwendungsspektrum geeignet sein, z. B. Laserbearbeitung von Glas für Mikrofluidik oder chemische Oberflächenmodifikation von Polymeren. Das System muss die im folgenden aufgeführten technischen Mindestanforderungen erfüllen und zusätzlich ein möglichst breites Spektrum an Optionen und Anwendungsbereichen innerhalb des verfügbaren Budgets bieten. Die Budgetobergrenze beträgt 411.760 EUR (netto, inklusive Versand, Einfuhrabgaben, Installation, Schulung usw.). Das maximale Budget beträgt 490.000 EUR brutto (incl. MwSt.). Gefordert werden Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung für ein vollständig integriertes Laser-Mikrobearbeitungssystem. Der Lieferumfang umfasst alle nachfolgend genannten Komponenten als betriebsbereite Einheit.
- Technische Universität München
Femtosecond Laser Microprocessing System
Das System soll 2,5-D-Lasermikrobearbeitungsanwendungen ermöglichen, eine einfache Bedienung gewährleisten, ein Klasse-1-Gerät sein und hohe Präzisionsstandards erfüllen. Es ist zur Strukturierung von Materialien und Strukturen vorgesehen, bei denen eine lithografische Strukturierung nicht möglich ist. Typische Anwendungen umfassen das Abtragen dünner Schichten auf anderen, wie z. B. B. 100-nm-Metallschichten (Ti+Au) auf Polymerstrukturen, oder Polymerstrukturen wie Parylene-C oder Polyimid (1-5 um) auf dünnen Metallschichten, sowie das Schneiden und Bohren von Löchern in Polymerfolien mit einer Dicke von weniger als 100 um. Dies soll auf 2,5-D-Oberflächentopologien wie Mikronadel-Arrays oder gewölbten Oberflächen möglich sein. Materialien, die für die Standard-Liftoff- oder Ätzlithografie ungeeignet sind, wie leitfähige Polymere wie PEDOT:PSS, Kohlenstoffnanoröhrchen oder flüssigmetallgefüllte Leiter, sollen ebenfalls verarbeitbar sein. Das System soll vielseitig und für ein breites Anwendungsspektrum geeignet sein, z. B. Laserbearbeitung von Glas für Mikrofluidik oder chemische Oberflächenmodifikation von Polymeren. Das System muss die im folgenden aufgeführten technischen Mindestanforderungen erfüllen und zusätzlich ein möglichst breites Spektrum an Optionen und Anwendungsbereichen innerhalb des verfügbaren Budgets bieten. Die Budgetobergrenze beträgt 411.760 EUR (netto, inklusive Versand, Einfuhrabgaben, Installation, Schulung usw.). Das maximale Budget beträgt 490.000 EUR brutto (incl. MwSt.). Gefordert werden Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung für ein vollständig integriertes Laser-Mikrobearbeitungssystem. Der Lieferumfang umfasst alle nachfolgend genannten Komponenten als betriebsbereite Einheit.
- Technische Universität München - TUM School of Computation, Information and TechnologyFrist: 12. Mai
Femtosecond Laser Microprocessing System
Das System soll 2,5-D-Lasermikrobearbeitungsanwendungen ermöglichen, eine einfache Bedienung gewährleisten, ein Klasse-1-Gerät sein und hohe Präzisionsstandards erfüllen. Es ist zur Strukturierung von Materialien und Strukturen vorgesehen, bei denen eine lithografische Strukturierung nicht möglich ist. Typische Anwendungen umfassen das Abtragen dünner Schichten auf anderen, wie z. B. B. 100-nm-Metallschichten (Ti+Au) auf Polymerstrukturen, oder Polymerstrukturen wie Parylene-C oder Polyimid (1-5 um) auf dünnen Metallschichten, sowie das Schneiden und Bohren von Löchern in Polymerfolien mit einer Dicke von weniger als 100 um. Dies soll auf 2,5-D-Oberflächentopologien wie Mikronadel-Arrays oder gewölbten Oberflächen möglich sein. Materialien, die für die Standard-Liftoff- oder Ätzlithografie ungeeignet sind, wie leitfähige Polymere wie PEDOT:PSS, Kohlenstoffnanoröhrchen oder flüssigmetallgefüllte Leiter, sollen ebenfalls verarbeitbar sein. Das System soll vielseitig und für ein breites Anwendungsspektrum geeignet sein, z. B. Laserbearbeitung von Glas für Mikrofluidik oder chemische Oberflächenmodifikation von Polymeren. Das System muss die im folgenden aufgeführten technischen Mindestanforderungen erfüllen und zusätzlich ein möglichst breites Spektrum an Optionen und Anwendungsbereichen innerhalb des verfügbaren Budgets bieten. Die Budgetobergrenze beträgt 411.760 EUR (netto, inklusive Versand, Einfuhrabgaben, Installation, Schulung usw.). Das maximale Budget beträgt 490.000 EUR brutto (incl. MwSt.). Gefordert werden Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung für ein vollständig integriertes Laser-Mikrobearbeitungssystem. Der Lieferumfang umfasst alle nachfolgend genannten Komponenten als betriebsbereite Einheit.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist KELAG Konzern gemäß Ausschreibungsunterlagen.
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