Prozess-Gasanalytik
Zur Bestimmung der Gaszusammensetzung im Abgasstrang der Anlage soll ein Gasanalysator verwendet werden. Dazu sollen folgende Anforderungen erfüllt werden. Dies beinhaltet technische Voraussetzungen sowie Anforderungen an die Messbereiche der jeweiligen Gase. Die Vorgaben müssen zwingend und mindestens erfüllt werden. ...
Angebotsfrist:27. Februar 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Zur Bestimmung der Gaszusammensetzung im Abgasstrang der Anlage soll ein Gasanalysator verwendet werden. Dazu sollen folgende Anforderungen erfüllt werden. Dies beinhaltet technische Voraussetzungen sowie Anforderungen an die Messbereiche der jeweiligen Gase. Die Vorgaben müssen zwingend und mindestens erfüllt werden. Prozess-Gasanalytik
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Fraunhofer UMSICHT
- Veröffentlicht: 16. Februar 2026
- Frist: 27. Februar 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Zur Bestimmung der Gaszusammensetzung im Abgasstrang der Anlage soll ein Gasanalysator verwendet werden. Dazu sollen folgende Anforderungen erfüllt werden. Dies beinhaltet technische Voraussetzungen sowie Anforderungen an die Messbereiche der jeweiligen Gase. Die Vorgaben müssen zwingend und mindestens erfüllt werden. Prozess-Gasanalytik
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Beschaffung eines Netzwerkmanagement Tools
Beschafft wird, wie bereits unter 2.1 beschrieben, ein Netzwerkmanagement Tool. Diese Ausschreibung umfasst folgende Leistungen und Funktionen die zwingend erforderlich sind. Alle weiteren Anforderungen werden separat gelistet. Das Netzwerk der DFS fokussiert sich überwiegend auf ein Cisco geprägtes Produktportfolio. Im Rahmen des Fault Management ist unter anderem eine Integration sowie Überwachung der Cisco Produktkategorien Catalyst, ASR, 8000 Series Router, ISR, SD-WAN, ACI und Wireless Voraussetzung. Funktionen wie Root Cause Analysis, Event Correlation, Reporting, Incident-Klassifizierung, Service- und Device-Monitoring müssen für den First- als auch Second-Level verfügbar sein. Letzterer benötigt für eine umfangreiche Überwachung der Geräte tiefe Einblicke in das Netzwerk mittels einer L2/L3 VPN/EVPN Serviceview. Das Netzwerkmanagementsystem muss die Verarbeitung folgender Technologien unterstützen: IPSLA, Syslog, NetFlow, Telemetry. Aufgrund der stark wachsenden Infrastruktur der DFS sind Automatisierungslösungen wie Zero Touch Provisioning und Softwaremanagement wünschenswert. Die Lösung muss leistungsstark und skalierbar sein, um mehr als 2.000 Komponenten zuverlässig abzudecken. Technische Dokumente sind auch auf Englisch möglich. Der Wartungsvertrag inklusive Support umfasst 24x7 mindestens 3 Jahre.
- DFS Deutsche Flugsicherung GmbHFrist: 30. Apr.
Beschaffung eines Netzwerkmanagement Tools
Beschafft wird, wie bereits unter 2.1 beschrieben, ein Netzwerkmanagement Tool. Diese Ausschreibung umfasst folgende Leistungen und Funktionen die zwingend erforderlich sind. Alle weiteren Anforderungen werden separat gelistet. Das Netzwerk der DFS fokussiert sich überwiegend auf ein Cisco geprägtes Produktportfolio. Im Rahmen des Fault Management ist unter anderem eine Integration sowie Überwachung der Cisco Produktkategorien Catalyst, ASR, 8000 Series Router, ISR, SD-WAN, ACI und Wireless Voraussetzung. Funktionen wie Root Cause Analysis, Event Correlation, Reporting, Incident-Klassifizierung, Service- und Device-Monitoring müssen für den First- als auch Second-Level verfügbar sein. Letzterer benötigt für eine umfangreiche Überwachung der Geräte tiefe Einblicke in das Netzwerk mittels einer L2/L3 VPN/EVPN Serviceview. Das Netzwerkmanagementsystem muss die Verarbeitung folgender Technologien unterstützen: IPSLA, Syslog, NetFlow, Telemetry. Aufgrund der stark wachsenden Infrastruktur der DFS sind Automatisierungslösungen wie Zero Touch Provisioning und Softwaremanagement wünschenswert. Die Lösung muss leistungsstark und skalierbar sein, um mehr als 2.000 Komponenten zuverlässig abzudecken. Technische Dokumente sind auch auf Englisch möglich. Der Wartungsvertrag inklusive Support umfasst 24x7 mindestens 3 Jahre.
- Landwirtschaftskammer Nordrhein-WestfalenFrist: 13. Mai
Erstellung und Betrieb eines Onlineportals für grüne Berufe
Mit dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer gefunden werden, der die Erstellung sowie den späteren Betrieb, das Hosting, den Support, die Wartung und Pflege sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines länderübergreifenden Onlineportals für grüne Berufe übernimmt. Rechtliche Grundlage des Vorhabens ist das am 14.08.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG). Auftraggeber ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Direktor der Landwirtschaftskammer, im Folgenden Auftraggeber genannt. Der Auftraggeber handelt im eigenen Namen, jedoch im Interesse der Steuerungs- und Koordinierungsgruppe des Projektes "Digitalisierung des Berufsbildungsmanagements im ländlichen Raum" (AZUBIdigital). In dem Projekt haben sich 14 Bundesländer zusammengeschlossen, um das Portal AZUBIdigital gemeinsam zu entwickeln. Die beteiligten Länder (nachfolgend: Bündnispartner) wollen es als eigenständige Mandanten nutzen und ihre bestehenden Fachverfahren zur beruflichen Bildung anbinden. Das Entwicklungsprojekt wird vollständig aus Bundesmitteln gefördert, der Betrieb wird von den Bündnispartnern finanziell getragen. Mit dem ausgewählten Auftragnehmer wird ein EVB-IT-Systemvertrag (siehe Anlage) geschlossen. Mit Hilfe des Portals AZUBIdigital sollen die Prozesse im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vollständig digital abgebildet werden. Zu diesen Prozessen zählen der Abschluss von Berufsausbildungsverträgen, die An- und Abmeldung zu Prüfungsverfahren, die Anerkennung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Ausbildungsstätten, die Entschädigung von Prüferinnen und Prüfern, das Beantragen von Zeugniszweitschriften sowie weitere verwaltungsrelevante Abläufe. Portal-Nutzer müssen sich über eine integrierte Nutzerverwaltung anmelden können und durch die Zuordnung spezifischer Rollen Zugriff auf die jeweils relevanten Daten und Funktionen erhalten. Sobald die externen technischen Voraussetzungen für die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher erfüllt sind, soll auch ein reibungsloser Umstieg von der integrierten Nutzerverwaltung auf eine Anmeldung über die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher möglich sein. Die zentralen Funktionen für Portal-Nutzer gliedern sich in die Bereiche Berufsausbildungsvertrag, Fortbildung, Prüfungswesen und Services. Die detaillierte Beschreibung befindet sich im Fachlichen Lastenheft. Details sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
Erstellung und Betrieb eines Onlineportals für grüne Berufe
Mit dieser Ausschreibung soll ein Auftragnehmer gefunden werden, der die Erstellung sowie den späteren Betrieb, das Hosting, den Support, die Wartung und Pflege sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines länderübergreifenden Onlineportals für grüne Berufe übernimmt. Rechtliche Grundlage des Vorhabens ist das am 14.08.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OZG). Auftraggeber ist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Direktor der Landwirtschaftskammer, im Folgenden Auftraggeber genannt. Der Auftraggeber handelt im eigenen Namen, jedoch im Interesse der Steuerungs- und Koordinierungsgruppe des Projektes "Digitalisierung des Berufsbildungsmanagements im ländlichen Raum" (AZUBIdigital). In dem Projekt haben sich 14 Bundesländer zusammengeschlossen, um das Portal AZUBIdigital gemeinsam zu entwickeln. Die beteiligten Länder (nachfolgend: Bündnispartner) wollen es als eigenständige Mandanten nutzen und ihre bestehenden Fachverfahren zur beruflichen Bildung anbinden. Das Entwicklungsprojekt wird vollständig aus Bundesmitteln gefördert, der Betrieb wird von den Bündnispartnern finanziell getragen. Mit dem ausgewählten Auftragnehmer wird ein EVB-IT-Systemvertrag (siehe Anlage) geschlossen. Mit Hilfe des Portals AZUBIdigital sollen die Prozesse im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung vollständig digital abgebildet werden. Zu diesen Prozessen zählen der Abschluss von Berufsausbildungsverträgen, die An- und Abmeldung zu Prüfungsverfahren, die Anerkennung von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Ausbildungsstätten, die Entschädigung von Prüferinnen und Prüfern, das Beantragen von Zeugniszweitschriften sowie weitere verwaltungsrelevante Abläufe. Portal-Nutzer müssen sich über eine integrierte Nutzerverwaltung anmelden können und durch die Zuordnung spezifischer Rollen Zugriff auf die jeweils relevanten Daten und Funktionen erhalten. Sobald die externen technischen Voraussetzungen für die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher erfüllt sind, soll auch ein reibungsloser Umstieg von der integrierten Nutzerverwaltung auf eine Anmeldung über die BundID mit Vertrauensniveau "substanziell" oder höher möglich sein. Die zentralen Funktionen für Portal-Nutzer gliedern sich in die Bereiche Berufsausbildungsvertrag, Fortbildung, Prüfungswesen und Services. Die detaillierte Beschreibung befindet sich im Fachlichen Lastenheft. Details sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen in den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Landkreis Amberg-Sulzbach
Berufliches SchulzentrumSulzbach-Rosenberg-Durchführung unabdingbarer Not- bzw. Sicherheitsmaßnahmen
Allgemeine Beschreibung Die Berufsschule Sulzbach-Rosenberg weist aktuell zahlreiche sicherheits- und brandschutzrelevante Mängel auf. Die Mängelerfassung basiert auf zwei wesentlichen Grundlagen: 1. Mängelbericht des TÜV zu Sicherheitsanlagen und elektrischen Anlagen (SPrüfV) 2. Brandschutznachweis des Brandschutzplaners mit Anforderungen und Mängeln des vorbeugenden Brandschutzes Neben notwendigen technischen Ertüchtigungen (Kostengruppe 400) welche durch separate Sonderfachleute begleitet werden sollen die Anforderungen und Mängel des vorbeugenden Brandschutzes und weitere Maßnahmen abgearbeitet werden: Maßnahmen (beispielhaft): - Zimmertüren und Flurtürelement erfüllen teilweise nicht die Brandschutzanforderungen und müssen ausgetauscht werden. - Zur Abschottung unzulässiger Brandlasten durch Leitungsführungen in den bestehenden Zwischendecken müssen in den Rettungswegen der notwendigen Flure neue Brandschutzdecken eingebaut werden. - Im Gebäudekomplex ist keine innere Brandwand vorhanden. Entsprechende Wände und angebaute Dächer müssen als Bauart Brandwand ertüchtigt werden. - Zur Kompensation eines Stichflures mit einer Länge über 15 m und nur einer Fluchtrichtung muss eine zusätzliche Außentreppe errichtet werden. - Der betriebliche und organisatorische Brandschutz muss aktualisiert werden. - Ungeschützte Stahlkonstruktionen müssen nachträglich eine Brandschutzbekleidung erhalten. - Im Zuge einer künftigen Fortschreibung des Brandschutznachweises ist mit weiteren notwendigen Maßnahmen zu rechnen. Die als Anlage dem Verfahren beigefügte Kostenberechnung mit Erläuterungsbericht und Entwurfsplänen beinhaltet die unabdingbaren Maßnahmen zur Brandschutzsanierung, sowie unabdingbare Sanierungsmaßnahmen für das Berufliche Schulzentrum BSZ, Neumarkter Straße 10 in 92 237 Sulzbach- Rosenberg.
- go.Rheinland GmbH
Rahmenvertrag Smartes Parken_Installation und Betrieb von Einzelstellplatzdetektions-Erfassungssystemen und digitalen Anzeigen an P+R-Anlagen
Park- and- Ride (im Folgenden P+R) kann einen effektiven Beitrag leisten, um den Autoverkehr in den (Innen-)Städten und die daraus resultierenden Verkehrsprobleme (Schadstoffemissionen, Flächenversiegelung, Parkdruck, Verkehrsstau, Verlust von urbaner Lebensqualität etc.) zu reduzieren. Damit aber mehr Menschen vom eigenen Pkw auf den ÖPNV umsteigen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein: Pendler müssen einerseits von einem Zeit- oder Kostenvorteil profitieren und andererseits müssen P+R-Anlagen hinsichtlich Kapazität, Qualität und Ausstattung attraktiv gestaltet und technisch so ausgerüstet sein, dass sich Reisende über digitale Medien in Echtzeit darüber informieren können, welche P+R-Anlagen noch freie Kapazitäten haben. Letztgenannte Voraussetzung setzt die Installation und den Betrieb von Erfassungssystemen zur Messung der Belegung in Echtzeit (im Folgenden Erfassungssysteme oder P+R- Erfassungssysteme) voraus. Vor diesem Hintergrund sollen alle neuen oder zu erweiternden P+R-Anlagen im Verbandsgebiet von go.Rheinland und vom VRR mit P+R-Erfassungssystemen ausgestattet werden, die von go.Rheinland oder vom VRR gefördert werden. Die Daten sind go.Rheinland und dem VRR über eine definierte Schnittstelle in die Multimodale Datendrehscheibe NRW (MDD NRW) bzw. die Mobilitäts- und Infrastrukturplattform (MIP) zu liefern. Die an solchen "smarten Pendlerparkplätzen" erhobenen und anschließend aufbereiteten Belegungsdaten helfen Kommunen und den Zweckverbänden bei der Planung von P+R-Anlagen und werden zukünftig auch in die vorhandenen Kundeninformationssysteme (z. B. in die VRS- und VRR-App) integriert. Zudem können Kommunen die Informationen in ihre Parkleitsysteme einbinden und zur dynamischen Wegeleitung vor Ort nutzen. Zur finanziellen und personellen Entlastung der Kommunen soll dieser Rahmenvertrag für Einzelstellplatzdetektions-Erfassungssystem und digitale Anzeigen vergeben werden, aus dem die Eigentümer von P+R-Anlagen (i. W. Kommunen und Verkehrsunternehmen) ohne Ausschreibung Detektionstechnik und digitale Anzeigen abrufen können. Durch den vereinfachten Zugang zu dem Erfassungssystem und den digitalen Anzeigen wird eine schnellere und flächendeckendere digitale Anbindung der P+R-Anlagen im go.Rheinland- und VRR-Gebiet angestrebt. Go.Rheinland und der VRR haben sich zusammengeschlossen, um die digitale Anbindung von P+R-Anlagen zu verbessern. Diese Kooperation ermöglicht es beiden Partnern, ihre Ressourcen und Expertise zu bündeln, um den Betreibern von P+R-Anlagen ein attraktives und effizienteren Angebot anbieten zu können. Diese Kooperation ist ein strategischer Schritt, um die intermodale Mobilität in der Region zu stärken und den Nutzern*innen eine konsistente und benutzerfreundliche Erfahrung bieten zu können. Durch die Standardisierung der digitalen Anbindung von P+R-Anlagen schaffen wir eine einheitliche Basis, die zukünftige Projekte erleichtert und eine nahtlose Integration neuer Technologien ermöglicht. Dies bietet den Nutzer*innen den Vorteil einer konsistenten und benutzerfreundlichen Erfahrung. Die konkreten Inhalte sind der Leistungsbeschreibung, Teil II der Vertragsunterlagen, zu entnehmen.
- Hochschule NiederrheinFrist: 19. Mai
Lieferung, Installation, Inbetriebnahme eines Maschinen-Systems für atmosphärische Wasch- und Färbeprozesse und einer Maschine für Hochtemperatur-Färbeprozesse (2 Lose)
Vorausgesetzte Anforderung an das Maschinen-System für atmosphärische Wasch- und Färbeprozesse (Los 1) ist die Möglichkeit, die folgenden Sonderaufgaben der Textilveredlung zu erfüllen: - Waschen, Färben und Ausrüsten konfektionierten Stückguts (Stückfärberei) - Einleiten von Gasen in die Färbetrommel, um vorzeitige Oxidation bei Färbeprozessen mit Küpen- und Schwefelfarbstoffen zu unterbinden, bzw. die Oxidation zu steuern. - Erzeugen von Micro-/Nanobububbles bzw. Micronizierungs-/Nebulizer-System zur Erzielung extrem kleiner Flottenverhältnisse bei der Effektausrüstung - Extraktion von Farb- oder Wirkstoffen aus Naturstoffen (z. B. Abfälle der Lebensmittelherstellung) und deren direkte Verwendung in Färbe-/ausrüstungsprozessen - Erzeugen und Einleiten von Ozon in den Bauraum inkl. Neutralisation des Ozons nach dem Ausrüstungsprozess. Vorausgesetzte Anforderung an die Maschine für Hochtemperatur-Färbeprozesse (Los 2) ist die Möglichkeit, die folgenden Sonderaufgaben der Textilveredlung zu erfüllen: - Färben und Ausrüsten konfektionierten Stückguts aus Synthesefasern, insb. Polyethylenterephthalat - Die Skalierbarkeit der erzielten Ergebnisse auf einen industriellen Maßstab muss durch experimentelle Ergebnisse nachvollziehbar erwiesen sein. Die angebotenen Anlagen haben der beil. Anlage "Leistungsverzeichnis/Kriterienkatalog" zu entsprechen und müssen alle Mindestanforderungen erfüllen. Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Das Maschinen-System für atmosphärische Wasch- und Färbeprozesse (Los 1) und die Maschine für Hochtemperatur-Färbeprozesse (Los 2) sollen "ready-to-use", d. h. inklusive aller erforderlichen Komponenten in die T7-Halle des Monforts Quartier 28, Schwalmstraße 301, 41238 Mönchengladbach aufgestellt und nach erfolgter Einweisung betriebsbereit übergeben werden. Genaue Absprachen zur Lieferung erfolgen nach Zuschlag.
- Esche Schümann Commichau für die Entsorgungswirtschaft Minden-Lübbecke AöR (EMiL)
Planungsleistungen Erneuerung SIWA Heisterholz
Die geplante Erweiterung der Deponie Pohlsche Heide und hieraus folgende erhöhte Sickerwassermengen, hydraulische und strukturelle Engpässe der Bestandsanlage sowie Alterungserscheinungen an der Infrastruktur der aktuellen Anlage bewirken einen dringenden Sanierungs- und Erweiterungsbedarf. Vor dem Hintergrund sich wandelnder klimatischer Bedingungen und steigender Anforderungen an die Reinigungsleistung erachtet es die EMiL AöR als erforderlich, ein zukunftsfähiges, integriertes Konzept zur Speicherung und Behandlung von Sickerwasser zu entwickeln, das den langfristigen Betrieb und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellt. Aufgrund der schwierigen Ausgangssituation wären Umbau und Erweiterung der bestehenden SIWA im laufenden Betrieb nur unter schwierigen Bedingungen möglich. Aufgrund der festgestellten baulichen Mängel und der Verschleißerscheinungen an der Maschinen- und EMSR-Technik fokussiert die EMiL AöR einen Anlagenneubau unmittelbar neben der aktuellen Anlage. Die zur Planung und Vorbereitung des Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Das Projekt zielt auf die Neuerrichtung einer SIWA nach dem Stand der Technik, die die geforderte Reinigungsleistung erfüllt und den gesetzlichen sowie technisch-betrieblichen Anforderungen entspricht. Folgende Verfahrensstufen sind erforderlich und planerisch umzusetzen: Mechanische Reinigungsstufe (Grobstoffentfernung), Biologische Reinigungsstufe (Erwärmung des Abwassers erforderlich [Zulauf-Ablauf-Wärmetauscher], Nährstoffelimination mittels Membranbioverfahren, Trennung von gereinigtem Abwasser und Biomasse über Ultra- oder Mikrofiltration, Externe C-Quellen-Dosierung), Nachbehandlung (Aktivkohlefiltration zur weitergehenden Reinigung [PFAS, AOX, Schwermetalle]), Schlammbehandlung (aerobe Stabilisierung, Schlammentwässerung). Für die Neuerrichtung der SIWA am Standort Heisterholz sind von dem zu beauftragenden Planungsbüro Leistungen der Objekt- und Fachplanung nach den Teilen 3 und 4 der HOAI zu erbringen. Im Einzelnen umfasst die Leistungspflicht des späteren Auftragnehmers folgende Leistungsbilder der HOAI: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, insb. Abwasserbehandlungsanlagen) gemäß §§ 41, 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI; Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI. Hinzukommen Leistungen des Planungsbereichs „Baufeldfreimachung/Rückbau“ nach dem AHO-Heft Nr. 18. Ausschreibungsgegenstand sind dabei sämtliche Leistungsphasen der genannten Leistungsbilder, und hieraus jeweils die Grundleistungen.
- BITMARCK Holding GmbH
Unterstützungsleistungen TI Zulassungsmanagement
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Zulassungsmanagement mit Schwerpunkt Sicherheitsarchitektur und Auditprozessmanagement beinhalten folgende Aufgaben: - Technische und fachliche Begleitung der BITMARCK als Hersteller und Anbieter durch den komplexen Zulassungsprozess (keine Gutachtertätigkeit). - Zentraler Ansprechpartner und Koordination der Kommunikation mit den involvier-ten Prüfinstanzen wie der gematik, den Gutachtern und den internen Fachberei-chen bzw. ggf. auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), TÜV IT und anderen. - Analyse und Bewertung der gematik Spezifikationen (z.B. VSDM 2.0, TI-M ePA und Pro) und Anforderungen der gesetzlichen Krankenkassen. - Erstellung von Dokumenten wie beispielhaft Sicherheits- und Datenschutzkonzep-te, Datenschutzfolgeabschätzungen (DSFA), Umsetzungskonzepte und Krypto-konzepte. - Strategische Weiterentwicklung des sicheren Entwicklungsprozesses und sicheren Produktlebenszyklus. - Unterstützung der Product Owner, insbesondere auch bei der Steuerung der Ent-wicklungsteams aus Sicht von zulassungsrelevanten Themen und Vorgaben - Vermittlung der technischen und fachlichen Inhalte der gematik Anforderungen und der TI-Architektur. - Identifizierung von Risikobereichen und Entwicklung wirksamer Kontrollmecha-nismen. - Unterstützung der Qualitätssicherung bei der Definition der Teststrategie und der Testpläne (mit Fokus auf Sicherstellung der zulassungsrelevanten Vorgaben und Prozesse) - Unterstützung bei der Etablierung produktübergreifender Architektur- und Techno-logie-Standards (als Teil der zulassungsrelevanten Vorgaben). - Übersetzung gesetzlicher und technischer Vorgaben in konkrete Entwicklungsauf-gaben. - Begleitung der eigenverantwortlichen Tests (EvT) als Teil der Produktzulassung - Beratung zur Architektur und Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur der TI. - Aufbau von CI/CD Pipelines mit automatischen Security-Scans und Penetration Testing in OpenShift-Clusterumgebungen. - Durchführung von Sicherheitsanalysen für spezifische Produkte (z.B. TI-Messenger). - Analyse der Codequalität und Security der bestehenden und sich in Umsetzung befindlichen Telematik Anwendungen. - Unterstützung beim Aufbau der Test- und Staging-Systeme. - Weiterentwicklung der Zertifikatsverwaltung. - Aufbau und Etablierung eines Vorgehensmodells für die Auditierung, mit dem Ziel der Aufwands- und Risikoverminderung sowie der Beschleunigung der Release-zyklen. - Konzeption und Umsetzung auditierungsunterstützender Automatisierungslösun-gen. - Integration der Auditierungsprozesse in das Anforderungsmanagement; Identifizierung von technischen und organisatorischen Anforderungen zur Umsetzung der notwendigen Cyber Technologien - Bewertung von Security Anforderungen der Telematik und der gesetzlichen Krankenkassen im Kontext der Telematikinfrastruktur (aus Sicht der Zulassung) - Fachliche Spezifikation der jeweiligen Telematikanwendung in Abstimmung mit dem Product Owner und Dokumentation der Spezifikation - Unterstützung der Evaluierung geeigneter (Security) Use-Cases und Testkriterien für funktionale sowie nicht-funktionale Anforderungen/ Spezifikationen In diesem Los wird von jährlichen Einzelaufträgen (diese werden im Rahmen von Einzelreali-sationswettbewerben mit den bezuschlagten Rahmenvertragspartnern vergeben) von 440 Tagewerken (sog. Schätzmenge) ausgegangen. Für die Maximallaufzeit (bis zu 4 Jahre inklusive Verlängerungsoptionen) der Rahmenvereinbarung ergibt sich demnach ein geschätz-tes Auftragsvolumen von 1.760 Tagewerken. Das maximale Auftragsvolumen (Höchstmen-ge) wird bezogen auf die Maximallaufzeit von 4 Jahren- auf 2.640 Tagewerke (= 150 % der Schätzmenge) beziffert. Um im Rahmen der Ausschreibung für den Abschluss der Rahmenvereinbarung ein Angebot für dieses Los abgeben zu können, muss der Bieter in der Lage sein, mindestens 440 Personentage pro Jahr zu erbringen. Dies ist im Angebotsvordruck (Formular 06_Angebotsvordruck) zu bestätigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Februar 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraunhofer UMSICHT.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.