Promenade 39 - Küche
Beschaffung von Bauleistungen, konkret betreffend die Bereiche Künstlerküche und Bar UG Studiobühne und Redouten Bar. 1. OG im Rahmen des Projektes der Sanierung des Objektes Promenade 39 in Form einer Rahmenvereinbarung.
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von Bauleistungen, konkret betreffend die Bereiche Künstlerküche und Bar UG Studiobühne und Redouten Bar. 1. OG im Rahmen des Projektes der Sanierung des Objektes Promenade 39 in Form einer Rahmenvereinbarung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesverwaltungsgericht Oberösterreich
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 15. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von Bauleistungen, konkret betreffend die Bereiche Künstlerküche und Bar UG Studiobühne und Redouten Bar. 1. OG im Rahmen des Projektes der Sanierung des Objektes Promenade 39 in Form einer Rahmenvereinbarung.
Weiterführende Details
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- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Beratungsleistungen strategische Beschaffung
Beschaffungsvorgänge der DEW21 und DONETZ werden derzeit überwiegend über den Konzerneinkauf der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) abgewickelt. Zur Beschaffung von Dienstleistungen und Material werden Einzelbestellungen oder Abrufe aus Kontrakten (Rahmenverträgen) genutzt. Das Beschaffungswesen ist von der Bedarfsmeldung bis zur Abrechnung der Leistungen im SAP abgebildet und wir beispielsweise im Bereich Planung von Bau von Versorgungsnetzen durch weitere Systeme wie Extranet zur Kalkulation und Abrechnung von Bauleistungen unterstützt. Die Beschaffung mittels Einzelbestellungen sowie die Einrichtung von Kontrakten bzw. Rahmenverträgen wird vollständig über den Konzerneinkauf realisiert. Abrufe aus bestehenden Kontrakten bzw. Rahmenverträgen werden dezentral über die Fachbereiche der DEW21 und DONETZ als Bedarfsträger initiiert. Das über den Konzerneinkauf abgewickelte Beschaffungsvolumen der DEW21 und DONETZ umfasst insgesamt rund 120 bis 150 Mio. EUR pro Jahr. Jährlich werden etwa 3.100 Beschaffungsvorgänge über den Konzerneinkauf abgewickelt. Derzeit sind etwa 300 Rahmenverträge für Fremddienstleistungen und Materiallieferungen geschlossen. Die Laufzeit der Verträge variiert und kann zwischen einem und vier Jahren betragen. Teilweise werden Rahmenverträge mit Verlängerungsoption vereinbart, so dass sich die Laufzeit auf bis zu acht Jahre verlängern kann. Rahmenverträge werden grundsätzlich ohne Abnahmeverpflichtung geschlossen und stellen somit lediglich eine Abrechnungsbasis für wiederkehrende Fremdleistungen und Materiallieferungen dar. Zur Vorbereitung des organisatorischen und prozessualen Aufbaus einer strategischen Beschaffung wurden in einer Analysephase die Beschaffungsvorgänge bei DEW21 und DONETZ betrachtet. Die Betrachtung ist geschäftsbereichs- und spartenübergreifend erfolgt, so dass alle Unternehmensbereiche in die Betrachtung eingeflossen sind. Im Rahmen des Umsetzungsprojekts soll eine Fokussierung auf ausgewählte Handlungsfelder erfolgen. Diese Handlungsfelder sind im Rahmen des Umsetzungsprojektes zu Priorisieren und kurzfristige wie langfristige Einsparpotentiale heben. In der ersten Projektphase -Analysephase- wurden Handlungsfelder für die Umsetzung einer Strategischen Beschaffung in folgenden Bereichen identifiziert: - Bauleistungen (Hoch- und Tiefbau) sowie Schadensbeseitigung in Versorgungsnetzen der Sparten Gas, Wasser, Strom und Fernwärme - Stationsbau mit einem Schwerpunkt im Bereich Mittel- und Niederspannung - IT-Dienstleistungen sowie Beschaffung von Hard- und Software - Sales and Operation und Meter to cash, hier Dienstleistersteuerung/-entwicklung, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung Beschaffung - Indirekte Warengruppen wie Gebäudemanagement, Fuhrpark oder Beratungsleistungen im Bereich Unternehmensentwicklung, Prozessverbesserung oder rechtliche Fragestellungen Basis für den Aufbau bzw. für die Implementierung und Umsetzung einer Strategischen Beschaffung sind die Ergebnisse der Ende 2025 durchgeführten Analysephase. Die Umsetzungsphase soll mit einer Projektlaufzeit von. 12 Monate abgeschlossen werden. Das in der Analysephase identifizierte Einsparpotential beträgt etwa 5 bis 7,5 Mio. EUR . Dieses soll mindestens in der Umsetzungsphase durch konkrete Maßnahmen gehoben werden. Die konkret identifizierten Maßnahmenansätze der Analysephase werden mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Diese sind vorrangig im Rahmen des Umsetzungsprojekts auszugestalten und ggf. durch weitere Maßnahmen zu ergänzen. Für die Umsetzung einer Strategischen Beschaffung wird eine Koordinierungsstelle bei DEW21 aufgebaut, die als Bindeglied zwischen dem Konzerneinkauf der DSW21 und der DEW21 sowie DONETZ internen Bedarfsträgern agiert. Die Koordinationsstelle ist als Interimsstelle ausgelegt und wird mindestens bis zum Abschluss des Umsetzungsprojektes bei DEW21 verankert sein. Eine langfristige Ausprägung sowie eine Einordnung zur organisatorischen Verankerung sind im Rahmen des Umsetzungsprojektes zu beschreiben. Grundsätzlich ist ein Prozess zur strategischen Beschaffung innerhalb der DEW21 / DONETZ oder ggf. übergeordnet bei DSW21 zu implementieren. Beispielsweise sollen nachfolgende Anforderungen ausgestaltet und implementiert werden: Daten & Transparenz: - Beschreibung und Aufbau einer zentralen Stelle bzw. eines zentralen Berichtswesens für die Bereitstellung von Bestell-, Vertrags- und Lieferantendaten - Implementierung einheitlicher Reporting-Möglichkeiten mittels Standard-Reports und Visualisierung von Berichten in Dashboards Prozesse und Systeme: - IT-seitige Abbildung des Beschaffungsprozesses von der Bedarfsentstehung bis zum Abschluss des jeweiligen Beschaffungsprozesses - IT-gestützte Warengruppensystematik mittels Standardsystematik beispielsweise Anwendung von eClasses - Aufbau einer Lieferantenklassifizierung Steuerung und Analyse: - Beschreibung und Aufbau einer KPI-gestützte Steuerung von Beschaffungsprozessen - Aufbau eines Berichtswesens zum Monitoring des Wertbeitrages strategischer Beschaffungsprozesse - Einsatz von Analytik-Tools beispielsweise für Benchmarking von Beschafften Leistungen, Beschaffungsszenarien und Mustererkennung von Beschaffungsprozessen Zudem sollen weitere Anforderungen an die Prozesse, Organisation und Systeme beschrieben und kontinuierlich optimiert werden. Für Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Es sind Kennzahlen zum Monitoring der Wertbeiträge der strategischen Beschaffungsaktivitäten zu entwickeln und ein Kennzahlensystem zur Fortschreibung und zum Monitoring des Erfolgs von Beschaffungsstrategien zur Implementierung vorzubereiten sowie umzusetzen. Im Übrigen wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Leistungsbeschreibung einschließlich seiner Anhänge enthält schutzbedürftige vertrauliche Informationen im Sinne des §5Abs.3 SektVO. Diese Unterlagen werden erst nach Vorlage einer vom Bewerber rechtsverbindlich unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung.
- Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
Kreis Offenbach, Sanierung und Neubau der Dreieichschule in Langen Leistungen der Ausstattungsplanung nach dem Leistungsbild Planung Innenraum gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9
Diese Beschreibung taucht bei der Los-Beschreibung auf, hier also Infos das Los bzw. den Auftrag betreffend, als Ergänzung zum Feld ganz oben. Vergeben werden die Leistungen der Ausstattungsplanung nach dem Leistungsbild Planung Innenraum gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9 mit teilweise angepassten Teilleistungssätzen sowie besondere Leistungen. Für die Ausstattungsplanung werden drei Objekte gebildet. Objekt 1 umfasst die Fachklassenräume. Hier wird vom Auftraggeber eine umfassende Fachklassenplanung (lose und feste Möblierung) erwartet, inkl. der Planung für die technische Ausrüstung ab zu definierenden Übergabepunkten. Die anrechenbaren Kosten sind mit 300.000 € kalkuliert worden. Das Objekt wird in die Honorarzone IV eingeordnet. Objekt 2 umfasst die Ausstattungsplanung für die Bestandsmöbel aus dem Bestandsbau und den Containeranlagen sowie die Umzugsplanung für die Objekte. Als anrechenbaren Kosten für die Honorierung werden 50% des Neubeschaffungswert pro Klassenraum definiert. Aktuell wird von schätzungsweise 506.250,00 € anrechenbaren Kosten für den Bestand ausgegangen. Die Leistungen für das Objekt 2 werden in HZ III eingeordnet. Als Objekt 3 sind Ersatzbeschaffungen von loser Möblierung sowie die Planung von Bau- und Montageleistungen für festverbaute Einrichtung erfasst, soweit diese gemäß Schnittstellenabstimmung zur Ausstattungsplanung gehört. Aktuell wird hier von anrechenbaren Kosten von 158.760 € ausgegangen. Das Objekt 3 wird in HZ III eingeordnet. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit dem Schulbetreiber und der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung Gebäude und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt oder einzelne Objekte nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 10.000 qm (NUF Bestandsgebäude und NUF Erweiterungsgebäude). Es soll die Planung der Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, sowie für den Mensabereich, unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Chemie, Physik, Biologie wie auch Musik und Kunst) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden oder in den Erweiterungsbau) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Die Umzugsplanung für das von Auslagerungen betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung und Planung Interim (Teil der Leistung der Objektplanung Gebäude) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. Grundsätzlich sind die Einbaumöbel (zB. Teeküchen) und sonstige fest installierte Ausstattungen außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachklassen bereits als Grundleistungen bei der Objektplanung Gebäude beauftragt. Sollten Konzept bedingt Montage oder Bauleistungen von Baukonstruktive Einbauten (KG381) durch die Ausstattungsplanung erfolgen, ist dies frühzeitig mit der Objektplanung Gebäude abzustimmen und entsprechende Möblierungspläne mit farblicher Kennzeichnung der Zuständigkeiten dem Auftraggeber vorzulegen.
- Bädergesellschaft Lünen mbH
Objektplanung Architektur
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (LPH 1-8) erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Die Auftraggeberin und der Auftragnehmer werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
- Volkswohnung GmbHFrist: 22. Apr.
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
- Volkswohnung GmbHFrist: 29. Apr.
Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
- Bädergesellschaft Lünen mbH
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 8 erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. AG und AN werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Daraus abgeleitet ergeben sich die anrechenbaren Kosten (Euro netto) für die hier angefragten Leistungen - Technische Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 280.000 EUR - Wärmeversorgungsanlagen: 337.000 EUR - Lufttechnische Anlagen: 318.000 EUR - Starkstromanlagen: 318.000 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: 37.000 - Förderanlagen: 0 EUR - Nutzungsspezifische Anlagen 524.000 EUR - Gebäudeautomation 56.000 EUR Die Angaben wurden auf Basis einer vorhandenen vorläufigen Kostenermittlung errechnet und dienen nur der Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Honorarkalkulationen. Aus den geschätzten Werten kann kein Anspruch auf eine Honorierung in einer bestimmten Höhe abgeleitet werden. Die Honorierung erfolgt im Auftragsfall nach dem geschlossenen Vertrag unter Berücksichtigung von HOAI und der projektspezifischen Kosten. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
- Bädergesellschaft Lünen mbHFrist: 07. Mai
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 8 erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. AG und AN werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Daraus abgeleitet ergeben sich die anrechenbaren Kosten (Euro netto) für die hier angefragten Leistungen - Technische Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 280.000 EUR - Wärmeversorgungsanlagen: 337.000 EUR - Lufttechnische Anlagen: 318.000 EUR - Starkstromanlagen: 318.000 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: 37.000 - Förderanlagen: 0 EUR - Nutzungsspezifische Anlagen 524.000 EUR - Gebäudeautomation 56.000 EUR Die Angaben wurden auf Basis einer vorhandenen vorläufigen Kostenermittlung errechnet und dienen nur der Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Honorarkalkulationen. Aus den geschätzten Werten kann kein Anspruch auf eine Honorierung in einer bestimmten Höhe abgeleitet werden. Die Honorierung erfolgt im Auftragsfall nach dem geschlossenen Vertrag unter Berücksichtigung von HOAI und der projektspezifischen Kosten. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesverwaltungsgericht Oberösterreich.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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