Projektsteuerung für GS Kinzigtal
Projektsteuerung für die Leistungsstufe 3 für das Projekt Generalsanierung Kinzigtal. Die Totalsperrung beginnt am 13.08.27 bis zum 04.02.2028. Es finden schon vor der Totalsperrung Vorableistungen statt. Das Projekt beinhaltet Maßnahmen der Gewerke STE und IOH.
Angebotsfrist:04. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Projektsteuerung für die Leistungsstufe 3 für das Projekt Generalsanierung Kinzigtal. Die Totalsperrung beginnt am 13.08.27 bis zum 04.02.2028. Es finden schon vor der Totalsperrung Vorableistungen statt. Das Projekt beinhaltet Maßnahmen der Gewerke STE und IOH.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 04. Juni 2026
- Thema: Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Projektsteuerung für die Leistungsstufe 3 für das Projekt Generalsanierung Kinzigtal. Die Totalsperrung beginnt am 13.08.27 bis zum 04.02.2028. Es finden schon vor der Totalsperrung Vorableistungen statt. Das Projekt beinhaltet Maßnahmen der Gewerke STE und IOH.
Weiterführende Details
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Projektsteuerung
Der Auftrag umfasst die Leistungen Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO Heft Nr. 9 Stand Mai 2025 für den geplanten Neubau eines Klinikgebäudes, die Sanierung von zwei bestehenden Stationen (Stationen 12 und 22) sowie der Neubau (Haus 10) als Ersatz- und Erweiterungsbau für bestehende Funktionsbereiche, Pflegeeinheiten und Infrastruktur. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppen 200-700 beträgt rund 104 Mio. EUR brutto (Baupreisindex 2030). Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist stufenweise vorgesehen: • Sanierung Stationen 12 und 22: Fertigstellung in 2027 • Neubau Haus 10: Fertigstellung 2030 Die Architekten und Fachplaner sind aktuell mit den Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI beauftragt. Für die Umsetzung ab Leistungsphase 5 ist die Vergabeform (Einzelvergabe oder GU-Modell) noch offen. Der Auftrag umfasst die die stufen- bzw. abschnittsweise Vergabe mit Beauftragung von Teilleistungen der Handlungsbereiche A-E für die Projektphasen 1-5 entsprechend AHO. Leistungsbild: Die konkreten Grundleistungen der "AHO-Schrift Nr. 9-Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" der Projektstufen: — 1 Projektvorbereitung; — 2 Planung; — 3 Ausführungsvorbereitung; — 4 Ausführung; — 5 Projektabschluss. Besondere Leistungen: — Einarbeiten in das Projekt und die Projektunterlagen; — unter 5. Projektabschluss: (B2) Prüfen der Projektdokumentation der fachlich Beteiligten; (B3) Veranlassen, Koordinieren, Steuern der Mängelbeseitigung nach Abnahme. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen der Handlungsphasen bzw. Projektphasen besteht nicht. Die Bieter, die in die engere Wahl kommen, erhalten nähere Angaben und Arbeitsergebnisse der Planer, anhand derer sie selbst zu bewerten haben, welche Leistungen der Stufe 1 (ganz überwiegend) und Stufe 2 (große Teilbereiche) bereits intern seitens des Bauherrn erbracht bzw. für das Projekt nicht mehr erforderlich sind. Ausgehend von den Verhandlungen mit den Bietern wird das Leistungsbild im Verhandlungsverfahren sodann konkretisiert.
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Projektsteuerung
Der Auftrag umfasst die Leistungen Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO Heft Nr. 9 Stand Mai 2025 für den geplanten Neubau eines Klinikgebäudes, die Sanierung von zwei bestehenden Stationen (Stationen 12 und 22) sowie der Neubau (Haus 10) als Ersatz- und Erweiterungsbau für bestehende Funktionsbereiche, Pflegeeinheiten und Infrastruktur. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppen 200-700 beträgt rund 104 Mio. EUR brutto (Baupreisindex 2030). Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist stufenweise vorgesehen: • Sanierung Stationen 12 und 22: Fertigstellung in 2027 • Neubau Haus 10: Fertigstellung 2030 Die Architekten und Fachplaner sind aktuell mit den Leistungsphasen 3 und 4 gemäß HOAI beauftragt. Für die Umsetzung ab Leistungsphase 5 ist die Vergabeform (Einzelvergabe oder GU-Modell) noch offen. Der Auftrag umfasst die die stufen- bzw. abschnittsweise Vergabe mit Beauftragung von Teilleistungen der Handlungsbereiche A-E für die Projektphasen 1-5 entsprechend AHO. Leistungsbild: Die konkreten Grundleistungen der "AHO-Schrift Nr. 9-Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" der Projektstufen: — 1 Projektvorbereitung; — 2 Planung; — 3 Ausführungsvorbereitung; — 4 Ausführung; — 5 Projektabschluss. Besondere Leistungen: — Einarbeiten in das Projekt und die Projektunterlagen; — unter 5. Projektabschluss: (B2) Prüfen der Projektdokumentation der fachlich Beteiligten; (B3) Veranlassen, Koordinieren, Steuern der Mängelbeseitigung nach Abnahme. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen der Handlungsphasen bzw. Projektphasen besteht nicht. Die Bieter, die in die engere Wahl kommen, erhalten nähere Angaben und Arbeitsergebnisse der Planer, anhand derer sie selbst zu bewerten haben, welche Leistungen der Stufe 1 (ganz überwiegend) und Stufe 2 (große Teilbereiche) bereits intern seitens des Bauherrn erbracht bzw. für das Projekt nicht mehr erforderlich sind. Ausgehend von den Verhandlungen mit den Bietern wird das Leistungsbild im Verhandlungsverfahren sodann konkretisiert.
- Stadt Rastatt vertreten durch die Zentrale Vergabestelle der Stadt
Projektsteuerung Hochwasserschutz Murg Rastatt
Die Stadt Rastatt beabsichtigt (zusammen mit dem Projektpartner, dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe) Maßnahmen zum Hochwasserschutz, zur Dammsanierung und zur Verbesserung der Gewässerökologie an der Murg in Rastatt durchzuführen. Der Gesamtkostenrahmen liegt für die Teilprojekte B-D: im Bereich von 50 bis 60 Mio. EUR. Die Herstellungskosten für Teilprojekt E sind derzeit schwer abzuschätzen können aber bis zu 20 Mio. € betragen. Hierzu soll im nächsten Schritt (Leistungsphasen 1und 2 sind abgeschlossen) die Planfeststellung für die Teilprojekte B, C und D (bis spätestens Ende 2027) beantragt und erreicht werden (voraussichtlich im Zeitraum Mitte 2029). Ferner sollen die Planungen des Teilprojekts E fortgeführt werden, damit auch dieses in das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wird. /// Hierzu sollen Leistungen der Projektsteuerung vergeben werden. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum weiteren Vorgehen liegt bereits vor. /// Ziel des Ausschreibungsverfahren ist die Beschaffung einer leistungsfähigen Projektsteuerung, die die komplexen Randbedingungen (Bauen von Hochwasserschutz, Bauen in der Ortslage, mehrere Teilprojekte, Öffentlichkeitsbeteiligung, Schnittstellen „Urbane Murg“ / Landesgartenschau 2036, mehrere Fachplaner, Privatflächen, Denkmalschutz, Schutzgebiete (FFH), Naturdenkmal Baumallee, Förderung / Kostenteilung, …) beherrscht und eine termin- und kostensichere Umsetzung ermöglicht. /// Derzeit werden bereits Leistungen der Projektsteuerung erbracht (Bietergemeinschaft wat (wat Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe) / ICL (ICL Ingenieur Consult GmbH, Leipzig)). Aus vergaberechtlichen Gründen sind die weiteren Leistungen neu auszuschreiben. /// Die ausgeschriebenen Leistungen der Projektsteuerung haben als Ziel die Planfeststellung der Teilprojekte B, C, D und E. Weitere Leistungen der Projektsteuerung zur Umsetzung der Maßnahmen werden rechtzeitig neu ausgeschrieben. /// Für aktuelle Informationen zum Gesamtprojekt siehe: https://www.rastatt.de/zukunft-gestalten/aktuelle-stadtentwicklungsprojekte/hochwasserschutz/projektuebersicht-hws /// Teilprojekt A (Vorlandabgrabungen sowie die Dammrückverlegungen in den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern) ist bereits umgesetzt. /// Teilprojekt B betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen eine Freibordunterschreitung für ein 100-jährliches Hochwasser vorliegt. Zur Erreichung der notwendigen Freibordhöhe sind in diesem Abschnitt Dammerhöhungen sowie der Neubau bzw. die Erhöhung von Ufermauern erforderlich. In Bereichen, in denen aufgrund der Platzverhältnisse keine Dammerhöhung möglich ist bzw. keine Mauer vorhanden ist, ist der Einbau von Spundwänden vorgesehen. Bei vorhandenem Standsicherheitsdefizit sind zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit vorgesehen. /// Teilprojekt C betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen keine Freibordunterschreitung vorliegt, allerdings die Standsicherheit des Dammes nicht nachgewiesen werden kann. Dort sind geeignete Maßnahmen zur Sanierung wie Böschungsabflachungen oder konstruktive Sicherungsmaßnahmen, wie z. B. Spundwände oder Auflastfilterschüttungen, erforderlich. /// Im Teilprojekt D soll die Gewässerökologie der Murg aufgewertet und damit die Lebensraumqualität im Gewässer verbessert werden. Die aktuellen Planungen konzentrieren sich auf die Bereiche 3 und 4, die sich von der Eisenbahnbrücke bis zur Autobahnbrücke erstrecken. In den Bereichen 1 und 2 wurden bereits im Rahmen des HÖP Rastatt (Teilprojekt A) gewässerökologische Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Im Zuge der bereits abgeschlossenen Vorplanung wurden durch die Wasserbauplanung umfangreiche Gewässerstrukturmaßnahmen erarbeitet. Zudem sind laut Planung große V-förmige Strukturen zur Herstellung und zum Erhalt von drei geplanten Tiefkolken Bestandteil der Maßnahmen. Für diese drei Konstruktionen erfolgte ein fachlicher Austausch mit dem KIT, das unabhängig davon ein Forschungsprojekt zu vergleichbaren Strukturen durchführt und bei der Dimensionierung unterstützend tätig war. /// Das Teilprojekt E umfasst die Untersuchung des Rückstaubereichs am Flößerbach (Gewann Schwalbenrein). Dort treffen die Gewässer Murg, Gewerbekanal sowie der Ooser Landgraben – der im Bereich des Dükers in den Flößerbach übergeht – aufeinander. Aufgrund der Unterbrechung des Murgdamms im Bereich der Flößerbachmündung kommt es bei einem Hochwasserereignis der Murg mit einer statistischen Wiederkehrzeit von 100 Jahren (HQ100) zu einem Einstau der rückwärtigen Flächen. Der dabei entstehende Wasserspiegel überschreitet die Dammkrone des Gewerbekanals, was zu einem Überströmen der Kanaldämme führt. Infolgedessen wird die hydraulische Leistungsfähigkeit des Systems überschritten, wodurch es zu großflächigen Überflutungen insbesondere im Bereich der Südstadt kommt. Zur Gewährleistung eines Hochwasserschutzes bis zum Bemessungsereignis HQ100 in der Murg werden derzeit verschiedene Maßnahmenvarianten untersucht und vergleichend bewertet. Hierzu zählen insbesondere: die Erhöhung der Dämme des Gewerbekanals sowie das Verschließen der Flößerbachmündung. In beiden Varianten ist im Bereich der Gewässerkreuzung die Errichtung eines kombinierten Pump- und Absperrbauwerks erforderlich, um die Entwässerung sicherzustellen. Die technisch und wirtschaftlich sinnvollste Variante soll Anfang 2027 auf Vorplanungsniveau festgelegt und dann weiter verfolgt werden.
- Stadtverwaltung RastattFrist: 26. Mai
Projektsteuerung Hochwasserschutz Murg Rastatt
Die Stadt Rastatt beabsichtigt (zusammen mit dem Projektpartner, dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe) Maßnahmen zum Hochwasserschutz, zur Dammsanierung und zur Verbesserung der Gewässerökologie an der Murg in Rastatt durchzuführen. Der Gesamtkostenrahmen liegt für die Teilprojekte B-D: im Bereich von 50 bis 60 Mio. EUR. Die Herstellungskosten für Teilprojekt E sind derzeit schwer abzuschätzen können aber bis zu 20 Mio. € betragen. Hierzu soll im nächsten Schritt (Leistungsphasen 1und 2 sind abgeschlossen) die Planfeststellung für die Teilprojekte B, C und D (bis spätestens Ende 2027) beantragt und erreicht werden (voraussichtlich im Zeitraum Mitte 2029). Ferner sollen die Planungen des Teilprojekts E fortgeführt werden, damit auch dieses in das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wird. /// Hierzu sollen Leistungen der Projektsteuerung vergeben werden. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss des Gemeinderats zum weiteren Vorgehen liegt bereits vor. /// Ziel des Ausschreibungsverfahren ist die Beschaffung einer leistungsfähigen Projektsteuerung, die die komplexen Randbedingungen (Bauen von Hochwasserschutz, Bauen in der Ortslage, mehrere Teilprojekte, Öffentlichkeitsbeteiligung, Schnittstellen „Urbane Murg“ / Landesgartenschau 2036, mehrere Fachplaner, Privatflächen, Denkmalschutz, Schutzgebiete (FFH), Naturdenkmal Baumallee, Förderung / Kostenteilung, …) beherrscht und eine termin- und kostensichere Umsetzung ermöglicht. /// Derzeit werden bereits Leistungen der Projektsteuerung erbracht (Bietergemeinschaft wat (wat Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe) / ICL (ICL Ingenieur Consult GmbH, Leipzig)). Aus vergaberechtlichen Gründen sind die weiteren Leistungen neu auszuschreiben. /// Die ausgeschriebenen Leistungen der Projektsteuerung haben als Ziel die Planfeststellung der Teilprojekte B, C, D und E. Weitere Leistungen der Projektsteuerung zur Umsetzung der Maßnahmen werden rechtzeitig neu ausgeschrieben. /// Für aktuelle Informationen zum Gesamtprojekt siehe: https://www.rastatt.de/zukunft-gestalten/aktuelle-stadtentwicklungsprojekte/hochwasserschutz/projektuebersicht-hws /// Teilprojekt A (Vorlandabgrabungen sowie die Dammrückverlegungen in den Gemarkungen Rastatt und Steinmauern) ist bereits umgesetzt. /// Teilprojekt B betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen eine Freibordunterschreitung für ein 100-jährliches Hochwasser vorliegt. Zur Erreichung der notwendigen Freibordhöhe sind in diesem Abschnitt Dammerhöhungen sowie der Neubau bzw. die Erhöhung von Ufermauern erforderlich. In Bereichen, in denen aufgrund der Platzverhältnisse keine Dammerhöhung möglich ist bzw. keine Mauer vorhanden ist, ist der Einbau von Spundwänden vorgesehen. Bei vorhandenem Standsicherheitsdefizit sind zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit vorgesehen. /// Teilprojekt C betrachtet die Abschnitte im Planungsbereich zwischen Rheinauer Brücke im Norden bis zur Brücke der Bundesautobahn 5, in denen keine Freibordunterschreitung vorliegt, allerdings die Standsicherheit des Dammes nicht nachgewiesen werden kann. Dort sind geeignete Maßnahmen zur Sanierung wie Böschungsabflachungen oder konstruktive Sicherungsmaßnahmen, wie z. B. Spundwände oder Auflastfilterschüttungen, erforderlich. /// Im Teilprojekt D soll die Gewässerökologie der Murg aufgewertet und damit die Lebensraumqualität im Gewässer verbessert werden. Die aktuellen Planungen konzentrieren sich auf die Bereiche 3 und 4, die sich von der Eisenbahnbrücke bis zur Autobahnbrücke erstrecken. In den Bereichen 1 und 2 wurden bereits im Rahmen des HÖP Rastatt (Teilprojekt A) gewässerökologische Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. 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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.