Projekt: Betriebshof Technik - TGA-Planung
Der neue Betriebshof Technik ist als ein Betriebsstandort konzipiert, dessen bestimmende Funktion in der engen Verzahnung und Interaktion zwischen den Werkstätten, der Lagerwirtschaft, den gewerblichen Mitarbeitern mit täglichen Einsätzen im Stadtgebiet sowie Mitarbeitern, die in Ihrer unabdingbar fachlichen Tätigkeit ...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der neue Betriebshof Technik ist als ein Betriebsstandort konzipiert, dessen bestimmende Funktion in der engen Verzahnung und Interaktion zwischen den Werkstätten, der Lagerwirtschaft, den gewerblichen Mitarbeitern mit täglichen Einsätzen im Stadtgebiet sowie Mitarbeitern, die in Ihrer unabdingbar fachlichen Tätigkeit eine enge räumlic...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Hamburger Energiewerke GmbH
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Der neue Betriebshof Technik ist als ein Betriebsstandort konzipiert, dessen bestimmende Funktion in der engen Verzahnung und Interaktion zwischen den Werkstätten, der Lagerwirtschaft, den gewerblichen Mitarbeitern mit täglichen Einsätzen im Stadtgebiet sowie Mitarbeitern, die in Ihrer unabdingbar fachlichen Tätigkeit eine enge räumliche Nähe zu den direkten Betriebsabläufen im Betriebshof Technik benötigen. Maßgeblich sind hierbei die internen Erschließungen sowie die betrieblichen und logistischen Abläufe innerhalb der ansässigen Abteilungen. In den Werkstattbereichen sollen insbesondere Tätigkeiten der Wartung, Instandhaltung und -setzung, Prüfung und Vorbereitung von vor allem technischen Anlagen für den Betrieb des Fernwärmenetzes und der dezentralen Erzeugung durchgeführt werden. Neben den Hauptflächen für den erforderlichen effizienten und reibungslosen Werkstattbetrieb sind angrenzende Lagerflächen, die Abfalllogistik, Vorzonen, Übergangs- und Rüstbereiche, Büroflächen für Tätigkeiten mit enger räumlicher, fachlicher und operativer Verzahnung mit den Betriebsabläufen und gewerblichen Mitarbeitern des benannten Fachbereichs sowie Außenlagerflächen vorzusehen. Die Planung hat dabei sowohl funktionale Zusammenhänge als auch Anforderungen an Arbeitssicherheit, Ergonomie, technische Infrastruktur und flexible Nutzbarkeit zu berücksichtigen. Die einzelnen Nutzungseinheiten sind vor allem funktional auf den Werkstattbereich, aber auch untereinander, abzustimmen und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, technischer und betrieblicher Anforderungen zu planen. Der Leistungsinhalt umfasst hierfür die Grundleistungen der Planung Technische Ausrüstung in Anlehnung an das Leistungsbild gemäß § 53 ff. HOAI + Anlage 15 Nummer 15.1 HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- Hamburger Energiewerke GmbHFrist: 08. Juni
Projekt: Betriebshof Technik - TGA-Planung
Planung des neuen Betriebshofs Technik inkl. technischer Ausrüstung (TGA) für Werkstattbereiche, Lager-, Abfalllogistik-, Vorzonen-, Übergangs‑ und Rüstbereiche, Büro‑ und Außenlagerflächen. Berücksichtigung von Arbeitssicherheit, Ergonomie, technischer Infrastruktur und flexibler Nutzbarkeit. Leistungen nach HOAI § 53 ff. und Anlage 15 Nr. 15.1 für die Leistungsphasen 1‑9.
- Hamburger Energiewerke GmbHFrist: 18. Mai
Projekt: Betriebshof Technik - Objektplanung
Objektplanung für einen neuen Betriebshof Technik. Der Fokus liegt auf der funktionalen Verzahnung von Werkstätten für Wartung und Instandhaltung des Fernwärmenetzes mit Lagerwirtschaft, Abfalllogistik, Büroflächen und Außenlagern. Die Planung muss betriebliche Abläufe, Arbeitssicherheit, Ergonomie, technische Infrastruktur sowie eine flexible Nutzbarkeit berücksichtigen und die Nutzungseinheiten wirtschaftlich und funktional aufeinander abstimmen.
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Projekt: Betriebshof Technik - Objektplanung
Objektplanung für einen neuen Betriebshof Technik. Der Standort umfasst Werkstätten für Wartung, Instandhaltung und Prüfung von Fernwärmeanlagen sowie Lagerwirtschaft, Abfalllogistik, Büroflächen und Außenlager. Fokus liegt auf der funktionalen Verzahnung der Bereiche, logistischen Abläufen, Arbeitssicherheit, Ergonomie und technischer Infrastruktur. Die Planung muss wirtschaftliche, betriebliche und flexible Nutzungsanforderungen berücksichtigen.
- Hamburger Energiewerke GmbHFrist: 18. Mai
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Objektplanung für einen neuen Betriebshof Technik. Der Standort umfasst Werkstätten für Wartung, Instandhaltung und Prüfung von Fernwärmeanlagen sowie Lagerwirtschaft, Abfalllogistik, Büroflächen und Außenlager. Fokus liegt auf der funktionalen Verzahnung der Bereiche, logistischen Abläufen, Arbeitssicherheit, Ergonomie und technischer Infrastruktur. Die Planung muss wirtschaftliche, betriebliche und flexible Nutzungsanforderungen berücksichtigen.
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Objektplanung für einen neuen Betriebshof Technik. Der Fokus liegt auf der funktionalen Verzahnung von Werkstätten für Wartung und Instandhaltung des Fernwärmenetzes mit Lagerwirtschaft, Abfalllogistik, Büroflächen und Außenlagern. Die Planung muss betriebliche Abläufe, Arbeitssicherheit, Ergonomie, technische Infrastruktur sowie eine flexible Nutzbarkeit berücksichtigen und die Nutzungseinheiten wirtschaftlich und funktional aufeinander abstimmen.
- Hamburger Energiewerke GmbH
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Objektplanung für einen neuen Betriebshof Technik. Der Standort umfasst Werkstätten für Wartung, Instandhaltung und Prüfung von Fernwärmeanlagen sowie Lagerwirtschaft, Abfalllogistik, Büroflächen und Außenlager. Fokus liegt auf der funktionalen Verzahnung der Bereiche, logistischen Abläufen, Arbeitssicherheit, Ergonomie und technischer Infrastruktur. Die Planung muss wirtschaftliche, betriebliche und flexible Nutzungsanforderungen berücksichtigen.
- Stadt RavensburgRavensburg
Stadt Ravensburg Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Betriebshof
Die Stadt Ravensburg hat einen zentralen Betriebshof. Das Betriebsgelände befindet sich in der Goethestraße 28. Die bestehenden Gebäude auf dem Gelände sind teilweise noch aus der Nachkriegszeit und weitgehend abgängig. Die bestehenden Gebäude auf dem Grundstück werden abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Für die Bauzeit wird der Betriebshof auf einen anderen Standort verlegt. Der Neubau wird eine Nutzfläche von ca. 7.000 m² haben und ist für bis zu 124 Mitarbeiter konzipiert. Der Neubau gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Büros und Besprechungsräume für die Verwaltung - Kantine und Aufenthaltsräume - Sozialräumen und Umkleideräumen für das gewerbliche Personal. Dabei sind höhere Hygieneanforderungen (Schwarz-/Weißbereiche) für den Kanalunterhalt und die Stadtreinigung zu berücksichtigen. - Werkstätten für Schreiner, Schlosser, Maler und die Verkehrsregelung - Zentrales Lager - Fuhrpark-Werkstatt mit angrenzender Waschhalle. Dieser Bereich ist auf den künftigen Mobilitätswandel bei der Antriebstechnik auszurichten Aufgrund der beengten Innenstadtlage muss das Gebäude sehr kompakt gehalten werden, was im Gebäude unmittelbar Auswirkungen auf die Funktionsaufläufe zwischen den Bereichen hat. Bei der Planung und Realisierung stehen daher die funktionalen Zusammenhänge, Produktionsabläufe und Verkehrswege im Vordergrund. Die Stadt Ravensburg als öffentlicher Bauherr sieht sich hinsichtlich Umweltschutz und Nachhaltigkeit in einer Vorbildfunktion. Das Gebäude soll daher - sofern es mit vertretbarem Aufwand möglich ist - QNG zertifiziert werden. Dies Umsetzung im QNG-Standard ist angestrebt. Um die baurechtlichen Anforderungen erfüllen zu können muss ein Teilbereich des Daches mit einem biodiversen Dach ausgestattet werden. Auf der restlichen Dachfläche wird eine PV-Anlage installiert. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Realisierung zu erlangen, beabsichtigt die Stadt Ravensburg ihren Betriebshofneubau als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben.
- Stadt Ravensburg
Stadt Ravensburg Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Betriebshof
Die Stadt Ravensburg hat einen zentralen Betriebshof. Das Betriebsgelände befindet sich in der Goethestraße 28. Die bestehenden Gebäude auf dem Gelände sind teilweise noch aus der Nachkriegszeit und weitgehend abgängig. Die bestehenden Gebäude auf dem Grundstück werden abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Für die Bauzeit wird der Betriebshof auf einen anderen Standort verlegt. Der Neubau wird eine Nutzfläche von ca. 7.000 m² haben und ist für bis zu 124 Mitarbeiter konzipiert. Der Neubau gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Büros und Besprechungsräume für die Verwaltung - Kantine und Aufenthaltsräume - Sozialräumen und Umkleideräumen für das gewerbliche Personal. Dabei sind höhere Hygieneanforderungen (Schwarz-/Weißbereiche) für den Kanalunterhalt und die Stadtreinigung zu berücksichtigen. - Werkstätten für Schreiner, Schlosser, Maler und die Verkehrsregelung - Zentrales Lager - Fuhrpark-Werkstatt mit angrenzender Waschhalle. Dieser Bereich ist auf den künftigen Mobilitätswandel bei der Antriebstechnik auszurichten Aufgrund der beengten Innenstadtlage muss das Gebäude sehr kompakt gehalten werden, was im Gebäude unmittelbar Auswirkungen auf die Funktionsaufläufe zwischen den Bereichen hat. Bei der Planung und Realisierung stehen daher die funktionalen Zusammenhänge, Produktionsabläufe und Verkehrswege im Vordergrund. Die Stadt Ravensburg als öffentlicher Bauherr sieht sich hinsichtlich Umweltschutz und Nachhaltigkeit in einer Vorbildfunktion. Das Gebäude soll daher - sofern es mit vertretbarem Aufwand möglich ist - QNG zertifiziert werden. Dies Umsetzung im QNG-Standard ist angestrebt. Um die baurechtlichen Anforderungen erfüllen zu können muss ein Teilbereich des Daches mit einem biodiversen Dach ausgestattet werden. Auf der restlichen Dachfläche wird eine PV-Anlage installiert. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Realisierung zu erlangen, beabsichtigt die Stadt Ravensburg ihren Betriebshofneubau als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben.
- Abwasserverband Saale
Planung Technische Ausrüstung TGA
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hamburger Energiewerke GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.