POT-01-LAK-001 Einkaufsdienstleistungen
- Darstellung mindestens 10 geeigneter Referenzen über vergleichbare, in den letzten drei Kalenderjahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erbrachten Dienstleistungsaufträge mit öffentlichen Auftraggebern mit Angabe des Wertes, des Auftragsgegenstands, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlic...
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Darstellung mindestens 10 geeigneter Referenzen über vergleichbare, in den letzten drei Kalenderjahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erbrachten Dienstleistungsaufträge mit öffentlichen Auftraggebern mit Angabe des Wertes, des Auftragsgegenstands, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen Empfängers (v...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: LA-Regio Kliniken Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt und des Landkreises Landshut
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 05. Juni 2026
- Thema: Vergabeberatung
Ausschreibungsbeschreibung
- Darstellung mindestens 10 geeigneter Referenzen über vergleichbare, in den letzten drei Kalenderjahren vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erbrachten Dienstleistungsaufträge mit öffentlichen Auftraggebern mit Angabe des Wertes, des Auftragsgegenstands, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen Empfängers (vgl. Formblatt "Referenzen"). Es sind nur Referenzen anzugeben, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Dies ist dann der Fall, wenn die Referenzprojekte im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad hatten und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Zwingende Voraussetzung für die Vergleichbarkeit ist, dass der Bewerber im Rahmen des Referenzauftrags für die abrufberechtigten Krankenhäuser EU-weit Rahmenvereinbarungen ausgeschrieben hat. Vergleichbar sind Referenzleistungen bereits dann, wenn sie nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den Auftraggeber den hinreichend sicheren Schluss darauf zulassen, dass der Bieter über die für die ordnungsgemäße Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde verfügt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- EVERGABE_DE_documents.zip
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Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von Einkaufsdienstleistungen im Bereich der Verbrauchs- und Investitionsgüter von Krankenhäusern einschließlich damit verbundener Beratungsleistungen. Weitere Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Ziel ist es, unter Berücksichtigung des Einkaufsvolumens im Verbrauchsgüterbereich wirtschaftlich einzukaufen und damit möglichst hohe Einsparpotentiale zu erzielen. Die Erzielung von Einsparungen durch Änderung des Sortiments steht dabei nicht im Vordergrund. Eine aktive Beratung des Einkaufsdienstleisters zur Straffung des Sortiments wird jedoch erwartet. Da die Auftraggeber zur Einhaltung des Vergaberechtes verpflichtet sind, wird vorausgesetzt, dass der Bieter durch die öffentliche Vergabe von Rahmenverträgen mit Lieferanten, die Auftraggeber von der Durchführung von eigenen Vergabeverfahren für Verbrauchsgüter entlastet. Die Auftraggeber erwarten auch eine aktive Beratung und Begleitung bei Vergabeverfahren für Investitionsvorhaben nach VgV und UvgO.
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Roboterassistiertes Chirurgiesystem: Bieter müssen mindestens 3 Referenzen über vergleichbare, in den letzten 3 Kalenderjahren vor Veröffentlichung erbrachte Aufträge mit öffentlichen Auftraggebern vorlegen, mit Angabe von Wert, Auftragsgegenstand, Liefer-/Erbringungszeitpunkt und öffentlichem Empfänger. Vergleichbar sind Leistungen, die nach Art und Umfang ähnlich sind und einen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit erlauben.
- Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und AnlagenbuchhaltungFrist: 15. Mai
Wartung IDM Lizenzen
Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 115008/26 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Mommsenstraße 6 01069 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351463-38662 Telefaxnummer: +49 351463-37102 E-Mail-Adresse: beschaffung@tu-dresden.de Internet-Adresse: https://tu-dresden.de/ Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben Zuschlagserteilende Stelle: siehe Vergabestelle. b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : 1 Jahr Wartung IDM Lizenzen Optional Verlängerung: 1 Jahr Wartung IDM Lizenzen Menge und Umfang: Wartung für 6030 Stück Identity Administration Request Renewal (1 Jahr) Wartung für 6030 Stück Identity Administration Std Core Renewal (1 Jahr) Optional: Wartung für 6030 Stück Identity Administration Request Renewal (Verlängerung um 1 Jahr) Wartung für 6030 Stück Identity Administration Std Core Renewal (Verlängerung um 1 Jahr) Ort der Leistung: TU Dresden ZIH Zellescher Weg 16 01069 Dresden e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: Ende: h) Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Technische Universität Dresden, Dezernat Finanzen und Beschaffung, Sachgebiet Zentrale Beschaffung und Anlagenbuchhaltung Helmholtzstraße 10 01069 Dresden Deutschland i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 15.05.2026 14:00 Ablauf der Bindefrist: 30.06.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Vergabeunterlagen l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Nachfolgend genannte Einzelnachweise der Eignung (Forderung gemäß SächsVergabeG § 3) zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (VOL/A § 6) sind beizulegen. Fehlen diese Nachweise, sind unvollständig oder veraltet, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen. 1. Vorlage einer amtlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes bzw. eine eigene Erklärung über die pflichtgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (kann ersetzt werden durch die Anlage "Erklärung"). 2. Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Zu jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben zu machen: - Kurztitel des Referenzprojektes - Name des Unternehmens, das die Referenz vorlegt - Auftraggeber (AG), mit Angabe der Organisationseinheit/ Fachbereich - Leistungszeitraum (Jahr) - Gesamtvolumen-/Teilvolumen des Referenzprojektes (in Euro) - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes - Vergleichbarkeit des Referenzprojektes/Projektinhaltes mit dem Ausschreibungsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung Gefordert wird insgesamt eine vergleichbare Referenz über Leistungen, die dem Auftragsgegenstand inhaltlich nahekommen. Umfang, Komplexität, Vielschichtigkeit und Schwierigkeitsgrad der Referenzprojekte sollten annähernd dem Niveau der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Die für die technische und fachliche Eignung vorzulegenden Referenzen der erbrachten Leistungen dürfen nur schon vollständig abgeschlossene Leistungen beinhalten. Noch in Vollzug befindliche Referenzen scheiden wegen des klaren Wortlauts ("erbrachten Leistungen") aus. Anstelle der geforderten Einzelnachweise zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde kann die Bescheinigung der Eintragung in die Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) oder die Bescheinigung anderer Präqualifikationsstellen, wenn in der Bescheinigung angegeben wird, welche Eignungskriterien anhand welcher Dokumente bei der Präqualifizierung geprüft wurden, vorgelegt werden. Die Nachweise gemäß Punkt 2 sind jedoch in jedem Fall einzureichen. m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben.: n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: Software,IT-Systemdienstleistungen
- Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern
Projektleitung ISAP
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb fordert der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Unternehmen die vom öffentlichen Auftraggeber geforderten Informationen für die Prüfung ihrer Eignung. Nur diejenigen Unternehmen, die vom öffentlichen Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen dazu aufgefordert werden, können ein Erstangebot einreichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgendes einzureichen: • Vordruck "Teilnahmeantrag" • Vordruck "Anwendung der Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen" • Eigenerklärungen, Nachweise und Angaben zur Eignung gemäß den Forderungen aus Nr. 5 und Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen • Vordruck "Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" • Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung • Liste der Referenzen (ggf. im Teilnahmeantrag) Der Auftraggeber überprüft die Eignung der Bewerber anhand der oben dargestellten "Eignungskriterien". Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 3 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungs- voraussetzungen am besten erfüllen. Hierbei geht er folgendermaßen vor: Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung in der Tätigkeit Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen von öffentlichen Förderprogrammen/-instrumenten, insbesondere des Fonds ESF (Gewichtung 70%) und Personalressourcen: Kontinuität und Verfügbarkeit der zur Erfüllung der Dienstleistung im Auftrag vorgesehenen Projektleitung (Gewichtung 30%). Für die Bewertung der Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen große Erfahrung im Bereich des ESF nach. 75 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 5 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme; die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung arbeitet seit mehr als 3 Jahren als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme, die Referenzleistungen weisen Erfahrung im Bereich des ESF nach. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung arbeitet gelegentlich als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von mindestens 1 Referenz, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entspricht). 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung hat keine Erfahrung mit der Arbeit als Projektleitung für IT-Projekte im Rahmen öffentlicher Förderprogramme (Benennung von 0 Referenzen, die den Anforderungen gemäß Nr. 5c der Bewerbungsbedingungen entsprechen). Für die Bewertung der Kontinuität und Verfügbarkeit der vorgesehenen Projektleitung werden wie folgt Punkte vergeben: 100 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung jederzeit zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als einziger Ansprechpartner 75 Punkte: Aufgrund der Erklärung zur Verfügbarkeit ist anzunehmen, dass die vorgesehene Projektleitung überwiegend zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung steht; Kontinuität als Ansprechpartner. 50 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; überwiegende Kontinuität als Ansprechpartner gewährleistet. 25 Punkte: (MP) Die vorgesehene Projektleitung steht zur Erfüllung der Dienstleistung zur Verfügung; Kontinuität als Ansprechpartner eingeschränkt. 0 Punkte: Die vorgesehene Projektleitung steht für die Leistungserbringung nicht kontinuierlich und nicht ausreichend zur Verfügung. Für jedes Kriterium müssen mindestens 25 Punkte erreicht werden (MP). Erzielen mehr als drei Bewerber die gleiche (höchste) Punktzahl, entscheidet die Dauer der Tätigkeit der vorgesehenen Projektleitung mit Systemkomponenten von Oracle-Datenbanken (in ganzen Monaten). Im Anschluss werden die drei am besten geigneten Bewerber zur Einreichung eines Erstangebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Absatz 11 VgV). Sofern von diesem Vorbehalt Gebrauch gemacht wird, entfallen die Phasen der Verhandlung und des endgültigen Angebotes. Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind über das Vergabeportal www.vergabemarktplatz-mv.de spätestens bis zum 11.12.2025 zu stellen. Der Wettbewerb ist abgeschlossen.
- Universitätsklinikum Leipzig AöRLeipzigFrist: 02. Juni
Erweiterung Haus 7, 2. BA mit Strahlentherapie, Innerer Medizin und Radiologie - Los 435 Aufzugsanlagen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gem. § 6a EU Nr. 3 VOB/A legt der Bieter als Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit geeignete Referenzen vor. Dies kann durch direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Es sind mind. 3 nach Art und Umfang zum ausgeschriebenen Leistungsumfang vergleichbare Referenzen für die Errichtung und Installation von Aufzugsanlagen aus den letzten 5 Kalenderjahren zu benennen. Es ist durch den Bieter sicherzustellen, dass die im Präqualifizierungsverzeichnis hinterlegten Referenznachweise (mind. drei Stück) mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind. Sind die hinterlegten Referenznachweise nicht mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar, werden keine Nachweise nachgefordert und das Angebot des Bieters ist auszuschließen. Dem Bieter steht es mit Angebotsabgabe frei, zusätzlich zur bzw. anstelle der Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis, vergleichbare Referenznachweise einzureichen. Der vorläufige Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 Eigenerklärungen zur Eignung erbracht werden. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den Verdingungsunterlagen bei. Beruft sich der Bieter auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (Eignungsleihe), ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gem. Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
- Universitätsklinikum Leipzig AöRLeipzigFrist: 02. Juni
NUK - Zentralisierung Nuklearmedizin in Haus 3 - Los 240 Zentrale Baustelleneinrichtung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gem. § 6a EU Nr. 3 VOB/A legt der Bieter als Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit geeignete Referenzen vor. Dies kann durch direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Es sind mind. 3 nach Art und Umfang zum ausgeschriebenen Leistungsumfang vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren zu benennen. Es ist durch den Bieter sicherzustellen, dass die im Präqualifizierungsverzeichnis hinterlegten Referenznachweise (mind. drei Stück) mit der zu vergebenden Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind. Sind die hinterlegten Referenznachweise nicht mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar, werden keine Nachweise nachgefordert und das Angebot des Bieters ist auszuschließen. Dem Bieter steht es mit Angebotsabgabe frei, zusätzlich zur bzw. anstelle der Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis, vergleichbare Referenznachweise einzureichen. Der vorläufige Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 Eigenerklärungen zur Eignung erbracht werden. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den Verdingungsunterlagen bei. Beruft sich der Bieter auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (Eignungsleihe), ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gem. Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
- Hallesche Wohnungsgesellschaft mbHFrist: 18. Mai
Beratung zu Messdienstleistungen
Freiwillige Bekanntmachung Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (im Folgenden auch „HWG“), Hansering 19, 06108 Halle (Saale) beabsichtigt, zukünftig die Messdienstleistungen für einen definierten Teilbestand des Portfolios der HWG selbst zu erbringen und sucht im Rahmen eines Vergabeverfahrens einen externen Berater zur Strategieentwicklung und Durchführung der Ausschreibung. Die aufgeführten Beratungsleistungen sollen mit einem Leistungsbeginn zum 01.10.2026 ausgeschrieben und die Leistungen an einen vorher definierten Teilnehmerkreis vergeben werden. Die HWG beschafft nicht als öffentlicher Auftraggeber. Die HWG führt kein Vergabeverfahren und auch kein vergabeähnliches Verfahren im Sinne des nationalen oder europäischen Vergaberechts durch. Die HWG kann das Verfahren jederzeit ändern oder abbrechen, ohne dass es dazu dem Vorliegen eines wichtigen Grundes bedarf. Die Auswahl des künftigen Auftragnehmers unterliegt der freien Entscheidungskompetenz der HWG. Ziel der Ausschreibung ist die Analyse der bestehenden Prozesse und Vertragsstrukturen rund um Messdienstleistungen sowie die Entwicklung eines rechtssicheren, wirtschaftlichen und technisch tragfähigen Mess- und Abrechnungskonzepts für den Aufbau und Betrieb eines unternehmenseigenen Messdienstes für Heizung, Klima-/Kälte und Warmwasser gemäß den Anforderungen der Heizkostenverordnung (HKVO) für einen Teilbestand des Unternehmens. Die aktuelle Abhängigkeit von externen Dienstleistern soll analysiert und Strategien für die Einführung eigener Mess- und Funktechnik, die Erlangung der Datenhoheit und den Aufbau eines internen Abrechnungsprozesses gemäß HKVO entwickelt werden. Die Beratungsleistung soll die Erstellung eines vollständigen Sollkonzepts inklusive Mess-, Funk- und Softwareinfrastruktur, die Definition aller organisatorischen Abläufe sowie die Ableitung konkreter Umsetzungsempfehlungen für einen strategischen Systemwechsel ab 2026/2027 umfassen. Ziel ist die Vorbereitung der vollständigen Selbstabrechnung für Wärme und Warmwasser, die Reduzierung externer Vergaben und eine nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung im Unternehmen. Die Ergebnisse dienen unmittelbar als Entscheidungsgrundlage und Vorbereitung der anschließenden Ausschreibung der Messdienstleistung, die ebenfalls durch das Beratungsunternehmen durchgeführt wird. Eine Weitergabe der Leistung an Nachunternehmen ist ausgeschlossen. Sofern Ihr Interesse für diese Ausschreibung geweckt ist, bewerben Sie sich in deutscher Sprache bis spätestens 18.05.2026, 09.00 Uhr elektronisch bei der Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH, Team Zentraler Einkauf, Hansering 19 in 06108 Halle (Saale) unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse: zentraler-einkauf@hwgmbh.de Ihrer Interessenbekundung legen Sie bitte folgende Unterlagen bei: - Nachweis der fachlichen Qualifikation unter Darstellung der Beratungsschwerpunkte, insbesondere in den Bereichen: Messdienstleistungen (Wärme, Wasser, Funktechnik),Heizkostenverordnung (HKVO) / EED, Strategieberatung im Immobilien-/Wohnungswirtschaftsumfeld); - Angabe von mind. 2 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, z.B.: - Einführung oder Beratung zu unternehmenseigener Messtechnik oder - Strategieberatung für Mess- oder Abrechnungsprozesse oder - Durchführung von Ausschreibungen im Messdienstleistungsbereich und - Projekte in kommunalen oder wohnungswirtschaftlichen Unternehmen Die HWG behält sich vor, eine begrenzte Anzahl geeigneter Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten sich Fragen ergeben, sind diese schriftlich per E-Mail an zentraler-einkauf@hwgmbh.de einzureichen.
- KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbHBad Kreuznach
Durchführung von Werkstattdienstleistungen inklusive Werkstattpacht
Auftraggeber in diesem Vergabeverfahren ist die KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH. Der Auftraggeber ist eine 100%ige Gesellschaft der Landkreise Bad Kreuznach, Mainz-Bingen und der Stadt Bad Kreuznach. Unternehmensgegenstand des Auftraggebers ist die Erbringung von Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Verkehrsgebiet der vorgenannten Gesellschafter. Gegenstand der Vergabe ist die Verpachtung einer Werkstatt sowie den damit verbundenen Auftrag zur Erbringung von Werkstattdienstleistungen ab dem 02.05.2027 über eine Laufzeit von 7 Jahren zuzüglich der von der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH einseitig auszuübenden Optionen, die Laufzeit bis zu zweimal um jeweils 5 Jahre zu verlängern. Im Rahmen der Werkstattdienstleistungen sollen vorrangig Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturleistungen an Fahrzeugen der KRN erbracht werden. Nachrangig darf der Dienstleister freie Werkstattkapazitäten für die Durchführung von Dienstleistungen für Dritte nutzen. Für die Pacht der Werkstatt sowie die Erbringung der Werkstattdienstleistungen werden jeweils entsprechende Verträge abgeschlossen.
- KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH
Durchführung von Werkstattdienstleistungen inklusive Werkstattpacht
Auftraggeber in diesem Vergabeverfahren ist die KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH. Der Auftraggeber ist eine 100%ige Gesellschaft der Landkreise Bad Kreuznach, Mainz-Bingen und der Stadt Bad Kreuznach. Unternehmensgegenstand des Auftraggebers ist die Erbringung von Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Verkehrsgebiet der vorgenannten Gesellschafter. Gegenstand der Vergabe ist die Verpachtung einer Werkstatt sowie den damit verbundenen Auftrag zur Erbringung von Werkstattdienstleistungen ab dem 02.05.2027 über eine Laufzeit von 7 Jahren zuzüglich der von der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH einseitig auszuübenden Optionen, die Laufzeit bis zu zweimal um jeweils 5 Jahre zu verlängern. Im Rahmen der Werkstattdienstleistungen sollen vorrangig Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturleistungen an Fahrzeugen der KRN erbracht werden. Nachrangig darf der Dienstleister freie Werkstattkapazitäten für die Durchführung von Dienstleistungen für Dritte nutzen. Für die Pacht der Werkstatt sowie die Erbringung der Werkstattdienstleistungen werden jeweils entsprechende Verträge abgeschlossen.
- Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)
Rückbau / Entkernung und Demontage der maschinen- und apparatetechnischen Einrichtungen der vollständigen Verbrennungslinie 1 im Müllheizkraftwerk Darmstadt
Der Rückbau- und die Demontage der Verbrennungslinie des Müllheizkraftwerkes Darmstadt umfasst die vollständige verfahrenstechnische Apparate- und Anlagentechnik einschließlich Rohrleitungssysteme der Müllverbrennungslinie 1 vom Müllaufgabetrichter, Feuerung/Kessel und Schlackeaustrag bis einschließlich der zugehörigen kompletten Rauchgasreinigungsline mit Sprühtrockner, E-Filter (Entkernen), Wäscher, Rohrleitungen, Saugzuggebläsen und Rückbau/Demontage der Katalytischen Rauchgasreinigung sowie weiterer verfahrenstechnischer Nebeneinrichtungen. Zu den Leistungen gehören die vorauslaufenden Schadstoffentfernungen, insbesondere KMF und Asbest einschließlich der erforderlichen Maßnahmen zum Arbeits-/Umweltschutz für die Rückbauarbeiten. Der Rückbau-/Demontageumfang beschränkt sich auf die verfahrenstechnischen Anlagenkomponenten, die mineralische Bausubstanz (Stahlbeton, Wände) und sonstige Einrichtungsgegenstände sind grundsätzlich nicht Bestandteil der Leistungen. Der Rückbau/ die Demontage erfolgt unter Laufendem Betrieb der Müllverbrennungslinie 3 und der Inbetriebnahme der neuen Müllverbrennungslinie 4. Zusätzlich finden gleichzeitig zum Rückbau noch weitere dringende Montagen und Inbetriebsetzungen von anderen Anlagenbereichen des Gesamtprojektes statt, die überwiegend direkt neben den Rückbereichen liegen. Der Arbeitsraum ist in vertikaler wie auch horizontaler Lage sehr eng begrenzt, teilweise weniger als 1m Abstand zur neuen Verbrennungslinie 4 und der Bestandsanlage. Demontage und Hubarbeiten sind in bis zu 40 Meter Höhe durchzuführen. Entsprechende Gerüst und Hilfs-/Hebezeuge sind durch den Auftragnehmer zu stellen. Beim Rückbau bestehen sehr hohe Anforderungen dahingehend, dass keine noch in Betrieb befindlichen Anlagenteile bzw. Anlagensysteme beschädigt oder in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Eine vorauslaufende KMF-Sanierung insbesondere bei den Isolierungen der wärmeführenden Anlagenteile ist notwendig. Weiterhin ist mit Asbest z.B. bei Abstandshaltern und Flanschverbindungen zu rechnen. Die erforderlichen vollständigen Arbeits- und Umweltschutzmaßnahmen, Gefährdungsanalysen, einschließlich deren eigenverantwortlichen Überwachung sind durch den Auftragnehmer zu erbringen; einschließlich des Einholens der erforderlichen behördlichen Anmeldungen und Freigaben. Der Betrieb der Müllverbrennungsanlage (hier: Weiterbetrieb der Linie 3 und Inbetriebnahme der Müllverbrennungslinie 4) darf durch die anstehenden Rückbau- und Demontagearbeiten der Linie 1 unter keinen Umständen (Entsorgungssicherheit, kritische Infrastruktur Wärme und Energie) behindert / beeinträchtigt oder einschränkt werden; die Inbetriebnahme der Linie 4 darf durch die Rückbau-/Demontagearbeiten der Linie 1 nicht behindert (betriebstechnisch / terminkritisch) werden. Um dies sicherzustellen bzw. Betriebszuverlässigkeit auch während der Rückbauarbeiten zu gewährleisten, sind detaillierte Kenntnisse über Abfallverbrennungsanlagen und deren Funktionsweise im Detail unabdingbar. Zu den Rückbau-/Demontageleistungen gehört auch die vollständig eigenverantwortliche Entsorgung der Abfälle (Schrotte, nicht gefährliche und gefährliche Abfälle) durch den AN. Im Übrigen behält sich der AG vor, den AN im Verlauf der Beauftragung auch mit weiteren Leistungen im Zusammenhang mit dem Rückbau der Müllverbrennungslinie 1 zu beauftragen. Aufgrund der besonderen Anforderungen an den Rückbau der Verbrennungslinie 1 im laufenden Betrieb ist der Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen der späteren Interessensbestätigungsphase insbesondere durch folgende Unterlagen / Dokumente zu erbringen, welche die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllen müssen: - Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb - Nachweis der Qualifikation des Personals mit: Fachkunde gem. TRGS 524, Anlage 2 A (Fachkunde für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen) und der Fachkunde gem. TRGS 524, Anlage 2 B. (Fachkunde für Tätigkeiten mit Gebäudeschadstoffen), Fachkunde nach TRGS 521 (KMF), TRGS 551, TRGS 519, 558 Mindestens drei vergleichbare Referenzen zum Rückbau von Anlagen einer Verbrennungseinrichtung in den letzten fünf Jahren (2021 bis 2025) sowie des laufenden Jahres. Die Rückbaumaßnahmen in den benannten Referenzen müssen zum Zeitpunkt der späteren Frist für die Interessenbestätigung vollständig / weitestgehend abgeschlossen sein. Davon muss mindestens eine Referenz über den Rückbau einer kompletten Linie einer Abfallverbrennungsanlage für Siedlungsabfälle / vergleichbare Abfälle (Feuerungsanlage, Dampfkessel und Rauchgasreinigungsanlage) im laufenden Entsorgungsbetrieb einer mehrlinigen Anlage bestehen, wobei die rückzubauende Feuerungsanlage (Kessel) in einem gemeinsamen Kesselhaus der mehrlinigen Anlage stehen. Als vergleichbar gelten nur Referenzen welche folgende Anforderungen erfüllen: - Gegenstand der Referenz ist eine Verbrennungseinrichtung wie Kraftwerk, Heizkraftwerk, Heizwerk, einschließlich zugehöriger Dampfkessel und Rauchgasreinigungslinie mit Einsatz von Siedlungsabfällen oder vergleichbaren Abfällen oder festen Einsatzstoffen (z.B. Kohle, Koks, Petrokoks, Holz); bei Teilrückbau: Mindestens eine vollständige Linie mit Verbrennungseinrichtung, Dampfkessel und Rauchgasreinigung - Gegenstand der Referenz muss auch die Schadstoffentfrachtung (insbesondere KMF und Asbest) sein. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden hiermit gemäß § 36 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 SektVO aufgefordert, ihr Interesse am Auftrag bis zum 05.06.2026 12:00 MESZ mitzuteilen (Interessenbekundung). Der Auftraggeber fordert zu gegebener Zeit alle Unternehmen, die auf diese Veröffentlichung eine Interessensbekundung übermittelt haben, zur Bestätigung ihres Interesses an einer weiteren Teilnahme auf (Aufforderung zur Interessensbestätigung). Mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung wird der Teilnahmewettbewerb eingeleitet. Vor diesem Hintergrund erfolgt keine Auftragsbekanntmachung nach § 35 SektVO.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LA-Regio Kliniken Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt und des Landkreises Landshut.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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