Planungsleistungen - Beseitigung Bahnübergang (BÜ) Bad Rappenau II + Neubau Eisenbahnüberführung (EÜ)
- Objektplanung Verkehrsanlage - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Technische Streckenausrüstung: (DB-Anlagen: Rückbau der BÜ-Anlage sowie Anpassung der Stellwerkstechnik inklusive aller eisenbahntechnischen Zusam-menhangsmaßnahmen an Oberle...
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
- Objektplanung Verkehrsanlage - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Technische Streckenausrüstung: (DB-Anlagen: Rückbau der BÜ-Anlage sowie Anpassung der Stellwerkstechnik inklusive aller eisenbahntechnischen Zusam-menhangsmaßnahmen an Oberleitungsanlagen, An...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Bad Rappenau
- Veröffentlicht: 22. April 2026
- Frist: 08. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
- Objektplanung Verkehrsanlage - Objektplanung Ingenieurbauwerke - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Technische Streckenausrüstung: (DB-Anlagen: Rückbau der BÜ-Anlage sowie Anpassung der Stellwerkstechnik inklusive aller eisenbahntechnischen Zusam-menhangsmaßnahmen an Oberleitungsanlagen, Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik, Elektrischen Energieanlagen (50Hz), Telekommunikationsanlagen) - Für Bahnanlagen nach den Richtlinien der DB InfraGO AG (weitere Vorgaben siehe Projektbeschreibung Punkt 2.) Weitere zu vergebende Planungs- bzw. Gutachterleistungen: - Baugrundbeurteilung und geotechnische Beratung - Umweltplanung: - Faunistische Planungsraumanalyse - Umweltverträglichkeitsprüfung-Bericht (UVP-Bericht) - Fachbeitrag zum Artenschutz inkl. Kartierung - Landschaftspflegerischer Begleitplan - Bestandsvermessung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Planungsleistungen für folgende Objekte: Neubau ESTW-UZ Kassel Hbf und Rbf inklusive ESTW-A Kassel im Rbf, Neubau Technikstandort/Steuerzentrale, Umbau Stellwerk Krf in Kassel Rbf und Rückbau von 5 Stellwerken (Kpf, Kpn, Klb, Kra, Krw). Die angefragten Leistungen beinhalten: LOS 1: ESTW - Objektplanung Verkehrsanlage Lph 3 - 4 und optional Lph 5 - 7, - Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3, 6 und 7, - Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 und 3 und optional Lph 6, - Objektplanung Gebäude Lph 2 - 4 - Tragwerksplanung Gebäude Lph 2 und 3, - Technische Ausrüstung Lph 3 - 4 und optional Lph 5 - 7 für die Anlagen LST, EEA, OLA und MTA LOS 2: Umweltplanung - Landschaftspflegerischer Begleitplan Lph 1 - 4, - Fachbeitrag Artenschutz Lph 1 - 3 + 5 und optional Lph 4, - Objektplanung Freianlagen optional Lph 5 - 7
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- Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG
Planungsleistungen Neubau des Aviation Innovation Centers (AIC) - Objektplanung Los 1
Die Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KG plant den Neubau des Aviation Innovation Center (AIC) am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (FWA) in Würselen. Das Vorhaben umfasst die Planung und Errichtung eines innovativen Forschungs- und Unternehmenscampus mit thematischem Schwerpunkt auf zukunftsweisender Flugtechnik und Mobilität. Das Aviation Innovation Center ist als Impulsprojekt für die Entwicklung eines technologieorientierten Gewerbestandorts konzipiert und dient der räumlichen sowie inhaltlichen Vernetzung von Start-ups, wachstumsstarken Unternehmen und Forschungsakteuren aus den Bereichen Luftfahrt, Leichtbau, Sensorik und autonome Mobilität. Das Gebäude wird an einem städtebaulich exponierten Standort des neuen Gewerbegebiets errichtet, unmittelbar angrenzend an den geplanten Mobility Hub. Es verfügt über eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 11.300 m² und soll sich in das bestehende Umfeld des Standorts Merzbrück einfügen und zugleich einen identitätsstiftenden Ort für Innovation und Technologietransfer schaffen. Vorgesehen ist eine flexible Gebäudestruktur mit Büro-, Forschungs-, Werkstatt- und Gemeinschaftsflächen, die unterschiedliche Nutzungsanforderungen abbilden kann. Darüber hinaus soll das Gebäude die Durchführung von Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen ermöglichen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Gebäude und Innenräume (im Sinne von Anlage 10 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI) für das Projekt „Planungsleistungen Neubau des Aviation Innovation Center (AIC)“. Neben der Objektplanung sind weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen erforderlich, die in mehreren Vergabeverfahren (Losen) vergeben werden. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV. Der Auftraggeber fordert interessierte Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Die Bieter geben auf der Grundlage der Auftragsbekanntmachung sowie der auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen ihre förmlichen Angebote ab. Alle fristgerecht abgegebenen Angebote werden entsprechend den formellen und inhaltlichen Anforderungen auf Vollständigkeit sowie in Bezug auf den Nachweis der geforderten Eignung (Ziff. 5 der Bewerbungsbedingungen) geprüft und anhand des in Ziff. 9 dieser Bewerbungsbedingungen dargestellten Bewertungsverfahrens bewertet. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen (vgl. Vergabeunterlagen Teil C).
- Aachener Kreuz Merzbrück GmbH & Co. KGWürselenFrist: 11. Mai
Planungsleistungen Neubau des Aviation Innovation Centers (AIC) - Objektplanung Los 1
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- Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 4: Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung, Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021
Der Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 4 vergeben werden: Los 4: Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung, Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021 Auf Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung LPH 1 und parallel zur Vorplanung sollen notwendige planungsbegleitende Ingenieurvmerssungsleistungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes der planungsbegleitenden Ingenieurvermessung und entsprechenden Grundleistungen zu erbringen. Aktuell ist von einer erforderlichen Punktdichte von 204 bis 244 Punkten/ha auszugehen. Die hier geforderte Punktdichte und Honorarzonenzuordnung ist im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. notwendige Änderungen/Anpassungen im Ergebnis der Grundlagenermittlung anzumelden und zu begründen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: (LPH 1-4) Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bad Rappenau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.