Planungsleistung zum Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld
Die VG Hermeskeil beabsichtigt den Erweiterungsbau der Grundschule Reinsfeld. Die Erweiterung ist im östlichen Teil des Schulhofes vorgesehen und stößt im Bereich der jetzigen Pausenhalle an den Bestand. Die Gebäudeergänzung greift die Gestaltungsmerkmale des Bestands auf. Der, wie auch das Bestandsgebäude, ohne Keller...
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die VG Hermeskeil beabsichtigt den Erweiterungsbau der Grundschule Reinsfeld. Die Erweiterung ist im östlichen Teil des Schulhofes vorgesehen und stößt im Bereich der jetzigen Pausenhalle an den Bestand. Die Gebäudeergänzung greift die Gestaltungsmerkmale des Bestands auf. Der, wie auch das Bestandsgebäude, ohne Keller gegründete Anbau...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Hermeskeil
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 01. Juni 2026
- Thema: Tragwerksplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Die VG Hermeskeil beabsichtigt den Erweiterungsbau der Grundschule Reinsfeld. Die Erweiterung ist im östlichen Teil des Schulhofes vorgesehen und stößt im Bereich der jetzigen Pausenhalle an den Bestand. Die Gebäudeergänzung greift die Gestaltungsmerkmale des Bestands auf. Der, wie auch das Bestandsgebäude, ohne Keller gegründete Anbau ist zweigeschossig geplant. Die Pultdächer des Bestandsgebäudes bleiben dabei bestehen. Der neue, kleiner Gebäudeteil ordnet sich mit seinem Flachdach, welches sich in der Höhe der vorhandenen Fassade anpasst, dem Hauptgebäude unter. Vorhandene außenliegende Fluchtwege werden auch im neuen Gebäudeteil zur Ausführung kommen und teils wieder verwertet bzw. ergänzt. Betreffend das Raumprogramm soll im Erdgeschoss die Essensausgabe und die neue Pausenhalle, angrenzend an den Schulhof Platz finden. Im Bereich des Bestandsgebäudes sind die Räumlichkeiten für Lehrmittel und Hausmeister vorgesehen. Der Hausmeisterraum hat einen Zugang von außen. Die neu geplanten, zusätzlichen Schulungsräume befinden sich im Obergeschoss. Im Anbau und in den im Bestand umzubauenden Flächen sind die Klassenräume für fünf und sechs, sowie der EDV-Schulungsraum und die Bibliothek eingeplant. Die notwendigen Verkehrswege sind von der Fläche überschaubar und binden an die bestehenden Flure an. Zweite Rettungswege befinden sich wie im bestehenden Konzept als vorgesetzte Laubengänge vor den Fassaden und können ebenso als Reinigungszugänge für die Fenster- und Glasfassaden fungieren. Neben- und WC-Räume bleiben bestehen und werden nicht ergänzt. Im Übrigen sind die Details zur Leistung den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. Die Unterlagen sind zu beachten und der Planung zugrunde zu legen. Ausgeschrieben werden Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung, TGA-HLS, TGA-ELT, jeweils in separaten Losen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen (Los 4)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Das Grundstück weist überwiegend versiegelte Flächen (asphaltierte Schulhofflächen) auf. Im nordöstlichen Grundstücksbereich ist eine Grünfläche mit Rasenvegetation vorhanden. Entlang des südlichen Grundstücksrandes befinden sich zwei großkronige Platanen sowie eine weitere Platane unmittelbar an der Grundstücksgrenze. Das Geländeprofil ist leicht geneigt; der Höhenunterschied zur Marktstraße beträgt etwa 1,50 m. Im südlichen Bereich entlang der Pickardstraße ist eine weitgehende Ebenheit gegeben. Im Hinblick auf künftige bauliche Maßnahmen wird empfohlen, die Bestandsbäume in die Planung einzubeziehen oder deren Schutz gesondert zu prüfen. Eine Verpflanzung ist einer Fällung vorzuziehen. Die Untersuchung der Baugrundbeschaffenheit wurde noch nicht beauftragt. Planungsaufgabe: 1. Allgemein: An der Gemeinschaftsschule Peter Wust wird auf einem gebundenen Ganztagsbetrieb mit einer 3-Zügigkeit umgestellt und circa 450 Schülerinnen und Schüler beschult werden. In dem Kontext der geplanten Umstrukturierung ergibt sich die Notwendigkeit einer kapazitativen Erweiterung der räumlichen Infrastruktur. Das hierfür erforderliche Raumprogramm wird durch einen Erweiterungsneubau als auch durch Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude abgebildet. Die baulichen Maßnahmen erfolgen voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Der Neubau befindet sich noch in der Planungsphase. Mit der Freianlage soll das neue Schulgebäude in die bestehenden Flächen integriert werden. Die zu erbringende Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung. Der Bestand soll modernisiert und an die Bedürfnisse des gebundenen Ganztags angepasst werden. Insgesamt kann eine Fläche von circa 3000 m² für Schulhoffläche vorgesehen werden. Zusätzlich kommt noch eine Fläche von circa 700 m² für Parkflächen hinzu. Insgesamt ergeben sich so 3700 m² die im Bereich der Außenanlagen zu beplanen sind. Ein entsprechender Überflutungsnachweis ist für das Gelände zu erbringen. 2. Zielsetzung: Für die Neugestaltung des Schulhofs besteht planerische Gestaltungsfreiheit, jedoch unter Beibehaltung der in Anlage 3 (siehe Vergabeunterlagen; Anlagen zur Projektbeschreibung des AG vom 19.03.2026) festgelegten Aufteilung. Ziel ist ein qualitätsvolles, zukunftsfähiges und ökologisch wirksames Schulgelände, das pädagogische Anforderungen erfüllt und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Zur Frage des Umgangs mit den drei großkronigen Platanen liegen noch keine endgültigen Aussagen vor; ein Standortwechsel durch Großbaumverpflanzung ist nicht möglich. Es sollte geprüft werden, ob die Bäume als klima- und raumbildende Elemente in den Entwurf integriert werden können. Die Gestaltung des Schulhofs soll eine klare Zonierung in Aufenthalts-, Ruhe- und Aktivitätsbereiche vorsehen und vielfältige Angebote für Sport, freies Spiel, Bewegung und Klettern schaffen. Die Entwicklung des Entwurfs soll, wo möglich, im gemeinsamen Prozess mit der Schulgemeinschaft erfolgen. Uneingeschränkte Barrierefreiheit ist herzustellen. Dem Thema Klimaanpassung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Die Außenanlagen sollen durch Entsiegelung, Regenrückhaltung und – sofern technisch und wirtschaftlich sinnvoll – auch der Regenwassernutzung im Außenbereich zur ökologischen Aufwertung beitragen. Ergänzend sind Vegetationsflächen, Baumpflanzungen, Verschattungsstrukturen und Elemente zur Verdunstungskühlung vorzusehen. Diese blau-grüne Infrastruktur ist als zusammenhängendes System zu gestalten das das Mikroklima verbessert, Hitzeinseln reduziert und gleichzeitig den Aufenthalt im Freien attraktiver macht. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 19.03.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). 3. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baufertigstellung Parkplatz: 31.03.2027 • Baubeginn Außenanlage Schulhof: Mitte des Jahres 2030 (in Absprache und Koordination mit dem Hochbau) • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
- Stadt Brandenburg an der Havel
Planungsleistungen für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Planungsleistungen für die Objektplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder ab der Leistungsstufe 2, d. h. Leistungsphase 5 bis einschließlich 8 sind zu erbringen: Objektplanung Gebäude / Innenräume; § 34 HOAI, Honorarzone III, Leistungsphasen 5 bis 8 optional Leistungsphase 9. sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Beratungsleistungen Bau- und Raumakustik gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 - Leistungen Wärmeschutz gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 inklusive Erstellung Wärmeschutznachweis und Energieausweis - Zusammenstellen der Unterlagen für die bauaufsichtliche Abnahme - Flucht- und Rettungspläne für das Gesamtobjekt - Feuerwehrpläne, Objektschreibung, Übermsichtsplan für das Gesamtobjekt. Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 und 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9.
- Stadt Brandenburg an der Havel
Planungsleistungen für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Planungsleistungen für die Objektplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder ab der Leistungsstufe 2, d. h. Leistungsphase 5 bis einschließlich 8 sind zu erbringen: Objektplanung Gebäude / Innenräume; § 34 HOAI, Honorarzone III, Leistungsphasen 5 bis 8 optional Leistungsphase 9. sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Beratungsleistungen Bau- und Raumakustik gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 - Leistungen Wärmeschutz gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 inklusive Erstellung Wärmeschutznachweis und Energieausweis - Zusammenstellen der Unterlagen für die bauaufsichtliche Abnahme - Flucht- und Rettungspläne für das Gesamtobjekt - Feuerwehrpläne, Objektschreibung, Übermsichtsplan für das Gesamtobjekt. Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 und 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9.
- Stadt Brandenburg an der Havel
Planungsleistungen für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Planung eines dreigeschossigen Erweiterungsbaus für Hort- und Schulnutzung an der denkmalgeschützten Havelschule in Brandenburg an der Havel. Der Anbau entsteht am Süd-Giebel (Ecke Frankenstraße/Hessenweg) und wird über ein neues Gelenk mit Treppenhaus und Aufzug barrierefrei an den Bestand angebunden. Der Haupteingang des Neubaus erfolgt über den bestehenden Nebeneingang an der Frankenstraße. Die Maßnahme umfasst zudem die Integration in die bestehenden Außenanlagen.
- Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / VergabestelleNordhausenFrist: 30. Apr.
Planungsleistung - ELT - Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung Grundschule Niedersalza
Die Stadtverwaltung Nordhausen plant die Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung der Grundschule „Niedersalza“, Hüpedenweg 48, 99734 Nordhausen. Gesucht werden Fachplanungsleistungen (KG 400, Anlagengruppen 4 und 5) für Bestand und Erweiterung sowie Außenanlagen. Aufgaben: Ausschreibung, Bauüberwachung, Koordination mit Digitalpakt, energetischer Sanierung, Energie-Effizienz-Experten sowie Abstimmung mit Schulleitung und Amt für Bildung und Kultur.
- Stadtverwaltung Nordhausen - Rechtsamt und Beteiligungen / VergabestelleNordhausenFrist: 30. Apr.
Planungsleistung - HLS - Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung Grundschule Niedersalza
Die Stadtverwaltung Nordhausen plant die Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung der Grundschule „Niedersalza“, Hüpedenweg 48, 99734 Nordhausen. Gesucht werden Fachplanungsleistungen (KG 400, Anlagengruppen 1-3) für Bestand und Erweiterung sowie Außenanlagen. Aufgaben: Ausschreibung, Bauüberwachung, Koordination mit Digitalpakt-Maßnahmen, energetischer Sanierung, Energie-Effizienz-Experten sowie Abstimmung mit Schulleitung und Amt für Bildung und Kultur.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (Los 1)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
- Stadt Burgwedel
Wirtschaftlich-technische Beratungsleistungen - Erweiterungsneubau Grundschule Thönse - Burgwedel
Stadt Burgwedel plant Erweiterung der Grundschule Burgwedel-Thönse: Neubau eines Gebäudeteils (ca. 700 m² BGF) und einer Einfeldsporthalle (ca. 750 m² BGF). Außenanlagen und Erschließung: ca. 1.650 m². Schulhof umgestalten/erweitern: ca. 1.100 m². Bibliothek im Neubau mit autarkem öffentlichem Zugang. Vorhandene Turnhalle (551 m²), Gebäudeteil der Schule (695 m²) und ehemaliges Wohngebäude (115 m²) abreißen. Interimsmaßnahme (Container) für Schulbetrieb während Bau. Kostenrahmen: ca. 11 Mio. EUR brutto (KG 300/400 DIN 276 + Baunebenkosten). Vergabe von Planungs- und Bauleistungen bis schlüsselfertig.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Hermeskeil.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.