Planungsleistung
Die Verbandsgemeinde Südeifel plant die Fortschreibung des Landschaftsplans. Hierbei sollen Leitbilder und Ziele für die Landschaftsentwicklung der Verbandsgemeinde formuliert werden. Im Landschaftsplan werden Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft vorgeschlagen, sodass die Belang...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Verbandsgemeinde Südeifel plant die Fortschreibung des Landschaftsplans. Hierbei sollen Leitbilder und Ziele für die Landschaftsentwicklung der Verbandsgemeinde formuliert werden. Im Landschaftsplan werden Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft vorgeschlagen, sodass die Belange des Naturschutz...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Südeifel
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Verbandsgemeinde Südeifel plant die Fortschreibung des Landschaftsplans. Hierbei sollen Leitbilder und Ziele für die Landschaftsentwicklung der Verbandsgemeinde formuliert werden. Im Landschaftsplan werden Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft vorgeschlagen, sodass die Belange des Naturschutzes bei der (künftigen) baulichen Entwicklung der Gemeinden berücksichtigt werden. Dies dient der Vorbereitung zur anstehenden Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde unter Bezug auf die derzeit noch angewandten räumlichen Teilflächennutzungspläne für die Bereiche Irrel und Neuerburg. In der ersten Stufe sollen im Sinne des § 8 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege als Grundlage versorgenden Handelns und damit als Naturschutzfachplan für die Naturschutzbehörden erarbeitet werden.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen (Los 4)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Das Grundstück weist überwiegend versiegelte Flächen (asphaltierte Schulhofflächen) auf. Im nordöstlichen Grundstücksbereich ist eine Grünfläche mit Rasenvegetation vorhanden. Entlang des südlichen Grundstücksrandes befinden sich zwei großkronige Platanen sowie eine weitere Platane unmittelbar an der Grundstücksgrenze. Das Geländeprofil ist leicht geneigt; der Höhenunterschied zur Marktstraße beträgt etwa 1,50 m. Im südlichen Bereich entlang der Pickardstraße ist eine weitgehende Ebenheit gegeben. Im Hinblick auf künftige bauliche Maßnahmen wird empfohlen, die Bestandsbäume in die Planung einzubeziehen oder deren Schutz gesondert zu prüfen. Eine Verpflanzung ist einer Fällung vorzuziehen. Die Untersuchung der Baugrundbeschaffenheit wurde noch nicht beauftragt. Planungsaufgabe: 1. Allgemein: An der Gemeinschaftsschule Peter Wust wird auf einem gebundenen Ganztagsbetrieb mit einer 3-Zügigkeit umgestellt und circa 450 Schülerinnen und Schüler beschult werden. In dem Kontext der geplanten Umstrukturierung ergibt sich die Notwendigkeit einer kapazitativen Erweiterung der räumlichen Infrastruktur. Das hierfür erforderliche Raumprogramm wird durch einen Erweiterungsneubau als auch durch Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude abgebildet. Die baulichen Maßnahmen erfolgen voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Der Neubau befindet sich noch in der Planungsphase. Mit der Freianlage soll das neue Schulgebäude in die bestehenden Flächen integriert werden. Die zu erbringende Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung. Der Bestand soll modernisiert und an die Bedürfnisse des gebundenen Ganztags angepasst werden. Insgesamt kann eine Fläche von circa 3000 m² für Schulhoffläche vorgesehen werden. Zusätzlich kommt noch eine Fläche von circa 700 m² für Parkflächen hinzu. Insgesamt ergeben sich so 3700 m² die im Bereich der Außenanlagen zu beplanen sind. Ein entsprechender Überflutungsnachweis ist für das Gelände zu erbringen. 2. Zielsetzung: Für die Neugestaltung des Schulhofs besteht planerische Gestaltungsfreiheit, jedoch unter Beibehaltung der in Anlage 3 (siehe Vergabeunterlagen; Anlagen zur Projektbeschreibung des AG vom 19.03.2026) festgelegten Aufteilung. Ziel ist ein qualitätsvolles, zukunftsfähiges und ökologisch wirksames Schulgelände, das pädagogische Anforderungen erfüllt und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Zur Frage des Umgangs mit den drei großkronigen Platanen liegen noch keine endgültigen Aussagen vor; ein Standortwechsel durch Großbaumverpflanzung ist nicht möglich. Es sollte geprüft werden, ob die Bäume als klima- und raumbildende Elemente in den Entwurf integriert werden können. Die Gestaltung des Schulhofs soll eine klare Zonierung in Aufenthalts-, Ruhe- und Aktivitätsbereiche vorsehen und vielfältige Angebote für Sport, freies Spiel, Bewegung und Klettern schaffen. Die Entwicklung des Entwurfs soll, wo möglich, im gemeinsamen Prozess mit der Schulgemeinschaft erfolgen. Uneingeschränkte Barrierefreiheit ist herzustellen. Dem Thema Klimaanpassung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Die Außenanlagen sollen durch Entsiegelung, Regenrückhaltung und – sofern technisch und wirtschaftlich sinnvoll – auch der Regenwassernutzung im Außenbereich zur ökologischen Aufwertung beitragen. Ergänzend sind Vegetationsflächen, Baumpflanzungen, Verschattungsstrukturen und Elemente zur Verdunstungskühlung vorzusehen. Diese blau-grüne Infrastruktur ist als zusammenhängendes System zu gestalten das das Mikroklima verbessert, Hitzeinseln reduziert und gleichzeitig den Aufenthalt im Freien attraktiver macht. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 19.03.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). 3. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baufertigstellung Parkplatz: 31.03.2027 • Baubeginn Außenanlage Schulhof: Mitte des Jahres 2030 (in Absprache und Koordination mit dem Hochbau) • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Südeifel.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.