Partielle Erneuerung und Anschluss der Bauwerksentwässerung
Planungs- und Bauleistung zur partiellen Erneuerung der Bauwerksentwässerung: Rückbau und Erneuerung von ca. 63 m Entwässerungsleitung im Hohlkasten inklusive 5 Zuleitungen der Straßeneinläufe. Zudem Erstellung des Entwässerungsanschlusses an die städtische Kanalisation durch ca. 15 m Leitungsverlegung am Brückenbauwer...
Angebotsfrist:13. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planungs- und Bauleistung zur partiellen Erneuerung der Bauwerksentwässerung: Rückbau und Erneuerung von ca. 63 m Entwässerungsleitung im Hohlkasten inklusive 5 Zuleitungen der Straßeneinläufe. Zudem Erstellung des Entwässerungsanschlusses an die städtische Kanalisation durch ca. 15 m Leitungsverlegung am Brückenbauwerk.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 13. Mai 2026
- Thema: Abbruch
Ausschreibungsbeschreibung
Planungs- und Bauleistung zur partiellen Erneuerung der Bauwerksentwässerung: Rückbau und Erneuerung von ca. 63 m Entwässerungsleitung im Hohlkasten inklusive 5 Zuleitungen der Straßeneinläufe. Zudem Erstellung des Entwässerungsanschlusses an die städtische Kanalisation durch ca. 15 m Leitungsverlegung am Brückenbauwerk.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Partielle Erneuerung und Anschluss der Bauwerksentwässerung an der Straßenbrücke im Bereich der Abfahrt Heubesstraße.
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Instandsetzung Entwässerung bei Ischhofen
Rückbau einer ca. 50 m langen Rauhbettmulde sowie Errichtung einer Entwässerungsleitung (PEHD/Beton, DN500, ca. 50 m) inklusive Erdarbeiten. Zum Leistungsumfang gehören zudem die Lieferung und der Einbau eines Energievernichtungsschachts (DN2500) sowie eines Absturzschachts (1500/1500) zur Anbindung an die Bestandshaltung. Die Arbeiten finden in Hanglage mit einer Neigung von ca. 1:3 bis 1:2 statt.
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V 19-26: BHW1 Erneuerung Fahrleitungen
Am Betriebshof West weist die Fahrleitungsanlage erhebliche altersbedingte Schäden auf. Für eine sichere Nutzung müssen die Fahrleitungsmasten und Fahrleitungsanlage erneuert werden. In den Gleisbereichen 87, 91-94 sowie dem Zufahrtsbereich ist die Erneuerung der Fahrleitungsanlage erforderlich. Der Umfang der Leistung umfasst die Oberleitungsanlage, Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke, die Erneuerung der Masten, sowie der Errichtung eines neuen Speisepunktes in der Mitte der Abstellanlage. Kurzbeschreibungen der Leistungen: Oberleitungsanlage Die Oberleitungen im Bereich Abstellanlage (Gleise 87, 91, 92, 93, 94) sind als Einfachoberleitung mit Verspannungen über fünf Gleise ausgeführt, welche an Masten aufgehängt sind. Teilweise sind die Oberleitungsmasten länger, um zusätzlich Beleuchtungskörper aufzunehmen. Ein Teil der Leuchten hängt an separaten Beleuchtungsverspannungen zwischen den Masten. Die Fahrdrähte stehen unter Spannung (750V Gleichspannung). Erneuerung der Fahrdrähte und Seiltragwerke Es ist eine festverlegte Flachkettenoberleitung mit einem Fahrdraht AC-120 CuAg0,1 geplant. Die Quertragseile, Kurvenabzüge und weitere Verspannungen werden aus Stahlseilen nach DIN 3060 d=8mm, bzw. d=6mm, entsprechend den berechneten Seilkräften in den jeweiligen Verspannungen, hergestellt. Es sind Ausleger in Alu-Bauweise für Einfachoberleitung über ein bzw. mehrere Gleise vorgesehen. In regelmäßigen Abständen werden zwischen den Fahrdrähten bzw. in den Weichenbereichen Stromverbinder eingesetzt. Folgende Eckdaten liegen der Planung zu Grunde: -Feldlänge: ca. 15 bis 20 m -Fahrdrahthöhe im Bereich Abstellanlage: ca. 5,50 m -Fahrdrahtseitenverschiebung: max. 350mm -E-Maß = 0,3m -Regelneigung der Seilverspannungen: 1:6 -Sämtliche Fahrleitungsarmaturen aus korrosionsbeständiger Kupfer-Aluminium-Mehrstoffbronze (insbesondere resistent gegenüber interkristalliner Korrosion) Alle Schraubverbindungen sind DIN-gerecht unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und Grenzwerte der Anzugsmomente auszuführen. Erneuerung der Masten und Gründungen Die Standorte der Maste sind so ausgewählt, dass die bestehenden Grünanlagen weitgehend erhalten bleiben. Für die Baumaßnahme sind ca. 55 neue Maste geplant. Ca. 25 Bestandsmaste müssen demontiert werden. Vor dem Einbringen der Gründungen wird durch Suchgrabungen verbindlich die Lage von oberflächennahen Sparten (bis ca. 2,0 m unter GOK) bzw. die Spartenfreiheit des vorgese-henen Standorts festgestellt. Bei tiefliegenden Sparten wie z. B. Entwässerungsanlagen ist die exakte Lage durch vermessungstechnische Ortung zu verifizieren. Als Mastfundamente sind Rohrgründungen im Bohrverfahren vorgesehen. Die Bohrrohre werden mit einem Durchmesser von ca. 508 x 10 mm bis ca. 812 x 14 mm dimensioniert. Die Länge ergibt sich aus dem jeweiligen Spitzenzug des Mastes und den mittels Baugrundgutachten ermittelten Boden¬verhältnissen. Die Oberleitungsanlage wird vorwiegend mit rund-konischen Stahlmasten geplant. Die Durchmesser am Mastfuß betragen etwa 300mm bis 450 mm. Die Maste werden teilweise als Kombimaste mit seilverspannter Beleuchtung ausgeführt. Speisepunkt, Streckentrenner Es wird ein neuer Speispunkt in der Mitte der Abstellanlage errichtet. Die Speisepunkte werden auf zwei Querverspannungen verteilt, die Speiseschalter werden an zwei Masten, im Bereich des Gleises 87 angeordnet. Die Abstellanlage wir elektrisch getrennt. Hierzu werden auf der Westseite 5 Streckentrenner eingebaut welche nicht beschaltet werden. Auf der Ostseite ist der Einbau von 4 Streckentrennern vorgesehen, verteilt auf zwei Seiltragwerke. Diese Trenner werden mit zwei Kuppellastschaltern mit Handantrieb beschaltet.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
- Landesamt für Straßenbau und Verkehr NL Zschopau, Sitz ChemnitzFrist: 12. Mai
B 95, FBE in Burkhardtsdorf
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landesamt für Straßenbau und Verkehr NL Zschopau, Sitz Chemnitz Hans-Link-Straße 4 09131 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 37146601362 Faxnummer: +49 37146601099 E-Mail: Vergabe.Zschopau@lasuv.sachsen.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 13-0451/4090/3-2026 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 09235 Burkhardtsdorf f) Art und : : M00003860 - B 95, FBE in Burkhardtsdorf NK 5243 039 bis NK 5243 040 : Straßenbau 560,00 m Mulden profilieren 14.330,00 m² Asphalt fräsen 800,00 t Asphalttragschicht herstellen 2.885,00 t Asphaltbinderschicht herstellen 14.690,00 m² Asphaltdeckschicht herstellen Kanalbau 970 m³ Bodenaushub Rohrgraben und Schachtbaugruben 300 m Kanalrohr DN 500, PP 60 m Kanalrohr DN 300, PP 3 St Schachtbauwerke DN 1200 PP 4 St Schachtbauwerke DN 1000 PP 11 St Schachtbauwerke DN 800 PP 1 St Grabeneinlauf DN 800 Sb 140 m Rohreinzug (TIP-Verfahren) DN 500 240 m Rohreinzug (TIP-Verfahren) DN 300 280 m Rohreinzug (TIP-Verfahren) DN 250 ca. 80 St Umbindung Anschlussleitungen bis DN 200 11 St Straßenabläufe abbrechen und setzen Stützwand Bund 238,42 m Randbalken neu herstellen Gehweg Gemeinde 1.590,00 m² Betonpflasterdecke aufnehmen 1.700,00 m Betonbord ausbauen 1.290,00 m² Planum herstellen 280,00 t Asphalttragschicht herstellen 1.290,00 m² Asphaltdeckschicht 1.856,00 m Bordseine setzen 1 Stk Winkelstützwand herstellen Zufahrt Einkaufsmarkt 1.260,00 m² Planum herstellen 640,00 m³ Frostschutzschicht herstellen 240,00 m² Bankette herstellen 230,00 m² Asphalttragschicht herstellen 230,00 m² Asphaltdeckschicht herstellen 280,00 m Bordsteine setzen 168 Stk Verbundanker herstellen 675,00 m Verpresspfähle herstellen 49 Stk Pfahlköpfe herstellen 1 Stk Treppenanlage herstellen 72,00 m Stahlgeländer herstellen Erneuerung Niederspannungskabel 985,00 m Kabelgraben herstellen 22 Stk Montagegruben herstellen 45,00 m Schutzrohr herstellen g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Beginn: 01.07.2026 Ende: 30.11.2027 sonstiges weitere Fristen: siehe Besondere Vertragsbedingungen j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d3ef03fcb-25ee5a29d84be65f m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 12.05.2026 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 11.06.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 12.05.2026 um: 10:00 Uhr Ort: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, NL Zschopau, Sitz Chemnitz, Hans-Link-Straße 4, 09131 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Nicht zugelassen! t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeits-stellen gemäß dem "Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" Freistellungsbescheinigung Finanzamt. Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeichnisses der Leistungen anderer Unternehmen um die Namen der Nachunternehmen. Nachweise der Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und der Qualifikation des Unternehmens gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M)". Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt Nachweis Gütezeichen Kanalbau nach RAL-GZ 961 AK 2, I, D, R, S21 oder ersatzweise Vorlage einer Verpflichtung zur Bereitschaft einer Fremdüberwachung durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle im Auftragsfall in Anlehnung an die RAL Gütebestimmungen RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK 2, I, D, R, S21 Bieterangabenverzeichnis Los Kanalbau Vorlage von 3 geeigneten Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung Abteilung 6 Mobilität, Referat 63 Straßen- und Ingenieurbau Archivstraße 1 01097 Dresden Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Fußwege/ Radwege,Straßenpflaster,Stützwände,Entwässerungskanäle,Erdverlegte Kabel
- Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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- Die Angebotsfrist endet am 13. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle.
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