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Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement·23. April 2026·TED

Parkettarbeiten

ca. 3200m² Eiche-Industrieparkett Das zu erstellende Gebäude wird nach Maßgabe des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gemäß dem Kriterienkatalog Gebäude Neubau 2018 und dem Nutzungsprofil „Neubau Bildungsbauten (NBI)" geplant und ausgeführt. Des Weiteren wird für das Gebäude...

Angebotsfrist:26. Mai 2026

Typ:Ausschreibung

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Inhalt auf einen Blick

ca. 3200m² Eiche-Industrieparkett Das zu erstellende Gebäude wird nach Maßgabe des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gemäß dem Kriterienkatalog Gebäude Neubau 2018 und dem Nutzungsprofil „Neubau Bildungsbauten (NBI)" geplant und ausgeführt. Des Weiteren wird für das Gebäude eine QNG-Zertifi...

  • Ausschreibungstyp: Ausschreibung
  • Auftraggeber: Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement
  • Veröffentlicht: 23. April 2026
  • Frist: 26. Mai 2026

Ausschreibungsbeschreibung

ca. 3200m² Eiche-Industrieparkett Das zu erstellende Gebäude wird nach Maßgabe des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gemäß dem Kriterienkatalog Gebäude Neubau 2018 und dem Nutzungsprofil „Neubau Bildungsbauten (NBI)" geplant und ausgeführt. Des Weiteren wird für das Gebäude eine QNG-Zertifizierung angestrebt. Der AN ist dazu aufgefordert, die Voraussetzungen zur Erlangung des DGNB-Silber Zertifikats und der Sicherstellung der QNG-Anforderungen nicht zu gefährden und seine Leistungen dementsprechend zu erbringen. Die Anwendung des Bewertungssystems erfolgt planungs- und baubegleitend. Diesbezüglich sind eine kooperative Zusammenarbeit und Abstimmung des AN mit allen am Bau Beteiligten unabdingbar. Siehe Zusätzliche technische Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen.

Weiterführende Details

Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.

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    Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG) Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren. Weitere Informationen zum Planungs- und Bauablauf können dem Rahmenterminplan in der Anlage 5.2 entnommen werden.

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    Feuer- und Rettungswache 3, Neubau, Umbau und Sanierung; hier: Nachhaltiges Bauen sowie Auditorenleistungen

    Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG) Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren. Weitere Informationen zum Planungs- und Bauablauf können dem Rahmenterminplan in der Anlage 5.2 entnommen werden.

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    Feuer- und Rettungswache 9, Nachhaltiges Bauen sowie Auditorenleistungen

    Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG). Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln. Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren. Weitere Informationen zum Planungs- und Bauablauf können dem Rahmenterminplan in der Anlage 5.2 und den Vergabeunterlagen entnommen werden.

  • Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund

    Feuer- und Rettungswache 9, Nachhaltiges Bauen sowie Auditorenleistungen

    Um den Anforderungen der Klimaziele der Stadt Dortmund gerecht zu werden, soll für dieses Projekt eine Nachhaltigkeitszertifizierung des Neubaus gemäß DGNB+QNGSystem erfolgen. Über die folgenden Dienstleistungen soll ein Honorarangebot erstellt werden: Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens als Unterstützungsleistung des Generalplaners und der anderen Projektbeteiligten. Durchführung des Audits zur Erlangung einer Zertifizierung nach dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DBNB, zuzgl. QNG). Beratung und Unterstützung der Projektbeteiligten zur Einholung von Fördermitteln. Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind in der Anlage 5.3 Leistungsbild aufgeführt. Die Einreichung von Anträgen auf Fördermittel ist kein Bestandteil des Leistungsbildes und wird durch die Bauherrin erbracht. Die Planungsphase des Generalplaners startet mit der Grundlagenermittlung im Sommer 2026. Der/die Auditor*in soll zeitnah in den Planungsprozess eingebunden werden, um die Themen zum Nachhaltigen Bauen frühzeitig zu steuern und zu optimieren. Weitere Informationen zum Planungs- und Bauablauf können dem Rahmenterminplan in der Anlage 5.2 und den Vergabeunterlagen entnommen werden.

  • Hochschule Bonn-Rhein-Sieg·Sankt Augustin

    Generalplaner NFL

    Ausgeschrieben werden die Leistungen eines Generalplaners für den Neubau für Forschung und Lehre am Standort der Hochschule in Sankt Augustin. Hierfür wird der bestehende Campus auf einem benachbarten Grundstück um ein völlig neues Gebäude erweitert. Die Planung des Vorhabens bis einschließlich Leistungsphase 4 soll dabei durch den General-planer erfolgen. Insgesamt wird eine schlüsselfertige, bezugsfertige und energetisch hochwertige, effiziente, innovative und nachhaltige Realisierung angestrebt. Insbesondere strebt der Auftraggeber die Zertifizierung im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) an; primäres Ziel ist das Zertifikat Silber. Es wird deshalb ein Bau erwartet, der insbesondere den Anforderungen der drei Dimensionen "Ökologische Qualität", "Ökonomische Qualität" und "Soziokulturelle und funktionale Qualität" sowie den Quer-schnittskriterien "Technische Qualität" und "Prozessqualität" Rechnung trägt oder vergleichbar ausgestaltet ist, sodass die Planung auf dieses Realisierungskonzept auszurichten ist. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg nimmt die öffentlichen Aufgaben an den Ihnen seitens des Landes überlassenen Liegenschaften wahr. Hierzu gehören die Bauherreneigenschaft und die Verantwortlichkeit für Baumaßnahmen. Der Generalplaner ist daher erhöhten Anforderungen ausgesetzt, da ihm die Aufgaben der Hochschule übertragen werden. Dies erfordert nicht nur verstärkte Kommunikation mit den Abteilungen der Hochschule, sondern auch die Befähigung die Strukturen und Arbeitsabläufe der Hochschultätigkeiten zu verstehen und projektbezogen umzusetzen. Ziel muss eine flexible Struktur sein, die es erlaubt, zeitnah und kompetent die Fragestellungen bei der Planung des Bauprojekts in Abstimmung mit der Hochschule zu lösen.

  • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

    JKI, Neugestaltung Forum und Außenanlagen / Erweiterung und Sanierung Haus C, Nichtoffener einphasiger anonymer Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren für die Disziplinen Freianlagenplanung / Objektplanung / Kunst am Bau

    1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht

  • Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen·Frist: 11. Mai

    PP Eiche Haus 42 - Fachplanung Tragwerksplanung

    Das geplante Bürogebäude soll in Modulbauweise mit einem nachhaltigen Tragwerkskonzept entwickelt werden. Das Konzept muss die Anforderungen an die Nutzung der Büroräume sowie die besonderen Bedingungen der Modulbauweise berücksichtigen. Der Tragwerksplaner soll zusammen mit dem Architekten ein Entwurfskonzept erarbeiten welches die Aspekte des modularen Tragwerks, der Transport- und Montagevorgaben entsprechen und die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt. Die Vorgaben der unteren Denkmalpflege zur Fassadengestaltung müssen berücksichtig werden, sowie den Einfluss welches das Volumen und die Kubatur des Baukörpers auf die Sichtachsen der oben genannten UNESCO-Welterbestätte hat. Durch begrenzte Möglichkeiten der Wärmeerzeugung auf der Liegenschaft müssen die Erkenntnisse und Vorgaben des HLS-Planers berücksichtigt werden und in die Planung integriert werden. Das gesamte Bauvorhaben wird von einem BNB-Koordinator begleitet. Das Ergebnis der Tragwerksplanung soll ein normekonformer und praxisgerechter Entwurf sein, der als Grundlage für die Fertigung und Montage der Module dient und die langfristige Funktionalität und Flexibilität des Bürogebäudes sicherstellt. Ziel ist eine Funktionale Leistungsbeschreibung mit der das Gebäude nach der Planungsphase vergeben werden kann. In einem parallelen Verfahren wird geprüft, inwieweit die benötigten Medien anliegen und inwieweit eine autarke Versorgung möglich ist. Der Neubau enthält verschiedene Arbeits- und Büroräume unterschiedlicher Größen für ca. 95 Arbeitsplätze. Da es sich bei diesem Bauvorhaben um eine Liegenschaft der Inneren Sicherheit handelt ist von erhöhten Anforderungen an die Sicherheit auszugehen. Grunddaten der Baumaßnahme: 1. Art der Baumaßnahme: Neubau 2. Kosten der Baukonstruktion (netto): KG 300 - 7 Mio. 3. Kosten der techn. Anlagen (netto): KG 400 - 4 Mio. Durch BWK von über 10 Mio. EUR sind wir im Sinne des GEG dazu verpflichtet eine Zertifizierung des BNB Standards Silber zu erlangen. Diese soll auf Grundlage der Systemvariante BNB_BN_2015 umgesetzt werden. Daher ist eine nachhaltige Konzeption gewünscht und erwartet. Nachhaltige Gebäudestrukturen, Materialien sowie auch nachhaltige technische Ausstattungen sollen untersucht werden. Das Gebäude soll in hochwertiger Bauweise umgesetzt werden. Die Grundrisse müssen dementsprechend Spielraum für die gängigen Rastermaße lassen, um in der Ausführungsplanung auf das jeweilige System angepasst werden zu können. Der Entwurf soll die Gesichtspunkte des klimaangepassten Bauens betrachtet. Ein feststehender und/oder außenliegender sommerlicher Wärmeschutz ist zu bevorzugen. Natürliche Lüftung, Auftriebslüftung und die Betrachtung der Konzepte der sommerlichen Nachtauskühlung sollten ebenfalls mit einfließen. Ein Aufheizen des Gebäudes in den heißen Monaten ist zu minimieren, daher spielen Positionierung, Menge und Verhältnis der Fassadenöffnungen bei der Betrachtung ebenso eine wichtige Rolle. Das Baufeld und große Teile der Liegenschaft befinden sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (III A), die damit einhergehenden Besonderheiten müssen unbedingt Beachtung finden. Die Baumaßnahme wurde der Stadtplanung Potsdam am 26.05.2020 vorgestellt und als genehmigungsfähig nach §34 BauGB befunden. Des Weiteren wurde es auch der unteren Denkmalbehörde sowie der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg vorgestellt. Dabei wurden keine Bedenken geäußert. Dennoch muss im Zuge der Planung eine Höhensimulation des Neubaus durchgeführt werden. Weiterhin ist die farbliche Gestaltung des Gebäudes mit der unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Im Weiteren befindet sich das Gebiet nicht in einer Kampfmittelverdachtsfläche, sollten jedoch Kampfmittel gefunden werden, besteht nach §2 KampfmV Anzeigepflicht (Kampfmittelverordnung für das Land Brandenburg - KampfmV vom 09. November 2018; BGVI. II/18, [Nr. 82]) Es sind Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder und Leistungsphasen vorgesehen: - Fachplanung gem. HOAI Teil 4, Abschnitt 1. Tragwerksplanung §§ 49 52 .V. mit Anlage 14 HOAI LP 2-8 (optional) Diese sollen jeweils mit Angaben zu Kosten, Terminplan und planungsrechtlicher Umsetzbarkeit hinterlegt werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile. Mit dem Vertrag werden vorerst die LP 2-4 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungsphasen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - "Aufgabenstellung_Zuschlagskriterien".

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Veröffentlicht
23. Apr.
Abgabeschluss
26. Mai

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  • Direktlink: /notices/parkettarbeiten-2026-17

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