Pandemieresilienter Umbau "CVBKQ", Generalunternehmerleistungen
Generalunternehmerleistungen für den Umbau und die Modernisierung von Patientenzimmern und Sanitärräumen in einem Krankenhaus, um die Pandemieresilienz zu stärken. Der Auftrag umfasst die Ausführung von Arbeiten im Spezialtiefbau, Ausbau, Elektro-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallationsleistungen sowie Koordinat...
Angebotsfrist:05. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Generalunternehmerleistungen für den Umbau und die Modernisierung von Patientenzimmern und Sanitärräumen in einem Krankenhaus, um die Pandemieresilienz zu stärken. Der Auftrag umfasst die Ausführung von Arbeiten im Spezialtiefbau, Ausbau, Elektro-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallationsleistungen sowie Koordination, Schnittstell...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 05. Juni 2026
- Thema: Trockenbau
- Bauobjekt: Krankenhaus / Klinik
Bauobjekt-Klassifikation
- Krankenhaus / KlinikHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Generalunternehmerleistungen für den Umbau und die Modernisierung von Patientenzimmern und Sanitärräumen in einem Krankenhaus, um die Pandemieresilienz zu stärken. Der Auftrag umfasst die Ausführung von Arbeiten im Spezialtiefbau, Ausbau, Elektro-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallationsleistungen sowie Koordination, Schnittstellenmanagement und Bauablauforganisation.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXP4Y0MMKUT.zip
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- WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbHHalle (Saale)Frist: 25. Mai
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vergabe von Generalunternehmerleistungen
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung sämtlicher Leistungen und Arbeiten für die Modernisierung, Sanierung und Reaktivierung des Wasserwerks Halle-Beesen als Spitzenlastwasserwerk, einschließlich der Ergänzung um eine Enthärtungsanlage auf Basis von Umkehrosmose, als Generalunternehmer. Der Auftragnehmer trägt die Gesamtverantwortung für Planung, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme und schuldet die gebrauchsfertige Gesamtleistung. Die Maßnahme umfasst die Wiederinbetriebnahme des seit November 2007 stillgelegten Wasserwerks durch Umnutzung bestehender Gebäude, den Neubau eines Reinwasserbehälters sowie die Installation vollständig neuer Anlagentechnik in den Bauwerken Rohwasserpumpwerk, Sandfiltration, UF/AK/CaCO3, Umkehrosmosegebäude, Reinwasserbehälter, Spülwasserbehandlung und Abwasserpumpwerk. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem: - Planung und Engineering: Ausführungsplanung auf Basis der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie Werk-, Montage- und Detailplanung für alle Anlagenteile und Gewerke, einschließlich der für die Programmierung durch den Anlagenbauer erforderlichen Steuerungsbeschreibungen und Prozessdokumentationen. - Verfahrenstechnische Ausrüstung: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der vollständigen Anlagentechnik, einschließlich Ultrafiltrationsstufe, Aktivkohlestufe, Calciumcarbonat-Stufe, Umkehrosmoseanlage, Spülwasserbehandlung und Rohwasserpumpwerk, jeweils einschließlich der zugehörigen Behälter, Pumpen, Armaturen und Dosierkomponenten. - Rohrleitungsbau und Leitungstiefbau: Sämtliche Rohrleitungsarbeiten innerhalb der Gebäude, Druckrohrleitungen zwischen den Gebäuden, Entwässerungskanalarbeiten, Schmutzwasserpumpwerk sowie Kabelverlegung und Leerrohrtrassen im Außenbereich. - Elektro-, EMSR- und Leittechnik einschließlich IT-Sicherheit: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Elektro-, EMSR- und Leittechnik, einschließlich Mittel- und Niederspannungsversorgung, Notstromversorgung (Netzersatzanlage als Containerlösung), unterbrechungsfreier Stromversorgung für verfahrenskritische Verbraucher, Automatisierung, SPS-Struktur, HMI sowie redundanter Fernwirk- und Leittechnikanbindung. Die Anforderungen nach BSI-IT-Grundschutz, IEC 62443, EU-NIS2 sowie B3S Wasser sind einzuhalten. - Heizung, Lüftung und Sanitär: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der HLS- und RLT-Anlagen in allen betroffenen Bauwerken. - Metallbau und Stahlbau: Lieferung, Fertigung und Montage von Gitterrostpodesten, Treppen, Geländern, Leitern, Kranbahnen, Stützkonstruktionen sowie Tragwerken für Rohrleitungen und Anlagenteile. - Ausbaugewerke: Dach- und Fassadenarbeiten, Blitzschutz, Photovoltaik, Türen und Fenster (einschließlich Brand- und Rauchschutztüren), Putz-, Maler-, Estrich- und Bodenbelagsarbeiten in allen betroffenen Bauwerken. - Außenanlagen: Rückbau- und Demontageleistungen, Erdarbeiten, Entwässerung sowie Einfriedungsarbeiten einschließlich Tore und Zaunanlage. - Inbetriebnahme und Probebetrieb: Hygienische Erstinbetriebnahme nach DVGW W 291 einschließlich Desinfektionskonzept und bakteriologischer Untersuchungen, Durchführung des Probebetriebs sowie Koordination der behördlichen Abnahmen durch Gesundheitsamt und Wasserbehörde. - Standortspezifische Anforderungen: Einhaltung aller Auflagen aufgrund der Lage des Vorhabens in der Trinkwasserschutzzone III, einschließlich der Benennung eines verantwortlichen, weisungsbefugten Ansprechpartners für wasserwirtschaftliche Belange und der Einhaltung der einschlägigen Anforderungen der AwSV. Die vorstehende zusammenfassende Darstellung ist nicht abschließend. Nebenleistungen sind grundsätzlich mit umfasst. Maßgeblich für den Leistungsumfang sind die Leistungsbeschreibungen und die sonstigen Vergabeunterlagen in ihrer jeweils geltenden Fassung.
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- Stadtklinik Frankenthal
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
- Stadtklinik FrankenthalFrist: 08. Juni
Stadtklinik Frankenthal - Modernisierung & Umbau des Haupthauses (Teilbereiche / komplette Geschossebenen) BA 2 und 3, Medizintechnik
Die Stadtklinik Frankenthal ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 310 Planbetten (Krankenhausplan des Landes Rheinland-Pfalz 2019 - 2025). Die Stadtklinik wurde Ende der 1970-er Jahre errichtet und in Teilbereichen modernisiert und umgebaut. Baulich ist das Gebäude in 8 Bauteile gegliedert, deren Trennung durch Doppelstützenreihen markiert ist. Die BGF des Haupthauses beträgt ca. 28.000 m² (27.995). Die Geschosse sind mehrfach gestaffelt (zurückgesetzt) errichtet. Das Gebäude besteht aus 2 Untergeschossen, das 2.UG erstreckt sich ausschließlich auf die Zentralen Heizung, Sanitär/Feuerlöschtechnik, medizinische Gase und Lüftung. Heiz- und Lüftungszentralen sind 2-stöckig, teils mit massiver Zwischendecke teils mit Gitterrostebene. Im 1.UG befinden sich Tiefgaragen mit zentraler Abluftanlage. In den Geschossen 1.OG bis 6.OG sind Diagnostik, Therapie und Pflegebereiche untergebracht. Im EG Verwaltung, Servicecenter Pharma-Medical, Ver- und Entsorgung und Haupteingang, im 1.OG die Notaufnahme. Die OP´s be-finden sich im 2.OG, eine Pflegestation ist ebenfalls untergebracht. In den Geschossen 3.OG bis 6.OG befinden sich die Pflegestationen mit den Patientenzimmern. Im 7.OG befindet sich die Abluftzentrale und Aufzugsmaschinenräume. In den Jahren 2002 bis 2018 fanden Umbaumaßnahmen in den Bereichen Zentralapotheke (EG), Notaufnahme (1.OG), Sterilgutversorgung (EG), OP´s (2.OG), Intensivstation (2.OG) und Aufwachraum (2.OG) statt. Die technische Sanierung des Rohrleitungs- und Kanalsystems aller Medien erfolgte eingeschränkt nur für die unmittelbare Versorgung der Sanierungsbereiche, Hauptverteilungen, Schächte wurden nicht saniert. Die Erneuerung der Erzeugeranlagen für Heizung (Kesselanlagen, BHKW), WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik (Trennung vom TKW-Netz) sowie medizinische Gase (Atemluftaufbereitungsanlage und Austausch der Sauerstoffanlage) ist abgeschlossen. Der Stand wurde im Rahmen der Leistungsphase 2 durch den bisher tätigen Fachplaner beurteilt. Nur zur Information: Der Neubau wurde am der Erzeugeranlagen für Heizung, WWB, Lüftungszentralgeräte inkl. WRG, Feuerlöschtechnik sowie medizinische Gase angeschlossen. Der aktuelle Stand muss jedoch im Rahmen der Leistungsphase 3 erneut überprüft werden. Die Klinik weist in vielerlei Hinsicht nicht zukunftsträchtige Strukturen auf. Durch die Erarbeitung eines Raum- und Funktionsprogrammes und einer anschließenden Zielplanung über das Gesamthaus sollten diesen entgegengewirkt werden. Die wichtigsten Zielstellungen umfassten: - Einbau von neuen Nasszellen in der gesamten Bestandspflege - Zusammenlegung von Bereichen mit gleicher Therapieform auf einer Ebene - Einrichtung einer geriatrischen Pflegestation inkl. Therapiebereiche gemeinsam mit der Stroke Unit auf einer Ebene - Umstrukturierung des Speisenversorgungskonzeptes und Erweiterung der Arzneimittelversorgung - Überprüfung von möglichen Strukturoptimierungen und Synergien über das Gesamthaus Die Maßnahme ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert (mindestens zwei Bauabschnitte - nämlich Neubau, Anbau und Modernisierung/ Umbau Haupthaus - je nach der durch das Land Rheinlandpfalz zugestandenen Förderung ggf. auch weitere Bauabschnitte). Im 1. Bauabschnitt wurde der Neubau realisiert. Im zweiten bzw. weiteren Bau-abschnitt erfolgt die Modernisierung und der Umbau von kompletten Geschossebenen bzw. Teilbereichen in den Geschossen EG bis 2.OG auch in Bereichen teils erfolgter Sanierungen (Überschneidung). Die Verteilungen und Schächte werden ebenfalls saniert. Die Ausführung der Maßnahme findet unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs statt. Die Planung von erforderlichen Interimsmaßnahmen gehört zum geschuldeten Auftragsumfang des Auftragnehmers. Die Modernisierung und der Umbau in sensiblen Funktionsstellen (OP, Intensiv 2.OG) erfordern aufwendigere Interimsmaßnahmen. In den vermieteten Bereichen (Nuklearmedizin, Radiologie 1.OG) sowie Prosektur (1.UG) erfolgen eingeschränkte Sanierungen. Der Umfang der Sanierungsarbeiten sind in den Planunterlagen dargestellt. Erzeugeranlagen im Anbau werden für Lüftung, Kälte, Sanitär sowie medizinische Gase als 2. und 3. Versorgungsquelle benötigt. Die Leistungen des gegenständlichen Verfahrens betreffen ausschließlich die Sanierung des Haupthauses. Weitere Informationen entnehmen Sie bitten den Anlagen (12_SKFT_MT_Erläuterungsbericht 1).
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 28. Apr.
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums
Erbringung von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an §2 AHO Heft Nr. 9 für die Projektstufe IV und V sowie Teilleistungen aus der Projektstufe III, für die Handlungsbereiche A-E, und unterstützende Projektmanagementleistungen im Bereich Haus- und Elektrotechnik. Nach bereits erfolgter Ausführungsgenehmigung müssen noch o.g. Teilleistungen aus der Projektstufe III erbracht werden. Kenndaten: BGF: ca. 30.163 m² BRI: ca. 133.807 m³ Derzeit befindet sich das Projekt in den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß HOAI. Termine: - Beginn der Leistung, sofort nach Auftragserteilung - voraussichtlich 06/2026; - Gebäude - Übergabe an Nutzer: 12/2029; - Außenanlagen, Rückverlegung Sparten und Wiederherstellung öffentliche Verkehrsflächen: 10/2030. Das Projekt Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums gliedert sich in: - Teil A – Generalsanierung und Umbau sowie in - Teil B – Neukonzeption mit Neugestaltung der Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Vermittlungsbereiche sowie Ersteinrichtung. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Erbringung von Projektsteuerungsleitungen für Teil A – Generalsanierung und Umbau des Münchner Stadtmuseums. Der Teil B – Neukonzeption, unterliegt der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums und ist nicht Teil dieser Ausschreibung. Das Münchner Stadtmuseum, das im Jahr 1888 eröffnet wurde, ist das größte kommunale Museum Deutschlands mit einer Sammlung von ca. 3 Millionen Kunst- und Kulturgütern. Für die Zukunftsfähigkeit des Münchner Stadtmuseums ist eine bautechnischen Ertüchtigung und eine bauliche Neustrukturierung des Gebäudekomplexes (o.g. Teil A) sowie eine Neukonzeption mit inhaltlicher und räumlicher Neuorganisation (o.g. Teil B, nicht Bestandteil der Ausschreibung) notwendig. Der Gebäudekomplex besteht aus folgenden sechs Trakten: Zeughaus, 1491-93 von Lukas Rottaler; Grässeltrakt, 1926-28 von Hans Grässel; Leitenstorfertrakt, 1930-31 von Hermann Leitenstorfer; Gsaengertrakt 1959-64 von Gustav Gsaenger; Marstalltrakt 1976-77 (Wiederaufbau), Hofmanntrakt 1977-78 (Wiederaufbau). Große Teile des heterogenen Gebäudekomplexes sind als Einzelbaudenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Darüber hinaus befindet sich der gesamte Gebäudekomplex im Ensemble „Altstadt München“. Das Grundstück befindet sich im Umgriff von möglichen Bodendenkmälern. Die Bereiche Denkmalschutz und Energieeffizienz sind fördermittelrelevant. Das Bauvorhaben gemäß Teil A umfasst die Generalsanierung, den Umbau und einen Teil-Abbruch (z.B. Tiefgarage, Innenbereiche) mit Neuerrichtung (z.B. Kubus und Überdachung im Innenhof). Die Hauptmaßnahmen finden im Gsaengertrakt, Leitenstorfertrakt, Grässeltrakt und Hofmanntrakt statt. Im Marstalltrakt werden Minimalsanierungs- und Umbaumaßnahmen, im Zeughaus insbesondere technische Anpassungsmaßnahmen durchgeführt. Das Zeughaus wurde 2007/2008 saniert. Folgende bautechnische Themen sind bei der bautechnischen Ertüchtigung der Bestandsgebäude zu berücksichtigen: - Baukonstruktion / Statik; - Brandschutz; - Bauphysik und Energieeffizienz; - Schadstoffe; - Beheizung, Lüftung und Kühlung; - Wasser / Abwasser; - Elektrotechnik; - Blitzschutzanlage; - Diebstahlsicherung; - IT-Infrastruktur, Kommunikation, Leitsystem; - Fördertechnik. Neben der bautechnischen Ertüchtigung für eine zeitgemäße Gesamtkonzeption sind auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung von funktionalen und strukturellen Mängeln notwendig. Das Planungskonzept mit Teilabbruch, Unterfangungen und Verbau ergänzt die bautechnische Ertüchtigung wie folgt: - Schaffung eines „Neuen Eingangs“ über den Rindermarkt, Ecke Oberanger / Rosental; - Überdachung des nördlichen Innenhofes; in dieses neu geschaffene „Atrium“ wird ein Kubus mit Ausstellungsflächen eingestellt; - die Tiefgarage im nördlichen Innenhof wird aufgelassen und abgebrochen; an dieser Stelle entsteht im UG die neue Technikzentrale; nach der Fertigstellung wird der ganze Gebäudekomplex durch diese Technikzentrale versorgt. - die technischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Elektro) in den Gebäudeteilen rund um den nördlichen Innenhof (Gsaengertrakt, Grässeltrakt, Hofmanntrakt und Leitensdorfer Trakt) werden neu hergestellt; die technischen Anlagen im Zeughaus und Marstall werden ertüchtigt - Inklusion und barrierefreie Erschließung. Weitere Themenkomplexe, die ebenfalls im Leistungsumfang der Projektsteuerung notwendig werden sind: - Die beengte Innenstadtlage, die Größe des Objektes und die geringen Baustelleneinrichtungsflächen, die eine Herausforderung an die Baulogistik darstellen; - Auswirkungen der Baumaßnahme auf den U-Bahn-Tunnel, der parallel zur Nordostseite des Gebäudekomplexes unter dem Oberanger verläuft; - Rückverlegung der Sparten nach Abschluss der Baumaßnahmen; - Wiederherstellung der öffentlichen Flächen rund um das Münchner Stadtmuseum. Die Zugänge ins Gebäude werden soweit möglich barrierefrei angeschlossen und im Rosental, am St.-Jakobs-Platz und am Sebastiansplatz Fahrradständer aufgestellt. Zudem werden Optimierungen, wie Verbesserungen der Barrierefreiheit z.B. durch den Ausbau von barrierefreien Querungen sowie den Neubau eines Blindenleitsystems und für den Lieferverkehr umgesetzt; - Schnittstellenklärung/ -fortschreibung und Schnittstellenmanagement zwischen „Teil A - Umbau und Generalsanierung“ und „Teil B – Neukonzeption“, der in der Verantwortung des Kulturreferates / Münchner Stadtmuseums liegt.
- Abwasserverband Saale
Planung Technische Ausrüstung TGA
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 05. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.