Objektplanung Freianlagen gem. § 38 HOAI_Neubau und Sanierung Bildungs- und Informationszentrum, Gedenkort Jamlitz
An dem Gedenkort soll ein Bildungs- und Informationszentrum entstehen. Das Gedenken richtet sich an die Zeit der Nutzung als Außenlager des KZ Sachsenhausen von 1943 bis 1945 und die nachträgliche Nutzung von 1945 bis 1947 als sowjetisches Speziallager. Im Anschluss an diese Nutzungen wurden die Grundstücke geteilt und...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
An dem Gedenkort soll ein Bildungs- und Informationszentrum entstehen. Das Gedenken richtet sich an die Zeit der Nutzung als Außenlager des KZ Sachsenhausen von 1943 bis 1945 und die nachträgliche Nutzung von 1945 bis 1947 als sowjetisches Speziallager. Im Anschluss an diese Nutzungen wurden die Grundstücke geteilt und an Neusiedler üb...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Landschaftsarchitektur
Ausschreibungsbeschreibung
An dem Gedenkort soll ein Bildungs- und Informationszentrum entstehen. Das Gedenken richtet sich an die Zeit der Nutzung als Außenlager des KZ Sachsenhausen von 1943 bis 1945 und die nachträgliche Nutzung von 1945 bis 1947 als sowjetisches Speziallager. Im Anschluss an diese Nutzungen wurden die Grundstücke geteilt und an Neusiedler übergeben. Es stehen keine Gebäude mehr aus der Gedenkzeit. Auf dem Flurstück 411 steht ein denkmalgeschütztes Neusiedlerhaus und auf dem Flurstück 410 ein Nebengebäude. Es ist geplant, für das Bildungs- und Informationszentrum einen eingeschossigen Neubau zu errichten, der über einen Schulungs- und Vortragsraum, eine Bibliothek sowie Büros verfügen soll. Das Nebengebäude wird abgebrochen (auf Flurstück 410) und ein Neusiedlerhaus (auf Flurstück 411) wird zur Darstellung der Nachnutzung des Geländes saniert. Dieses Gebäude steht unter Denkmalschutz. Für das Bildungs- und Informationszentrum wurde in den vergangenen Jahren eine Machbarkeitsstudie erstellt. Für alle Bestandsgebäude liegen Aufmaße vor. Die Gestaltung der Freianlagen wurde im Jahr 2018 mit einem Wettbewerb begonnen, der durch die Stiftung Brandenburgischer Gedenkstätten ausgelobt wurde. Mit dem Ergebnis des Wettbewerbes wurde die Gestaltung der Außenanlagen der Gedenkstätte gestartet. Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Musterverträge der RLBau stufenweise - zunächst bis zur Leistungsphase 4 - und ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen oder Leistungsteile.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenFrist: 04. Juni
Objektplanung Freianlagen gem. § 38 HOAI_Neubau und Sanierung Bildungs- und Informationszentrum, Gedenkort Jamlitz
Das Bildungs- und Informationszentrum am Gedenkort Jamlitz soll durch einen eingeschossigen Neubau mit Schulungs- und Vortragsraum, Bibliothek und Büros ergänzt werden. Das bestehende Neusiedlerhaus wird saniert und das Nebengebäude abgerissen. Die Freianlagen werden gestaltet, basierend auf einem Wettbewerb von 2018.
- Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale VergabestelleFrist: 02. Apr.
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI_Los 1: Anl. Gr. 1-3, Los 2: Anl. Gr. 4-5, Los 3: Anl. Gr. 6, Los 4: Anl. Gr. 8_Neubau und Sanierung BIZ, Gedenkort Jamlitz
Planung eines Bildungs- und Informationszentrums am Gedenkort eines ehemaligen KZ-Außenlagers/Sowjetischen Speziallagers. Umfasst einen erdgeschossigen Neubau mit Schulungs-/Vortragsraum (inkl. Lüftungs-/Medientechnik), Bibliothek und Büros. Abbruch eines Neusiedlerhauses (Flurstück 410) und Sanierung eines denkmalgeschützten Neusiedlerhauses (Flurstück 411) zur Darstellung der Nachnutzung. Beauftragung stufenweise bis Leistungsphase 4 nach RLBau-Musterverträgen, ohne Anspruch auf alle Leistungsphasen.
- Staatliches Bauamt München 2Frist: 15. Mai
Objektplanung Freianlagen
Inflammation und Metabolismus (CIM) Neubau Laborgebäude Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Umgriff Freianlagen ebenerdig ca. 2332 m² Extensive Dachbegrünung ca. 1140 m² Die Planung wird unter Anwendung der BIMMethode durchgeführt. Es wird eine BNBZertifizierung in Silber angestrebt. Es ist beabsichtigt, einen externen BNB Koordinator zu beauftragen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden 26026174_A_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen Grundleistungen und Besondere Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen für Leistungsphase 19 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26026174_VII13H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. Kennung des Verfahrens: 6e45e90154564a13bd9922fd1415309a Vorherige Bekanntmachung: 8177652025 Interne Kennung: 26026174 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 71421000 Landschaftsgärtnerische Gestaltung 2.1.2 Erfüllungsort Stadt: München
- Gemeinde SalzbergenSalzbergenFrist: 07. Mai
Umbau und Sanierung des Hannoverschen Güterschuppens in Salzbergen, Objektplanung Gebäude
Bei dem vorhandenen Gebäude handelt es sich um den Hannoverschen Güterschuppen in Salzbergen. Das Gebäude ist ein eingetragenes Einzeldenkmal und besitzt eine besondere wirtschafts- und technologiegeschichtliche Bedeutung. Der Güterschuppen wurde etwa im Jahr 1857 durch die Hannoversche Eisenbahnverwaltung errichtet. Er befindet sich aktuell in einem seinem Alter und der Nutzung entsprechenden baulichen Zustand. Ziel der Maßnahme ist die zukünftige Nutzung des Gebäudes als Proben-, Veranstaltungs- und Begegnungsstätte für die örtlichen Musikvereine. Im Zuge der Planung und Umsetzung sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen: • Proberaum: Es ist ein Proberaum mit einem Mindestmaß von 8,00 m x 10,00 m herzustellen. Eine größere Raumdimensionierung zur Verbesserung der Raumakustik ist ausdrücklich erwünscht. • Lagerräume: Es sind geeignete Lagerräume für Musikinstrumente, Noten sowie Dokumente vorzusehen. Dabei ist insbesondere auf geeignete klimatische Bedingungen zu achten. • Energetische Sanierung: Das Gebäude ist im Rahmen der Sanierung sowohl hinsichtlich der Gebäudehülle als auch der Anlagentechnik energetisch zu ertüchtigen. Die Maßnahmen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes zu planen. • Raumakustik und Raumklima: Es ist eine für Musikproben geeignete Raumakustik sicherzustellen. Gleichzeitig ist ein konstantes und für Musikinstrumente geeignetes Raumklima (insbesondere hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit) zu gewährleisten. • Lärm- und Erschütterungsschutz: Aufgrund des angrenzenden Bahnbetriebs sind geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Lärm- und gegebenenfalls Erschütterungseinwirkungen vorzusehen. • Das Grundstück befindet sich gemäß § 142 Baugesetzbuch (BauGB) im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Salzbergen Ortskern“ und wird aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Die Vorschriften aus der Städtebauförderungsrichtlinie Niedersachsen (R-StBauF, NI) sind einzuhalten. Alle Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden zu entwickeln und umzusetzen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude. o Grundleistungen: -Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1–4 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10, Ziffer 10.1. -Die Beauftragung der Leistungsphasen 5–7 sowie 8–9 erfolgt optional. o Besondere / Zusätzliche Leistungen: - Erstellung und Bearbeitung eines 3D-Gebäudemodells incl. der Modellierung von Innenräumen, im Sinne der Building Information Modelling (BIM)-Methodik (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 2) - Analyse von Alternativen bzw. Varianten einschließlich deren Wertung sowie Durchführung von Kostenuntersuchungen zur Optimierung der Planung (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 4) Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht. Die Leistungen der Tragwerksplanung sowie der Planung der Technischen Ausrüstung sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens und werden in gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Die Planung der Freianlagen wurde bereits in einem separaten Verfahren vergeben und ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
- Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der St.-Getreu-StiftungBamberg
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude und Innenräume Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung von: a) Fachplanung Tragwerkplanung (Ingenieurleistungen nach HOAI 2021 Teil 4, Abschn. 2, §§ 49 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Ingenieurtechnische Kontrolle o Nachweis von Baubehelfen / Bauzustandsberechnungen o Nachweis Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Tragwerksplanung erbracht. Ein Tragwerksgutachten liegt vor. b) Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektenleistungen nach HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Keine - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume erbracht. c) Übergeordnetes / Allgemeines - Allgemeine Besondere Leistungen: o Erweiterte Bestands- und Schadenserfassung auf Grundlage der bereits vorliegenden Untersuchungen o Unterstützung bei Verhandlungen mit Behörden und Zuwendungsgebern o Vorgezogene Massenermittlung und Kostenberechnung - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorliegenden Unterlagen Es wird davon ausgegangen, dass mit Abschluss des VgV-Verfahrens die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftra-gung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Planungsleistungen liegt aus Sicht des AG bei der Tragwerkspla-nung. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich neben den Leistungen der Trag-werksplanung auch auf Leistungen der Objektplanung erstrecken.Langjährige Erfahrung in der Kombination Tragwerksplanung und Objektplanung bei der Instandsetzung historischer Gebäude wird vorausgesetzt. Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB. Die Beauftragung erfolgt für beide Planungsleistungen gemeinsam an einen Auftragnehmer, jedoch in ge-trennten Verträgen. Es wird darauf hingewiesen, dass seitens AG ein Ansprechpartner beim AN für beide Leistungen ge-wünscht ist. Sofern die Planungsleistungen nicht von einem Büro komplett angeboten werden können, ist die Einbin-dung z.B. eines Nachunternehmers möglich. Im Falle einer Bewerbung und Angebotsabgabe von 2 Büros als Team wird darauf hingewiesen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend) nicht zwingend erwartet wird. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
- Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag der St.-Getreu-Stiftung
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude
Sanierung der Kirche St. Getreu in Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung + Objektplanung Gebäude und Innenräume Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung von: a) Fachplanung Tragwerkplanung (Ingenieurleistungen nach HOAI 2021 Teil 4, Abschn. 2, §§ 49 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Ingenieurtechnische Kontrolle o Nachweis von Baubehelfen / Bauzustandsberechnungen o Nachweis Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Tragwerksplanung erbracht. Ein Tragwerksgutachten liegt vor. b) Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektenleistungen nach HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 1, §§ 34 ff): - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster - Spezifische Besondere Leistungen: o Keine - Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume erbracht. c) Übergeordnetes / Allgemeines - Allgemeine Besondere Leistungen: o Erweiterte Bestands- und Schadenserfassung auf Grundlage der bereits vorliegenden Untersuchungen o Unterstützung bei Verhandlungen mit Behörden und Zuwendungsgebern o Vorgezogene Massenermittlung und Kostenberechnung - Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung / verantwortliche Übernahme der vorliegenden Unterlagen Es wird davon ausgegangen, dass mit Abschluss des VgV-Verfahrens die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die Beauftragung und Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme sind in Zeit und Umfang von der Förderzusage und damit finanziellen Absicherung abhängig. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftra-gung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Planungsleistungen liegt aus Sicht des AG bei der Tragwerkspla-nung. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt, die sich neben den Leistungen der Trag-werksplanung auch auf Leistungen der Objektplanung erstrecken.Langjährige Erfahrung in der Kombination Tragwerksplanung und Objektplanung bei der Instandsetzung historischer Gebäude wird vorausgesetzt. Gesetzliche Grundlagen bilden die Bestimmungen über den Werkvertrag nach BGB. Die Beauftragung erfolgt für beide Planungsleistungen gemeinsam an einen Auftragnehmer, jedoch in ge-trennten Verträgen. Es wird darauf hingewiesen, dass seitens AG ein Ansprechpartner beim AN für beide Leistungen ge-wünscht ist. Sofern die Planungsleistungen nicht von einem Büro komplett angeboten werden können, ist die Einbin-dung z.B. eines Nachunternehmers möglich. Im Falle einer Bewerbung und Angebotsabgabe von 2 Büros als Team wird darauf hingewiesen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend) nicht zwingend erwartet wird. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart.
- Gemeinde Bargum über das Amt Mittleres Nordfriesland
Neubau Feuerwehrgerätehaus Högel, Sönnebüll, Vollstedt - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Für die Gemeinden Högel, Sönnebüll und Vollstedt im Kreis Nordfriesland soll ein Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an einem ausgewählten Standort in der Gemeinde Vollstedt geplant werden. Das Gebäude soll den spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen der Feuerwehr gerecht werden und eine wirtschaftliche und langfristige Nutzung sicherstellen. Das Feuerwehrgerätehaus soll über drei Stellplätze für Feuerwehreinsatzfahrzeuge verfügen und eine Erweiterungsmöglichkeit gewährleisten. Im Inneren des Gebäudes müssen Umkleiden vorgesehen werden, die eine Kapazität von 85 Personen bieten und angrenzende Sanitäranlagen haben. Auf dem Grundstück sind zudem eine die Kleinkläranlage mit Drosselschacht, der Leichtflüssigkeitsabscheider, die ELadesäule, das Regenrückhaltebecken und 27 Parkplätze für die Feuerwehreinsatzkräfte vorgesehen. Darüber hinaus wird das Gebäude ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen umfassen müssen. Einer dieser Arbeitsplätze muss barrierefrei gestaltet werden, um den Bedürfnissen von Mitarbeitenden mit Mobilitätseinschränkungen gerecht zu werden. Für Schulungen und Besprechungen ist ein Raum für bis zu 70 Personen vorgesehen. Ergänzend dazu wird eine Küche mit einem angrenzenden Getränkelager eingeplant. Das Raumprogramm umfasst zudem Sanitäranlagen, ein barrierefreies WC, eine Werkstatt und eine Atemschutzwerkstatt sowie eine Kleiderkammer. Ein Technikraum und ausreichende Lagerflächen zur Unterbringung von Materialien und Ausstattungen werden benötigt. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 3-9, Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken können und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId /platformId/7/tenderId/121014164 eingestellt.
- Gemeinde Vollstedt über das Amt Mittleres Nordfriesland
Neubau Feuerwehrgerätehaus Högel, Sönnebüll, Vollstedt - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Für die Gemeinden Högel, Sönnebüll und Vollstedt im Kreis Nordfriesland soll ein Neubau eines Feuerwehrgerätehauses an einem ausgewählten Standort in der Gemeinde Vollstedt geplant werden. Das Gebäude soll den spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen der Feuerwehr gerecht werden und eine wirtschaftliche und langfristige Nutzung sicherstellen. Das Feuerwehrgerätehaus soll über drei Stellplätze für Feuerwehreinsatzfahrzeuge verfügen und eine Erweiterungsmöglichkeit gewährleisten. Im Inneren des Gebäudes müssen Umkleiden vorgesehen werden, die eine Kapazität von 85 Personen bieten und angrenzende Sanitäranlagen haben. Auf dem Grundstück sind zudem eine die Kleinkläranlage mit Drosselschacht, der Leichtflüssigkeitsabscheider, die ELadesäule, das Regenrückhaltebecken und 27 Parkplätze für die Feuerwehreinsatzkräfte vorgesehen. Darüber hinaus wird das Gebäude ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen umfassen müssen. Einer dieser Arbeitsplätze muss barrierefrei gestaltet werden, um den Bedürfnissen von Mitarbeitenden mit Mobilitätseinschränkungen gerecht zu werden. Für Schulungen und Besprechungen ist ein Raum für bis zu 70 Personen vorgesehen. Ergänzend dazu wird eine Küche mit einem angrenzenden Getränkelager eingeplant. Das Raumprogramm umfasst zudem Sanitäranlagen, ein barrierefreies WC, eine Werkstatt und eine Atemschutzwerkstatt sowie eine Kleiderkammer. Ein Technikraum und ausreichende Lagerflächen zur Unterbringung von Materialien und Ausstattungen werden benötigt. Das Gebäude soll mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI Leistungsphasen 3-9, Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken können und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId /platformId/7/tenderId/121014164 eingestellt.
- Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG
Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
- Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG
Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.