Objektplanung Architektur
Die Bädergesellschaft Lünen plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude (LPH 1-8) gemäß HOAI. Die Maßnahme wird durch ein Bundesprogramm gefördert; entsprechende Bedingungen sind einzuhalten. Die Baukosten (KG 200-600) werden auf 3,85 Mio. EUR netto geschätzt. Die Fertigs...
Angebotsfrist:07. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Bädergesellschaft Lünen plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude (LPH 1-8) gemäß HOAI. Die Maßnahme wird durch ein Bundesprogramm gefördert; entsprechende Bedingungen sind einzuhalten. Die Baukosten (KG 200-600) werden auf 3,85 Mio. EUR netto geschätzt. Die Fertigstellung ist bis z...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bädergesellschaft Lünen mbH
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: 07. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Bädergesellschaft Lünen plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben wird die Objektplanung Gebäude (LPH 1-8) gemäß HOAI. Die Maßnahme wird durch ein Bundesprogramm gefördert; entsprechende Bedingungen sind einzuhalten. Die Baukosten (KG 200-600) werden auf 3,85 Mio. EUR netto geschätzt. Die Fertigstellung ist bis zum 31.12.2029 geplant. Die Realisierung erfolgt abschnittsweise während der saisonalen Schließzeiten, um den Sommerbetrieb zu gewährleisten.
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- Bädergesellschaft Lünen mbH
Objektplanung Architektur
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (LPH 1-8) erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Die Auftraggeberin und der Auftragnehmer werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
- Bädergesellschaft Lünen mbHFrist: 07. Mai
SiGeKo Freibad Lünen
Die Bädergesellschaft Lünen mbH plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See (Bauvolumen ca. 3,85 Mio. EUR netto). Gegenstand ist die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) während der Planungs- und Ausführungsphase. Die Leistungen müssen unter Berücksichtigung der Förderbedingungen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ erbracht werden. Kosten sind nach DIN 276 (3. Ebene) anzugeben; eine Baukostenobergrenze wird nach Leistungsphase 3 vereinbart.
- Bädergesellschaft Lünen mbHFrist: 07. Mai
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (LPH 1-8). Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen" gefördert. Die anrechenbaren Kosten (netto) betragen: Abwasser/Wasser/Gas 280.000€, Wärme 337.000€, Lufttechnik 318.000€, Starkstrom 318.000€, Fernmelde/IT 37.000€, Nutzungsspezifische Anlagen 524.000€, Gebäudeautomation 56.000€. Kosten nach DIN 276 (3. Ebene).
- Bädergesellschaft Lünen mbHFrist: 30. Apr.
Sanierung des Freibades in Lünen - Leistungen der Generalplanung
Die Bädergesellschaft Lünen plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben werden Generalplanerleistungen (HOAI LPH 1-8) für Gebäude, Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung (LPH 1-6), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8), Bauphysik, Brandschutz und SiGeKo. Eine losweise Vergabe ist ausgeschlossen. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Vergabe als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
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Sanierung des Freibades in Lünen - Leistungen der Generalplanung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vergeben werden Generalplanerleistungen (keine Losvergabe): Gebäude/Innenräume (LP 1-8), Freianlagen (LP 1-8), Tragwerksplanung (LP 1-6), Technische Ausrüstung (LP 1-8, inkl. Abwasser, Wärme, Lüftung, Elektro, Gebäudeautomation), Bauphysik (LP 1-7), Brandschutz (LP 1-5, 8) sowie SiGeKo. Das Projekt wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert.
- Bädergesellschaft Lünen mbH
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 8 erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. AG und AN werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Daraus abgeleitet ergeben sich die anrechenbaren Kosten (Euro netto) für die hier angefragten Leistungen - Technische Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 280.000 EUR - Wärmeversorgungsanlagen: 337.000 EUR - Lufttechnische Anlagen: 318.000 EUR - Starkstromanlagen: 318.000 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: 37.000 - Förderanlagen: 0 EUR - Nutzungsspezifische Anlagen 524.000 EUR - Gebäudeautomation 56.000 EUR Die Angaben wurden auf Basis einer vorhandenen vorläufigen Kostenermittlung errechnet und dienen nur der Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Honorarkalkulationen. Aus den geschätzten Werten kann kein Anspruch auf eine Honorierung in einer bestimmten Höhe abgeleitet werden. Die Honorierung erfolgt im Auftragsfall nach dem geschlossenen Vertrag unter Berücksichtigung von HOAI und der projektspezifischen Kosten. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
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Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Die Bädergesellschaft Lünen mbH (Auftraggeberin/Vergabestelle) plant die Sanierung des Freibades Cappenberger See. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen eines offenen Verfahrens die Vergabe der Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 1 bis 8 erfolgen. Die Maßnahme wird durch das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Alle Leistungen bei Planung, Nachweisführung und Dokumentation sind unter Berücksichtigung der Förderbedingungen zu erbringen, die auf der E-Vergabeplattform hinterlegt werden. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. AG und AN werden mit Abschluss der Leistungsphase 3 auf der Grundlage der Kostenberechnung einen dann noch zu definierenden Betrag als Baukostenobergrenze vereinbaren. Erfolgt hierzu im Einzelfall keine explizite Festlegung in der Leistungsphase 3, so gelten die in der freigegebenen Kostenberechnung enthaltenen Bruttobeträge der Kostengruppen 200 bis 600 als Bauobergrenze. Die Bauleistungen werden vorläufig mit 3,85 Mio. EUR netto veranschlagt. Daraus abgeleitet ergeben sich die anrechenbaren Kosten (Euro netto) für die hier angefragten Leistungen - Technische Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 280.000 EUR - Wärmeversorgungsanlagen: 337.000 EUR - Lufttechnische Anlagen: 318.000 EUR - Starkstromanlagen: 318.000 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: 37.000 - Förderanlagen: 0 EUR - Nutzungsspezifische Anlagen 524.000 EUR - Gebäudeautomation 56.000 EUR Die Angaben wurden auf Basis einer vorhandenen vorläufigen Kostenermittlung errechnet und dienen nur der Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Honorarkalkulationen. Aus den geschätzten Werten kann kein Anspruch auf eine Honorierung in einer bestimmten Höhe abgeleitet werden. Die Honorierung erfolgt im Auftragsfall nach dem geschlossenen Vertrag unter Berücksichtigung von HOAI und der projektspezifischen Kosten. Das Projekt soll bis zum 31.12.2029 abgeschlossen sein. Die Projektrealisierung findet abschnittsweise jeweils während der saisonbedingten Schließung statt. Im Sommer soll das Bad stets betrieben werden. Eine detaillierte Terminierung wird nach Beauftragung durch den Auftragnehmer erarbeitet und mit der Auftraggeberin abgestimmt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.
- Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeine Bremen vertreten durch Immobilien Bremen (Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen)Frist: 30. Apr.
Sanierung der Südfassade des Dienstgebäudes der Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen - Objektplanung Gebäude
Sanierung der Südfassade des Dienstgebäudes der Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen. Die Fassade wird analog zur Nordfassade (2012) in drei Abschnitten saniert: WDVS mit Fensterbändern, Aluverbundplatten und Riemchenfassade im Sockelbereich. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Eine parallele Schadstoffsanierung (Asbest) ist nicht Teil des Auftrags. Die Fertigstellung muss bis zum 31.12.2028 erfolgen. Geschätzte Baukosten (KG 300): ca. 1,68 Mio. EUR netto. EFRE-gefördert.
- Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg Vertreten durch die Stadt Bamberg, Finanzreferat Immobilienmanagement / Hochbau
Sanierung, Erweiterung bzw. Umstrukturierung Realschule mit Sporthalle und Allwettersportplatz in Bad Kötzting - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
Der Landkreis Cham plant die Sanierung, Erweiterung bzw. Umstrukturierung der Realschule mit Sporthalle und Allwettersportplatz in Bad Kötzting. Konkret soll das bestehende Schulgebäude der aktuell 3-zügigen Realschule saniert und zu einer 3,5-zügigen Realschule erweitert bzw. aufgestockt werden. Das entsprechende Raumprogramm sieht eine Nutzfläche (1-6) von 4.644,1 m² vor. Neben der Sanierung und Erweiterung/Aufstockung der Realschule sind eine Erweiterung/Aufstockung der Realschule um eine 2-gruppige, offene Ganztagesschule (OGS), die Sanierung der bestehenden Sporthalle (bzw. sofern sich im Zuge der Planung herausstellen sollte, dass die Sanierung nicht wirtschaftlich umsetzbar ist, der Neubau der Sporthalle) sowie die Erneuerung des Allwettersportplatzes vorgesehen. Aktuell wird aus fördertechnischen Gründen von einer Realisierung der Maßnahme in 2 bzw. 3 Bauabschnitten ausgegangen, wobei die Sporthalle sowie der Allwettersportplatz im 1. Bauabschnitt umgesetzt werden sollte. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb erfolgen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 29,4 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) zzgl. Kosten für Provisorien und Auslagerungen sowie von Kosten der Kostengruppe 500 (DIN 276) i. H. v. ca. 2,6 Mio. € brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Mitte März 2026, - Baubeginn BA1 (Sporthalle): September 2027, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA1 (Sporthalle): September 2028, - Baubeginn BA2 (Schule und OGS): August 2028, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA2 (Schule und OGS): September 2031. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden bauabschnitts- und stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bädergesellschaft Lünen mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.