Nichtoffener Realisierungswettbewerb für den Neubau des Rathauses mit der Gestaltung des Rathausumfeldes im Markt Mering
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Krie...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal im Mar...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Markt Mering
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erweiterung des bestehenden Rathauses als Neubau (BA 1) mit Umgestaltung des Rathausumfeldes inklusive des Marktplatzes sowie der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA 2) mit Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal im Markt Mering. Es wird ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten. BA 1: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Erweiterungsbau des bestehenden Rathaus als Neubau (BA1, ca. 2.500 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen im Rathausumfeld mit Marktplatz und ggf. Teile des Kirchplatzes sowie Umfeld am Benefiziatenhaus. BA 2: Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau eines Ersatzbaus anstelle des bestehenden Rathauses (BA2, ca. 1.150 m² BGF) mit der Umgestaltung der zugehörigen Freianlagen am Kirchplatz inkl. des Umgangs mit dem Kriegerdenkmal. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im Eigentum des Marktes Mering und umfasst eine Fläche von ca. 4.140 m². Sowohl der Erweiterungsbau (BA 1) als auch der Ersatzbau des bestehenden Rathauses (BA 2) sollen sich einerseits selbstbewusst in das Ortsgefüge und Ortsbild einfügen und andererseits sensibel auf das Benefiziatenhaus, die Kirche, die umgebenden Gebäude und die Topografie reagieren. Im Zusammenhang des Erweiterungsbaus soll der Marktplatz repräsentativ gestaltet werden. Im Zuge des Ersatzbaus des Rathauses soll dann auch dieses Umfeld inkl. dem Kriegerdenkmal neu gestaltet werden und Teil einer prägnanten Ortsmitte werden. Die Brutto-Baukosten für den BA 1 und BA 2 der Kostengruppen 100 bis 700 werden derzeit mit etwa 18,6 Mio. € geschätzt. Die Beauftragung des BA 1 soll Mitte 2026 erfolgen. Der Antrag auf Baugenehmigung für den BA 1 soll Ende 2026 eingereicht werden. Der Abbruch und Baubeginn des BA 1 sollen im Jahr 2027, der Abschluss der Maßnahme des BA 1 soll voraussichtlich 2029 erfolgen. Derzeit gibt es noch keine Zeitplanung für den BA 2.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Die bestehende Stadthalle in Schelklingen weist einen hohen Sanierungsstau sowie gravierende, funktionale Mängel auf. Der Gemeinderat der Stadt Schelklingen hat daher beschlossen, die bestehende Halle abzubrechen und auf dem nördlich gelegenen Nachbargrundstück eine neue Stadthalle als Mehrzweckhalle zu errichten. Gegenstand des Wettbewerbs sind Teile für den hochbaulichen sowie freiraumplanerischen Vorentwurf für den Neubau der Stadthalle Schelklingen sowie der zugehörigen Freianlagen. Ebenfalls Teil der Aufgabe ist im Ideenteil ein städtebauliches Konzept für die Bebauung des derzeitigen Stadthallengrundstücks mit (Mehrfamilien-)Wohnhäusern sowie einem Parkhaus für die notwendigen Stellplätze der Stadthalle und der Wohnbebauung. Der Ideenteil soll in einem reduzierten Detailgrad dargestellt werden. Mit der Auslobung des Planungswettbewerbs werden die Voraussetzungen für eine europa-rechtskonforme Vergabe von Planungsleistungen für die Objektplanung des Gebäudes sowie der Freianlagen geschaffen (Realisierungsteil). Im Ideenteil soll die bauliche Entwicklung auf dem frei werdenden, derzeitigen Stadthallengrundstück planerisch untersucht werden.
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Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Neubau Grundschule, Kindertagesstätte und Mehrzwecksaal und Gestaltung der öffentlichen Freiflächen auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gebäude- und Freianlagenplanung für den Neubau einer einzügigen Grundschule, einer Kindertagesstätte und eines Mehrzwecksaals (Realisierungsteil) sowie für die Gestaltung der Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein (Ideenteil). Die Wettbewerbsaufgabe ist unter 2.1 dieser Bekanntmachung beschrieben. _____ Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen vergeben, dies sind die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1 – 5 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal und die diesen Nutzungen zugeordneten Freianlagen, Erschließungen und Stellplätze. _____ Die Ausloberin beabsichtigt optional Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6 - 9 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. _____ Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. _____ Es werden gesonderte Verträge über die Leistungen der Objektplanung Gebäude einerseits und über die Leistungen der Objektplanung Freianlagen andererseits geschlossen. Handelt es sich beim Preisträger um einen Zusammenschluss aus Architekturbüro und Landschaftsarchitekturbüro, müssen diese auch als Bietergemeinschaft am Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der jeweilige Vertrag wird aber nur mit dem für die jeweilige Planungsdisziplin zuständigen Mitglied geschlossen (keine Arbeitsgemeinschaft/gesamtschuldnerische Haftung).
- Stadt Sonthofen
Neubau der Grundschule Berghofer Straße mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken, Sonthofen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt, Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 195.000,- € netto. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer:innen MwSt. abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss die Anzahl der Preise und Anerkennungen sowie die Aufteilung der Gesamtsumme zu ändern. Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. KW 24, 2026, ggf. Kolloquium (online) vsl. Mitte Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 03.08.2026, Modell vsl. 10.08.2026 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger:innen, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Dies sind die Leistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung bis mindestens der Leistungsphase 5 erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen der LPH 6-9 und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, Auftragsverhandlungen evtl. vorrangig mit der Gewinner:in durchzuführen, ansonsten mit allen Preisträger:innen. Der Auftrag kann nur an Preisträger:innen vergeben werden, welche die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Rangfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrags mindestens 40%. Die Auftraggeberin behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlung vor. Es werden zwei getrennte Verträge (Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen) abgeschlossen.
- Stadt SonthofenSonthofenFrist: 05. Juni
Neubau der Grundschule Berghofer Straße mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken, Sonthofen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt, Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 195.000,- € netto. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer:innen MwSt. abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss die Anzahl der Preise und Anerkennungen sowie die Aufteilung der Gesamtsumme zu ändern. Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. KW 24, 2026, ggf. Kolloquium (online) vsl. Mitte Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 03.08.2026, Modell vsl. 10.08.2026 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger:innen, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Dies sind die Leistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung bis mindestens der Leistungsphase 5 erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen der LPH 6-9 und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, Auftragsverhandlungen evtl. vorrangig mit der Gewinner:in durchzuführen, ansonsten mit allen Preisträger:innen. Der Auftrag kann nur an Preisträger:innen vergeben werden, welche die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Rangfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrags mindestens 40%. Die Auftraggeberin behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlung vor. Es werden zwei getrennte Verträge (Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen) abgeschlossen.
- Stadt BrunsbüttelBrunsbüttelFrist: 10. Juni
Stadt Brunsbüttel, Neubau Grundschule West
"Die Stadt Brunsbüttel plant den Neubau der Grundschule West mit Sporthalle und Ganztag am neuen Standort. Im Neubau sollen ca. rd. 180 Schüler*innen in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Die Schule soll als offene Ganztagschule konzipiert werden, in deren Rahmen eine zuverlässige Betreuung für die Kinder bis 16.00 Uhr sichergestellt wird. Diese ergänzt den regulären Unterricht in den Nachmittagsstunden um interessante und vielfältige Angebote im Rahmen von Arbeitsgruppen, Projekten und Kursen sowie eine Hausaufgabenbetreuung. Eine Küche inkl. Mensa sollen ebenfalls neu errichtet werden. Im Planungsgebiet befinden sich derzeit noch die Gebäude der Evangelischen Kindertagesstätte Jakobus sowie eine alte, nicht mehr zeitgemäße Einfeld-Sporthalle. Diese werden vor der Neuentwicklung zurückgebaut. Für die Neubebauung steht das Baufeld gemäß Bebauungsplan Nr. 39, 2. Änderung zur Verfügung. Im Rahmen eines Realisierungwettbewerbs wurden bereits der Architekt für Gebäude und Innenräume und ein Planer für Freianlagen mit einem Preisgekrönten Entwurf gefunden. Anders als im Realisierungswettbewerb geplant soll das Gebäude nicht mehr in Industrielle Bauweise mit Holz-Verbunddecken sondern in Massivbauweise errichtet werden. Grundfläche des kompletten Gebäudes inkl. Sporthalle und Ganztag beträgt ca. 3367 m². Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto ca. 11.200.000,- € und für die Kostengruppe 400 netto ca. 2.644.538,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Fachplanung gem. HOAI § 55 Technische Ausrüstung, ALG 1-8 und LPH 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. _________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014162 eingestellt.
- Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen.
- Frist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Markt Mering.
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