Neugestaltung Wilhelmsplatz und Teilabschnitt Islandstraße
Die beschriebenen Leistungen umfassen vornehmlich Beton- und Natursteinpflasterarbeiten, Boden-, und Pflanzarbeiten sowie den Einbau von Betonfertigteilen, eines Brunnens und einer Pergola.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die beschriebenen Leistungen umfassen vornehmlich Beton- und Natursteinpflasterarbeiten, Boden-, und Pflanzarbeiten sowie den Einbau von Betonfertigteilen, eines Brunnens und einer Pergola.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schloss-Stadt Hückeswagen
- Veröffentlicht: 26. Februar 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Betonarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Die beschriebenen Leistungen umfassen vornehmlich Beton- und Natursteinpflasterarbeiten, Boden-, und Pflanzarbeiten sowie den Einbau von Betonfertigteilen, eines Brunnens und einer Pergola.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- BBZ Bautzen e. V.ZittauFrist: 19. Mai
Los 51 Außenanlagen, BBZ Bautzen e. V.
Art und Umfang der Leistung: Baustelleneinrichtung und -ausstattung, Verkehrssicherung, Vermessungsarbeiten, Rodung von Bäumen ca. 50 m2 Abbruch Flächen mit Asphaltbefestigung, ca. 680 m2 Abbruch Flächen mit Natursteinpflasterbefestigung, ca. 70 m2 Abbruch Flächen mit Betonpflaster- und -plattenbefestigung, ca. 130 m Abbruch Bordsteine aus Naturstein und Beton, ca. 10 St Abbruch oder Teilabbruch Schächte aus Betonfertigteilen ca. 260 m Abbruch Abwasserleitungen aus Steinzeug und anderen Materialien ca. 2.370 m3 Aushub Boden für Verkehrsanlagen und für Ver- und Entsorgungsanlagen anteilig bis Belastungsklasse BM-F3 nach EBV, ca. 6 St Einbau Schächte aus Betonfertigteilen DN 1000, ca. 2 St Sanierung Schächte aus Betonfertigteilen, ca. 6 St Einbau Schächte aus Kunststoff DN 400 bis DN 800, ca. 8 St Einbau Straßenabläufe aus Kunststoff, ca. 32 m Einbau Linienentwässerungselemente aus Polymerbeton, ca. 310 m Einbau Abwasserleitungen aus Kunststoff, ca. 550 m3 Einbau Baustoffgemisch für Baugrundverbesserung, ca. 720 m3 Einbau Tragschichten ohne Bindemittel, ca. 650 m2 Einbau Beton- und Betonverbundpflaster in Verkehrsflächen bis Bk1,0 ca. 710 m2 Einbau Asphaltoberbau in Verkehrsflächen bis Bk1,0 ca. 510 m Einbau Betonbordsteine, ca. 9 m Einbau Stützwände aus Betonfertigteilen, ca. 100 m Einbau Doppelstabmattenzaun H 1,40 bis 2,40 m, 2 St Einbau Drehflügeltore H 1,80 bis 2,40 m, l.W. 2,00 m, 1 St Einbau elektrisch betriebenes Schiebetor H 1,40 m, l.W. 6,00 m, ca. 930 m2 Rasenansaat einschl. Fertigstellungs- und 2-jähriger Entwicklungspflege,
- Frist: 15. Apr.
Neugestaltung des bestehenden Spielplatzes in Thoßfell zu einem naturnahem Mehrgenerationenplatz
Umgestaltung des bestehenden Spielplatzes zu einem naturnahen Mehrgenerationenplatz. Lieferung und fachgerechte Montage von Spielgeräten für verschiedene Altersgruppen, einschließlich Integrativer-Spielgeräte, sowie Herstellung und Einbau eines Hybridrasen-Fallschutzbelags. Die Leistungen umfassen alle für die Montage erforderlichen Arbeiten wie Aushub-, Fundament- und Einbauleistungen. Neugestaltung der Fläche im Zeitraum bis September 2026.
- Gemeinde LastrupFrist: 18. Mai
Umgestaltung Kirchstraße Lastrup
Umgestaltung der Kirchstraße in Lastrup. Leistungen: Bestandsrückbau, Verlegung von 250 m Regenwasser-Zwillingskanal (2x DN700, Beton/Stahlbeton) sowie 500 m Schmutzwasserkanal. Einbau von 5 Beton-/Sonderformschächten. Oberflächenarbeiten umfassen 1.500 m Hoch- und Rundborde, 3.000 qm Pflasterflächen sowie 2.500 qm Asphalt (Tragschicht und Deckschicht).
- Landkreis RegensburgRegensburgFrist: 21. Mai
Landkreis Regensburg: Neubau Schwimmhalle Realschule Regenstauf - Fliesen- und Abdichtungsarbeiten
Der Landkreis Regensburg beabsichtigt den Neubau einer Schwimmhalle Realschule Regenstauf. Folgende Leistungen/Arbeiten umfassen dieses Gewerk: Fliesen- und Abdichtungsarbeiten für ein Hallenbad einschließlich Lieferung und Einbau von Abdichtung und Fliesen auf Boden- sowie Wandflächen. Grobe Massen: • Bodenfliesen • 650 m2 • Wandfliesen • 300 m2
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Nienburg
B6 OU Neustadt DB-Brücke - Behelfsbrücke inkl. Umfahrung
Bau einer Behelfsbrücke inklusive Umfahrung. Leistungen: 4.400 m Rüttelstopfverdichtung, 800 m³ unbewehrter Beton, 350 m³ Stahlbeton, 80 t Betonstahl, 300 m² Ankerwand, 900 m² Trägerbohlwand, 500 Anker, 38 Monate Vorhaltung der Brücke, 80.000 m³ Dammaterial, 1.500 m³ Baugruben, 8.500 m³ grobkörniger Boden, 26.000 m³ Oberbodenabtrag, 4.600 m² 3-schichtiger Asphalt sowie 1.400 m² Asphalttragdeckschicht. Alle Positionen umfassen Herstellung/Einbau sowie Rückbau/Ausbau/Entsorgung.
- Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleFrist: 23. Apr.
K75 Neubau Natursteindurchlass
Brücken- und Straßenbauarbeiten: Rückbau von 20 m² Beton- und 60 m² Asphaltstraße sowie eines ca. 10 m langen Natursteindurchlasses (LW 0,9 m, LH 1,15 m). Leistungen umfassen Wasserhaltung (15-30 m³/h), Erdarbeiten (265 m³ Baugrube), Herstellung von 60 m² Kiestragschicht, Einbau eines 13,40 m langen Stahlbeton-Rahmendurchlasses (LW 1,50 m, LH 1,50 m), 20 m² Brückenabdichtung, Montage von 20 m Geländer sowie die Herstellung von 80 m² bituminöser Straße.
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung SüdwestfalenFrist: 03. März
K31.1 Hilchenbach / Grund bis B508, Neubau Radweg
Neubau Radweg K31.1 Hilchenbach / Grund bis B508. Leistungen: Entsorgung von ca. 370 t kohlehaltigen Bitumengemischen, Lösen und Verwerten von ca. 4.500 m³ Boden/Fels, Herstellung von ca. 1.600 m Drainagegraben mit Sickerstrang, Verlegen von ca. 450 m Rohrleitung DN 300 und ca. 110 m Anschlussleitung DN 150, Einbau von 17 Straßenabläufen, Herstellung von 8 Drainageschächten DN600, 9 Betonfertigteil-Schächten und 1 RWBA, Herstellung von ca. 2.400 m³ Frostschutzschicht, ca. 380 t Asphalttragschicht AC 22 T N, ca. 2.750 m² Asphalttragschicht AC 22 T L, ca. 760 m² Asphaltdeckschicht AC 11 D N, ca. 2.900 m² Asphaltdeckschicht AC 5 D L sowie ca. 940 m Schutzeinrichtung.
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg, Landesbetrieb Gewässer, Referat 53.3
Planungsleistungen RHR Wyhl/Weisweil: T1 - Objektplanung: Brunnen, Brunnenstuben, Druckleitungen, Pegel
Das Regierungspräsidium Freiburg beabsichtigt die Erstellung des planfestgestellten Rückhalteraums Wyhl/Weisweil am Rhein. Hierfür sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. In einem ersten Ausschreibungspaket werden die folgenden Planungsleistungen ausgeschrieben: Objektplanung Ingenieurbauwerke zur Erstellung von Grundwasserentnahmebrunnen, Objektplanung Steuerpegel, Objektplanung Ingenieurbauwerke Rohrleitungen zur Ableitung des entnommenen Grundwassers. Besondere Leistungen wie die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke und die Betreuung von geotechnischen Untersuchungen. Sie umfassen alle Leistungen jeweils von der Ausführungsplanung bis zur Fertigstellung, sowie die Objektbetreuung. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. /// Erstellung der Ausschreibungsunterlagen bis Ende November 2027. Fertigstellung der Baumaßnahmen: Ende 2030. /// Der geplante Rückhalteraum Wyhl/Weisweil beansprucht die vor dem Bau und Inbetriebnahme der Staustufe Rhinau im Jahre 1964 überfluteten Auewälder auf deutscher Seite zwischen Rhein-km 241,200 und Rhein-km 248,690. Nach Norden hin schließt sich von Rhein-km 248,690 bis zur Leopoldkanalmündung bei Rhein-km 253,400 der Abströmbereich an. Dieser Teilbereich des geplanten Rückhalteraumes wird noch heute von großen Hochwasserabflüssen über das Wehr Rhinau überflutet. Er liegt im südlichsten Teil auf der Gemarkung der Gemeinde Sasbach, im nördlichen Teil auf den Gemarkungen der Gemeinden Wyhl und Weisweil und der Auslauf auf der Gemarkung der Gemeinde Weisweil und Gemarkung Oberhausen (Gemeinde Rheinhausen). Die dem Rückhalteraum zu zuordnende Fläche beträgt 595 ha. Davon werden bis zu 560 ha, überwiegend bewaldete Fläche bei einem Einsatz zum Hochwasserrückhalt überflutet. Der Abströmbereich mit rückverlegtem HWD IV hat eine Fläche von 480 ha. Die Gesamtfläche, die im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rückhalteraumes hydraulisch zu untersuchen war, beträgt somit rund 1.075 ha. /// Der geplante Rückhalteraum ist in zwei Teilräume aufgeteilt, die durch die Wyhler Rheinstraße voneinander getrennt werden. Im Norden grenzt die Weisweiler Rheinstraße den Rückhaltraum von der bereits bestehenden Überflutungsfläche des Rheins südlich des Leopoldskanals ab, die für den Rückhalteraum als Abströmbereich genutzt wird. Der Zufluss aus dem Rhein erfolgt bei Betrieb des Rückhalteraums über insgesamt drei Einlassbauwerke im Rheinseitendamm der Stauhaltung Rhinau. Das Rheinwasser, dass durch die südlichen Einlassbauwerke einströmt, durchfließt den südlichen Teilraum (Teilraum 1) und fließt durch die Durchlassbauwerke in der Wyhler Rheinstraße ab in den nördlichen Teilraum (Teilraum 2). In Teilraum 2 kommt zusätzlich zu den Abflüssen aus Teilraum 1 der Zufluss aus dem Rhein durch das nördliche Einlassbauwerk. Im Norden des Teilraumes 2 fließt der gesamte Abfluss durch die Durchlassbauwerke in der Weisweiler Rheinstraße aus dem Rückhalteraum in den Abströmbereich und von dort in den Restrhein zurück. Zum Betrieb des RHR WW gehören neben den Flutungen zum Hochwasserrückhalt (Retention) auch die ökologischen Flutungen im Rahmen der naturschutzrechtlichen Verpflichtungen gemäß Planfeststellungsbeschluss. Der Einsatz des RHR WW zum Hochwasserrückhalt findet im statistischen Mittel alle 10 Jahre oder seltener statt. Die Ökologischen Flutungen erfolgen, abhängig von den Rheinhochwässern auf einem deutlich niedrigeren Niveau an im Mittel 57 Tagen pro Jahr. /// Bei Betrieb des RHR WW steigen die Grundwasserstände außerhalb des Rückhalteraums im Be-reich der Ortslagen aber auch der landwirtschaftlichen Kulturen an. Der zusätzliche schadbringende Anstieg des Grundwassers ist gemäß Planfeststellungsbeschluss zu vermeiden. Hierzu sind unterschiedliche Maßnahmen vorgesehen: - Zum Schutz der Gebäude in der Ortslage Wyhl ist entlang des Ortsrandes der Bau von 11 Grundwasserentnahmebrunnen geplant, mit denen der Anstieg des Grundwasserspiegels im Betriebsfall des Retentionsraumes verhindert bzw. so begrenzt werden kann, dass keine Schäden auftreten. / - für den Schutz der Einrichtungen des Freizeitgeländes Wyhl - Kuhwaide und Wyhler Mühle gegen betriebsbedingt ansteigende Grundwasserstände sieht insgesamt fünf Schutzbrunnen vorgesehen. Diese sind hinsichtlich ihrer Lage so optimiert, dass die betriebsbedingten Veränderungen nicht zur Beeinträchtigung der Nutzung des Freizeitgeländes durch oberflächliche Grundwasseraustritte führen. Aufgrund der Nähe zum Überflutungsraum können die Grundwasseranstiege aber nicht flächendeckend vermieden werden. Die vorhandenen Keller sind bereits gegen hohe Grundwasserstände geschützt, da sie im Grundwasserschwankungsbereich liegen, oder müssen, wenn ein Nachteil nachzuweisen ist, vom Vorhabenträger in Rücksprache mit dem Eigentümer umgebaut werden. / — Zum Schutz der Gebäude in der Ortslage Weisweil ist überwiegend im Westen und im Nordwesten der Gemeinde der Bau von insgesamt 14 Grundwasserentnahmebrunnen geplant, mit denen der Anstieg des Grundwasserspiegels im Betriebsfall des Retentionsraumes verhindert bzw. so begrenzt werden kann, dass keine betriebsbedingten Schäden auftreten. / - Das Gesamtkonzept zum Schutz vor ansteigendem Grundwasser umfasst neben dem Bau der beschriebenen Grundwasserhaltungsanlage Weisweil den teilweisen Ausbau von Oberflächengewässern zwischen Weisweil und dem HWD IV und damit verbunden den Bau des Pumpwerkes Weisweil. / Das PW Weisweil und des kundeneigenes und zu errichten-des Infrastrukturnetzes ist nicht Teil dieser Ausschreibung. /// Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Planungsleistungen der genannten Grundwasserhaltungen. Vom RP Freiburg wird es aus fachlicher Sicht als unbedingt notwendig erachtet, dass die Anlagenteile Brunnen und die Ableitungen gemeinsam geplant und intensiv aufeinander abgestimmt werden. Hierzu zählt auch die technische Ausrüstung der Brunnen und Steuerpegel, welche in einem anderen Los (Fachplanung Elektro- und Steuertechnik) geplant wird.
- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg, Landesbetrieb Gewässer, Referat 53.3
Planungsleistungen RHR Wyhl/Weisweil: T1 - Objektplanung: Brunnen, Brunnenstuben, Druckleitungen, Pegel
Das Regierungspräsidium Freiburg beabsichtigt die Erstellung des planfestgestellten Rückhalteraums Wyhl/Weisweil am Rhein. Hierfür sind entsprechende Planungsleistungen zur erbringen. In einem ersten Ausschreibungspaket werden die folgenden Planungsleistungen ausgeschrieben: Objektplanung Ingenieurbauwerke zur Erstellung von Grundwasserentnahmebrunnen, Objektplanung Steuerpegel, Objektplanung Ingenieurbauwerke Rohrleitungen zur Ableitung des entnommenen Grundwassers. Besondere Leistungen wie die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke und die Betreuung von geotechnischen Untersuchungen. Sie umfassen alle Leistungen jeweils von der Ausführungsplanung bis zur Fertigstellung, sowie die Objektbetreuung. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. /// Erstellung der Ausschreibungsunterlagen bis Ende November 2027. Fertigstellung der Baumaßnahmen: Ende 2030. /// Der geplante Rückhalteraum Wyhl/Weisweil beansprucht die vor dem Bau und Inbetriebnahme der Staustufe Rhinau im Jahre 1964 überfluteten Auewälder auf deutscher Seite zwischen Rhein-km 241,200 und Rhein-km 248,690. Nach Norden hin schließt sich von Rhein-km 248,690 bis zur Leopoldkanalmündung bei Rhein-km 253,400 der Abströmbereich an. Dieser Teilbereich des geplanten Rückhalteraumes wird noch heute von großen Hochwasserabflüssen über das Wehr Rhinau überflutet. Er liegt im südlichsten Teil auf der Gemarkung der Gemeinde Sasbach, im nördlichen Teil auf den Gemarkungen der Gemeinden Wyhl und Weisweil und der Auslauf auf der Gemarkung der Gemeinde Weisweil und Gemarkung Oberhausen (Gemeinde Rheinhausen). Die dem Rückhalteraum zu zuordnende Fläche beträgt 595 ha. Davon werden bis zu 560 ha, überwiegend bewaldete Fläche bei einem Einsatz zum Hochwasserrückhalt überflutet. Der Abströmbereich mit rückverlegtem HWD IV hat eine Fläche von 480 ha. Die Gesamtfläche, die im Zusammenhang mit dem Betrieb des Rückhalteraumes hydraulisch zu untersuchen war, beträgt somit rund 1.075 ha. /// Der geplante Rückhalteraum ist in zwei Teilräume aufgeteilt, die durch die Wyhler Rheinstraße voneinander getrennt werden. Im Norden grenzt die Weisweiler Rheinstraße den Rückhaltraum von der bereits bestehenden Überflutungsfläche des Rheins südlich des Leopoldskanals ab, die für den Rückhalteraum als Abströmbereich genutzt wird. Der Zufluss aus dem Rhein erfolgt bei Betrieb des Rückhalteraums über insgesamt drei Einlassbauwerke im Rheinseitendamm der Stauhaltung Rhinau. Das Rheinwasser, dass durch die südlichen Einlassbauwerke einströmt, durchfließt den südlichen Teilraum (Teilraum 1) und fließt durch die Durchlassbauwerke in der Wyhler Rheinstraße ab in den nördlichen Teilraum (Teilraum 2). In Teilraum 2 kommt zusätzlich zu den Abflüssen aus Teilraum 1 der Zufluss aus dem Rhein durch das nördliche Einlassbauwerk. Im Norden des Teilraumes 2 fließt der gesamte Abfluss durch die Durchlassbauwerke in der Weisweiler Rheinstraße aus dem Rückhalteraum in den Abströmbereich und von dort in den Restrhein zurück. Zum Betrieb des RHR WW gehören neben den Flutungen zum Hochwasserrückhalt (Retention) auch die ökologischen Flutungen im Rahmen der naturschutzrechtlichen Verpflichtungen gemäß Planfeststellungsbeschluss. Der Einsatz des RHR WW zum Hochwasserrückhalt findet im statistischen Mittel alle 10 Jahre oder seltener statt. Die Ökologischen Flutungen erfolgen, abhängig von den Rheinhochwässern auf einem deutlich niedrigeren Niveau an im Mittel 57 Tagen pro Jahr. /// Bei Betrieb des RHR WW steigen die Grundwasserstände außerhalb des Rückhalteraums im Be-reich der Ortslagen aber auch der landwirtschaftlichen Kulturen an. Der zusätzliche schadbringende Anstieg des Grundwassers ist gemäß Planfeststellungsbeschluss zu vermeiden. Hierzu sind unterschiedliche Maßnahmen vorgesehen: - Zum Schutz der Gebäude in der Ortslage Wyhl ist entlang des Ortsrandes der Bau von 11 Grundwasserentnahmebrunnen geplant, mit denen der Anstieg des Grundwasserspiegels im Betriebsfall des Retentionsraumes verhindert bzw. so begrenzt werden kann, dass keine Schäden auftreten. / - für den Schutz der Einrichtungen des Freizeitgeländes Wyhl - Kuhwaide und Wyhler Mühle gegen betriebsbedingt ansteigende Grundwasserstände sieht insgesamt fünf Schutzbrunnen vorgesehen. Diese sind hinsichtlich ihrer Lage so optimiert, dass die betriebsbedingten Veränderungen nicht zur Beeinträchtigung der Nutzung des Freizeitgeländes durch oberflächliche Grundwasseraustritte führen. Aufgrund der Nähe zum Überflutungsraum können die Grundwasseranstiege aber nicht flächendeckend vermieden werden. Die vorhandenen Keller sind bereits gegen hohe Grundwasserstände geschützt, da sie im Grundwasserschwankungsbereich liegen, oder müssen, wenn ein Nachteil nachzuweisen ist, vom Vorhabenträger in Rücksprache mit dem Eigentümer umgebaut werden. / — Zum Schutz der Gebäude in der Ortslage Weisweil ist überwiegend im Westen und im Nordwesten der Gemeinde der Bau von insgesamt 14 Grundwasserentnahmebrunnen geplant, mit denen der Anstieg des Grundwasserspiegels im Betriebsfall des Retentionsraumes verhindert bzw. so begrenzt werden kann, dass keine betriebsbedingten Schäden auftreten. / - Das Gesamtkonzept zum Schutz vor ansteigendem Grundwasser umfasst neben dem Bau der beschriebenen Grundwasserhaltungsanlage Weisweil den teilweisen Ausbau von Oberflächengewässern zwischen Weisweil und dem HWD IV und damit verbunden den Bau des Pumpwerkes Weisweil. / Das PW Weisweil und des kundeneigenes und zu errichten-des Infrastrukturnetzes ist nicht Teil dieser Ausschreibung. /// Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Planungsleistungen der genannten Grundwasserhaltungen. Vom RP Freiburg wird es aus fachlicher Sicht als unbedingt notwendig erachtet, dass die Anlagenteile Brunnen und die Ableitungen gemeinsam geplant und intensiv aufeinander abgestimmt werden. Hierzu zählt auch die technische Ausrüstung der Brunnen und Steuerpegel, welche in einem anderen Los (Fachplanung Elektro- und Steuertechnik) geplant wird.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schloss-Stadt Hückeswagen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.