Neugestaltung des Verkehrsknotens ÖPNV-Haltestellen am Bahnhof Südausgang in Görlitz, Objektplanung Verkehrsanlagen
Die Görlitzer Verkehrsbetriebe, die Stadt Görlitz und die Stadtwerke Görlitz planen die Umgestaltung des Platzes am Bahnhof Südausgang. Gesucht wird ein Ingenieurbüro für die Objektplanung von Verkehrsanlagen. Ziel ist die Planung und Umsetzung eines verkehrstechnischen Konzepts als Verknüpfungsstelle für Bus, Straßenb...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Görlitzer Verkehrsbetriebe, die Stadt Görlitz und die Stadtwerke Görlitz planen die Umgestaltung des Platzes am Bahnhof Südausgang. Gesucht wird ein Ingenieurbüro für die Objektplanung von Verkehrsanlagen. Ziel ist die Planung und Umsetzung eines verkehrstechnischen Konzepts als Verknüpfungsstelle für Bus, Straßenbahn und Bahn sowi...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Görlitzer Verkehrsbetriebe GmbH
- Veröffentlicht: 07. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Görlitzer Verkehrsbetriebe, die Stadt Görlitz und die Stadtwerke Görlitz planen die Umgestaltung des Platzes am Bahnhof Südausgang. Gesucht wird ein Ingenieurbüro für die Objektplanung von Verkehrsanlagen. Ziel ist die Planung und Umsetzung eines verkehrstechnischen Konzepts als Verknüpfungsstelle für Bus, Straßenbahn und Bahn sowie die Gestaltung der notwendigen Haltestellen unter Berücksichtigung aller verkehrlichen Anforderungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Stadt EschbornFrist: 05. Mai
Vergabe Ingenieurleistungen Bahnhofsumfeld Eschborn
Der Bahnhof Eschborn-Mitte ist bisher nicht barrierefrei erreichbar. Die Pläne der Deutschen Bahn sehen vor, im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofes zwei Außenbahnsteige mit neuem Leitsystem, Beleuchtung und Lautsprechern auszustatten. Die Bahnsteige sollen neben Überdachungen im vorderen Bereich zusätzlich je zwei Wetterschutzhäuschen erhalten. Über Rampen mit geringer Steigung werden die Außenbahnsteige vom Bahnhofsumfeld erschlossen. Die vorhandene Personenunterführung wird erhalten, verbreitert und durch barrierefreie Rampen ergänzt. Der vorhandene Mittelbahnsteig wird zurückgebaut. Die zugehörigen Planungsleistungen wurden durch die Deutsche Bahn vergeben. Hier liegt aktuell die Entwurfsplanung vor. Diese befindet sich in der Abstimmungsphase. Die Entwurfsplanung sowie die noch zu erstellende Ausführungsplanung der Deutschen Bahn sind in der Planung des Bahnhofsumfelds entsprechend zu berücksichtigen. Die Stadt Eschborn plant in der Kernstadt am Bahnhof eine der zentralen städtebaulichen Maßnahmen und hat für das Bahnhofsumfeld eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die eine Grundlage der weiterführenden Planungsleistungen darstellt. Die erarbeitete Vorzugsvariante ist den zur Verfügung gestellten Unterlagen beigefügt und beinhaltet eine beidseitige Erschließung des Bahnhofs Eschborn Mitte. Der Bahnbetrieb soll während der Baumaßnahme unter Teil- und Vollsperrungen geführt werden. Dementsprechend sind Zugangswege zum Bahnhof auch während des Baubetriebs stets zu ermöglichen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Umsetzung der Maßnahme durch die Deutsche Bahn teilweise parallel zu den Tiefbauarbeiten dieses Vergabeverfahrens stattfinden sollen, so dass im Hinblick auf die Baustellenlogistik, bauzeitliche Fußgängerführung und den Busbetrieb erhöhte Anforderungen bestehen. Die im Zuge dieses Vergabeverfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen zur Gestaltung und Planung der öffentlichen Verkehrsflächen im Umfeld des Bahnhofs gehen über das Maß der Machbarkeitsstudie hinaus und betreffen auch die Verkehrsflächen in der "Schwalbacher Straße" und "Bahnhofsstraße" gemäß Markierung in den zur Verfügung gestellten Plänen, die grundhaft erneuert werden sollen. Die Verkehrsflächen sollen derart gestaltet werden, dass eine Verbesserung der Verkehrssituation erfolgt und eine Verkehrsfläche entsteht, welche die zukünftigen Anforderungen an Bahn, Bus und Rad- / Fußgängerverkehr und den motorisierten Verkehr erfüllt. Der Aufenthaltsqualität im Umfeld des Bahnhofes als einem der wesentlichen Orte der Stadt wird zentrale Bedeutung zugemessen, die sich auch in der Gestaltung der Verkehrsflächen, Bauten, Stadtmobiliar, Beleuchtung und Grünelementen wiederfinden soll. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen: Verkehrsanlagen § 47 HOAI 2021, LP 1-3, 5+6 sowie örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung LP 8 Bauoberleitung gem. Leistungsbild Anlage 13 HOAI 2021. anrechenbare Kosten: 4.100.000,- € netto Besondere Leistungen: Erstellung Trassensummenplan, Fördermittelabwicklung, Erstellung Beschilderungs-, Markierungs- und Umleitungspläne, Teilnahme an Gremien- und Bürgerbeteiligungssitzungen, Visualisierung der Planungen. Im Gewerk der Entwässerung werden für die Hauptkanäle die noch zu erstellenden Sanierungskonzepte (Entwurfsplanung) dem AN übergeben. Für die Anschlussleitungen sind entsprechende Sanierungskonzepte vom AN zu erstellen und anzubieten. Die zugehörigen TV-Untersuchungsergebnisse werden dem AN übergeben. Im Bereich des Hauptkanals und der Anschlussleitungen sind für die Schadstellen, welche in offener Bauweise zu sanieren sind entsprechende Planungen zu erstellen, auszuschreiben und die Sanierung ist zu überwachen. Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2021 LP 1-3, 5+6, Erstellung Sanierungskonzepte, örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung gem. Anlage 12 HOAI 2021 LP 8. anrechenbare Kosten 100.000,- € netto Weiterhin sind Bestandspläne für Kabelleerrrohre und die Entwässerung inkl. der zugehörigen Vermessung zu erstellen. Mit den Planungsleistungen soll im Oktober 2026 begonnen werden. Die baulicher Umsetzung soll im Sommer 2028 beginnen und im Jahr 2031 abgeschlossen werden (in Abhängigkeit von der Gewährung von Fördermitteln und der baulichen Umsetzung der DB-Maßnahme.
- München Klinik gGmbHFrist: 27. Apr.
MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Görlitzer Verkehrsbetriebe GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.