Neue Asphaltierung Wege
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung der Asphaltierung der Wege im BSFZ Faaker See, Halbinselstr. 14, 9583 Faak am See.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung der Asphaltierung der Wege im BSFZ Faaker See, Halbinselstr. 14, 9583 Faak am See.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Nächster Schritt
Erhalten Sie alle Dokumente zu "Neue Asphaltierung Wege" von Bundessporteinrichtungen GmbH und behalten Sie Fristen und Einreichungshinweise im Blick.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung der Asphaltierung der Wege im BSFZ Faaker See, Halbinselstr. 14, 9583 Faak am See.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung der Asphaltierung der Wege im BSFZ Faaker See, Halbinselstr. 14, 9583 Faak am See.
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
Öffentliche Ausschreibung des Landkreises Leipzig für das Projekt 'Neue Wege Beschreiten - Markkleeberg'. Leistung: Maßnahmen zur Heranführung an den Arbeitsmarkt, Vermittlungshemmnissen und Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung (§ 16 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II). Ausführungszeitraum: 01.04.2026 bis 31.03.2027 mit zwei einjährigen Optionen. Ort: Kommunales Jobcenter Landkreis Leipzig, Borna. Nur elektronische Angebote für die Gesamtleistung. Nebenangebote nicht zugelassen.
Schreinerarbeiten für die Schule am Eisenberg, Schulstraße 14, 66386 St. Ingbert. Gegenstand der Ausschreibung ist die Erneuerung bzw. Lieferung und Montage von Klassenzimmertüren.
1. Allgemeine Informationen: Titel: 15-2026-40 Transparenzbekanntmachung - Talsperre Dröda, Sanierung Einzelschadstellen Brücke über die Hochwasserentlastungsanlage; Vergabenummer: 15-2026-40; Die Bekanntmachung erfolgt wegen bestehender Binnenmarktrelevanz: nein 2. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen; Bereich/Abteilung: Betrieb Zwickauer Mulde / Obere Weiße Elster; Straße, Hausnummer: Muldenstraße 3; PLZ: 08309; Ort: Eibenstock OT Neidhardtsthal; Land: Deutschland; Telefon: +49 37752-502-0; Fax: +49 37752-502-205 3. Vergabeverfahren: Voraussichtliche Vergabeart/Rechtsrahmen: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb - VOB/A 4. Auftragsgegenstand: Angaben zum Auftragsgegenstand: Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 5. Ausführungsort: Offizielle Bezeichnung: Talsperre Dröda; Straße, Hausnummer: Straße zur Staumauer 01; PLZ: 08538; Ort: Weischlitz; Land: Deutschland 6. Art und : CPV-Code: 4543000-7; Art und voraussichtlicher : Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Instandsetzung der Brücke HWE der Talsperre Dröda. Gegenstand der Ausschreibung sind folgende Hauptbauleistungen: - Erneuerung von Bauwerksfugen - Erneuerung von Fugen im Asphalt auf der Brücke, im Betriebshof und am Sperrmauerfuß im Mauervorland (3 km Fahrweg entfernt) - Erneuerung des Vogeleinflugschutzes 7. Ausführungszeitraum: Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 22.06.2026 Voraussichtliches Ausführungsende: 31.07.2026 8. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Datum, bis zu dessen Ablauf die Bekanntmachung sichtbar bleiben soll: 28.04.2026 9. Dokumente: - Brücken/ Tunnel (Bau)
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51 und Leistungen der Bauphysik gem. HOAI Anlage 1.2 für die Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt). Die Maßnahme beinhaltet die Sanierung und Ertüchtigung sowie den Umbau der 3 Gebäude des OSZ 1 SPN Heinrich-Heine-Straße 14-16 und Jänickestraße 32, 03149 Forst mit folgenden Gebäudeteilen: - Haus A mit einer NUF (Bestand) von ca. 2.400 qm - Haus B-
1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 14.000 m³/h, 1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 2.800 m³/h, 1 St Zu- und Abluftgerät mit Wärmerückgewinnung, Luftmenge 2.700 m³/h, 1 St Reversible Wärmepumpe für R290, Wärmeleistung 51,6 kW, Kühlleistung 62,8 kW, 2 St Kunststoff-Dachventilatoren, Luftmenge 200-400 m³/h, 11 m Lüftungsrohre aus PPs, 90 mm bis 200 mm, 1.005 m² Luftkanal/Luftkanalformstücke aus Stahlblech L1/F1 bis L2/F2 einschließlich Wärme- und Kältedämmung, 255 m² Blechverkleidung an Luftkanälen und Luftkanalformstücken im Freien, 22 St Rechteckige konstante und variable Volumenstromregler, 18 St Rechteckige Brandschutzklappen mit/ohne Federrücklaufantrieb, 6 St Kanalrauchmelder 24 Volt, 506 m Lüftungsrohre aus verzinktem Stahlblech, Nennweite 80 mm bis 355 mm, 4 St Runde konstante und variable Volumenstromregler, 19 St Runde Brandschutzklappen, Nennweite 100 mm bis 355 mm, mit/ohne Federrücklaufantrieb, 97 St Runde Zu- und Abluftventile, Nenngröße 125 mm bis 200 mm, 33 St Deckendralldurchlässe für Zu- und Abluft, Baugröße 625, 40 St Zu- und Abluftgitter, Größe bis 625x225 mm, 18 m Düsenrohre Nenngröße 315 mm, 4 St Wetterschutzgitter rund und rechteckig 2 St Ansaugbogen rechteckig, 400x580 mm und 900x900 mm, 38 St Verpressen von runden und eckigen Brandschutzklappen und Schotte, 45 m Heizungsleitung aus Chrom-Titan-Stahl, DN 20 bis DN 65 einschließlich Blechmantelisolierung, 1 St Energiepufferspeicher, Inhalt 500 Liter, mit Wärmedämmung, 1 St Gedämmte Technikeinhausung aus Aluminium, 2 m x 1,5 m x 2,15 m, 4 St Multi-Split-Außengerät, Kühlleistung 6,8 kW bis 10 kW, R32, 7 St Inverter-Wandgerät, Kühlleistung 3,5 kW, 6 St 4-Wege-Deckenkassettengerät, Kühlleistung 2,0 kW bis 3,5 kW, 250 m Vorisoliertes Kältedoppelrohr, Nenngröße 1 /4“+3/8“, 21 St Brandschutztechnische Abschottungen, 24 m Kunststoff-Leitungsführungskanäle, 30 m Blechverkleidung für Kälteleitungen und Kabel in Freien, 65 m Kondensatleitungen aus PVC-U, 25 mm bis 40 mm, 14 ST Kernbohrung in Stahlbetonwänden, Durchmesser 32 mm bis 101 mm, 5.425 m Elektrische Steuer- und Fernmeldeleitungen Weiterhin ist ein Wartungsvertrag Bestandteil der Ausschreibung. Die Laufzeit des Vertrages soll 4 Jahre betragen
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C und E der Bestandsliegenschaft Einrichtung Martinusquelle. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Die Sanierung beinhaltet insbesondere die Dämmung von Dachflächen und Kellerdecken, den Austausch aller Fenster- und Türelemente sowie die Fassadendämmung gemäß den aktuellen energetischen Anforderungen. Darüber hinaus erfolgt eine Umstellung der Wärmeversorgung auf eine Kombination aus Wärmepumpe und regenerativem Fernwärmenetz. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Leistungen ist die energetische Sanierung der Fassaden und der Kellerdecken der Bauteile A,B,C und E. Es ist geplant, die vorhandenen Fassadenflächen zu sanieren und mit einem neuen WDV-System umzusetzen. Hierbei sind die vorhandenen Fassaden vollflächig im EG und teilweise auf Flächen des UG herzustellen. Die Bauteile haben folgende Vorgaben: BT A, B, C und E: 2 geschossige Flachdachbauten UG und EG, bis ca. 8,00 m über OKFF EG 0,00 Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Untergrundvorbereitungen, Dämmplatten, Profile, Armierung, Oberputz, Anstrich, Kellerdeckendämmung. Die Sanierung wird unter Bezugnahme der EFRE-Förderung für energieeffiziente öffentliche Gebäude durchgeführt. Ziel ist es, den Primärenergieverbrauch deutlich um mehr als 50 % zu senken. Alle Arbeiten erfolgen unter EFRE-Förderbedingungen, die zwingend einzuhalten. Der Auftraggeber hat gemäß geltender Förderbestimmungen bei der Vergabe von Aufträgen den Grundsatz "Energieeffizienz an erster Stelle" zu berücksichtigen. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Einhaltung dieses Grundsatzes. So achtet der Auftragnehmer insb. darauf, möglichst Ressourcen- und CO2-schonende Verfahren anzuwenden im besonderen Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Bauabfälle, die bei Abbruch und Umbau entstehen, werden recycelt, da sie einen Beitrag für die Kreislaufwirtschaft und die Emissionsbilanz darstellen können. Der Auftragnehmer ist verpflichtet eigenständig die Nachweise dem Auftraggeber hierfür einzureichen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle.