Neubau Lab2Fab - Los 24 Bodenbeläge
Diese Ausschreibung beinhaltet Bauleistungen für die Errichtung eines Neubaues eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße in Jena für die Technologie- und Innovationspark TIP Jena GmbH. Es handelt sich um ein Gründerzentrum mit Mieträumen für Existenzgründer. Gebäude: Die Außenmaße des Rohbaus sind 30,4 m x 3...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Diese Ausschreibung beinhaltet Bauleistungen für die Errichtung eines Neubaues eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße in Jena für die Technologie- und Innovationspark TIP Jena GmbH. Es handelt sich um ein Gründerzentrum mit Mieträumen für Existenzgründer. Gebäude: Die Außenmaße des Rohbaus sind 30,4 m x 30,4 m. Die Außenm...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Technologie- und Innovationspark Jena GmbH
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Diese Ausschreibung beinhaltet Bauleistungen für die Errichtung eines Neubaues eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße in Jena für die Technologie- und Innovationspark TIP Jena GmbH. Es handelt sich um ein Gründerzentrum mit Mieträumen für Existenzgründer. Gebäude: Die Außenmaße des Rohbaus sind 30,4 m x 30,4 m. Die Außenmaße der Tiefgarage sind 30,4 m x 60,0 m. Der Neubau gliedert sich in 7 Etagen, eine Tiefgarage mit 6 Obergeschossen. Die Höhe des Gebäudes oberhalb der Tiefgaragendecke beträgt 27,00 m. Der Innenausbau wird mit Trockenbaukonstruktionen und Oberflächenbeschichtungen nach Nutzungsanforderungen bezugsfertig hergestellt. Die Büroräume und die Flure erhalten Unterdecken. In den Laborräumen und in den Technikräume verbleibt die Betondecke als sichtbare Deckenkonstruktion. Als Fußbodenkonstruktionen sind Zementestriche auf Unterlage aus Wärmedämmung und Trittschalldämmung mit verschiedenen Belägen vorgesehen. In den Treppenhäusern und in den Sanitärräumen werden keramische Beläge verwendet. In den Fluren und Büroräumen werden PVCBeläge verwandt. Die Labore erhalten eine Kunstharzbodenbeschichtung. Die Tiefgarage erhält ein Oberflächenschutzsystem aus Kunstharz. Nebenräume und Technikräume erhalten eine Kunstharzversiegelung.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Diese Ausschreibung beinhaltet Bauleistungen für die Errichtung eines Neubaues eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße in Jena für die Technologie- und Innovationspark TIP Jena GmbH. Es handelt sich um ein Gründerzentrum mit Mieträumen für Existenzgründer. Gebäude: Die Außenmaße des Rohbaus sind 30,4 m x 30,4 m. Die Außenmaße der Tiefgarage sind 30,4 m x 60,0 m. Der Neubau gliedert sich in 7 Etagen, eine Tiefgarage mit 6 Obergeschossen. Die Höhe des Gebäudes oberhalb der Tiefgaragendecke beträgt 27,00 m. Für das Gebäude ist für das 1.OG bis zum 4. OG eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Bekleidung aus Eternitplatten geplant. Das Erdgeschoss und die Sockelbereiche werden mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgeführt. Die Lüftungszentrale im 5. Obergeschoss erhält eine Stahl-Mineralwolle-Stahl Sandwichaußenwand aus Paneelen. Der Innenausbau wird mit Trockenbaukonstruktionen und Oberflächenbeschichtungen nach Nutzungsanforderungen bezugsfertig hergestellt. Die Büroräume und die Flure erhalten Unterdecken. In den Laborräumen und in den Technikräume verbleibt die Betondecke als sichtbare Deckenkonstruktion. Als Fußbodenkonstruktionen sind Zementestriche auf Unterlage aus Wärmedämmung und Trittschalldämmung mit verschiedenen Belägen vorgesehen. In den Treppenhäusern und in den Sanitärräumen werden keramische Beläge verwendet. In den Fluren und Büroräumen werden PVCBeläge verwandt. Die Labore erhalten eine Kunstharzbodenbeschichtung. Die Tiefgarage erhält ein Oberflächenschutzsystem aus Kunstharz. Nebenräume und Technikräume erhalten eine Kunstharzversiegelung.
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Bauleistungen für Neubau eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in Jena. Gebäude: 7 Etagen (Tiefgarage + 6 Obergeschosse), Außenmaße 30,4 m x 30,4 m, Tiefgarage 30,4 m x 60,0 m, Höhe 27 m. Monolithischer Stahlbetonbau mit variierenden Geschosshöhen (3,60-4,35 m), Tiefgarage 4,20 m hoch. Innenausbau bezugsfertig mit Trockenbaukonstruktionen, Unterdecken in Büros/Fluren, sichtbare Betondecken in Laboren/Technikräumen.
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Neubau des Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße, Jena. Rohbau (30,4x30,4m) mit 6 Obergeschossen und Tiefgarage (30,4x60m, 27m Gesamthöhe). Fassade: 1.-4. OG vorgehängt/hinterlüftet (Eternit), EG/Sockel WDVS, Lüftungszentrale (5. OG) Sandwichpaneele. Innenausbau: Trockenbau, Unterdecken in Büros/Fluren, Sichtbeton in Laboren/Technik. Boden: Zementestrich mit PVC (Büro/Flur), Keramik (Treppen/Sanitär), Kunstharz (Labor/Tiefgarage/Technik). Bezugsfertige Herstellung.
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Errichtung des Neubaus "Lab2Fab" in Jena (Lessingstraße) für die TIP Jena GmbH. Das Gebäude umfasst 7 Etagen (6 Obergeschosse) und eine Tiefgarage (30,4 m x 60,0 m). Die Fassade besteht aus vorgehängter hinterlüfteter Eternit-Bekleidung (1.-4. OG), Wärmedämmverbundsystem (EG/Sockel) sowie Sandwichpaneelen (5. OG). Fenster und Türen sind als thermisch getrennte Aluminiumelemente geplant; das Treppenhaus erhält eine Pfosten-Riegelfassade. Gegenstand ist Los 15: Druckluft.
- Landkreis Mansfeld-SüdharzFrist: 15. Mai
Los 17 Stahlbauarbeiten (Neubaubereich) REGENT HETTSTEDT
Die Baustelle befindet sich am nördlichen Ortsrand der Stadt Hettstedt, in westliche Richtung direkt angrenzend an das HELIOS-Klinikum. In nördlicher Richtung grenzt eine Eigenheimsieldlung an die Baustelle an. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über eine geschotterte Baustraße von der Robert-Koch-Straße aus. Neben der Westseite des Helios-Klinikums in Hettstedt entsteht der Neubau eines Erweiterungsbaus. Das Gebäude ist ein nicht unterkellerter, teilweise zweigeschossiger Bau, mit Flachdächern. Die Außenabmessungen betragen ca. 52 x 25 x 7,50 m. Die Außen- und Innenwände bestehen aus verputztem Kalksandsteinmauerwerk. Wenige Innenwände werden aus Gipskarton-Ständerwänden hergestellt. Die Außenfassade besteht aus einer gedämmten, hinterlüfteten Vorhangfassade aus WPC-Platten. Der südliche Teil des Erdgeschosses besteht aus einer Fahrzeughalle mit 8 Einfahrtstoren für Fahrzeuge. • Erstellung einer prüffähigen Werkstattplanung für die Positionen der Stahlkonstruktion inkl. Zeichnung und Bemessung (Statik) innerhalb 3 Wochen nach Auftragserteilung anfertigen und zur Freigabe vorlegen •Lieferung, Anfertigung und Montage einer Stahlkonstruktion aus Profilstahl, Rohr und Rundstahl für Aussteifungsverbände für das 1. Obergeschoss, über den Sozialräumen, zur Einhausung des Technikbereiches, Außenmaße der Konstruktion siehe Zeichnungen, Materialeinsatz ca. 5t, •Lieferung und fachgerechte Montage von ca. 150 m² selbststragenden Stahl-Trapezprofilen als Dacheindeckung in Negativlage aufliegend, Befestigung gemäß Statik und Herstellerangaben •Lieferung und Einbau von aller Anschlussbleche an Trauf, Ortgang und Wand siehe Zeichnungen und Leistungsverzeichnis
- Institut für Solarenergieforschung GmbHEmmerthal
Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Projektsteuerung
Das Institut für Solarenergieforschung GmbH, Hameln/Emmerthal (ISFH) ist als An-Institut der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover anerkannt und betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Nutzung der Solarenergie sowie zugehörige Beratungs- und Fortbildungstätigkeiten. Das Institut ist seit 1993 in der Gemeinde Emmerthal, Gemarkung Ohr, Flur 2, Flurstück 2/3 ansässig. Auf dem Institutsgelände (32.000 m²) betreibt das ISFH aktuell vier Forschungsgebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 7.500 m² sowie weitere Teststände und Versuchsaufbauten auf dem Freigelände. Das Gelände ist in zwei Bauteppiche gegliedert. Auf dem östlichen Bauteppich steht das Hauptgebäude sowie eine Forschungshalle. Dieser Bauteppich ist vollständig ausgeschöpft. Auf dem westlichen Bauteppich steht ein Doppelhaus ("Versuchshäuser") aus dem Jahr 1990 sowie eine Forschungshalle für Integrierte Solare Systemtechnik (ISS) aus dem Jahr 2013 (Fertigstellung). ENTWICKLUNGSKONZEPT Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde bereits 2010 die maximale bauliche Erweiterung auf dem Grundstück Am Ohrberg baurechtlich geprüft. Mit der Fertigstellung der Forschungshalle ISS (620 m² Nutzfläche / 5,00 m Höhe) wurde daraufhin die erste Ausbaustufe realisiert. Aufgrund gestiegener Forschungsaufgaben soll die bestehende Forschungsinfrastruktur ausgebaut werden, um zukünftig in den beiden Bereichen "Effiziente Wärmepumpen" und "Nachhaltige Photovoltaikmodule" verstärkt forschen und entwickeln zu können. Die F&E-Themen dienen beide der Integration von Solarer Systemtechnik in das bestehende Energieversorgungssystem. Daher wird das Kürzel IST für den Forschungsneubau verwendet. Im Rahmen des Projekts IST soll ein weiteres eigenständiges zweigeschossiges Hallengebäude mit mindestens 1.300 m2 Nutzfläche auf dem Gelände des ISFH errichtet werden, das dem Aufbau eines Technikums für Forschung und Entwicklung an Wärmepumpen (WP) sowie die Erforschung von Herstellungsverfahren und die Vermessung von innovativen, individuellen und nachhaltigen Photovoltaik-(PV-) Produkten ermöglicht. Dazu soll konkret im Rahmen der hier geplanten Baumaßnahme auf dem westlichen Bauteppich, der bestehenden Halle (ISS), die 2013 für die Untersuchung der Wechselwirkung von solaren und nicht-solaren Komponenten im System realisiert wurde, ein zweiter Forschungsbau an die Seite gestellt werden. Auf dem vorgesehenen Bauplatz steht allerdings das oben erwähnte Doppelhaus (Versuchshäuser). Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben (Bauteppich darf nicht überschritten werden) muss im Rahmen des geplanten Neubaus dieses Bestandgebäude (500 m² Nutzfläche) rückgebaut und entsorgt werden, um den notwendigen Bauplatz für eine neue Forschungshalle (IST) zu realisieren. Die neue Forschungshalle (IST) soll zudem mit der vorhandenen Forschungshalle (ISS) zumindest versorgungstechnisch verbunden werden, um möglichst große Synergien zwischen den Bestandsgebäuden und dem Neubau zu realisieren. Die Planung soll größtmögliche Rücksicht auf den nicht änderbaren Bauteppich nehmen, so dass eine spätere Erweiterung ("Endausbau") realisierbar ist. Die Planungsfreiheiten werden zudem dadurch beeinflusst, dass der Bauplatz im nördlichen Bereich hangseitig stark ansteigt und im Süden an eine Wohnbebauung grenzt. Die Erschließung des neuen Gebäudekomplexes sollte aus der abschüssigen Ebene des vorgelagerten Wendehammers erfolgen. Vom Eingangsbereich gelangt man in die Laborebene (Sockelgeschoss - gleiche Höhe wie die vorhandenen Forschungshalle ISS) und die weitere Laborebene mit Büroräumen im Obergeschoss. Der Forschungsneubau muss die wegfallende Nutzfläche des vorhandenen Doppelhauses ersetzen (500 m²) sowie den vorhandenen Laborplatz für Wärmepumpen- und Wärmesystemforschung signifikant erweitern. Zudem ist in ihm Platz für die Erweiterung des ISFH-Technikums für die Herstellung und Vermessung von innovativen, individuellen, nachhaltigen und zuverlässigen PV-Produkten im Prototypenmaßstab vorgesehen. Analog zur vorhandenen Forschungshalle (ISS) soll im Sockelgeschoss des neuen Gebäudes eine möglichst große (ggf. sogar stützenfreie) Laborhalle realisiert werden und in einem zusätzlichen Stockwerk weitere kleinteilige Labore und die erforderlichen Büroplätze für die Mitarbeiter*innen bereitgestellt werden, welche die neuen Labore nutzen. Die Gesamthöhe des Gebäudekomplexes sollte der Höhe der bisherigen Versuchshäuser entsprechen, um eine Horizontalverschattung der Versuchsflächen auf den Versuchsdächern oberhalb des Hallenkompexes zu vermeiden. Die Traufkante der Versuchsdächer liegt bei +10.25, erst darüber beginnen die Versuchsaufbauten. An die TGA werden trotz des verwendeten Begriffs "Labor" keine erhöhten Anforderungen gestellt. Es werden keine chemischen Versuche durchgeführt, so dass keine Gase installiert werden müssen und auch keine Digestorien und keine Neutralisation von Abwässern benötigt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Technologie- und Innovationspark Jena GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.