Neubau „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Neubau des Human Exploration Control Center (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) als Nachfolger des Columbus-Kontrollzentrums. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI §§...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau des Human Exploration Control Center (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) als Nachfolger des Columbus-Kontrollzentrums. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI §§ 33 ff., Leistung...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau des Human Exploration Control Center (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Das Gebäude dient der Steuerung künftiger astronautischer Missionen (Artemis-Programm, Lunar Gateway) als Nachfolger des Columbus-Kontrollzentrums. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI §§ 33 ff., Leistungsphasen 2 bis 9. Das Projekt sichert den Betrieb astronautischer Missionen für die nächsten 20 bis 25 Jahre unter Berücksichtigung neuer Sicherheitsanforderungen.
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Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) plant den Neubau des „Human Exploration Control Center“ (HECC) am DLR-Standort Oberpfaffenhofen. Beschreibung der Aufgaben des HECC-Gebäudes: Mit dem Jahr 2030 wird das Ende der Internationalen Raumstation ISS eingeleitet. Gleichzeitig fokussiert sich die astronautische Raumfahrt Richtung Mond und Mars. Die NASA hat dazu das Artemis-Programm etabliert, um Menschen zunächst auf den Mond und dann auf den Mars zu bringen. Die Kernelemente des Artemis Programms sind das Trägerraketensystem „Space Launch System“ (SLS), die „Orion“-Kapsel mit dem „European Service Module“ (ESM), die von SLS zum Mond gebracht werden, die Raumstation „Lunar Gateway“ (Abb. 1) sowie die Mondlandefähre „Lunar Lander“, von denen jeweils eine von SpaceX und von BlueOrigin entwickelt wird. Die „Artemis-Phase 2“ basiert explizit auf internationale Kooperation. Ein erster konkreter Schritt ist dabei der Bau und Betrieb des lunaren Gateways. ESA unterstützt dies unter anderem durch zwei Module am Gateway, das I-HAB und ERM. Der Betrieb hiervon soll laut NASA in jedem Fall von Europa aus durchgeführt werden. Das „Human Exploration Control Center“ (HECC) soll dabei evolutionär aus dem Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) entwickelt werden und in Zukunft die beiden ESA-Module am Lunar Gateway betreiben. Das Col-CC und damit auch zukünftige HECC wird in Partnerschaft mit ESA am DLR Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) betrieben. Damit erhält das GSOC neue Aufgaben, die deutlich über das voraussichtliche Ende der ISS im Jahr 2030 hinausgehen und den Betrieb von astronautischen Missionen am GSOC für die nächsten 20 bis 25 Jahre sicherstellen. Dieses neue Zeitalter der Raumfahrt mit neuen zum Teil kommerziellen Missionen, gestiegenenen Sicherheitsanforderungen und neuen Zielen in Deep Space stellt neue und zusätzliche Anforderungen an den Betrieb und an das Gebäude, die mit dem neuen HECC-Gebäude erfüllt werden können. Das Human Exploration Control Center (HECC, auch Mondkontrollzentrum) ist das zentrale europäische Kontrollzentrum für den Betrieb der ESA-Module auf dem Lunar Gateway und die Koordinierung der ESA-Aktivitäten an Bord dieser Raumstation. Die ESA Beteiligung am Lunar Gateway besteht aus den folgenden Hauptbestandteilen: • Das I-HAB Modul als ein zentraler Knoten mit mehreren Docking Ports, einem Lebenserhaltungssystem (ECLSS), Kühlsystem, Stromversorgungssystem sowie Schlafplätzen und Aufenthaltsbereich für die Astronauten. • Das ERM mit einem Docking Port für Versorgungsraumschiffe, der für die Treibstoffübernahme ausgelegt ist sowie Stauplatz für Versorgungsgüter, Arbeitsplätze für Astronauten sowie sechs Fenster bietet. • HLCS (HALO Lunar Communication System), das von NASA für die Kommunikation mit den Astronauten auf der Mondoberfläche betrieben wird. Das HECC-Team am GSOC liefert dafür den Engineering Support, also die technische Kompetenz und Experten. • Nutzlast-Experimente wie das European Radiation Sensor Array (ERSA) und das Internal Dosimeter Array (IDA). Das HECC wird die beiden Module I-HAB und ERM sowie die ESA-Payloads betreiben und die technische Unterstützung des Betriebs für alle Module einschließlich HLCS leisten, wobei das das HECC die neuen Aufgaben schrittweise übernehmen wird: • CMV (Co-Manifested Vehicle) geplant 2027: Betriebsstart der ersten ESA Payloads sowie die technische Unterstützung für den HCLS, das von NASA betrieben wird. • Artemis IV geplant 2028: Betriebsstart des I-HAB-Moduls parallel zur laufenden Mondlandemission • Artemis V geplant 2030+: Betriebsstart ERM parallel zur laufenden Mondlandemission. Flächenkennwerte: NUF 1-7: 4.912 m², BGF: 9.268 m². Prognostizierte Kosten: Die Kosten des Projektes (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 35,8 Mio. EUR netto geschätzt. Terminliche Meilensteine: - Leistungsbeginn Planung: März 2026. - Baubeginn: Mitte 2028. - Inbetriebnahme: Oktober 2030. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 8, Leistungsphasen 2-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsstufe 1a (= Leistungsphasen 2 und 3 gemäß § 55 HOAI) beauftragt. Die Leistungsstufen 2 bis 5 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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- Stadt AachenFrist: 20. Apr.
Stadt Aachen - Vergabe von Architektenleistungen (Gebäude & Innenräume) gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff.
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Der Landkreis Cham plant den Abbruch und Ersatzneubau von Gebäuden an der Staatlichen Berufsschule für Bau- und Holztechnik in Furth im Wald. Konkret sind die beiden nebeneinanderstehenden und durch einen Mittelbau verbundenen Gebäude an der Karl-Clos-Straße bzw. Josef-Heigl-Straße abzubrechen und durch Ersatzneubauten zu ersetzen. Aufgrund ungünstiger Raumzuschnitte, zu geringen Raumhöhen sowie der Grundwassersituation können die Untergeschosse der beiden Bestandsgebäude nicht mehr vollumfänglich genutzt werden. Die Flächen werden jedoch zur Erfüllung des Raumprogramms benötigt. Aus diesem Grund wird eine Ersatz-Neuerrichtung angestrebt, die nicht oder nur in sehr geringen Teilen unterkellert sein soll. Aktuell wird aus baulogistischen Gründen von einer Umsetzung der Maßnahme in 2 Bauabschnitten ausgegangen. Die Baumaßnahme muss unter laufendem Schulbetrieb unter anderem unter Berücksichtigung der angrenzenden Schulgebäude (u. a. Werkstatthalle der Berufsschule und Realschule) erfolgen. Das Raumprogramm sieht eine Nutzfläche (NUF 1-7) von ca. 2.900 m² vor. Das finale Raumprogramm muss noch mit der Förderbehörde abgestimmt werden. Unter Zugrundelegung dieser Fläche sowie Kostenkennwerte wird aktuell von Baukosten i. H. v. ca. 12,3 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn Grundlagenermittlung: Mitte März 2026, - Beginn Abbruch: März 2027 (die Umsetzung des Abbruches wäre grundsätzlich auch bereits in 2026 denkbar), - Baubeginn BA1: Juli 2027, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA1: Dezember 2028, - Baubeginn BA2: Januar 2029, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn BA2: Juni 2030. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (inkl. Abbruchplanung), Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 3-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
- Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 24. März
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FObjektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant den Ersatzneubau des Gebäudeteils F am Klinikum Kempten. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (HOAI §§ 33 ff, LPH 2-9) bei stufenweiser Beauftragung, ggf. inkl. besonderer Leistungen. Der Bestand (Baujahre 1960-65, ca. 84x40m) entspricht nicht mehr den funktionalen, baulichen und hygienischen Anforderungen. Die Planung muss die topografischen Besonderheiten des Standorts am Rottach-Tal berücksichtigen.
- Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 17. März
Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil FObjektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant den Ersatzneubau des Gebäudeteils F am Klinikum Kempten. Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (HOAI §§ 33 ff, LPH 2-9) bei stufenweiser Beauftragung, ggf. inkl. besonderer Leistungen. Der Bestand (Baujahre 1960-65, ca. 84x40m) entspricht nicht mehr den funktionalen, baulichen und hygienischen Anforderungen. Die Planung muss die topografischen Besonderheiten des Standorts am Rottach-Tal berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Technische Infrastruktur / Baumanagement Ost .
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.