Neubau Hallenbad Jülich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz f...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidu...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Jülich GmbH
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 38,719 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen) in den Anlagengruppen 1 bis 8.
Weiterführende Details
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- Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 30,545 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen).
- Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 30,545 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen).
- Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau des Hallenbades in Jülich, der das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen soll. Mit dem Bau eines neuen, modernen Hallenbades soll im Hinblick auf die Steigerung der Attraktivität des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Jülich nicht nur ein infrastruktureller Anreiz für die Entscheidung zur Neuansiedlung von Familien gesetzt werden, sondern auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung getragen werden. Hierbei stehen insbesondere im Vordergrund die Schwimmfähigkeit über alle Alters- und Sozialgruppen hinweg zu steigern, Sport-, Lern-, oder Gesundheitsaspekte transparent und erlebbar zu machen und damit die Bildung eines generationsübergreifenden, barrierefreien, interkulturellen gesellschaftlichen Raumes zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen. Darüber hinaus wird mit dem Neubau auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung sowie der Nachhaltigkeit gefolgt werden. Der wesentliche Fokus bei dem Neubau liegt in dem Aspekt eines Schwimmangebotes für alle Gruppen. Die Rangfolge dabei bildet Fähigkeit schwimmen zu lernen. Dem Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Seit der Schließung des letzten Lehrbeckens in den Grundschulen sind die Nutzungsstunden der Bäder durch die Schulen stark angestiegen. Vor dem Hintergrund des absehbaren Einwohnerwachstums ist es erforderlich, entsprechende Kapazitäten vorzusehen. Folgendes Raum- und Funktionsprogramm soll mit dem Neubau realisiert werden: - 25m-Sportbecken - 6 Bahnen mit Randstreifen, mit Teilhubboden - 1m- Brett, 3m-Plattform - Kursbecken 12,5 x 8 m, Vollhubboden - Kleinkindbecken ca. 40 m², - Warmsitzbecken ca.20 m² - Kleinrutschen, Wasserspielgerät - Multifunktionsraum ca. 69 m² - 1 Lagerraum ca. 13 m² - 3 Geräteräume ca. 17, 19 und 20 m² - Entsprechende Duschräume - Entsprechende Garderobenschränke Für das Projekt sollen Mittel aus der sogenannten "Flex-Reserve" als Fördermittel beantragt werden. Die bauliche Umsetzung des Projektes steht unter dem Vorbehalt, des Erhalts einer entsprechenden Fördermittelzusage durch die relevanten Stellen. Stadt Jülich und Stadtwerke Jülich GmbH arbeiten gemeinsam daran, die notwendige Fördermittelzusage zu erhalten. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 30,545 Mio. EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 3-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).
- Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau eines modernen Hallenbades in Jülich. Das neue Hallenbad soll das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen und ein infrastruktureller Anreiz für Familien zur Neuansiedlung bieten. Das Projekt soll auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung tragen. Der Fokus liegt auf einem Schwimmangebot für alle Gruppen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Das neue Hallenbad soll folgendes Raum- und Funktionsprogramm umfassen: 25m-Sportbecken, Kursbecken, Kleinkindbecken, Warmsitzbecken, Kleinrutschen, Wasserspielgerät, Multifunktionsraum, Lagerraum, Geräteräume und Duschräume. Der Neubau soll auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung und der Nachhaltigkeit folgen.
- Stadtwerke Jülich GmbH
Neubau Hallenbad Jülich | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI
Die Stadtwerke Jülich GmbH plant den Neubau eines modernen Hallenbades in Jülich. Das neue Hallenbad soll das derzeit geschlossene alte Hallenbad ersetzen und ein infrastruktureller Anreiz für Familien zur Neuansiedlung bieten. Das Projekt soll auch dem demographischen Wandel, der Integration, der Inklusion und der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung tragen. Der Fokus liegt auf einem Schwimmangebot für alle Gruppen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Das neue Hallenbad soll folgendes Raum- und Funktionsprogramm umfassen: 25m-Sportbecken, Kursbecken, Kleinkindbecken, Warmsitzbecken, Kleinrutschen, Wasserspielgerät, Multifunktionsraum, Lagerraum, Geräteräume und Duschräume. Der Neubau soll auch dem Leitbild des Klimaschutzes, der Ressourcenschonung und der Nachhaltigkeit folgen.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich. Die Schule soll um eine Mensa erweitert und für die Vierzügigkeit vorbereitet werden. Hierzu ist geplant, die drei alten Bestandsgebäude aus dem Baujahr ca. 1960 abzureißen und die beiden neueren Gebäude geringfügig umzubauen. Durch einen Neubau soll ein Raumbedarf von ca. 1.500 qm entsprechend dem Raumprogramm durch eine wirtschaftliche Lösung geschaffen werden. Ziel ist auch, im Rahmen eines Gesamtenergiekonzeptes für alle Gebäude den Energieverbrauch im Endzustand zu minimieren. Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb des Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Für diese Maßnahme sind im Vorfeld Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt worden. Diese Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und betragen derzeit ca. 6,54 Mio. EUR brutto (5,49 Mio. EUR netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen (Anlagengruppen 1 bis 5 und 8).
- Stadt GrevenbroichN/A
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau mit ca. 1.500 qm Fläche für Mensa und Vierzügigkeit. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, LPH 1-9, Anlagengruppen 1-5 und 8). Gesamtkosten ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
- Stadt GrevenbroichN/A
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau mit ca. 1.500 qm Fläche für Mensa und Vierzügigkeit. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, LPH 1-9, Anlagengruppen 1-5 und 8). Gesamtkosten ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
- Stadt Grevenbroich
Erweiterung Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich | Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Erweiterung der Gebrüder-Grimm-Schule in Grevenbroich: Abriss von drei Bestandsgebäuden (ca. 1960), Umbau zweier Gebäude sowie Neubau (ca. 1.500 qm) für Mensa und Vierzügigkeit. Ziel ist ein Gesamtenergiekonzept bei laufendem Schulbetrieb. Gegenstand ist die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI, LPH 1-9, Anlagengruppen 1-5 und 8). Gesamtkosten der Maßnahme ca. 6,54 Mio. EUR brutto.
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Jülich GmbH.
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