Neubau Grundschule Siebeldingen
Auf Grundlage des pädagogischen Konzeptes und des Raumprogramms soll eine 2-zügige Grundschule in nachhaltiger Bauweise auf einem ehemaligen Sportplatz-Gelände geplant und gebaut werden. Der Neubau soll in energetischer Sicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzg...
Angebotsfrist:02. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Auf Grundlage des pädagogischen Konzeptes und des Raumprogramms soll eine 2-zügige Grundschule in nachhaltiger Bauweise auf einem ehemaligen Sportplatz-Gelände geplant und gebaut werden. Der Neubau soll in energetischer Sicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 40 geplant...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Landau-Land
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: 02. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Auf Grundlage des pädagogischen Konzeptes und des Raumprogramms soll eine 2-zügige Grundschule in nachhaltiger Bauweise auf einem ehemaligen Sportplatz-Gelände geplant und gebaut werden. Der Neubau soll in energetischer Sicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 40 geplant und ausgeführt werden. Die konstruktive Umsetzung des architektonischen Konzepts, insbesondere des eingeschossigen Baukörpers mit dem Cluster-Konzept, ist dabei zu gewährleisten. Ziel der Auftraggeber ist die Entwicklung eines funktionalen Gebäudes mit guter architektonischer Qualität, das den Stand der Wissenschaft und Technik vor allem in Fragen des rationellen Energieansatzes in Zusammenhang mit einer effizienten, flächensparenden und kostengünstigen Bauweise berücksichtigt. Darüber hinaus beinhaltet das Thema Nachhaltigkeit auch die Betrachtung der Lebenszykluskosten, baubiologische Aspekte und die Werthaltigkeit der Materialien. Durch eine vorausschauende Planung, die auch den wirtschaftlichen Betrieb und mögliche spätere Anpassungen berücksichtigt, durch maßvolle Flächennutzung, schonenden Umgang mit endlichen Ressourcen, hohe Energieeffizienz und die Schaffung von Räumen, in denen sich die Nutzer langfristig wohlfühlen, entstehen dauerhaft werthaltige und zukunftsfähige Gebäude, die die Bedürfnisse des Menschen sowie den Anforderungen an die Natur und Umwelt in Einklang bringen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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- Verbandsgemeinde Hachenburg
Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz der Verbandsgemeinde Hachenburg, Planungsleistungen Objektplanungen der Leistungsphasen 5-9, Freiflächenplanung der Leistungsphasen 5-9
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäudeplanung gemäß dem Leistungsbild §§ 33 ff. HOAI der HOAI 2021, für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz in Hachenburg, sowie die zu der Erweiterung erforderliche Freianlagenplanung §§ 38 ff. HOAI. Für die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Das Raumprogramm sowie alle Anforderungen in rechtlicher und technischer Hinsicht sind ausführlich in Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung beschrieben und sind Gegenstand dieses Aufforderungsschreibens. Die Genehmigungsplanung Leistungsphasen 1-4 liegt bereits vor. Die Erweiterung der Grundschule soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung, Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI) zuzuordnen sind. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 8 und 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Hinsichtlich eventuell erforderlicher besonderer Leistungen wird auf den Vertragsentwurf verwiesen. Des Weiteren sind Auftragsgegenstand die notwendigen Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 Abs. 3 HOAI Leistungsphasen 5 – 9, wobei die Auftraggeberin diese als vom Objektplaner „mit zu erbringende“ Leistungen ansieht. Auch diese Leistungen werden, wie vor beschrieben stufenweise beauftragt, wobei die erste Stufe die Leistungsphasen 5 – 7. Die Ausschreibung von Objektplanung und dazu gehörender Freianlagenplanung erfolgt, um damit ein einheitliches planerisches und pädagogisches Konzept aus einer Hand zu erhalten. Die Vergabestelle führt wegen Erreichens/Überschreitens des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition aller geschätzten Auftragsvolumina ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgen die Ausschreibungen von Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung (im Unterschwellenbereich) und der Technischen Ausrüstung. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant (Fertigstellung soll ca. 18 Monate dauern, Phase von 6 Monaten für Nutzungsübergang, Fertigstellung des Baus spätestens nach 24 Monaten). Die Fertigstellung bzw. die Abrechnung von Zuschüssen muss spätestens am 31.12.2029 erfolgen.
- Sprinkenhof GmbH
Pink Haus - Neubau Jugendzentrum_OP
Vergabeverfahren zur Erbringung von Planungsleistungen für das Neubau Jugendzentrum Pink Haus. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung); Stufe 2: Leistungsphase 4 -5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung); Stufe 3: Leistungsphase 6 - 8 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation). Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht. Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Neubau eines Jugendzentrums im Bezirk Hamburg-Bergedorf. Der bestehende Altbau auf dem Grundstück soll vollständig zurückgebaut und durch einen modernen, nachhaltigen Neubau ersetzt werden. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, identitätsstiftenden Ortes für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Der geplante Neubau umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.400 m². Grundlage der Planung ist eine bereits erstellte und abgestimmte Bedarfsplanung, welche die funktionalen, pädagogischen und betrieblichen Anforderungen definiert. Vorgesehen sind unter anderem offene Treffbereiche, Gruppen- und Mehrzweckräume, Kreativ- und Bewegungsflächen, Beratungsräume, Verwaltungsbereiche sowie Neben- und Technikflächen. Das Gebäude soll flexibel nutzbar, barrierefrei und wirtschaftlich im Betrieb sein. Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude, das den geltenden vergabe- und baurechtlichen Anforderungen entspricht. Die Planung und Ausführung haben insbesondere die Vorgaben des Hamburgisches Klimaschutzgesetz sowie des aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) einzuhalten. Angestrebt wird eine energieeffiziente, ressourcenschonende Bauweise mit minimierten Lebenszykluskosten. Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere hinsichtlich Energieversorgung, Materialwahl, CO₂-Reduktion und Klimaanpassung (z. B. Dachbegrünung, sommerlicher Wärmeschutz), sind integraler Bestandteil der Planung. Gegenstand der Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen gemäß HOAI für Gebäude und Innenräume. Erwartet wird eine qualitätsvolle architektonische Lösung, die sich städtebaulich in den Kontext einfügt und den Anforderungen eines zeitgemäßen Jugendzentrums gerecht wird. Eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie relevanten Fachplanern wird vorausgesetzt.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 26. Mai
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Vergabeverfahren zur Erbringung von Planungsleistungen für das Neubau Jugendzentrum Pink Haus. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung); Stufe 2: Leistungsphase 4 -5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung); Stufe 3: Leistungsphase 6 - 8 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation). Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht. Die Freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Neubau eines Jugendzentrums im Bezirk Hamburg-Bergedorf. Der bestehende Altbau auf dem Grundstück soll vollständig zurückgebaut und durch einen modernen, nachhaltigen Neubau ersetzt werden. Ziel ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, identitätsstiftenden Ortes für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Der geplante Neubau umfasst eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.400 m². Grundlage der Planung ist eine bereits erstellte und abgestimmte Bedarfsplanung, welche die funktionalen, pädagogischen und betrieblichen Anforderungen definiert. Vorgesehen sind unter anderem offene Treffbereiche, Gruppen- und Mehrzweckräume, Kreativ- und Bewegungsflächen, Beratungsräume, Verwaltungsbereiche sowie Neben- und Technikflächen. Das Gebäude soll flexibel nutzbar, barrierefrei und wirtschaftlich im Betrieb sein. Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude, das den geltenden vergabe- und baurechtlichen Anforderungen entspricht. Die Planung und Ausführung haben insbesondere die Vorgaben des Hamburgisches Klimaschutzgesetz sowie des aktuell gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) einzuhalten. Angestrebt wird eine energieeffiziente, ressourcenschonende Bauweise mit minimierten Lebenszykluskosten. Nachhaltigkeitsaspekte, insbesondere hinsichtlich Energieversorgung, Materialwahl, CO₂-Reduktion und Klimaanpassung (z. B. Dachbegrünung, sommerlicher Wärmeschutz), sind integraler Bestandteil der Planung. Gegenstand der Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen gemäß HOAI für Gebäude und Innenräume. Erwartet wird eine qualitätsvolle architektonische Lösung, die sich städtebaulich in den Kontext einfügt und den Anforderungen eines zeitgemäßen Jugendzentrums gerecht wird. Eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie relevanten Fachplanern wird vorausgesetzt.
- Gemeinde NeuweilerNeuweilerFrist: 05. Juni
Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
Im Rahmen der langfristigen Weiterentwicklung der Bildungs-, Betreuungs- und Sportinfrastruktur der Gemeinde sind in den kommenden Jahren mehrere aufeinander abgestimmte Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Hintergrund dieser Gesamtmaßnahme sind sowohl gesetzliche Anforderungen im Bereich der Ganztagsbetreuung als auch bauliche, funktionale und altersbedingte Defizite an bestehenden Gebäuden. Zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Angebots sollen insgesamt drei Einzelprojekte umgesetzt werden. Ein erster Schwerpunkt liegt auf dem Neubau eines Betreuungshauses mit Mensa und Ganztagesbetreuung. Mit Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung besteht ein erhöhter Bedarf an zusätzlichen Betreuungs-, Aufenthalts- und Verpflegungsflächen. Geplant ist daher die Errichtung eines modernen Gebäudes mit Mensa, Ausgabeküche, Betreuungsräumen, Sanitäranlagen sowie ergänzenden Nebenflächen. Ziel ist es, die Betreuungskapazitäten nachhaltig auszubauen und die schulische Infrastruktur zu stärken. Als zweite Maßnahme ist der Abriss der bestehenden Mehrzweckhalle sowie der Neubau einer modernen 1,5-Feld-Sporthalle vorgesehen. Das Bestandsgebäude weist erhebliche bauliche Schäden sowie technische und altersbedingte Mängel auf. Eine wirtschaftliche Sanierung ist nur eingeschränkt möglich. Der geplante Neubau soll künftig sowohl dem Schulsport als auch der Nutzung durch örtliche Vereine sowie gemeindlichen Veranstaltungen dienen. Darüber hinaus soll durch eine zeitgemäße Gebäudestruktur eine flexible Mehrfachnutzung ermöglicht werden. Der dritte Bauabschnitt umfasst den Neubau der Grundschule Neuweiler. Das bestehende Schulgebäude entspricht langfristig nicht mehr den heutigen Anforderungen an moderne Lernumgebungen, technische Ausstattung, Energieeffizienz und Raumstruktur. Geplant ist deshalb ein zeitgemäßes Schulgebäude mit Unterrichtsräumen, Fachräumen, Verwaltungsbereichen, Aufenthaltszonen sowie Außenanlagen. Ziel ist die Schaffung eines nachhaltigen und zukunftssicheren Schulstandorts. Die Maßnahmen sind zeitlich aufeinander abgestimmt, sodass eine geordnete und wirtschaftliche Umsetzung erfolgen kann. Der Beginn der ersten Maßnahme ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Die Gesamtfertigstellung aller Projekte ist bis 2038 geplant. Für das Projekt 1 – Betreuungshaus mit Mensa und Ganztagesbetreuung wurden durch das Architekturbüro Großmann bereits Planungsleistungen der Gebäudeplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 erbracht. Darüber hinaus wurde ebenfalls durch das Architekturbüro Großmann ein städtebauliches Gesamtkonzept in Form einer Massenstudie für die vorgesehenen Gesamtmaßnahmen erstellt. Diese beinhaltet die räumliche Entwicklung des Gesamtareals sowie die konzeptionelle Abstimmung und zeitliche Abfolge der drei geplanten Projekte. Ziel der Studie ist es, eine geordnete, wirtschaftliche und funktionale Umsetzung der einzelnen Bauabschnitte sicherzustellen. Zeitplan: Projekt 1 – Betreuungshaus: - Bis Dezember 2026: Vorplanung und Baugesuch - Anfang 2027: Genehmigungsphase (4–6 Monate); Parallel: Werkplanung, LV-Erstellung, Ausschreibung - Mitte 2027: Baubeginn - 2029: Fertigstellung Projekt 2 – Mehrzweckhalle - 2029: Projektstart - 2030–2032: Planung und Bauausführung - 2033: Fertigstellung Projekt 3 – Grundschule Neuweiler - 2034: Projektbeginn - 2035–2037: Planung und Bauphase - 2038: Fertigstellung
- Gemeinde NeuweilerNeuweilerFrist: 05. Juni
Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
Im Rahmen der langfristigen Weiterentwicklung der Bildungs-, Betreuungs- und Sportinfrastruktur der Gemeinde sind in den kommenden Jahren mehrere aufeinander abgestimmte Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Hintergrund dieser Gesamtmaßnahme sind sowohl gesetzliche Anforderungen im Bereich der Ganztagsbetreuung als auch bauliche, funktionale und altersbedingte Defizite an bestehenden Gebäuden. Zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Angebots sollen insgesamt drei Einzelprojekte umgesetzt werden. Ein erster Schwerpunkt liegt auf dem Neubau eines Betreuungshauses mit Mensa und Ganztagesbetreuung. Mit Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung besteht ein erhöhter Bedarf an zusätzlichen Betreuungs-, Aufenthalts- und Verpflegungsflächen. Geplant ist daher die Errichtung eines modernen Gebäudes mit Mensa, Ausgabeküche, Betreuungsräumen, Sanitäranlagen sowie ergänzenden Nebenflächen. Ziel ist es, die Betreuungskapazitäten nachhaltig auszubauen und die schulische Infrastruktur zu stärken. Als zweite Maßnahme ist der Abriss der bestehenden Mehrzweckhalle sowie der Neubau einer modernen 1,5-Feld-Sporthalle vorgesehen. Das Bestandsgebäude weist erhebliche bauliche Schäden sowie technische und altersbedingte Mängel auf. Eine wirtschaftliche Sanierung ist nur eingeschränkt möglich. Der geplante Neubau soll künftig sowohl dem Schulsport als auch der Nutzung durch örtliche Vereine sowie gemeindlichen Veranstaltungen dienen. Darüber hinaus soll durch eine zeitgemäße Gebäudestruktur eine flexible Mehrfachnutzung ermöglicht werden. Der dritte Bauabschnitt umfasst den Neubau der Grundschule Neuweiler. Das bestehende Schulgebäude entspricht langfristig nicht mehr den heutigen Anforderungen an moderne Lernumgebungen, technische Ausstattung, Energieeffizienz und Raumstruktur. Geplant ist deshalb ein zeitgemäßes Schulgebäude mit Unterrichtsräumen, Fachräumen, Verwaltungsbereichen, Aufenthaltszonen sowie Außenanlagen. Ziel ist die Schaffung eines nachhaltigen und zukunftssicheren Schulstandorts. Die Maßnahmen sind zeitlich aufeinander abgestimmt, sodass eine geordnete und wirtschaftliche Umsetzung erfolgen kann. Der Beginn der ersten Maßnahme ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Die Gesamtfertigstellung aller Projekte ist bis 2038 geplant. Für das Projekt 1 – Betreuungshaus mit Mensa und Ganztagesbetreuung wurden durch das Architekturbüro Großmann bereits Planungsleistungen der Gebäudeplanung in den Leistungsphasen 1 bis 3 erbracht. Darüber hinaus wurde ebenfalls durch das Architekturbüro Großmann ein städtebauliches Gesamtkonzept in Form einer Massenstudie für die vorgesehenen Gesamtmaßnahmen erstellt. Diese beinhaltet die räumliche Entwicklung des Gesamtareals sowie die konzeptionelle Abstimmung und zeitliche Abfolge der drei geplanten Projekte. Ziel der Studie ist es, eine geordnete, wirtschaftliche und funktionale Umsetzung der einzelnen Bauabschnitte sicherzustellen. Zeitplan: Projekt 1 – Betreuungshaus: - Bis Dezember 2026: Vorplanung und Baugesuch - Anfang 2027: Genehmigungsphase (4–6 Monate); Parallel: Werkplanung, LV-Erstellung, Ausschreibung - Mitte 2027: Baubeginn - 2029: Fertigstellung Projekt 2 – Mehrzweckhalle - 2029: Projektstart - 2030–2032: Planung und Bauausführung - 2033: Fertigstellung Projekt 3 – Grundschule Neuweiler - 2034: Projektbeginn - 2035–2037: Planung und Bauphase - 2038: Fertigstellung
- Gemeinde NeuweilerNeuweilerFrist: 05. Juni
Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
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- Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Die Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim beabsichtigt, das bestehende Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar durch einen zukunftsorientierten Neubau zu ersetzen. Nach über drei Jahrzehnten intensiver Nutzung ist die bestehende Anlage baulich und technisch am En-de ihres Lebenszyklus angelangt. Das Solemar ist damit nicht nur das Herzstück der Gesundheitsstadt Bad Dürrheim und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den vielen Gästen der Stadt. Die stetig hohen Besucherzahlen unterstreichen diese Wertschätzung, führen jedoch zunehmend dazu, dass die Kapazitäten der Anlage an ihre Grenzen gelangen. . Zudem entspricht das Gebäude in wesentlichen Bereichen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Bauphysik, Energieeffizienz, Raumakustik, Barrierefreiheit und zeitgemäße Gestaltung. Diese Defizite machen einen Neubau erforderlich, der die heutigen Erwartungen an Komfort, Nachhaltigkeit und gestalterische Qualität erfüllt. Um die Attraktivität des Standortes langfristig zu sichern und den wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, soll daher ein Neubau entstehen, der erneut als Leuchtturmprojekt für das Bäderland Baden Württemberg Maßstäbe setzt. . Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros sowie Tragwerksplanerinnen und Tragwerksplaner mit Erfahrung in der Planung komplexer Freizeit- und Gesundheitsbauten. Ziel ist die Entwicklung eines architektonisch und funktional herausragenden Gesamtkonzeptes, das die Bedürfnisse moderner Gesundheits- und Wellnessangebote erfüllt und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Zielgruppen bietet. Der Neubau soll sich harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügen, eine klare architektonische Identität schaffen und gleichzeitig die städtebaulichen Rahmenbedingungen berücksichtigen. . Die Planungsaufgabe im Realisierungsteil umfasst die Konzeption einer Therme mit bedarfsgerechten Kapazitäten für Bade, Sauna und Wellnessbereiche sowie ergänzende Angebote wie Gastronomie, Ruhe und Aufenthaltszonen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Barrierefreiheit, der Integration nachhaltiger Bau und Energiekonzepte sowie der wirtschaftlichen Betriebsführung. Neben der architektonischen Gestaltung sind die Außenanlagen so zu gestalten, dass sie eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Es ist sicherzustellen, dass die bestehende Therme während der gesamten Bauphase weiterhin in Betrieb bleiben kann. . Darüber hinaus umfasst der Wettbewerb zusätzliche Aufgaben: . Im Ideenteil ist die potenzielle Setzung eines Thermenhotels innerhalb des Wettbewerbsgebiets zu untersuchen. Dabei sind insbesondere Lage, Erschließung, grundrisstypologische Überlegungen sowie die räumlichen Bezüge zum bestehenden Solemar und dem geplanten Neubau konzeptionell darzustellen. Ein enger räumlicher Bezug ist aufgrund des Erfordernisses eines Bademantelganges zwischen Therme und Thermenhotel notwendig. . Darüber hinaus ist im Ideenteil die Umdisponierung des bisherigen Therapiezentrums in das Bestandsgebäude zu prüfen. Ziel ist es, Synergien zu fördern, Wegebeziehungen zu optimieren und die funktionale Gesamtstruktur des Standortes zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. . Von den Wettbewerbsteilnehmenden wird erwartet, dass sie innovative, zukunftsfähige Konzepte vorlegen, die sowohl gestalterisch überzeugen als auch funktional und wirtschaftlich tragfähig sind. Die Planung soll hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaneutralität erfüllen und dabei die Identität des Solemar als führende Gesundheitseinrichtung in Baden Württemberg unterstreichen. . Ziel des Wettbewerbs ist es damit, für diesen Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Planung zu erhalten, die auf die jeweiligen städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen angemessen und in hoher Qualität antwortet. Es sind die in der Aufgabenstellung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Kurzinformation.
- Kur- und Bäder GmbH Bad DürrheimBad DürrheimFrist: 26. Mai
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 02. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Landau-Land.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.