Neubau Feuerwache Freital
Neubau der Feuerwache in Freital als Bauauftrag. Die Vergabe umfasst folgende Gewerke: Dach- und Dachklempnerarbeiten, Metallbau (Fenster, Außentüren, Sonnenschutz), Sektionaltore, Heizung/Sanitär, Lüftung/Kälteanlagen, elektrische Anlagen (Stark- und Schwachstrom), Aufzug, Gebäudeautomation sowie Kücheneinrichtung.
Angebotsfrist:17. April 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau der Feuerwache in Freital als Bauauftrag. Die Vergabe umfasst folgende Gewerke: Dach- und Dachklempnerarbeiten, Metallbau (Fenster, Außentüren, Sonnenschutz), Sektionaltore, Heizung/Sanitär, Lüftung/Kälteanlagen, elektrische Anlagen (Stark- und Schwachstrom), Aufzug, Gebäudeautomation sowie Kücheneinrichtung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt
- Veröffentlicht: 17. April 2026
- Frist: 17. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau der Feuerwache in Freital als Bauauftrag. Die Vergabe umfasst folgende Gewerke: Dach- und Dachklempnerarbeiten, Metallbau (Fenster, Außentüren, Sonnenschutz), Sektionaltore, Heizung/Sanitär, Lüftung/Kälteanlagen, elektrische Anlagen (Stark- und Schwachstrom), Aufzug, Gebäudeautomation sowie Kücheneinrichtung.
Weiterführende Details
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Neubauprojekt mit folgenden Gewerken: Erdarbeiten, Baustraße, Baumeister-, Putz-, Dachabdichtungs-, Klempner-, Fenster-, Fassaden-, Sonnenschutz-, Gerüst-, Innenausbau-, Metallbau-, Estrich-, Fliesen-, Maler-, Schreiner-, Bodenbelags-, Reinigungs-, Schließ- und Beschilderungsarbeiten. Besonderheiten: Ballistische Fenster/Türen/Wände, Schießstandtechnik (Kugelfang, Schienensystem, Fallturm). Technische Gebäudeausrüstung: Brunnen, Heizung/Kälte, Sanitär, Lüftung, Automation, Strom, ELT, Fördertechnik, Zuko/EMA, Außenanlagen.
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Das Gebäudemanagement Mönchengladbach (GMMG) beabsichtigt, für die Brandschutzsanierung und energetische Sanierung der Gesamtschule Volksgarten weitere Bauleistungen zu vergeben. Betroffen sind verschiedene Gewerke wie Abbruch, Tiefbau, Rohbau, Metallbau, Fenster, Sonnenschutz, Putz, Trockenbau, Brandschutztüren, Estrich, Bodenbeläge, Fliesen, Dachdecker, Gerüstbau, Heizung/Lüftung/Sanitär, Blitzschutz und elektrische Anlagen. Interessierte Fachfirmen können sich bis 31.05.2026 bei der Stadt Mönchengladbach bewerben.
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Die Flingern mobil gGmbH baut das ehemalige Kirchengebäude St. Laurentius (Kaldenberger Str. 6, 40589 Düsseldorf) in eine Kindertageseinrichtung um. Die Bauleistungen werden in nationalen Verfahren nach VOB/A losweise vergeben. Die Gewerke umfassen Rohbau, Abbruch, Stahl- und Gerüstbau, Aufzug, Dach/Klempner, Zimmerer, Metallbau (Fassade/Fenster), Schlosser, Trockenbau, Innenputz, Maler/WDVS, Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektro, Brandmelde-, Blitzschutzanlage, Estrich und Außenanlagen.
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VG Diez - Energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel, Los 2: Fachplanungsleistungen TGA HLS und Elektro gemäß § 55 HOAI
Die Verbandsgemeinde Diez möchte die "Esterauschule" in Schulstraße 4 in 56379 Holzappel, energetisch grundsanieren. Die Esterauschule ist eine vierzügige Grundschule mit Einzugsgebiet aus den Orten Holzappel, Balduinstein sowie Balduinstein-Hausen, Charlottenberg, Cramberg, Dörnberg mit den Ortsteilen Dörnberg-Hütte und Kalkofen, Geilnau, Hirschberg, Horhausen, Isselbach mit den Ortsteilen Giershausen und Ruppenrod, Langenscheid, Laurenburg und Scheidt. Ziel der energetischen Sanierung ist die Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, sowie auch die Verbesserung der Behaglichkeit in der Schule. Die zu sanierenden Gebäudeteile stammen aus den Jahren 1961 ("Altbau") und 1967 ("Neubau") und sind mit den römischen Ziffern I bis IV gekennzeichnet. Die Planzeichnung ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Durch das Fehlen von Dämmung an der Gebäudehülle bietet sich hier großes Energieeinsparpotenzial. Neben der Gebäudehülle (Kellerdecken, Oberste Geschoßdecken/Dach, Fassade, Fenster und Türen) soll auch die Heizungsversorgung erneuert werden. Durch die Maßnahme soll eine Endenergiebedarfseinsparung von mindestens 95,6 % erreicht werden. Der Anteil erneuerbarer Wärme am Wärmebedarf des Gebäudes soll mindestens 70 % betragen. Zusätzlich zur Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, soll die Behaglichkeit in der Schule verbessert werden. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen beinhalten gebäudeseitig: - Fassadendämmung - Dämmung Dach / oberste Geschossdecke - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke / Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden - gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz - Gebäudeautomation, Steuerung und Regelung - Raumlufttechnische Anlagen. Nichtgebäudeseitig sind folgende energetische Sanierungsmaßnahmen erfasst: - Wärmeversorgungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien, Einsatz von Wärmepumpentechnik Luft Wasser - Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme, Überprüfung der vorhandenen Heizkörper und wenn erforderlich Austausch, Einbau von voreingestellten Thermostatventilen. Durchführung Hydraulischer Abgleich. Die Maßnahme ist im laufenden Schulbetrieb umzusetzen. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant und ausgeführt: - eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher, die einen großen Teil des Strombedarfs im Gebäude liefern soll (Überschussanlage) und die Wärmepumpe unterstützt. - die Erneuerung der Beleuchtung in LED- Technik.
- Abwasserverband SaaleHofFrist: 01. Mai
Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
- Gemeinde StegenFrist: 11. Mai
26-021 Neubau Kindergarten Nadelhof Stegen
Die Gemeinde Stegen plant auf dem Grundstück Flst.-Nr. 92/23 im Ortsteil Oberbirken den Neubau einer dreigruppigen Kindertageseinrichtung. Ziel des Vorhabens ist es, den lokalen Betreuungsbedarf langfristig und bedarfsgerecht zu decken. Der Neubau wird eingeschossig und in nachhaltiger Holzbauweise errichtet. Die Planung basiert auf den Vorgaben des KVJS-Ratgebers „Kindertageseinrichtungen“ (Stand Baden Württemberg 2020) und sieht eine flexible Raumstruktur vor, die sowohl U3, Ü3 als auch altersgemischte Gruppen unterstützt. Die Gebäude und Flächenkennwerte wurden nach DIN 277 ermittelt. Baugrunduntersuchungen haben lokal erhöhte Schadstoffgehalte im Oberboden ergeben, die eine getrennte Behandlung bzw. Entsorgung erfordern können. Die tieferen Bodenschichten sind grundsätzlich wiederverwendbar; weitere Beprobungen erfolgen im Planungsprozess. Der Baukörper fügt sich in die vorhandene Topografie und Siedlungsstruktur ein. Die Erschließung erfolgt ebenerdig bzw. barrierefrei über den geplanten Fußweg. Der Außenbereich wird modelliert und an die Gruppenräume angeschlossen. Die Konstruktion kombiniert Holzständer und Massivholzbauweise. Die Gebäudehülle ist energieeffizient nach dem Standard eines KfW Effizienzhauses 40 ausgerichtet. Vorgesehen sind eine gedämmte und begrünte Flachdachkonstruktion, Holzfassaden sowie hochwertige Fenster- und Türelemente mit Dreifachverglasung. Der Innenausbau folgt einem kindgerechten, natürlichen Materialkonzept mit robusten, pflegeleichten Oberflächen und akustisch wirksamen Decken. Die Technische Gebäudeausrüstung umfasst moderne Systeme für Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektro und Gebäudeautomation. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft Wasser Wärmepumpenanlage, ergänzt durch eine PV Anlage mit Batteriespeicher. Ein zentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung sorgt für hygienische Luftqualität. Die Außenanlagen bieten naturnahe Spielbereiche, klare Zonierungen für U3/Ü3 sowie befestigte Wege. Die brandschutztechnischen Anforderungen werden durch ein separiertes Brandschutzkonzept beschrieben; das Gebäude ist als eingeschossiger Baukörper ohne zusätzliche Brandabschnitte konzipiert. Die Planungsleistungen für den Neubau der Kindertageseinrichtung wurden bis zum Abschluss der Leistungsphase 3 vollständig erbracht und fachübergreifend abgestimmt. Sämtliche erforderlichen Disziplinen – einschließlich Architektur, Tragwerksplanung, Technischer Gebäudeausrüstung sowie Brandschutz – wurden in die Entwurfsplanung integriert, sodass eine tragfähige Grundlage für die weiteren Leistungsphasen vorliegt. Im Rahmen des Projekts „Neubau Kindergarten Nadelhof in Stegen” ist die Vergabe von Generalplanerleistungen für die Planungsdisziplinen Objektplanung, technische Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung geplant. Das Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV wird zweistufig durchgeführt. Das Vergabeverfahren befindet sich aktuell in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Im Zuge dessen sollen anhand der in der Bekanntmachung aufgeführten Kriterien drei Bieter ausgewählt werden, die im Anschluss zur Angebotsabgabe und Präsentation aufgefordert werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.