Neubau eines Werkstattgebäude inklusive Ausstattung und Außenanlagen als Generalunternehmerleistung
Neubau eines Werkstattgebäudes inkl. Außenanlagen und Erschließung in der Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens. Die Werkstatt soll im Betriebsbereich, wenn möglich als Systembau realisiert werden und besitzt eine BGF von ca. 2.650 m². Das Gebäude besteht aus einer Werkstatthalle und eingebundenem Büro-, Sozial und...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Neubau eines Werkstattgebäudes inkl. Außenanlagen und Erschließung in der Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens. Die Werkstatt soll im Betriebsbereich, wenn möglich als Systembau realisiert werden und besitzt eine BGF von ca. 2.650 m². Das Gebäude besteht aus einer Werkstatthalle und eingebundenem Büro-, Sozial und Technikbereich, ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Fraport AG
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau eines Werkstattgebäudes inkl. Außenanlagen und Erschließung in der Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens. Die Werkstatt soll im Betriebsbereich, wenn möglich als Systembau realisiert werden und besitzt eine BGF von ca. 2.650 m². Das Gebäude besteht aus einer Werkstatthalle und eingebundenem Büro-, Sozial und Technikbereich, sowie zwei angeschlossenen Durchfahrt-Hallen, mit den Abmessungen von ca. a/b/h = 81/28/7,50 m und einer BRI von ca. 17.000 m³. Die Außenanlagen mit ca. 7.500 m² sind versiegelt und bestehen zum Großteil aus Stellflächen und Fahrstraßen. Im Zuge der Errichtung ist die Erschließung mit der Ver- & Entsorgung der gesamten Medien zur realisieren. Lieferung und Einbau der nutzungsspezifische Werkstattausstattung, wie Krananlagen, Arbeitsgruben, Druckluft, die Ver- & Entsorgung von Öl, sowie die Abgasabsaugung ist ebenso Leistungsinhalt. Das Erdgeschoss setzt sich aus Wasch- und Durchfahrts-Halle, den Werkstattbereichen Groß- und Kleinfahrzeughalle, sowie der daran anbindenden PKW-Werkstatt und dem Lager zusammen. Alle diese Räume weisen eine zweigeschossige Raumhöhe auf. Die Durchfahrtshalle sowie die Kleinfahrzeughalle verfügen über jeweils eine Arbeitsgrube. Die Großfahrzeughalle verfügt über eine Krananlagen mit einer Lastaufnahme von 7,5 to. über 2 Arbeitsplätze, die Kleinfahrzeughalle über eine Krananlage mit 3,5 to. über 6 Arbeitsplätze. Weiterhin sind in den Hallenbereichen Abgasabsauganlagen für Arbeitsplätze und Gruben, Druckluft und zentrale Öltanks für Frisch- & Altöl, sowie dezentrale Ölzapfstellen in den Werkstattbereichen vorgesehen. Die Bodenbelastungen betragen in den Bereichen mit Großfahrzeugen bis zu 42 Tonnen Gewicht, eine Bodenbeschichtung für Werkstattnutzung ist vorzusehen. Die bisherige Planung sieht als Tragkonstruktion Stahlbetonstützen vor, die Fassade ist mit Sandwichpaneelen geplant und das Dachtragwerk besteht aus Stahlfachwerkträgern. Die Dachdeckung erfolgt mittels gedämmter Stahltrapezbleche mit nicht brennbarer Dämmung. Der Boden der Halle wird in Stahlbeton ausgeführt. Die Dachfläche, welches als Foliendach ausgeführt wird, erhält eine Photovoltaikanlage. Das Regenwasser der Dachflächen soll über eine Rigole direkt auf dem Gelände versickert werden. Das Gebäude verfügt über einen zweigeschossigen Sozialbereich, in dem sich neben den Sanitär- und Umkleideräumen, auch Besprechungs- und Büroräume befinden. Dieser Bürotrakt ist bisher in Massivbauweise mit Deckenplatten in Ortbetonbauweise geplant. Es ist keine Lüftungsanlage in den Hallenbereichen geplant, die Be- und Entlüftung erfolgt natürlich über die Tore und Lichtkuppeln/RWA's. Innenliegende Sanitär- und Sozialräume, sowie das Meisterbüro im EG erhalten jedoch eine mechanische Belüftung. Das Gebäude muss an das vorhandene Fernwärmenetz der Fraport angeschlossen werden. Die Beheizung der Halle erfolgt über Deckenstrahlplatten im Hallen-/ Werkstattbereich, sowie über Heizkörper in den Sozial- und Bürobereich. Die Außenanlagen werden versiegelt und vollflächig aus Betondecke ca. 6.700 m² und Asphalt ca. 900 m² für Fahrstraßen und Abstellflächen ausgebildet. Ein kleiner Bereich am Gebäude, um die E-Ladestationen sowie dem Abscheider werden gepflastert. Nur im Übergang zur Betriebsstraße wird ein kleiner Seitenstreifen begrünt bzw. bleibt unversiegelt. Das Gelände des Werkstattgebäudes mit den Aufstellflächen werden mit einer Zaunanlage eingefriedet. Die komplette Ver- und Entsorgung der Liegenschaft, mit Anschluss Fernwärme, Trink- und Brauchwasser, Schwach- und Starkstrom, Entwässerung Regen- und Schmutzwasser muss im Zuge der Außenanlagen mit erstellt werden. Im nördlichen Bereich der Abstellflächen wird ein Interims-Trafo zur Versorgung verortet. Das in der Waschhalle und in den Gruben anfallende Schmutzwasser wird über eine Abscheideanlage und eine Emulsionsspaltanlage aufbereitet, bevor es in den Schmutzwassersammelkanal des Grundstücks eingeleitet wird. Nördlich des Gebäudes wird ein Technikcontainer für die Unterbringung der Spaltanlage verortet. Das im Bereich der Stellplätze anfallende Regenwasser wird über eine weitere Abscheideanlage vorgereinigt, bevor es in das Kanalnetz eingeleitet wird.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fraport - Technische Anlagen und Facility Management
Neubau eines Werkstattgebäude inklusive Ausstattung und Außenanlagen als Generalunternehmerleistung
Neubau eines Werkstattgebäudes mit Außenanlagen und Erschließung in der Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens. Das Gebäude soll im Betriebsbereich als Systembau realisiert werden und besitzt eine BGF von ca. 2.650 m². Die Werkstatt soll eine Werkstatthalle, Büro-, Sozial- und Technikbereich, sowie zwei Durchfahrt-Hallen enthalten. Die Außenanlagen sind versiegelt und bestehen aus Stellflächen und Fahrstraßen. Die Erschließung mit Ver- und Entsorgung der Medien ist im Zuge der Errichtung zu realisieren. Die Lieferung und Einbau der nutzungsspezifischen Werkstattausstattung, wie Krananlagen, Arbeitsgruben, Druckluft, Öl- und Abgasabsaugung, ist Leistungsinhalt. Die Durchfahrtshalle und die Kleinfahrzeughalle verfügen über jeweils eine Arbeitsgrube. Die Großfahrzeughalle verfügt über eine Krananlage mit einer Lastaufnahme von 7,5 to. über 2 Arbeitsplätze. Die Bodenbelastungen betragen in den Bereichen mit Großfahrzeugen bis zu 42 Tonnen Gewicht. Die Tragkonstruktion besteht aus Stahlbetonstützen, die Fassade ist mit Sandwichpaneelen geplant und das Dachtragwerk besteht aus Stahlfachwerkträgern.
- Solestadt Bad DürrenbergBad Dürrenberg
Generalplanungsleistungen für den Neubau des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle am städtischen Bauhof
Die geplante Baumaßnahme gliedert sich in 4 Bauabschnitte, welche nacheinander umgesetzt werden sollen. Als Erstes soll der Neubau des Sozialtraktes inkl. Erschließung auf dem Grundstück des Wirtschaftshofes erfolgen. Nach Fertigstellung erfolgt der Abbruch der Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt inkl. Dächer und Unterstände. Daran ist der Bau der neuen ca. 1.000 m² große Fahrzeughalle als Warmhalle – Systembau anzuschließen. Als vierte Maßnahme ist die Anpassung der Außenanlagen inkl. Waschplatz avisiert. a) Neubau Sozialtrakt Auf dem Bauhofgelände ist ein neuer Sozialtrakt als Massivbau inkl. Gründung zu errichten. Die Standortwahl auf dem Gelände ist entsprechend den vorhandenen Gegebenheiten zu planen. Der Abriss der alten Fahrzeughalle mit Sozialtrakt erfolgt erst nach Fertigstellung des neuen Gebäudes. Somit wird kein Interimgebäude notwendig. Das Gebäude ist neu anzuschließen. Trinkwasser & ELT können neu erdverlegt werden. Als Heizmedium ist eine Wärmepumpe angedacht. Zudem soll auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden. Der Sozialtrakt ist für ca. 20 Mitarbeiter, davon 25% Frauen und 75% Männer, zu planen. Im Gebäude sind Umkleideräume, Sanitärbereiche, Trockenräume, Pausenraum, Teeküche und 2 Büros zu integrieren. b) Abbruch alte Fahrzeughalle mit angrenzenden Sozialtrakt Der Abbruch der alten Fahrzeughalle (ca. 19,50m x 13,00m) inkl. Krananlage und dem eingeschossigen Sozialtrakt (ca. 3,00m x 13,00m) sowie angegliederten Dächer/ Unterständen soll auf Grundlage der 'Holzschutztechnischer und Statischer Kurzeinschätzung' zum Bestand erfolgen. In der Halle befindet sich zudem eine KfZ-Hebebühne, welche zur Wiedermontage demontiert werden muss. Ebenso sind in der Fahrzeughalle 2 Montage- und Wartungsgruben installiert, wovon eine mit Metallplatten verschlossen ist. Zu beachten ist, dass die Halle direkt an eine Nachbarhalle inkl. Brandschutzwand angrenzt. c) Neubau Fahrzeughalle als Warmhalle - Systembau ca. 1.000 m² Im Bereich der abgebrochenen Fahrzeughalle soll eine ca. 1.000 m² große neue Warmhalle als Systembau inkl. Bodenplatte, Bewehrung und Abdichtung entstehen. Das Dach und die Wände erhalten eine Wärmedämmung. Auch sind die vorhandene KFZHebebühne, eine neue Krananlage sowie eine Montage- und Wartungsgruppe ins Gebäude zu integrieren. Die Erschließung der Halle über Tore ist ebenso einzuplanen wie die technisch notwendige Gebäudeausrüstung im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär und Elektroinstallationen. Funktion der Fahrzeughalle: + Unterstellmöglichkeit für verschiedene Großfahrzeuge des Wirtschaftshofes + Werkstatt mit Absauganlage + Lagerfläche + E-Ladesäule + Maschinenlager d) Anpassung Außenanlagen inkl. Waschplatz Im Anschluss an die vorgenannten Baumaßnahmen sind die Außenanlagen im Baubereich (Bauwerksbezug) anzupassen. Hier sind Ersatzpflanzungen, Grün- und Pflasterflächen, Entwässerung und Leuchten in die Planung einzubeziehen. Auch der vorhandene Waschplatz vor der Fahrzeughalle ist wieder neu herzustellen. Ein Ölabscheider ist vorhanden. Die Planung hat auf der Grundlage der aktuellen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt, Brandschutzbestimmungen und der Einhaltung DIN 14092 sowie DGUV 205-008 zu erfolgen. Die Maßnahme unterliegt derzeit keinem Förderprogramm, sondern wird durch Eigenmittel finanziert. Allerdings ist angedacht, die Maßnahme mit Fördermitteln, mitzufinanzieren. --- WICHTIG: DAS ANGEBOT IST VOLLSTÄNDIG, D. H. UNTER ANGABE ALLER LEISTUNGSPHASEN ABZUGEBEN. --- Aus technischen Gründen der zur Verfügung stehenden Zeichen, wird an dieser Stelle auf die Aufgabenstellung (Datei: 260227 Aufgabenstellung.pdf) verwiesen. Die Aufgabenstellung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
- GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHFrist: 24. Apr.
Cuxhavenerstraße 379 - Technische Außenanlagen
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist ein städtisches Unternehmen, welches u.a. für über 50 allgemeinbildende Schulen im Süden Hamburgs (Wilhelmsburg und Harburg) sowie für Gebäude des Hochschul- und Kommunalbaus die Dienstleistungen des Baus, des Betriebes und der Bewirtschaftung wahrnimmt. --------------------------- Am Standort Cuxhavenerstraße wird Rahmen der Baumaßnahmen die Zuleitungen, Grundleitungen, Siele und Rigolen im Bereich der Außenanlagen Gymnasium hergestellt. Bei dieser Ausschreibung handelt es sich um die Bauabschnitte 2 - 4. ------------------------ Hier: Technische Außenanlagen ------------------------ Es sind die folgenden Leistungen jeweils einschließlich Lieferung und Montage zu erbringen: - ca. 170 m Rohrgräben - ca. 15 St Kopflöcher in verschiedenen Abmessungen und Tiefen - ca. 140 m³ steinfreier Sand zur Rohrummantelung - ca. 3 St Erdaushub für eine Regenrückhaltung - ca. 220 m Regenwasserrohre DN 100 - 315 - ca. 11 St Revisionsschächte für Regenwasser aus Betonfertigbauteilen - ca. 3 St Regenwasserversickerungsrigolen 17 - 42 m³
- Deutsches Elektronen-Synchrotron DESYFrist: 11. Mai
DESY Hamburg Neubau ITGZ I - Außenanlagen
Das Deutsche Elektronen Synchrotron DESY ist eine Forschungseinrichtung mit Standorten in Hamburg und Zeuthen (Brandenburg). Auf dem Gelände DESY - Campus in Hamburg wird der Neubau eines Integrierten Technologie- und Gründerzentrums (ITGZ I), als Ort für Innovationsprojekte mit einem flexiblen und multifunktionalen Forschungs- und Kommunikationszentrum errichtet. Die Außenanlage ist in mehrere Bereiche gegliedert. Bereich Sockelgebäude im süd-/östlichen bis nord-/östlichen Baufeld. Bereich Turmgebäude im süd-/westlichen bis nord-/westlichen Baufeld. Atriumhof im zentralen Gebäudebereich zwischen Sockelgebäude und Turmgebäude. Die Gesamtgröße des bearbeiteten Baugeländes beträgt ca. 6.050 m2. Davon beträgt die zu bearbeitende Außenanlage ca. 3.500 m2. Der Atriumhof beträgt davon ca. 75,00 m2. Außenanlagenabmessungen: Geländebreite ca. 50,00 m, Geländelänge ca. 120,00 m, Keine unterbauten Flächen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Bauleistungen an den Außenanlagen (Grundstücksentwässerung und Landschaftsbau). Grundstücksentwässerung: Die Grundstücksentwässerung wurde in einer vorgezogenen Maßnahme bereits teilweise hergestellt. In dieser Maßnahme sind die RW-Kanalleitungen und RW-Kanalschächte fertigzustellen und an die noch herzustellende unterirdischen Rigolen-Versickerungsanlage anzuschließen. Eine weitere Einleitung von Regenwasser erfolgt in einer gleichfalls noch herzustellenden oberirdischen Versickerungsmulde. Teilweise werden die Regenfallrohre (anderes Gewerk) über Kastenrinnen angeschlossen und das Regenwasser wird über Leitungen in die Rigolen- Versickerungsanlage abgeleitet. Auch die Entwässerung des Atriumhofes ist Bestandteil dieser Maßnahme. Landschaftsbau: Der Neubau wird von allen Seiten über befestigte Flächen erschlossen. Im Bereich der neu angelegten Erschließungsstraße (andere Maßnahme) werden PKW-Stellplätze mit versickerungsfähigen Pflasterbelägen und Fahrradstellplätze hergestellt. Zwischen Gehweg und Erschließungsstraße werden im südlichen Bereich auch Versorgungseinrichtungen, wie Trafostation, Gefahrenstofflager und Mülllagerung vorgesehen. Die vorbereitenden Arbeiten sind Bestandteil dieser Maßnahme. Die Versorgungseinrichtungen werden bauseitig durch andere Maßnahmen im zeitlichen Kontext der Außenanlagen hergestellt. Der Vorplatz östlich des Neubaus (Turm) erhält attraktive Elemente für einen Aufenthalt im Freien sowie gleichfalls weitere Fahrradabstellplätze. Im westlichen Bereich des Neubaus (Sockel) wird ein großer überdachter Fahrradunterstand hergestellt. Die Außenanlage und das nähere Bauumfeld werden zum Abschluss der Maßnahme mit Stauden- und Strauchpflanzungen und Rasen wieder begrünt. Die Pflanzung der Ersatzbäume ist nicht Bestandteil dieser Maßnahme.
- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM)Frist: 01. Mai
Generalunternehmerleistungen für den Neubau der KGS Rather Kreuzweg in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den Ersatzneubau der zweizügigen Katholischen Grundschule Rather Kreuzweg (KGS) sowie der Zweifeld-Sporthalle am Rather Kreuzweg 21 in 40472 Düsseldorf in 2 Losen zu vergeben. Das neue Schulgebäude für die Grundschule (Los 1) ist auf dem hinteren Teil des Grundstückes, entlang der S-Bahnstrecke an der südlichen Flurgrenze zu errichten. Nach Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wird das alte Schulgebäude und die vorhandene Einfeld-Sporthalle bauseits zurückgebaut, so dass anschließend an gleicher Stelle die Zweifeld-Sporthalle (Los 2) errichtet werden kann. - Schulgebäude: 3.440 m² BGF - Sporthalle: 2.070 m² BGF Kurzbeschreibung des Schulgebäudes: Vom Eingang mit Windfang aus gelangt man direkt ins großzügige Haupttreppenhaus mit Aufzug. Im Erdgeschoss befinden sich im eingeschossigen Gebäudeteil die Pausentoiletten, die Küche und die Mensa. Auf der anderen Seite des Haupteingangs ist die gesamte Verwaltung angeordnet. Das 1. und 2. Obergeschoss sind baugleich geplant. Im Anschluss an das Treppenhaus befindet sich das Garderobencluster, bestehend aus Mehrzweckraum, Lehrerstation und Pausentoiletten. Nach Durchquerung des Garderobenraumes gelangt man in das das Haupt-Cluster mit vier Klassen, vier Differenzierungsräumen und einer Lernlandschaft in der Mitte je Geschoss. Am Ende des Clusters gibt es ein zweites Treppenhaus. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Lagerräume und die Technikzentrale befinden sich zentral im Erdgeschoss. Die Gründung erfolgt über eine flächige Stahlbetonbodenplatte mit Bodenverbesserung. Die Dächer sind als extensive Gründächer mit maximaler Belegung von Photovoltaik vorgesehen. Kurzbeschreibung der Sporthalle: Die Sporthalle erhält einen zentralen Eingang mit Foyer, aus dem beide Hallenteile erschlossen werden können. Angegliedert an das Foyer befinden sich im EG pro Hallenteil eine Lehrerumkleide und eine barrierefreie Umkleide, sowie die Treppe zum Obergeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss die Geräteräume sowie Lager- und Technikflächen verortet. Über die Treppenhäuser mit direktem Ausgang auf den Hof erfolgt der Zugang zu den Umkleiden, die im Obergeschoss liegen. Eine Verbindung der Umkleiden im Obergeschoss ist über eine Brücke im Foyer geplant. Es ist eine Flachgründung mit Streifen im Bereich der Bäume vorgesehen. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikelementen belegt. Kurzbeschreibung der Fassaden: Die Sporthalle soll im Erdgeschoss eine Klinkerfassade erhalten, die farblich mit der Putzfassade der Hauptschule harmoniert. Die Aufdopplung jeder zweiten Reihe erzeugt eine Struktur, welche die Mächtigkeit der Fassade bricht. Die Halle erhält im Bereich des Luftraumes eine gedämmte Industrieverglasung, der Sozialtrakt wird im Obergeschoß einfache Klinkerfassade, passend zum Erdgeschoss, vorgesehen. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere begleitende Maßnahmen erfolgen bauseits.
- NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbHFrist: 12. Mai
Weeze, Neubau Feuerwehrgerätehaus; BE, Gerüst-, Erdbau-, Rohbau-, Blitzschutz- und Klinkerarbeiten
Grundlage des Vorhabens sind die genehmigungsreifen Planungen zur Errichtung eines Feuerwehrgebäudes mit Fahrzeughalle, Funktions- und Sozialräumen sowie einem integrierten Übungsturm. Ergänzend werden die erforderlichen Erschließungsflächen, Stellplätze für Einsatzkräfte und Besucher sowie die zugehörigen Nebenanlagen hergestellt. Der Neubau wird mit einem überwiegend extensiv begrünten Flachdach ausgeführt; im Bereich der Fahrzeughalle ist eine Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Höhenentwicklung des Gebäudes beträgt ca. 11,45 m, der Übungsturm ca. 19,60 m über Geländeoberkante.
- NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH
Weeze, Neubau Feuerwehrgerätehaus; BE, Gerüst-, Erdbau-, Rohbau-, Blitzschutz- und Klinkerarbeiten
Grundlage des Vorhabens sind die genehmigungsreifen Planungen zur Errichtung eines Feuerwehrgebäudes mit Fahrzeughalle, Funktions- und Sozialräumen sowie einem integrierten Übungsturm. Ergänzend werden die erforderlichen Erschließungsflächen, Stellplätze für Einsatzkräfte und Besucher sowie die zugehörigen Nebenanlagen hergestellt. Der Neubau wird mit einem überwiegend extensiv begrünten Flachdach ausgeführt; im Bereich der Fahrzeughalle ist eine Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Höhenentwicklung des Gebäudes beträgt ca. 11,45 m, der Übungsturm ca. 19,60 m über Geländeoberkante.
- NRW.URBAN GmbH & Co.KGFrist: 12. Mai
Weeze, Neubau Feuerwehrgerätehaus; BE, Gerüst-, Erdbau-, Rohbau-, Blitzschutz- und Klinkerarbeiten
Grundlage des Vorhabens sind die genehmigungsreifen Planungen zur Errichtung eines Feuerwehrgebäudes mit Fahrzeughalle, Funktions- und Sozialräumen sowie einem integrierten Übungsturm. Ergänzend werden die erforderlichen Erschließungsflächen, Stellplätze für Einsatzkräfte und Besucher sowie die zugehörigen Nebenanlagen hergestellt. Der Neubau wird mit einem überwiegend extensiv begrünten Flachdach ausgeführt; im Bereich der Fahrzeughalle ist eine Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Höhenentwicklung des Gebäudes beträgt ca. 11,45 m, der Übungsturm ca. 19,60 m über Geländeoberkante.
- Frist: 17. Apr.
Neubau 4-zügige Grundschule inkl. Sporthalle und Außenanlagen als Komplettleistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Realisierung des Bauvorhabens "Neubau 4-zügige Grundschule mit angebundener 3-Feld-Sporthalle (Wettkampfbetrieb)" einschließlich Tiefgarage in Hybridbauweise, umfassender Außenanlagen (Sport- und Pausenfreiflächen) sowie der Herstellung eines öffentlichen Geh- und Radweges. Der Standort liegt in 04159 Leipzig (Möckern), Hans-Beimler-Straße, auf den Flurstücken 704/2, 705/1, 705/2, 706/2. Zum Leistungsumfang gehört außerdem der Abbruch vorhandener Garagen im Baufeld inklusive aller dafür notwendigen Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Entsorgung/Verwertung nach den geltenden Vorschriften, Wiederherstellung/Anpassung angrenzender Bereiche soweit erforderlich). Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 5 einzustufen; die Tiefgarage ist als geschlossene Mittelgarage vorgesehen. Das Bauwerk ist überwiegend 3-geschossig (EG + 2 OG) mit Teilunterkellerung, einer Gebäudehöhe von ca. 15 m über Gelände und Flachdach (mind. 2 % Gefälle). Bezugshöhe ist 118,00 m NN = OKFF Erdgeschoss. Wesentliche Kennwerte: BGF: ca. 9.950 m² (R) / ca. 135 m² (S) BRI: ca. 53.300 m³ Kapazität: 448 Schüler, ausgelegt für bis zu 538 Schüler (inkl. 20 % Überbelegung) Die Vergabe erfolgt als Pauschalpreisvertrag mit Planungsleistungen mit dem Ziel einer vollständigen, funktionsfähigen Gesamtleistung inklusive Koordination aller erforderlichen Gewerke, Schnittstellen und Nachweise. Die konkreten Anforderungen und Qualitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Fraport AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.