Neubau eines Tiefbehälters
Der Neubau des Tiefbehälters umfasst die Herstellung eines Stahlbetonbauwerkes, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, die Schieberkammer und 2 Stück Wasserkammern. Des weiteren aus der technologischen Ausrüstung des Bauwerkes, bestehend aus Rohrleitung in verschiedenen Dimensionen, mehreren Pumpenanlagen und Druckstoßbehälter...
Angebotsfrist:12. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Neubau des Tiefbehälters umfasst die Herstellung eines Stahlbetonbauwerkes, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, die Schieberkammer und 2 Stück Wasserkammern. Des weiteren aus der technologischen Ausrüstung des Bauwerkes, bestehend aus Rohrleitung in verschiedenen Dimensionen, mehreren Pumpenanlagen und Druckstoßbehältern. Das Gebäude is...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: SWE Energie GmbH
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 12. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Der Neubau des Tiefbehälters umfasst die Herstellung eines Stahlbetonbauwerkes, bestehend aus 3 Gebäudeteilen, die Schieberkammer und 2 Stück Wasserkammern. Des weiteren aus der technologischen Ausrüstung des Bauwerkes, bestehend aus Rohrleitung in verschiedenen Dimensionen, mehreren Pumpenanlagen und Druckstoßbehältern. Das Gebäude ist EMSR-Seitig auszustatten und eine PV-Anlage ist auf den Außenanlagen zu errichten. Der Neubau verschiedenster Erdverlegter Trinkwasserleitungen, einschl. An- und Umbindungen zur Integration in das bestehende Leitungsnetz, sind ebenfalls Bestandteil der Maßnahme.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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EMSR-Technik Haustechnik Notstromversorgung Die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH beabsichtigt eine umfangreiche Optimierung des Wasserversorgungssystem vorzunehmen. Bestandteil dessen ist u. a. der Bau eines neuen Trinkwasserbehälters als Hochbehälter (HB 6) als Ersatz für die benachbarte Anlage (HB 3). Der neue Trinkwasserbehälter soll in Ortbetonbauweise hergestellt werden und verfügt über zwei Wasserkammern mit einem Speichervolumen von jeweils 3.500 m³. Das Gesamtspeichervolumen beläuft sich damit auf V = 7.000 m³. In der zweigeschossigen Vorkammer (Schieberkammer) soll die Rohrleitungstechnik sowie die Fernwirktechnik untergebracht werden. Ebenfalls ist ein sationäres Notstromaggregat in einer separaten Räumlichkeit sowie ein Sanitärraum vorgesehen. Für die Innenauskleidung der Wasserkammern ist eine trinkwasserzugelassene Epoxidharzbeschichtung vorgesehen. Die Vorkammer soll in beiden Geschossen auf den Bodenflächen gefliest werden. Die Deckenunterseiten erhalten jeweils einen Farbanstrich. Die Wandflächen (EG und UG) sollen verputzt und mit einem Farbanstrich versehen werden. Die Wandseiten zur Wasserkammer sollen in beiden Geschossen auf der gesamten Wandhöhe gefliest werden. Die Rohrleitungsinstalltionen in der Anlage werden in Edelstahl ausgeführt. Der Trinkwasserbehälter wird in das örtliche Gelände eingebettet (Wasserkammern erdüberdeckt, Vorkammer teilweise freistehend). Die freistehende Fassade der Vorkammer erhält eine Natursteinverkleidung. Im Außenbereich werden neue Ver- und Entsorgungsleitungen zum Anschluss des neuen Bauwerks verlegt. Die Bauwerksentwässerung sowie Dränagewasser werden der vorhandenen Entwässerungsleitung (HB 3) zugeführt und von dort einem Vorlfuter zugeleitet. Für das Abwasser ist eine Sammelgrube vorgesehen. Es erfolgt kein Anschluss an das Kanalnetz. Die Zu- und Ablaufleitungen (Trinkwasser) werden in da 355 PE bzw. da 560 PE bis auf Höhe des HB 3 neu verlegt und dort an die bestehenden Leitungen angeschlossen. Mit diesem Umschluss geht der neue HB 6 in Betrieb und der vorhandene HB 3 wird ab diesem Zeitpunkt außer Betrieb genommen. Zusätzlich wird aus Redundanzgründen eine parallele Zu- und Ablaufleitung (da 355 PE / da 560 PE) ab dem neuen Behälter bis auf Höhe der Straße "Am Galgen" verlegt. Ebenfalls sind auf dieser Strecke neue Leerrohre für Stromund Steuerkabel vorgesehen. Der Rohrleitungsbau erfolgt in offener Bauweise. Im Baufeld befindet sich vrsl. eine alte Versorgungsleitung DN 250 GG. Diese muss im Zuge der Baugrubenherstellung für den Neubau zurückgebaut werden. Es soll eine neue Leitungsverbindung da 355 PE als Noteinspeisung im Bereich der Baugrube des neuen Behälters mitverlegt werden. Das Bauvorhaben wird genehmigungsrechtlich nicht durch die Bauaufsichtsbehörde Frankfurt sondern direkt durch die Fachbehörden "Umweltamt" und "Denkmalamt" begleitet. Die entsprechenden Genehmigungen liegen vor. Es erfolgt eine ökologische und bodenkundliche Baubegleitung durch Drittbeteiligte.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 12. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist SWE Energie GmbH.
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