Neubau eines Feuerwehrgerätehauses Stadt Friedrichstadt - Rohbauarbeiten
Die Stadt Friedrichstadt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. Das neue Feuerwehrhaus wird an der Schleswiger Straße 27 in 25840 Friedrichstadt errichtet. Das Baufeld liegt zwischen der Schleswiger Straße und der 2023 in nördlicher Richtung neu gebauten Sporthalle. Das Baufeld (Grundstücksgröße 53.000 m2...
Typ:Ausschreibung
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Die Stadt Friedrichstadt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. Das neue Feuerwehrhaus wird an der Schleswiger Straße 27 in 25840 Friedrichstadt errichtet. Das Baufeld liegt zwischen der Schleswiger Straße und der 2023 in nördlicher Richtung neu gebauten Sporthalle. Das Baufeld (Grundstücksgröße 53.000 m2) wird von der Sc...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt Nordsee-Treene
- Veröffentlicht: 08. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Friedrichstadt beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. Das neue Feuerwehrhaus wird an der Schleswiger Straße 27 in 25840 Friedrichstadt errichtet. Das Baufeld liegt zwischen der Schleswiger Straße und der 2023 in nördlicher Richtung neu gebauten Sporthalle. Das Baufeld (Grundstücksgröße 53.000 m2) wird von der Schleswiger Straße angefahren. Um eine ebengleiche Zufahrt von der Straße zum Gebäude zu erreichen, wird das Gelände ca. 1,00 m aufgehöht. Das Gebäude ist in Gebäudeklasse 3 kategorisiert und ist 1-geschossig und auf einer ca. 0.70 - 1.15 m dicken Stahlbetonsohle und zusätzlichen Pfählen gegründet. Eine Lagerempore in der Fahrzeughalle bildet das Obergeschoss. Ein Erweiterungsgebäudeteil wird mit einem Balkenrost anstelle einer Sohle mit hergestellt. Eine mögliche Erweiterung um einen Stellplatz ist dann später möglich ohne zusätzliche notwendige Gründungsarbeiten. Die Sohle und der Balkenrost werden aufgrund der Baugrundverhältnisse mit Stb.-Pfählen tiefgegründet. Das Gebäude wird in Massivbauweise aus KS und Verblendsteinen hergestellt und umfasst 7 Feuerwehrfahrzeug-Einstellplätze. Die Dachflächen werden als Flachdächer aus Stahlbeton und Stahltrapezblech hergestellt und begrünt. Art und : - ca. 1.300m2 Stahlbetonsohle d=70cm, teilweise d= 1,15 m teilweise mit Gefälle. WU-Beton - ca. 51 m Stb-Stützen - ca. 275 m Stb-Balken - ca. 92 m2 Stb-Wand - ca. 73 m2 Ringbalken - ca. 820 m2 Stb-Decken d= 18-24 cm - Fertigteiltreppe - Fertigteilstützen 18 Stück, ca. 130 m - Fertigteil-Dachbinder 8 Stück, ca. 100 m - Fertigteil-Balken 16 Stück, ca. 64 m - ca. 112 m2 Vorgespannte Hohldielendecke - ca.170 to Betonstahl - ca. 130 m2 chemische Betonoberflächenvergütung - ca. 1.510 m2 KS-Mauerwerk verschiedene Wandstärken - ca. 595 m2 Verblendmauerwerk - ca. 2.500 m2 Gips- und Kalkzementputz
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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- Amt Nordsee-TreeneFrist: 12. Mai
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses Stadt Friedrichstadt - Rohbauarbeiten
Neubau Feuerwehrgerätehaus Friedrichstadt an der Schleswiger Straße 27, Baufeld 53.000 m², Geländeaufhöhung ca. 1,00 m. Gebäudeklasse 3, 1-geschossig, Stahlbetonsohle d=0,70-1,15 m, Pfahlgründung, Massivbauweise, 7 Fahrzeugstellplätze, begrünte Flachdächer. Leistung: Stahlbetonsohle 1.300 m², Stützen 51 m, Balken 275 m, Wände 92 m², Ringbalken 73 m², Decken 820 m², Fertigteiltreppe, Fertigteilstützen 18 Stk (130 m), Dachbinder 8 (100 m), Balken 16 (64 m), Hohldielendecke 112 m², Betonstahl 170 t, Betonoberflächenvergütung 130 m², KS-Mauerwerk 1.510 m², Verblendmauerwerk 595 m², Putz 2.500 m².
- Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung mbH vertreten durch Sprinkenhof GmbH
Rohbauarbeiten
Die derzeitig als Parkplatz genutzte Fläche am S-Bahnhof Friedrichsberg in Hamburg-Barmbek soll einer gewerblichen Nutzung als Handwerker- und Gewerbehof zugeführt werden. Der das Grundstück prägende Baumbestand bleibt dabei so weit wie möglich erhalten. Die Außenabmessungen des geplanten Gebäudes mit vier oberirdischen Geschossen und Vollunterkellerung betragen ca. 54 x 16 m. Im Erd- und in den Obergeschossen sind insgesamt 34 Mieteinheiten mit einer Nutzfläche von ca. 36 – 90 m2 geplant. Im Untergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Der Rohbau des Gebäudes wird als Massivbau mit stützenfrei aufgelagerten Stahlbeton-Flachdecken und tragenden Stahlbetonwänden ausgeführt. Die Fassade erhält im Erdgeschoss einen geschosshohen Sockel aus Vollziegel. Oberhalb ist eine Blechfassade mit unterschiedlich breiten Scharen vorgesehen. Alle Mieteinheiten erhalten Fenster mit Lüftungsmöglichkeit und vorgesetzte Prallscheiben zur Schallminderung. Im Erdgeschoss sind neben den Zugangstüren auch Sektionaltore zu den 7 Mieteinheiten geplant. Das Dach ist als Gründach ohne Regenrückhaltung (Retention) geplant. Das Leistungsverzeichnis der Rohbauarbeiten umfasst: - Baustelleneinrichtung - Stahlbetonarbeiten - Mauerarbeiten - Verblendarbeiten - Putzarbeiten __________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: Stahlbetonsohle WU: ca. 480 m3 Stahlbetonwände: ca. 860 m3, WU ca. 145 m3 Stahlbetondecken: ca.1070 m3 KS-Mauerwerk d = 11,5-24cm: ca. 1055 m2 Dünnlagenputz: ca. 1810 m2 Verblendmauerwerk: ca. 290 m2
- Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung mbH vertreten durch Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 01. Juni
Rohbauarbeiten
Die derzeitig als Parkplatz genutzte Fläche am S-Bahnhof Friedrichsberg in Hamburg-Barmbek soll einer gewerblichen Nutzung als Handwerker- und Gewerbehof zugeführt werden. Der das Grundstück prägende Baumbestand bleibt dabei so weit wie möglich erhalten. Die Außenabmessungen des geplanten Gebäudes mit vier oberirdischen Geschossen und Vollunterkellerung betragen ca. 54 x 16 m. Im Erd- und in den Obergeschossen sind insgesamt 34 Mieteinheiten mit einer Nutzfläche von ca. 36 – 90 m2 geplant. Im Untergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Der Rohbau des Gebäudes wird als Massivbau mit stützenfrei aufgelagerten Stahlbeton-Flachdecken und tragenden Stahlbetonwänden ausgeführt. Die Fassade erhält im Erdgeschoss einen geschosshohen Sockel aus Vollziegel. Oberhalb ist eine Blechfassade mit unterschiedlich breiten Scharen vorgesehen. Alle Mieteinheiten erhalten Fenster mit Lüftungsmöglichkeit und vorgesetzte Prallscheiben zur Schallminderung. Im Erdgeschoss sind neben den Zugangstüren auch Sektionaltore zu den 7 Mieteinheiten geplant. Das Dach ist als Gründach ohne Regenrückhaltung (Retention) geplant. Das Leistungsverzeichnis der Rohbauarbeiten umfasst: - Baustelleneinrichtung - Stahlbetonarbeiten - Mauerarbeiten - Verblendarbeiten - Putzarbeiten __________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: Stahlbetonsohle WU: ca. 480 m3 Stahlbetonwände: ca. 860 m3, WU ca. 145 m3 Stahlbetondecken: ca.1070 m3 KS-Mauerwerk d = 11,5-24cm: ca. 1055 m2 Dünnlagenputz: ca. 1810 m2 Verblendmauerwerk: ca. 290 m2
- Hamburger Gesellschaft für Gewerbebauförderung mbH vertreten durch Sprinkenhof GmbHHamburgFrist: 01. Juni
Rohbauarbeiten
Die derzeitig als Parkplatz genutzte Fläche am S-Bahnhof Friedrichsberg in Hamburg-Barmbek soll einer gewerblichen Nutzung als Handwerker- und Gewerbehof zugeführt werden. Der das Grundstück prägende Baumbestand bleibt dabei so weit wie möglich erhalten. Die Außenabmessungen des geplanten Gebäudes mit vier oberirdischen Geschossen und Vollunterkellerung betragen ca. 54 x 16 m. Im Erd- und in den Obergeschossen sind insgesamt 34 Mieteinheiten mit einer Nutzfläche von ca. 36 – 90 m2 geplant. Im Untergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Der Rohbau des Gebäudes wird als Massivbau mit stützenfrei aufgelagerten Stahlbeton-Flachdecken und tragenden Stahlbetonwänden ausgeführt. Die Fassade erhält im Erdgeschoss einen geschosshohen Sockel aus Vollziegel. Oberhalb ist eine Blechfassade mit unterschiedlich breiten Scharen vorgesehen. Alle Mieteinheiten erhalten Fenster mit Lüftungsmöglichkeit und vorgesetzte Prallscheiben zur Schallminderung. Im Erdgeschoss sind neben den Zugangstüren auch Sektionaltore zu den 7 Mieteinheiten geplant. Das Dach ist als Gründach ohne Regenrückhaltung (Retention) geplant. Das Leistungsverzeichnis der Rohbauarbeiten umfasst: - Baustelleneinrichtung - Stahlbetonarbeiten - Mauerarbeiten - Verblendarbeiten - Putzarbeiten __________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: Stahlbetonsohle WU: ca. 480 m3 Stahlbetonwände: ca. 860 m3, WU ca. 145 m3 Stahlbetondecken: ca.1070 m3 KS-Mauerwerk d = 11,5-24cm: ca. 1055 m2 Dünnlagenputz: ca. 1810 m2 Verblendmauerwerk: ca. 290 m2
- Frist: 13. Apr.
Rohbau
Beschreibung der Leistung: Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude konzipiert, das Labor- und Büroflächen vereint. Das Baugrundstück ist Teil des Forschungscampus am Schleusengraben. Baurechtlich ist der B-Plan Bergedorf 104 /Curslack 19 verbindlich. Das 3-geschossige Gebäude wird giebelständig zwischen der Straße Am Schleusengraben und dem Schleusengraben an der südlichen Grundstückgrenze angeordnet. Im nördlichen Grundstücksbereich sind die Stellplätze verortet. Der Neubau ist als Stahlbetonbau geplant. Die Gründung erfolgt mittels Pfahlgründung. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt ca. 2.660 m², der Bruttorauminhalt (BRI) ca. 12.500 m³. ________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 1.050 m³ Erdstoff ausheben und entsorgen 500 m³ Kiessand liefern und einbauen 170 lfm offene Wasserhaltung 485 m³ StB_WU C30/37 für Bodenplatte 130 m³ StB C30/37 für Fundamentbalken und Streifenfundamente 336 m² druckfeste Dämmung auf Bodenplatte 1.325 m² Stahlbeton-Außenwände, Ortbeton, d= 25-30 cm, C30/37 2.000 m² Stahlbeton-Innenwände, Ortbeton, d=25-30 cm, C30/37 25 m³ StB für Attika auf Dachdecke 8 Stück Treppenlauf als Fertigteil 11 bzw. 12 Steigungen, Breite 1,40 m 27 m² StB-Podestplatten aus Ortbeton 2.500 m² StB für Decken d=28-36 cm 120 m² Fertigteil-Platten mit Aufkantung als Vordach 380 t Bewehrungsstahl 270 m² Perimeterdämmung an Außenwänden und Fundamenten 190 m² S senkreche Abdichtung an AW-Sockel 1.000 m² Abdichtung auf Bodenplatten
- Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der Stadt
Neubau Gesamtschule mit Sporthalle Krampnitz - Teil-Generalunternehmer-Leistungen (Rohbau und Gebäudehülle)
In Krampnitz entsteht ein modernes Stadtquartier mit ca. 4.400 Wohneinheiten für rd. 10.000 Einwohner sowie Flächen für soziale Infrastruktur, Gewerbe, Handel und Dienstleistung. Mit Bezug der ersten Wohnungen in Krampnitz bedarf es auch erster Infrastruktureinrichtungen. Gemäß städtebaulich-landschaftsplanerische Masterplanung sind mehrere Kitas und Schulstandorte vorgesehen, unter anderem eine 6-zügige Gesamtschule für 900 Kinder mit einer Vierfach-Sporthalle sowie Außensport-, Spiel- und Freiflächen. Das vorgesehene Raumprogramm umfasst insgesamt eine Nutzfläche von 10.800 m2, unter-teilt in ca. 7.600 m2 Nutzfläche für die Gesamtschule, mit einer Jugendfreizeiteinrichtung und ca. 3.200 m2 Nutzfläche für den Neubau einer Vierfach-Sporthalle mit einer Sportfunktionsfläche. Das Gebäude wird auf einer Flachgründung als Bodenplatte mit Streifenfundamenten und Einzelfundamenten gegründet. Das Tragwerk des Schulgebäudes wird als Skelettbau unter Verwendung von Stahlbeton-Fertigteilen geplant. Ein System aus Betonstützen und Betonbalken aus Fertigteilen mit Regelabmessungen schafft maximale Raumflexibilität. Die Trennwände zwischen den Räumen und zu den Erschließungsflächen werden überwiegend aus nichttragenden Leichtbauwänden hergestellt. Holz-Beton-Verbunddecken aus Massivholz füllen die Felder des Betonskeletts aus. Decken- und Dachplatten werden scheibenartig ausgebildet. Die Geschossdecken erhalten einen schwimmenden Estrichaufbau zum Trittschallschutz. Das Tragwerk der Sporthalle wird aus Brettschichtholzbinder in Hallenquerrichtung gebildet. Die Dachkonstruktionen aus Massivholzelementen erhalten einen Gründachaufbau mit extensiver Dachbegrünung. Zusätzlich wird eine mit der Dachbegrünung harmonierende PV-Anlage auf der Dachfläche angeordnet. Die Fassaden werden durch hochwärmedämmende Holzrahmenbauelemente mit eingesetzten Holz-Fensterkonstruktionen gebildet. Die Holzrahmenbauelemente werden von außen mit einer hinterlüfteten Schale aus vorvergrauten Lärchenholzprofilen, innenseitig mit 3-Schichtplatten verkleidet und ausgedämmt. Der sommerliche Wärmeschutz wird durch die außenliegenden Sonnenschutzanlagen, thermisch träge schwere Fußbodenkonstruktionen sowie eine effektive Nachtauskühlung gewähr-leistet. Die Terrassenflächen erhalten unterschiedliche Beläge, werden jedoch überwiegend mit einem Betonsteinplattenbelag versehen. Eine Pergola aus verzinkten Stahlstützen und -riegeln bildet die städtebauliche Raumkante über der Sporthalle auf dem Dach des Umkleidebereiches der Sporthalle. Das Gebäude wird aus robusten und langlebigen Materialien gebaut. Massive Bauteile sollen weitestgehend unverkleidet bleiben, um sie als Wärmespeicher zu aktivieren und damit die thermische Stabilität des Gebäudes zu verbessern. Linoleumböden in den Unterrichtsräumen, Leichtbauwände teilweise mit Holzoberflächen so-wie Akustikdecken aus Holzwolle-Platten kontrastieren mit den mineralischen Oberflächen der Nutzestrichböden der Erschließungsbereiche. Beton- und Holzwände bleiben sichtbar. Bei der Planung und Bauausführung werden möglichst nur Materialien und Bauteile verwendet, die eine hohe Gesundheits- und Umweltverträglichkeit sowie eine hohe Lebensdauer aufweisen. Die Baustoffe sind i.d.R. recyclingfähig oder verrottbar. Um die raumakustischen Anforderungen einzuhalten, werden Akustikdecken aus Holzwolle-Platten vorgesehen. Der Schulneubau wird barrierefrei geplant. Im Außenbereich werden umfangreiche Sportanlagen errichtet, u.a. eine Wettkampfbahn mit Rasensportplatz. Weiterhin wird ein Kunstrasenspielfeld, mehrere Kleinfeldspielflächen und ein großer Pausenbereich mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten hergestellt. Ein separater Außenbereich für die Jugend-Freizeiteinrichtung wird ausgeführt. Das gesamte Schulgelände wird eingefriedet und erhält eine umfangreiche Begrünung und diverse Ballfanganlagen für die Sportflächen. Das Regenwasser soll auf dem Grundstück versickert werden. Es ist geplant, dass Regenwasser über ein Drainageleitungssystem zu verteilen und über einen Einstauhorizont zu versickern. In Kombination mit Baumrigolen entsteht so die Möglichkeit, die Bäume zu wässern und das lokale Mikroklima zu verbessern.
- Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der StadtFrist: 06. Juli
Neubau Gesamtschule mit Sporthalle Krampnitz - Teil-Generalunternehmer-Leistungen (Rohbau und Gebäudehülle)
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Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt Nordsee-Treene.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.